Star Trek: Starbase 11

  • Bisher war man Museumstypisch nur zum Angucken verdammt... diesmal können wir dann doch mal Waffen einsammeln und Hand anlegen... wird es jetzt doch noch zu einem Let's Play? ;)



    Videobeschreibung:
    Im Forschungszentrum konnten wir die Beobachtungen machen, an was vor zwei Jahrhunderten herumgeforscht wurde und das manche dieser Forschungen heute zwar abgeschlossen, andere hingegen nach wie vor allgegenwärtig sind. Auch die Pflanzen in den hydroponischen Gärten haben sich im Laufe der Zeit nur wenig geändert. Für uns wird es aber Zeit das letzte Areal dieser Sternenbasis unter die Lupe zu nehmen. Und zwar gehen wir auf den Schießstand, wo allerdings sogar Waffen erforscht werden, wie es laut der Programmbeschreibung dieses Museums wohl auch sogar betretbare Holokammern geben soll, die genau das zeigen, womit damals wohl auch die neuesten Errungenschaften in der Waffentechnologien getestet wurden. Neben dem Schießstand wurden damals in Sternenbasis 11 aber auch ganze Arenen aufgebaut, wo sich offenbar mehrere Leute, auch im Team, bekämpft haben um damit Militärtaktiken zu lernen. Ist das ein Wissen, was man auch heute gebrauchen kann oder sind gerade wir als Leiter des Hazard-Teams diesen antiken Taktiken schon lange entwachsen?

  • Es wird endgültig Zeit für den Let's Play Teil dieser Modifikation. Nämlich den holografischen Kampfmissionen. Endlich etwas Shootergameplay ;)



    Videobeschreibung:
    Da wo das Militär der Station stationiert ist, gibt es auch mehrere Simulationen in den Holokammern, die die Soldaten der Föderation für alle Eventualitäten vorbereiten sollen. So befinden wir uns in der aktuellen Simulation direkt in der romulanischen neutralen Zone, wo wir die Gelegenheit haben, die Tarntechnologie der Romulaner zu erlangen, womit wir dann auch verhindern können, Opfer eines Überraschungsangriffes zu werden. Allerdings ist auch klar, dass wir vorsichtig vorgehen müssen, da diese Anlage alles andere als unbewacht ist. Als wir entdeckt werden, zögern die Romulaner auch nicht auf uns zu schießen, was auch signalisiert, dass diese keinerlei Interesse daran haben uns Gefangen zu nehmen, um uns anschließend zu verhören. Da man auch sehr bald über unsere Anwesenheit Bescheid weiß, können wir Planungen, unbemerkt in die Anlage einzudringen, schnell vergessen und sehen daher auch schnell nur das rein kämpfen als wirkliche Alternative an. Ist das aber gegen Romulaner wirklich eine Taktik, die von Erfolg gekrönt ist?

  • Weiter geht es im Kampf gegen die verführerischen Orion-Damen... um endlich mal in einer anderen Mission auf einem Planeten zu laden, der mehr zu Weihnachten passt... auch wenn er dann doch nicht so friedlich ist.



    Videobeschreibung:
    Das zweite Gebäude der Sternenbasis 11 wurde von Orion Piraten überfallen und auch besetzt und sie waren auch in der Lage uns von sämtlichen Verstärkungen auszusperren, weshalb wir diese Invasion auch im Alleingang abwehren müssen und damit durchaus ein paar Probleme haben, da sich diese Piraten selbst im kleinsten Raum befinden um uns von dort zu überraschen und niederzuschießen. Dabei hören wir auch, wie die Orion-Piraten es auch schaffen immer mehr Waren weg zu schaffen. Können wir diesem Vorhaben ein Ende bereiten oder erweist sich diese Simulation als bereits zu schwer für uns?

  • Es war Weihnachten, gut das wir doch mal auf einem Eisplaneten unterwegs sind :)



    Videobeschreibung:
    Auf einem Eisplaneten halten sich die Romulaner versteckt, die dort einen Schildgenerator betreiben, der ihre Aktivitäten auch schützt. Um diese Aktivitäten aufzudecken, muss der Schildgenerator allerdings abgeschaltet werden, mit dem dann entsprechend klare Sensorprofile angefertigt werden können, die die Romulaner überführen und dazu zwingt, diesen Planeten wieder zu verlassen. Dabei sind die Romulaner allerdings nicht gewillt, ihre Vorhaben ganz von selbst zu entblößen, weshalb sie uns immer wieder direkt attackieren und dabei sogar versuchen uns mit Verbänden zu überraschen, die direkt vor uns auftauchen. Aber so einfach sind wir natürlich nicht zu bezwingen, reicht das aber wirklich um die Aktivitäten der Romulaner in der neutralen Zone aufzudecken?

