Way of the Samurai 2

  • Es ist mal wieder Festivalzeit...


    #108 - Ein überzeugendes Schauspiel
    Videobeschreibung:
    Der Tag des Festivals ist angebrochen und als wir am Schrein von Amahara ankommen, werden wir auch bereits von Sayo in voller Vorfreude erwartet. Allerdings versucht sie uns etwas Geld aus der Tasche zu ziehen mit der Bitte etwas für sie zu essen zu kaufen. Da wir aber Zeuge davon wurden, dass Doktor Genan ihr etwas Geld für das Festival gegeben hat, lehnen wir diese Bitte ab. Unser Aufenthalt auf dem Festplatz wird allerdings unterbrochen als Kyojiro und weitere Mitglieder der Aoto Bande angestürmt kommen um den obersten Magistrat zu töten. Dabei nehmen sie auch keinerlei Rücksicht auf die Zivilisten, weshalb wir selbst zum Schwert greifen müssen, um auch Sayo zu beschützen, was uns glücklicherweise auch gelingt, wobei auch der oberste Magistrat diesen Angriff überlebt. Am nächsten Morgen werden wir durch einen Feueralarm geweckt, weil die Klinik von Doktor Genan in Flammen steht, wo sich Sayo auch direkt Sorgevoll umsieht. Einer der Fremden in unserer Nähe ist allerdings der Überzeugung, dass dies neben dem Anschlag von der Nacht nur eine Darbietung für die Touristen ist. Sollten wir ihm begreiflich machen, dass das hier eigentlich wirklich alles der ernst des Lebens ist oder würde man damit nur Panik zwischen den Touristen heraufbeschwören?

  • Das Festival liegt hinter uns, der Tod von Doktor Genan hat aber auch durchaus seine Auswirkungen. Allerdings müssen wir auch feststellen, dass es augenscheinlich Leute gibt, die unsere Arbeit für die Bevölkerung nicht wirklich toll finden...


    #109 - Vorbereitung auf die Erbschaft
    Videobeschreibung:
    Muto Goshiro hat Doktor Genan umgebracht, weil dieser Soma gezüchtet hat, was als Droge in dieser Stadt von der Aoto Bande verkauft wird. Mit diesem Tod verliert Sayo auch eine große Bezugsperson, die neben ihr ebenfalls das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Wir haben zwar weiterhin Aufträge für die Bevölkerung gemacht, haben mittlerweile aber auch so viel Geld, dass wir uns Gedanken darüber machen, wie wir es ausgeben können. Als wir nach Sonnenuntergang am Schrein vorbei kommen, treffen wir erstmals eine Person, die offenbar nicht ganz so von unserer Arbeit für die Bevölkerung begeistert ist und nur einen verächtlichen Blick für uns übrig hat. Als wir uns nach Otsuka-cho begeben um uns dort zur Nachtruhe zu begegnen, werden wir direkt von einer Ninja angegriffen, die es augenscheinlich gezielt auf uns abgesehen hat. Es entwickelt sich ein schwieriger Kampf, wo wir auch wirklich um unser Leben kämpfen müssen. Am Ende schaffen wir es aber trotzdem noch zu triumphieren und die Ninja sagt uns noch mit dem letztem Atemzug, dass sich mindestens ein weiterer Ninja in der Stadt befindet und wir gejagt werden, bis wir endgültig tot sind. Da wir uns da nicht sicher sein können, nach dem Schlafen gehen wieder aufzuwachen, machen wir uns auch auf den Weg diesen anderen Ninja zu finden. Werden wir dabei Erfolg haben und können wir damit unser Leben verlängern oder laufen wir auch noch direkt freiwillig in eine noch kürzere Lebensspanne?

  • Na es wird Zeit für einen Gegenangriff... und der Frage ob nicht eigentlich wir jetzt auch direkt die neue Anführerin der Aoto Gang sind?


