Wenn du die Extrafeatures eines Mischpults nicht brauchst, wird es mit einem normalen USB-Audiointerface etwas billiger
Und ich nehme mal an, das wäre dann aber von der Qualität her auch nicht gerade berauschend?
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Neues Benutzerkonto erstellenWenn du die Extrafeatures eines Mischpults nicht brauchst, wird es mit einem normalen USB-Audiointerface etwas billiger
Und ich nehme mal an, das wäre dann aber von der Qualität her auch nicht gerade berauschend?
Und ich nehme mal an, das wäre dann aber von der Qualität her auch nicht gerade berauschend?
Doch, die Tonqualität wäre sogar noch besser als mit deinem Behringer-Ding.
Du hättest halt keine Effekte, keine Fader, keine Equalizer oder Kompressor. Aber irgendwas sagt mir, dass du das eh nicht nutzen würdest...
Doch, die Tonqualität wäre sogar noch besser als mit deinem Behringer-Ding. Du hättest halt keine Effekte, keine Fader, keine Equalizer oder Kompressor. Aber irgendwas sagt mir, dass du das eh nicht nutzen würdest...
Also das billigere was du nach dem Yamaha gesagt hast, was es noch geben würde, wäre von der Qualität her noch besser? Ich sehe nämlich, dass bei dem Yamaha Mischpult der Anschluss beim Mikro ein ganz anderer ist als beim Behringer und so einen Stecker hat aber das Mikro nicht.
Also das billigere was du nach dem Yamaha gesagt hast, was es noch geben würde, wäre von der Qualität her noch besser?
Allgemein gilt: Bei gleichem Preis sind reine Audiointerfaces deutlich besser als Mischpulte, weil sie eben weniger Features haben und der Preis eher für gute Wandler eingesetzt wurde.
Ich sehe nämlich, dass bei dem Yamaha Mischpult der Anschluss beim Mikro ein ganz anderer ist als beim Behringer und so einen Stecker hat aber das Mikro nicht.
Das AG03 hat eine ganz normale XLR-Klinke-Kombibuchse, keine Sorge, das passt schon.
Was wäre denn die billigere Alternative. Nur, dass ich die beidem vom Interface und von der Aufmachung her mal vergleichen kann.
Das Steinberg UR22 MK2 wäre im selben Preisrahmen wie das AG03, günstiger wäre das Steinberg UR12. Dazu noch einen Tritonaudio FetHead und du kriegst keine Gain-Probleme.
Dazu noch einen Tritonaudio FetHead und du kriegst keine Gain-Probleme.
Okay, und wenn ich mich jetzt für das Yamaha entscheiden würde und das Tritonaudio FetHead nicht benutzen würde oder dazu nehmen würde, würde ich das trotzdem keine Gain Probleme haben oder würde die Qualität darunter leiden?
Die 60dB vom AG03 sollten ausreichen für das Procaster und die Wandler sind auch auf Audiointerface-Niveau. Insofern wäre das AG03 der beste Kompromiss aus Features und Qualität.
Okay, danke dir
Dann schick ich das Behringer, nachdem es von der Qualität und vom Gain her sowieso ein mieses Teil ist zurück oder stell es auf Ebay oder so. Wird schon jemand brauchen können. ![]()
Sorry, für die ganze Fragerei aber bin halt eben nicht so das größte Technikgenie ![]()
nachdem es von der Qualität und vom Gain her sowieso ein mieses Teil ist
Der Gain ist nicht das Problem, nur die Qualität. ![]()
Sorry, für die ganze Fragerei aber bin halt eben nicht so das größte Technikgenie
Hoffentlich setzt du dich dann in Zukunft mal ein bisschen mit der Technik auseinander, damit du auch weißt, wie du Probleme selbst lösen kannst.
Ansonsten wäre vielleicht ein USB-Mikrofon gut für dich - einfach anschließen und fertig.
Ansonsten wäre vielleicht ein USB-Mikrofon gut für dich - einfach anschließen und fertig.
Nur das USB Mikrofone von der Qualität her nicht so prickelnd wie XLR Mikrofone sind. Ich hatte ja bisher ein USB Mikro benutzt, doch nun wollte ich mich mal mit XLR beschäftigen und so ein Mikro nehmen. So habe ich dann das USB Mikro aus Ausweichmikro, sollte dann irgendwann das Procaster seinen Geist aufgeben. USB war mir dann doch bisschen zu langweilig in Sachen Mikrofon.
Nur das USB Mikrofone von der Qualität her nicht so prickelnd wie XLR Mikrofone sind.
Das Rode Podcaster (USB) klingt sehr viel besser als das Procaster (XLR) am Behringer Xenyx 1002.
Man darf das also nicht pauschalisieren, der Ton kann nur so gut sein wie das schlechteste Gerät in der Kette.
Hä? Warum sagen dann die meisten, dass XLR Mikrofone mit Phantomspeisung vom Ton her besser klingen als USB Mikrofone?