  • In der nächsten Simulation geht es gegen die nächste feindselige Rasse aus der originalen Serie. Den Gorn.
    Und wir erfahren es ganz genau, wieso Kirk seinerzeit sich eine ganze Folge mit einem rumprügeln musste.



    Videobeschreibung:
    Nachdem wir den Schildgenerator heruntergefahren haben, konnte die Föderation die Aktivitäten der Romulaner aufdecken und sie damit zu einem Rückzug zwingen. In der nächsten Holodecksimulation geht es um etwas ähnliches, denn dort haben die Klingonen kurzerhand eine Treibstoffraffinerie in der neutralen Zone errichtet, was auch dafür genutzt werden soll, mehr Treibstoff für mögliche Kriegsvorbereitungen zu fördern. Natürlich können wir das nicht beweisen, weshalb unser Auftrag es gewesen ist, die gesamte Anlage direkt still zu legen, was uns auch trotz des klingonischen Widerstandes gelingt, womit wir diese Simulation auch abschließen können. Die nächste Kampfsimulation befasst sich hingegen mit dem Fall, dass ein Außenposten der Sternenflotte von den Gorn überfallen wurde, die versuchen den Energiegenerator des Außenpostens so zu analysieren, dass sie in der Lage sind so einen Generator nachzubauen. Dabei gelang es den Gorn so überraschend anzugreifen, dass die Offiziere der Sternenflotte keine Überlebenschance hatten und die Pläne daher nur noch von uns alleine, dem einzigen Überlebenden vereitelt werden können. Allerdings wissen wir aus historischen Aufzeichnungen, dass Gorn überragende Regenerative Fähigkeiten haben und auch sonst extrem widerstandsfähig sind. Kann man daher alleine überhaupt eine Invasionsstreitmacht der Gorn stoppen oder soll diese Simulation auch lehren, dass es Szenarien gibt, die man nicht gewinnen kann?

  • Bisher die wohl schwierigste Mission... denn die Gorn sind extrem widerstandsfähig, haben extrem starke Waffen die uns mit wenigen Treffern auspusten und dann habe ich noch extreme Probleme mit Türen...



    Videobeschreibung:
    Die Gorn haben den Außenposten überrannt und wir sind die letzte Hoffnung zu verhindern, dass die Gorn die Reaktortechnologie der Föderation stehlen. Dabei waren wir auch schon erfolgreich dabei, den Reaktor selbst zu beschützen. Allerdings wissen wir auch davon, dass sich noch weitere Gorn auf diesem Stützpunkt befinden, die wir ebenfalls aus dem Weg räumen müssen, bevor sie sich fragen, was beim Reaktorkern vorgefallen ist. Dabei sind auch diese extrem widerstandsfähig und erwecken den Eindruck als würden unsere Treffer denen überhaupt nichts ausmachen, zugleich sind deren eigenen Waffen extrem tödlich, weshalb wir auch besonders vorsichtig sein müssen. Sind wir allerdings wirklich in der Lage uns alleine gegen diese Invasionsstreitmacht zu stellen?

  • Nach der durchaus schweren Mission gegen die Gorn geht es jetzt wieder gegen Klingonen... der größte Vorteil bei denen ist... die haben wesentlich bessere Türen ;)



    Videobeschreibung:
    Nachdem die Gorninvasion auf Außenposten 13 abgewehrt wurde, schickt uns das nächste Holoprogramm erneut in die neutrale Zone, wo es erneut gegen das klingonische Imperium geht. Denn diese haben in der neutralen Zone eine geheime Spionagebasis errichtet, von der sie versuchen die Föderation auszuspionieren. Diese hat allerdings uns dazu beauftragt, diese Basis vollständig still zu legen und damit auch jeden Klingonen innerhalb dieser Basis zu töten. Dabei läuft bereits die Infiltration nicht wirklich wie gewünscht, da wir direkt dabei gesehen werden, wie wir auf den Planetoiden gebeamt werden und wir daher die Klingonen direkt in Alarmbereitschaft versetzen, die nicht nur die Canyons auf diesem Planeten streng bewachen, sondern auch mehrere Drohnen losschicken, die uns aufspüren und direkt mit rasender Geschwindigkeit erreichen und damit das Feuer eröffnen können. Obwohl unsere Anwesenheit bekannt ist, schaffen wir es allerdings trotzdem die Geheimbasis zu erreichen und werden auch im inneren bereits erwartet. Können wir diese Mission wirklich zu einem erfolgreichen Abschluss bringen, wenn schon jeder Feind über unsere Ankunft Bescheid weiß?