    #110 - Sayos Sinn und Zweck
    Videobeschreibung:
    Die drei Brüder haben uns dazu aufgefordert Sayo zu übergeben. Natürlich haben wir uns geweigert und haben zum Schwert gegriffen um sie zu vertreiben, was wir durchaus als gelungene Revanche bezeichnen, haben sie uns vor ein paar Tagen noch Rücksichtslos verprügelt. Offenbar steckt auch eine gewisse Nami hinter allem, die sich wohl auch im Hauptquartier der Aoto Gang aufhält, dem wir natürlich auch direkt ein Besuch abstatten, wo wir diesmal von den Brüdern und anderen Gangmitgliedern erwartet werden, die uns offenbar auch um jeden Preis stoppen möchten. Warum wird versucht an Sayo zu kommen und was hat genau diese Nami mit allem zu tun?

  • Ein weiteres Ende vom Spiel erreicht.
    Diesmal allerdings auch eins, was einem vorherigen, ich glaube es war seinerzeit das erste, ziemlich ähnlich ist.


    #111 - Ende des Leids
    Videobeschreibung:
    Hanzaemon, sowie Nami als seine selbst ernannte Nachfolgerin, wurde von uns getötet und damit haben wir der Aoto Bande ein Ende bereitet, da sie ab sofort Führungslos ist. Vor ihrem Tod hat uns Nami allerdings verraten, wieso die Aoto Gang so an Sayo interessiert gewesen ist. Doktor Genan hatte ihr angeblich das Rezept von Soma als Schreibübung gegeben und da sie das oft niederschreiben musste, ist Sayo wohl auch die einzige, die entsprechend aus dem Kopf wissen müsste, wie man Soma herstellen kann. Da wir allerdings beide getötet haben, droht daher keine Gefahr mehr und wir legen uns daher in Otsuka-cho zum Schlafen. Wir werden allerdings unsanft geweckt, als jemand an unsere Tür klopft, der uns mitteilt vom Händler Beniya geschickt worden zu sein, der beobachtet hat, wie gut wir mit dem Schwert umgehen. Er bietet uns augenscheinlich einen Job an, den wir uns durchaus anhören. Als wir mit ihm sprechen offenbart er uns, dass er uns für die Tötung des obersten Magistrats anwerben möchte, da dieser für Leid in der Stadt sorgt und auch versucht das Recht mit eiserner Hand durchzusetzen, auch wenn das bedeutet unschuldige ins Gefängnis zu werfen. Da wir auch Gerüchte aufgeschnappt haben, wonach die Magistraten auch ins Amakaze einmarschiert sind, glauben wir ihm auch und entschließen uns dazu diesen Auftrag anzunehmen. Ist das eine richtige Entscheidung und wir können damit wirklich für Frieden in dieser Stadt sorgen oder steckt hinter diesem Auftrag doch mehr, als uns gesagt wurde?

  • Es wird Zeit für neue Samurai Punkte... ich denke diesmal sollten wir Amahara einfach mal als Succubus unsicher machen ;)


    #112 - Hinaufgestiegen aus der Hölle
    Videobeschreibung:
    Als Succubus in Ausbildung haben wir die Fähigkeit gelernt Männer zu verführen. Es ist allerdings die Zeit gekommen, dieses Wissen auch in der realen Welt anzuwenden, um auch endlich der Aufgabe als Succubus nach zu kommen. Wir entschließen uns dafür, unser Glück in der Stadt Amahara zu suchen um dort ein paar männliche Seelen auszusaugen. Als wir in dieser Stadt auftauchen, müssen wir aber auch feststellen, dass wir vielleicht doch noch etwas zu lernen haben und uns die ganze Theorie nicht weiterhilft. Denn die Männer fallen nicht vor uns auf die Knie vor unserer Schönheit, sondern sind extrem reserviert und offenbar auch sehr vorsichtig. Allerdings ist das wohl auch der Grund, warum wir auf die Welt der Menschen losgelassen wurden, damit wir unsere eigenen Erfahrungen machen und auch ganz eigene Verführungstechniken entwickeln. Sind wir allerdings eine intelligente Succubus oder hätten wir in der Hölle doch noch etwas aufmerksamer zuhören sollen?