Aber gut, es ging mir ja beim XLR Mikro auch darum, dass ich den Ton besser abmischen kann.
Hä? Warum sagen dann die meisten, dass XLR Mikrofone mit Phantomspeisung vom Ton her besser klingen als USB Mikrofone?
Grundsätzlich stimmt das ja auch - nur halt nicht mit einem Behringer-Schrottmischpult. ![]()
Und noch ein Tipp am Rande: Das Procaster braucht keine Phantomspeisung, da es ein dynamisches Mikrofon ist!
Aber gut, es ging mir ja beim XLR Mikro auch darum, dass ich den Ton besser abmischen kann.
Na dann hoffe ich, dass du den für dich richtigen Weg findest.
Und noch ein Tipp am Rande: Das Procaster braucht keine Phantomspeisung, da es ein dynamisches Mikrofon ist!
Somit brauche ich dann also beim Yamaha AG 03 Mischpult keine Phantomspeisung zu aktvieren, sondern das Mikro sollte auch ohne dieser Phantomspeisung laufen und erkannt werden am PC? Wobei ich glaube ich gerade sehe, dass dieses Mischpult sowieso keine Phantomspeisung hat, oder liegt dieser Knopf nur unter einem anderen Namen auf diesem Mischpult? Klingt denn das Mikro wesentlich besser beim Yamaha AG03 als beim Behringer Xenyx 1002? Oder macht das keinen Unterschied, da du ja gesagt hast, dass das Procaster keine Phantomspeisung benötigt?
Na dann hoffe ich, dass du den für dich richtigen Weg findest.
Solange dieses Yamaha ein geeignetes Mischpult für das Procaster bleibt und sich der Ton damit wirklich gut abmischen lässt, ist alles in Ordnung ![]()
Somit brauche ich dann also beim Yamaha AG 03 Mischpult keine Phantomspeisung zu aktvieren, sondern das Mikro sollte auch ohne dieser Phantomspeisung laufen und erkannt werden am PC?
Phantomspeisung kannst du weglassen, weil das Procaster eben dynamisch ist. Am PC erkannt wird aber nur das Mischpult.
Wobei ich glaube ich gerade sehe, dass dieses Mischpult sowieso keine Phantomspeisung hat, oder liegt dieser Knopf nur unter einem anderen Namen auf diesem Mischpult?
Natürlich hat das AG03 auch Phantomspeisung. ![]()
Klingt denn das Mikro wesentlich besser beim Yamaha AG03 als beim Behringer Xenyx 1002? Oder macht das keinen Unterschied, da du ja gesagt hast, dass das Procaster keine Phantomspeisung benötigt?
Phantomspeisung hat mit Tonqualität nichts zu tun, es geht hier einzig um die Wandler und deren Qualität. Und die sind bei Behringer-Billigteilen immer Schrott, während die von Yamaha sehr gut sind.
Solange dieses Yamaha ein geeignetes Mischpult für das Procaster bleibt und sich der Ton damit wirklich gut abmischen lässt, ist alles in Ordnung
Ich bezweifle zwar, dass du überhaupt irgendwas abmischen wirst, aber viel Spaß. ![]()
Am PC erkannt wird aber nur das Mischpult.
Wird das dann unter Aufnahme oder Wiedergabe geführt? Ich denke mal unter Aufnahme, da das Mikro ja für die Aufnahme gebraucht wird.
Wird das dann unter Aufnahme oder Wiedergabe geführt? Ich denke mal unter Aufnahme, da das Mikro ja für die Aufnahme gebraucht wird.
Jup - und Wiedergabe, weil das Mischpult ja auch einen Kopfhörerausgang hat. Und ja, es fungiert auch als externe Soundkarte, die eine bessere Klangqualität bietet als Onboardsound. Wenn du deine Kopfhörer also ausreizen willst, kannst du es damit tun.
Wenn du deine Kopfhörer also ausreizen willst, kannst du es damit tun.
Reichen bei den Kopfhörern bzw. bei nem Headset, das ich als Kopfhörer verwenden möchte, eine handelsübliche 3,5mm Klinke? Wie ich nämlich sehe, gibt es bei dem Yamaha diese Steckplätze für ein Headset. DIese kann ich dann denke ich mal auch verwenden für mein Headset. ![]()
Reichen bei den Kopfhörern bzw. bei nem Headset, das ich als Kopfhörer verwenden möchte, eine handelsübliche 3,5mm Klinke? Wie ich nämlich sehe, gibt es bei dem Yamaha diese Steckplätze für ein Headset. DIese kann ich dann denke ich mal auch verwenden für mein Headset.
Nein, das sind 6.3mm Klinkenbuchsen, da brauchst du noch einen Adapter auf 3.5mm für 2€ oder so. Und das Mikrofon vom Headset funktioniert nicht, du kannst darüber nur abhören.
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