  • Nach einem fremden Planeten wird es mal wieder Zeit für eine Kampfsimulation in der Sternenbasis selbst.. diese führt uns auch zum Anfang des Let's Plays zurück.



    Videobeschreibung:
    Nach einer kurzen Pause, setzen wir die Kampfprogramme der Sternenbasis 11 fort, wobei uns die nächste auf den Fall vorbereitet, falls es einer andorianischen Terrorgruppe gut genug zu tarnen um eine diplomatische Versammlung zwischen Menschen, Andorianer und Vulkanier zu infiltrieren und damit die drei jeweiligen Botschafter als Geiseln nehmen können, bis ihre Forderungen erfüllt werden. In dieser Simulation sind wir als Sicherheitschef dazu gezwungen, selbst zu den Waffen zu greifen. Dabei findet diese Konferenz im Erdgeschoss des ersten Gebäudes statt, wobei wir uns noch in der Sicherheitszentrale befinden, die sich im selben Gebäude befindet. Natürlich waren die Andorianer nicht untätig und haben nicht nur den Transporter deaktiviert, sondern auch das Gebäude gesichert, weshalb wir uns auf herkömmliche Weise durch dieses kämpfen müssen. Können wir es allerdings alleine gegen eine voll ausgerüstete Terrorzelle aufnehmen und die Geiselbefreiung beenden, ohne die Botschafter zu gefährden?

  • Es geht weiter mit der bisher längsten Simulation. Auch wenn die Türen mal wieder ein großes Problem darstellen...



    Videobeschreibung:
    Die Diplomaten wurden von den Andorianern entführt, allerdings konnten wir ihre Transportersignaturen ausfindig machen und sie damit zu einer stillgelegten Minenanlage zurück verfolgen, der als Stützpunkt der Terroristen dient. Es gelingt uns auch in diesen einzudringen, allerdings ist unser Überraschungsmoment nicht von sehr langer dauer und müssen uns auf der Suche nach den Botschaftern dann doch auf unsere Waffen und Kampffertigkeiten verlassen, wobei die Andorianer dann auch auf unsere Fehler lauern und dann tödlich zuschlagen wollen. Natürlich achten wir auf unsere Umgebung und rücken auch nur extrem vorsichtig vor um die Geiseln zu erreichen und damit zu retten. Wird uns das aber gelingen?

  • War krankheitsbedingt gestern leider total außer Gefecht gesetzt. Daher heute erst die Folge von gestern.
    Aber immerhin schaffen wir ein bisschen, weil es mal kürzere Simulationen sind.



    Videobeschreibung:
    Nachdem es uns gelungen ist die Botschafter aus den Klauen der andorianischen Terroristen zu befreien, wartet am Rande der romulanischen neutralen Zone ein neuer Auftrag auf uns, denn augenscheinlich wollen die Romulaner neuartige Raumjäger testen und haben einen kleinen Außenposten der Föderation wohl als geeignetes Ziel auserwählt. Allerdings haben sie dann doch nicht die Rechnung mit uns gemacht, weil wir uns todesmutig mit einem Photonentorpedowerfer in der Hand den Geschwadern entgegen stellen und damit den Romulanern eindeutig zeigen, dass diese Raumjäger noch starke Schwächen haben. Unser Einsatz hat allerdings auch die Klingonen auf den Plan gerufen, die uns auf dem Weg zurück in den Föderationsraum abfangen und gefangen nehmen, weil sie mehr über diese neue romulanische Technologie erfahren möchten. Zu unserem Glück bleiben wir aber nicht lange in klingonischen Gewahrsam und schaffen es unsere Wachen zu überwältigen und müssen feststellen, dass die Klingonen offenbar vollständig auf automatische Verteidigungssysteme vertrauen, die uns direkt töten, wenn sie uns entdecken. Sind wir in der Lage dieser Gefangenschaft zu entkommen und irgendwie der Sternenflotte darüber zu informieren, was alles passiert ist?

  • Für mich die bisher wirklich schwierigste Kampfsimulation...