  • Sorry für den sexuellen Bezug... aber.. naja mit einem Succubus-Kostüm zwischen einen Haufen Männern? ^^


    #113 - Die Folgen von Gangbangs
    Videobeschreibung:
    Bisher war unsere Ankunft in Amahara noch nicht wirklich von Erfolg gekrönt und wir mussten feststellen, dass die Existenz als Succubus gar nicht so einfach ist, wie man uns in der Hölle erklären wollte. Offenbar ist es gar nicht so einfach die menschlichen Männer unserem Willen zu unterwerfen. Als wir allerdings erfahren, dass in einem Stadtteil Kämpfe ausgebrochen sind, sehen wir unsere Chance gekommen und haben durch unser aufreizendes Outfit auch ziemlich schnell die Aufmerksamkeit zwischen all den Schwertern, die wir auch tatsächlich dafür nutzen können um diesen Männern die Lebensenergie auszusaugen, was auch tatsächlich dafür sorgt, dass wir die Lage in diesem Stadtteil sogar beruhigen können. Allerdings scheint den Magistraten sehr bald aufzufallen, dass etwas nicht stimmt. Können die erfahren, was wirklich bei diesen Kämpfen geschehen ist oder können wir uns als Succubus doch richtig ausleben?

  • Es geht weiterhin versaut zu... zumindest laut der von mir für diesen durchlauf ausgedachten Story ^^.


    #114 - Reize einer Succubus
    Videobeschreibung:
    Aufgrund, dass wir mittlerweile gelernt haben immer besser unsere Verführungstechniken einzusetzen, haben wir durchaus das Misstrauen der Magistrate auf uns geweckt, die uns rein präventiv schon mehrmals ins Gefängnis gesteckt haben. Allerdings sind die Menschen und ihr Bestreben nach Reichtum so leicht auszurechnen, dass wir uns auch einfach wieder aus dem Gefängnis freikaufen können um weiterhin unserer Aufgabe als Succubus nach zu gehen. Dabei verspüren wir auch gerade auf die Magistraten eine immer größere Faszination, dass diese schon fast darum betteln, das wir ihnen das Leben aussaugen. Können wir uns endlich einer Succubus würdig erweisen und unsere Ausbildung abschließen und damit in die Hölle zurückkehren oder haben wir vielleicht doch noch etwas zu lernen?

  • Im letzten Abenteuer waren wir am Ende nur "Wertlos" und haben sehr wenige Samurai Punkte erhalten. Daher müssen wir ein weiteres Mal ohne Ende vor Augen losziehen. Was wird uns dieses Mal so erwarten?


    #115 - Eine Stadt des Schwertes
    Videobeschreibung:
    Den Berichten nach ist Amahara eine vom Chaos beherrschte Stadt. Sie klingt daher für uns durchaus für einen Ort, wo sich auch die verschiedensten Krieger und ihre Interessen versammeln. Für uns klingt das durchaus nach einem Ort, den wir mal aufsuchen sollten um auch unsere eigenen Interessen und Meinungen durchzubringen und diese auch mit unserer Schwertkunst zu unterstreichen. Allerdings ist diese Stadt doch viel weiter entfernt, als wir angenommen haben, weshalb wir dort auch nur total entkräftet ankommen. Ein junges Mädchen gibt uns aber einen Reisball und baut uns damit wieder auf und fühlen uns auch gleich wieder deutlich besser. Als wir uns bei ihr bedanken und sie nach ihrem Namen fragen, verabschiedet sie sich aber sofort und macht eher den Eindruck als will sie vor uns flüchten. Sie rennt direkt in einen von merkwürdig gekleideten Leuten, die sie dafür auch ziemlich schroff angehen. Als wir uns entscheiden das ganze noch weiter zu beobachten sind wir uns durchaus sicher, dass die Geschichten über Amahara tatsächlich der Wahrheit entsprechen könnten. Können wir in der Stadt daher auch für unsere eigenen Vorteile kämpfen oder steckt hinter dieser Stadt doch viel mehr als wir bisher wussten?

  • In diesem Punkteabenteuer müssen wir für einen Titel jede Menge Leute töten. 300 Tode müssen wir am Ende aufweisen können, dabei dürfen es auch keine 300 Soforttötungen sein.


    Dieser Fakt macht das ganze nicht nur extrem langwierig, sondern auch durchaus herausfordernd.


    #116 - In Blut getränkt
    Videobeschreibung:
    In dieser Stadt bekämpfen sich zwei Gruppierungen um die Vorherrschaft und sorgen tatsächlich für das Chaos, wofür diese Stadt auch auf dem Land seinen Ruf erarbeitet hat. Als wir bedroht worden sind, haben wir hingegen selbst einfach zu unserem Schwert gegriffen und den tödlichen Schlag ausgeführt. Dabei fangen die Probleme augenscheinlich erst an, denn plötzlich beginnen die Gruppierungen noch intensiver neue Mitglieder für ihre Sache anzuwerben, womit es auch zunehmend eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt, da die Kämpfe entsprechend immer komplizierter und die Kämpfe auch immer gefährlicher werden. Wie sieht allerdings unsere eigene Rolle in diesen Unruhen aus?

  • Die EM verschiebt doch ziemlich die Prioritäten, komm gar nicht dazu die Videobeschreibungen zu machen... daher ist das mit der Veröffentlichung aktuell echt Kraut und Rüben.


    Was gibt es aber zu dieser Folge zu sagen? Wie ihr ja wisst, bin ich ja alles andere als ein Grinding Freund, für mich eine der übelsten Spielmechaniken die es gut, gleich neben Sammelobjekten die ausschließlich Achievements dienen, hasse aber auch Schnitte in Let's Plays, weshalb ich euch solche langweiligen Sachen auch nicht erspare. Denn halbes Leid ist geteiltes Leid.
    Grundsätzlich ist das Grinding in diesem Spiel nicht einmal so übel designt und durchaus abwechslungsreicher möglich als im Vorgänger... was halt nach über 110 Folgen aber auch nicht mehr viel heißt, da wir alle Missionen schon mit verbundenen Augen können, aber diesen speziellen Titel ist dann doch wirklich einer der eintönigsten im ganzen Spiel. Denn da hat man eigentlich keine wirkliche Alternative zu und hat eigentlich nicht einmal so wirklich die Zeit und Gelegenheit das alles mal mit anderen Aktivitäten bzw. Missionen aufzulockern.
    Wenn mir denn immerhin für diesen Mifune irgendeine abstruse Story einfallen würde... aber ich will ja nicht mein ganzes Pulver verschießen.


    #117 - Das Monster von Amahara
    Videobeschreibung:
    Unsere Ankunft hat die Lage in Amahara augenscheinlich eher eskaliert, denn sowohl der Auftragsvermittler der Aoto, wie auch der Magistraten bittet darum, dass wir die Reihen der jeweiligen anderen Gruppierung lichten, um wieder ein Gleichgewicht der Kräfte zu schaffen. Dabei sind wir auch selbst erstaunt, wie schnell sich immer wieder aufs neue eben diese Reihen lichten, weshalb wir uns gar nicht so richtig eine Pause gönnen können, denn jede Verzögerung würde zweifellos dafür sorgen, dass eine der Gruppierungen problemlos die Macht übernehmen könnte. Aber können wir das eigentlich wirklich wieder alles in Gleichgewicht bringen oder sind wir das wirkliche Problem in dieser Gleichung?

  • Naja, gibt gegenüber der vorherigen Folge nicht wirklich was neues. Außer, das wir mal die Umgebung wechseln.
    Der Vorteil immerhin, wir kommen zum Ende dieses Abenteuers :)


    #118 - Vor den Augen des Arztes
    Videobeschreibung:
    Die Kämpfe in Amahara werden immer schlimmer und wir befinden uns mitten drin. Immer wieder aufs neue, werden wir angeworben, dafür zu sorgen die jeweils andere Fraktion zu schwächen, dabei scheinen wir auch überhaupt keine Verbesserung der Lage zu erzeugen, denn es gelingt so wohl der Aoto Gang wie auch den Magistraten sofort zahlreiche Mitglieder loszuschicken, die diese Stadt unter Kontrolle bringen sollen. Dabei besitzen wir auch kurz die Hoffnung, wirklich einen Unterschied zu erreichen, als wir zum Amahara Schrein gehen und sich dort tatsächlich niemand mehr befindet. Als wir allerdings durch die Straßen dieser Stadt spazieren, stellen wir fest, dass sie sich einfach jetzt an anderen Orten versammeln um dort die Macht zu übernehmen und uns vielleicht aus dem Weg zu gehen. So beginnt ausgerechnet vor dem Krankenhaus am Stadtrand ein weiteres tödliches Gemetzel. Aber ändert der Ort wirklich etwas oder ist selbst der Arzt von den ganzen Leichen unbeeindruckt?