    #31 - Gegner einer Legende
    Videobeschreibung:
    Es ist uns zwar gelungen der klingonischen Einrichtung zu entkommen, allerdings haben wir es mit dem Shuttle doch nicht zurück zur Föderation geschafft, weil unser Schiff auf einem Eisplaneten abgestürzt ist. Glücklicherweise befindet sich auf diesem Planeten eine kleine Kommunikationsbasis der Föderation, die allerdings zu unserer Überraschung verlassen ist. Wir schaffen es allerdings diese wieder in Betrieb zu nehmen und die Föderation über unseren Standort und auch über die Geschehnisse zu informieren. Natürlich schicken sie uns sofort Verstärkung, wie es aber scheint haben auch die Gorn die Funksignatur dieser Station entdeckt und machen sich auf dem Weg, weil sie auf diese Weise entsprechend Föderationstechnologie erlangen können. Wir sind auf uns allein gestellt und müssen erneut den Gorn gegenüber treten. Können wir diesen Außenposten verteidigen bis Verstärkung eintrifft?

  • Die letzten Simulationen waren ja schon etwas merkwürdig... aber es gibt auch mal wieder eine gegen meine neuen Hassfeinde hier... Gorn.



    Videobeschreibung:
    Eine Simulation dieser Sternenbasis wurde aus den Missionsarchiven vom legendären Captain James T. Kirk erstellt, wo es nicht nur gegen seine persönlichen Feinde auf seinen Abenteuern ging, sondern auch um einen seiner ersten Mission mit Lieutenant Commander Gary Mitchell, der durch seine Kräfte mächtiger war als ein normaler Mensch und daher nur mit viel Aufwand getötet werden konnte. Eine weitere Mission stammt ebenfalls aus den Logbüchern und befasst sich mit der Jagd eines gewieften Gegners, der es wohl seinerzeit schaffte Captain Kirk erfolgreich zum Narren zu halten und werden auch dabei ertappt, dass wir ohne genauere Kenntnis der Situation ebenfalls auf die Hinterlistigkeit unseres Gegners reinfallen, während wir versuchen ihn mit unseren Schüssen zu stoppen, die ihn scheinbar nur wenig beeindrucken. Ein anderes Szenario befasst sich allerdings mit einem ernsteren Fall, wo ein Shuttle der USS Enterprise auf einen kleinen Planetoiden abgestürzt ist, der unter Gorn Kontrolle stand und auch nur ein Mitglied der Mannschaft überlebte. Als genau dieses Mitglied müssen wir überleben, bis uns die Enterprise an Bord beamt und haben damit in der Zwischenzeit mit Gorntruppen zu tun, die uns natürlich lebend gerne gefangen nehmen wollen, zur Not auch tot. Können auf einem Planetoiden voller Gorn wirklich lange genug überleben?

  • Ebenfalls haben wir keine wirklich einfache Mission zu erledigen. Denn die Gegner wissen natürlich nicht nur zu jeder Zeit, wo wir stecken, sondern haben auch noch starke Waffen, um uns auszupusten.



    Videobeschreibung:
    Kaum wurden wir von der Enterprise gerettet und können von unseren Missionen Bericht erstatten, hat der Geheimdienst einen neuen Auftrag für uns. So führt uns dieser erneut in die neutrale Zone, wo es diesmal darum geht eine romulanische Gasmine stillzulegen, die auf einem Planeten Gas abbaut, das dazu verwendet werden kann, Massenvernichtungswaffen zu errichten. Die Föderation möchte das natürlich verhindern und damit für mehr Sicherheit im Quadranten sorgen. Als wir auf unserer Mission entdeckt werden, merken wir auch direkt, dass die Romulaner überhaupt kein Interesse an die Einmischung der Föderation haben und uns auch um jeden Preis und auch ohne Rücksicht auf Verluste ausschalten wollen. Dabei merken wir auch, dass sich die Anforderungen im Laufe der Jahrhunderte nicht wirklich verändert haben, denn tatsächlich benötigen wir unsere gesamte Ausbildung vom Hazard Team um wirklich in dieser Simulation am Leben zu bleiben. Können wir diese Mission auch erfüllen oder ist dieser Geheimauftrag vielleicht sogar für uns viel zu speziell?

  • Wir hatten so einige Simulationen in dieser Modifikation.
    Was als Museumstour begannen, war dann doch noch einmal eine ausführliche, aber auch frustrierende Ballerei. 16 Simulationen gab es... denn die werden in dieser Folge endlich abgeschlossen.