  • Interessant ist es ja schon, dass das Spiel diverse Anspielungen aus der Popkultur hat.
    Neben mehreren Bezügen zum damals populären ersten "Fluch der Karibik"-Film gibt sogar die Möglichkeit sich eine Hockeymaske aufzusetzen und eine Kettensäge mitzuschleppen. Also mal so eben Jason aus Freitag der 13.. Obwohl, ich glaube der nutzte doch eher eine Machete? Aber egal ^^. Haben ja trotzdem unser Schwert, gilt auch als übergroße Machete :P


    Aufgrund unseres angestrebten Titels wäre es daher doch mal ganz spannend, einen Jason-Mifune zu spielen ;)


    #119 - Ankunft eines Massenmörders
    Videobeschreibung:
    Eine Mordserie an einem See, für die wir uns verantwortlich zeichnen, zwingt uns dazu, sich einen anderen Ort zu suchen, um dort unser Werk weiterzuführen. Unsere Wahl fällt auf das Städtchen Amahara, wo Mord und Totschlag den Berichten nach, zum Alltag gehört. Unsere letzten Opfer konnten wir dabei belauschen, als sie von der Idylle an diesem See gesprochen haben, um dort dem Terror von Amahara zu entfliehen. Auch wenn ihr Leben dann durch unseren Terror qualvoll beendet wurde. Wir erreichen Amahara, wollen uns in dieser fremden Umgebung allerdings erst einmal mit den Gegebenheiten vertraut machen und schauen, was uns eigentlich so wirklich in dieser Stadt erwartet um ganz in Ruhe zu planen, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt zuschlagen möchten. Hat diese Stadt wirklich das Potenzial ein Ort zu sein, wo wir uns durch immer neue Opfer wohlfühlen oder hätten wir unseren See vielleicht doch nicht verlassen sollen?

  • Na da versuchen wir als Massenmörder unseren Platz in dieser Stadt zu finden und dann wird man auch noch von Magistraten beschissen... na ist doch klar, dass da alte Gewohnheiten wieder aufleben.


    #120 - Erwachte Wut
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile haben wir uns einen Überblick über die Verhältnisse in dieser Stadt verschafft, zwar wird hier tatsächlich sehr viel gekämpft, aber wie in jedem Ort, kommt man ohne Geld nicht sehr weit. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen noch etwas Geld zu verdienen um uns entsprechend gut genug für unseren Plan vorzubereiten. Dabei erfüllen wir Aufgaben für das Amakaze genau so, wie wir uns auch an die Magistraten wenden, auch um die Vorgehensweise dieser kennen zu lernen um sie später erfolgreich zu entgehen. Als wir den Auftrag erhalten einen Austausch mit einem Magistraten durchzuführen, denken wir auch nichts schlimmes dabei, allerdings steckt dieser Magistrat den Gegenstand, den wir ihn geben einfach ein und zückt einfach sein Schwert und verschwindet, bevor wir ihn schnappen können. Dieser Betrug macht uns auch sehr wütend und wir sehen daher auch die Zeit gekommen, unseren Plan in die Tat umzusetzen. Können wir erfolgreich Rache an die Magistraten und an allen üben, die mit denen zu tun haben oder wollen wir zu schnell zu viel?

  • TÖTEN!!!! TÖTEN!!!! TÖTEN!!!


    Zumindest haben wir uns von diesen Magistraten lange genug reizen lassen. Es wird Zeit, dass wir unsere riesige Machete auspacken und schön ein paar Körper zerteilen!


    #121 - Kein Freitag, der 13.
    Videobeschreibung:
    Der Verrat des Magistrats hat uns sehr schwer getroffen, weshalb wir uns dazu entschieden haben, Rache an eben jenen zu üben, die mit diesem Magistrat in irgendeiner Verbindung stehen. Das schließt seine gesamten Kollegen ein, die wir qualvoll ein schnelles Ende bereiten. Dabei zeigen sich diese Magistraten nicht einmal davon beeindruckt, als ihr ihre Kollegen vor ihren Augen mit Hilfe unseres mächtigen Schwertes einfach gnadenlos zerteilen. Dabei schnüren wir auch nur ihren Zorn, der sie einfach gedankenlos auf uns zustürmen lässt, womit wir eine extrem einfache Opfer haben, wo wir uns allerdings einfach an dem Blut dieser erfreuen können. Kaum haben wir uns durch die Reihen der Magistraten gemetzelt, merken wir im Laufe des Tages, dass diese Aoto Gang dieses Machtvakuum füllen will. Nicht nur, haben wir unsere Wut auf die Magistraten durch unsere Mordserie gesteigert, sondern auch den Entschluss gefasst, dass niemand von dieser profitieren sollte, weshalb jetzt auch diese Yakuza abgeschlachtet werden müssen. Können wir Amahara in ein einziges Blutbad verwandeln oder sorgen wir sogar dafür, dass sich die beiden verfeindeten Gruppierungen gegen uns verbünden?

  • Es wird Zeit diese Mordserie in diesem Punkteabenteuer ein Ende zu bereiten.
    Jetzt haben wir soviele Punkte, vielleicht gibt es dadurch eventuell sogar vier Storyabenteuer am Stück. Muss man mal sehen, wie viele Punkte wir aus den nächsten beiden Storys rausholen :).


    #122 - Japanisches Kettensägenmassaker
    Videobeschreibung:
    Unsere Wut hat extrem riesige Ausmaße angenommen, weshalb wir mittlerweile mit einer unerbittlichen und brutalen Mordserie begonnen haben, wo wir nicht einmal mehr vor der Aoto Gang Halt machen und diese kurzerhand genauso abschlachten wie die verräterischen Magistraten. Obwohl sie uns mit Schwertern gegenübertreten und auch mit dieser Waffe auf uns zu stürmen, haben sie keine Chance und es entwickelt sich ein riesiges Blutbad, wobei allerdings weder die Magistraten noch die Aoto Bande wirklich aus diesen Ereignissen zu lernen scheint, was natürlich am Ende gut für uns ist. Allerdings ist uns auch bewusst, das jede weitere Fortsetzung der Mordserie uns immer mehr in den Verdacht bringt und wir daher bald auch ohne Maske erkannt werden können. Finden wir selbst den idealen Schlussstrich oder endet diese Serie mit unserem eigenen Ende, weil wir uns nicht rechtzeitig von dieser Wut lösen können?

  • Es geht wieder los mit einem neuen Storyabenteuer. Wohin wird uns dieser Weg des Samurais führen? :)


    #123 - Der Wunsch nach Blut
    Videobeschreibung:
    Aufgrund der Arbeitslosigkeit auf dem Land mussten wir unser Heimatdorf verlassen und haben uns auf den Weg ins ferne Amahara gemacht. Obwohl die Reise nicht so lange andauerte, kommen wir nur vollkommen entkräftet dort an, weil wir wegen den mangelnden finanziellen Mitteln schon lange keine Nahrung mehr hatten. So kommen wir auch nur mit unseren Kleidern am Leib in dieser Stadt an, und mit einem Schwert, weil wir vor Jahren als Samurai unser Dorf vor Verbrechern beschützt haben. Aber die Zeiten haben sich in diesem Dorf auch geändert, das ganze Dorf ist dort mittlerweile so arm, dass sich nicht einmal mehr ein Überfall lohnt, weshalb wir uns auf diese Weise nicht einmal mehr einen Nebenverdienst aufrecht erhalten konnte, als unsere Arbeitsstelle ebenfalls wegen mangelnder finanziellen Mittel den Betrieb einstellen musste. In Amahara als Großstadt ist die Lage hingegen naturgemäß anders und wir hoffen, dass wir vielleicht unser Schwert sogar als Hauptverdienstquelle anbieten können. Zumindest handelt es sich um einen großzügigen Ort, vollkommen entkräftet erreichen wir die Stadt und uns wird von einem jungen Mädchen ein Reisball ohne jegliche Gegenleistung angeboten, wofür entsprechend unser Dank gewiss ist. Allerdings verabschiedet sie sich viel zu ungestüm und rennt direkt in eine, mit einem Schwert bewaffnete, Person, die sehr ungehalten über diese Kollision ist. Da diese allerdings zu dritt sind, wollen wir uns da nicht direkt mit einmischen. Allerdings werden sie doch auf uns aufmerksam und bedrohen uns auch sofort, was wir hingegen nicht auf uns sitzen lassen und daher doch zum Schwert greifen. Können wir beweisen, dass wir in den ganzen Jahren nichts verlernt haben oder treffen wir hier die vollkommen falsche Entscheidung?