    Videobeschreibung:
    Als Offizier der USS Excalibur sind wir mit zwei anderen Crewmitgliedern mit einem Shuttle auf einem feindseligen Planeten gelandet, wo die einheimischen Lebewesen uns offenbar als Beute betrachten, die eine leckere Mahlzeit abgeben könnte. Auch wenn wir uns mit Hilfe unseres Gewehrs zur Wehr setzen und damit in der Lage sind mehrere Lebewesen zu töten, wobei diese auch auf seltsame Art und Weise wieder verschwinden, dabei scheint es diesen Lebewesen egal zu sein, wie viele wir von ihnen töten, sie werden immer zahlreicher und setzen uns damit immer mehr unter Druck. Allerdings erreicht uns die Excalibur doch noch rechtzeitig und kann uns in Sicherheit beamen, bevor wir von diesen Lebewesen überwältigt werden. An anderer Stelle befindet sich ein Geheimagent widerum an der neutralen Zone und versucht eine romulanische Waffenplattform zu infiltrieren, die als Schutz für eine Basis dient, die von den Romulaner für eine Invasion auf die Föderation genutzt werden soll. In Zusammenarbeit mit der USS Enterprise, soll diese Invasion verhindert werden, bevor die Romulaner ihre Pläne in die Tat umsetzen können. Können wir die Romulaner stoppen oder haben wir viel zu spät von deren Plänen erfahren?

  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht einmal die größten Duke Nukem Fans etwas von diesem Spiel hier wussten.


    Denn Starbase 11 hat dann doch noch ein Spiel im Spiel... nämlich Duke Nukem in the 23rd Century ;)



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen die romulanische Waffenplattform zu deaktivieren und damit auch der Enterprise die Gelegenheit gegeben, diese ganze Aktivität der Romulaner zu einem Ende zu bringen. Damit enden auch die historischen Aufträge der Föderation, denn es war auch die letzte Simulation, die in dieser Holokammer hinterlegt wurde. Als wir diese aber verlassen, stellen wir auch fest, dass eine der anderen Kammern nicht mehr belegt ist. Augenscheinlich war bei unserer Ankunft ein anderer Museumsbesucher dort, der diesen Ort mittlerweile verlassen hat. Obwohl wir nicht andere Programme erwarten, riskieren wir dann doch einen Blick hinein und sind tatsächlich überrascht, als wir hier die Auswahl haben eine Episode von "Duke Nukem in the 23rd Century" zu spielen, die wir uns natürlich aus Interesse anschauen, da uns dieser Charakter auch einmal in der Videospielhalle aufgefallen ist, in unserem 24. Jahrhundert aber überhaupt nicht mehr bekannt ist. In dieser Episode fliegt Duke Nukem zu einem klingonischen Außenposten um drei Babes zu befreien, die in diesem Stützpunkt als Sexsklaven gehalten werden. Kann Duke Nukem den Klingonen eine Lektion erteilen und die Babes retten?

  • Mit Duke Nukem wird dieses Let's Play auch zu seinem Ende gebracht, auch wenn wir zum Schluss noch einmal ein Teil eines Gebäudes besuchen, den ich seinerzeit bei meiner Erkundung verpasst hatte.
    Ich hoffe ihr hattet viel Spaß dabei. Denn mit "Virtual Dreadnought" gäbe es auch noch eine Nachfolgemodifikation dazu... wenn ihr die sehen wollt. Zeigt euer Interesse daran :)



    Videobeschreibung:
    Das Duke Nukem ein ganzer Planeten voller Klingonen nicht zu viel ist, hat er bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt, selbst als die Klingonen versuchen alles andere als Ehrenhaft zu kämpfen, war Duke der einzige, der am Ende übrig blieb und muss jetzt einen Weg finden, das Kraftfeld zu deaktivieren was ihn von den drei Sexsklavinnen trennt. Dabei versuchen es die Klingonen mit sämtlichen Tricks, wie sich plötzlich her zu beamen und dafür zu sorgen, dass wir dann doch mal einer Klippe hinab stürzen. Aber für Duke Nukem gibt es natürlich direkt das Leben nach dem Tod, was ihn direkt wieder aufstehen lässt und einfach weiterhin Klingonen abschießen lässt, die gar nicht die Zeit haben, sich über unsere Unsterblichkeit zu wundern. Aber natürlich versuchen sie uns trotzdem mit allen Mitteln zu stoppen. Werden sie dabei aber wirklich Erfolg haben oder bringen wir die drei grünhäutigen Babes genau dorthin, wo sie hingehören, nämlich zu uns nach Hause?



    Hat euch das Let's Play gefallen? Dann gebt Feedback!
    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, denn ohne Kritik wird nichts besser :)





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