  • Es geht weiter in diesem Abenteuer wo wir Kasumi mal wieder zu einem Gespräch mit Hanzaemon bringen...


    #124 - Kasumis Weltanschauung
    Videobeschreibung:
    Nachdem es uns doch gelungen ist die drei Schwertkämpfer zu vertreiben, haben wir von Kyojiro Kagenuma eine Einladung erhalten, der Aoto Gang beizutreten. Da wir uns davon versprechen, dass wir auch unsere finanziellen Probleme damit in den Griff bekommen, machen wir uns auch direkt auf den Weg zum Hauptquartier, wo wir erneut auf die drei treffen, die uns schon in der Stadt auf ihre Art und Weise willkommen geheißen haben. Allerdings lassen sie uns passieren und im Inneren des Gebäudes werden wir bereits von Hanzaemon, dem Anführer der Aoto Gang, erwartet der uns den Auftrag, natürlich gegen Bezahlung, gibt, Kasumi, die Tochter des vorherigen Anführers, dazu zu überzeugen eine weitere Unterredung mit Hanzaemon zu führen. Nach kurzem Überlegen akzeptieren wir diesen Auftrag auch und machen uns auf dem Weg nach Shikano-cho, wo uns ausgerechnet die drei Brüder wieder in die Quere kommen, die offenbar beschlossen haben, selbst Kasumi dazu zu bringen Hanzaemon zu treffen. Natürlich lassen wir es nicht zu, dass man sich in unserem Auftrag einmischt und machen auch mit Hilfe unseres Schwertes deutlich, dass es unser Auftrag ist. Wobei die drei offenbar neuen Mut gefunden haben und sich erneut mit uns messen wollen, diesmal aber direkt die Flucht ergreifen, als sie feststellen, dass wir weiterhin überlegen sind. Zwar bedankt sich Kasumi zuerst bei uns, allerdings ist sie nicht davon begeistert, dass wir ihren Namen bereits von Hanzaemon her kennen und wir auch wegen ihr geschickt worden sind. Da wir ihr allerdings geholfen haben, macht sie sich auf den Weg zum Aoto Hauptquartier um sich dort mit deren Anführer zu unterhalten. Dabei stellt sie einfach fest, dass ihr die Veränderung der Aoto Gang absolut missfällt und an die Moral und Gerechtigkeit appeliert und daran erinnert, wie es mal unter ihrem Vater gewesen ist. Allerdings scheint niemand auf sie zu hören. Auf was genau bezieht sich Kasumi eigentlich und wie konnte es überhaupt zu dieser Veränderung kommen?

  • Diesmal betätigen wir uns mal etwas als Räuber... ob das auch zu unseren Talenten gehört?


    #125 - Gestörte Überfälle
    Videobeschreibung:
    Für die Aoto Gang haben wir uns mittlerweile als Schutzgeldeintreiber verdient gemacht und haben durchaus überzeugende Argumente gefunden, womit die entsprechenden Händler uns quasi direkt freiwillig das Geld geben, sobald wir sie nur ansprechen. Als uns der Auftragsvermittler allerdings darauf anspricht, ob wir auch Überfälle durchführen wollen, probieren wir das natürlich auch einmal direkt aus, sollen allerdings auch direkt einen Magistraten bestehlen, ohne das er dies bemerkt. Wie wir feststellen ist das tatsächlich keine leichte Aufgabe, gerade weil wir auch nicht unmittelbar den Gegenstand in seiner Tasche finden, den wir stehlen sollen. Dabei schlägt der erste Versuch auch direkt fehl und unser Opfer zückt auch sofort sein Schwert und zwingt uns daher auch zur Flucht. Wie wir aber erfahren, gibt es auch noch einen anderen Magistraten, der den selben Gegenstand besitzen soll und haben bei diesem auch deutlich besseres Glück, weshalb wir diesen auch zum Auftragsvermittler geben können, der für uns auch direkt eine neue Mission in Aussicht stellt, wo es wohl tatsächlich um einen Raubmord auf offener Straße am helllichten Tag mitten in der Hauptverkehrsstraße Amaharas geht. Sind das nicht zu viele Risiken auf einmal oder liegt uns diese Art der Beschaffung deutlich mehr?

  • Eigentlich machen wir in diesem Spiel ja seit Tag und Jahr das gleiche. Eine Mission nach der anderen, die wir mittlerweile wohl alle aus dem Kopf können. Es wird daher mal Zeit, einfach mal abzuschalten und mal zu sehen, was Amahara sonst so zu bieten hat in Sachen Geschäfte und Lokalitäten. Gerade da wir mittlerweile unser Inventarsafe auch so aufgefüllt haben, dass wir ohnehin für unser Geld nicht mehr wirklich was kaufen müssen.


    #126 - Das Leben genießen
    Videobeschreibung:
    Durch unseren Dienst in der Aoto Gang haben wir uns nicht nur Geld erarbeitet, sondern haben uns auch einen Namen innerhalb der Yakuza gemacht. Dabei sind wir vor allem als Geldeintreiber berühmt, weshalb man uns auch gerne solche Aufträge gibt. Wobei uns diesmal sogar einer ins Büro des Magistrats führt, weil es offenbar auch einen Magistraten gibt, der von der Aoto Bande extrem eingeschüchtert wurde. Als wir ihm auch gegenüber stehen, erkennt er uns nicht, ist allerdings sehr schnell so ängstlich, dass er es nicht einmal wagt seinen Kollegen in der Nähe um Hilfe zu rufen, weshalb wir einen weiteren Auftrag erfolgreich für die Aoto Bande ausführen können. Als wir anschließend ein bisschen durch die Straßen streifen, stellen wir uns durchaus die Frage, ob wir uns nicht einfach mal Freizeit gönnen sollen und vielleicht einfach mal die Frage stellen, wofür wir unser Geld eigentlich ausgeben können. Besitzt Amahara vielleicht gute Geheimtipps, denen wir mal nachgehen sollten oder ist unser Verdienst vielleicht doch noch das beste an dieser Stadt?

  • Bisher haben wir uns ja ganz gut als Schutzgeldeintreiber gemacht... aber ist das wirklich richtig, was wir hier machen?


    #127 - Eine wichtige Entscheidung treffen
    Videobeschreibung:
    Nachdem wir uns einfach mal ein paar Stunden vom Dienst für die Aoto Bande zurückgezogen haben, um zu sehen, was Amahara zum Leben bietet, kehren wir in ihrem Dienst zurück und haben gleich wieder den Auftrag den Händler Mohei einem Besuch abzustatten. Wobei wir diesmal in Kakinuma-cho auch den Medizinhändler treffen, der uns vor Tagen in die ungünstige Situation mit Muto Goshiro beim Büro des Magistrats gebracht hat. Allerdings hat er nur eine notgedrungene Entschuldigung auf Lager, was ihn durchaus verdächtig macht, da er allerdings jedes weitere Gespräch abblockt, können wir nicht wirklich dahinter kommen, um herauszufinden, was wirklich hinter diesem Medizinhändler steckt. Stattdessen kümmern wir uns um den Händler um erneut unsere Fähigkeit als Geldeintreiber unter Beweis zu stellen, weshalb wir auch wieder eine Zahlung kassieren. Mittlerweile bricht auch die Nacht über Amahara ein, weshalb wir auch Shikano-cho einem Besuch abstatten können, weil sich dort jemand bisher verweigert hat, die Zahlungen zu leisten. Dabei ist er auch überraschend bei unserem Auftreten unkooperativ und hetzt sogar einen angeworbenen Ronin auf uns, der sich allerdings als schlechter Schwertkämpfer zeigt und schnell unserer Klinge zum Opfer fällt. Mit dem versuchten Betrug ist auch das Leben des Händlers abgelaufen, den wir direkt vor Augen von Kyojiro umbringen, die plötzlich aufgetaucht ist und damit feststellt, dass wir mit ihr durchaus Gemeinsamkeiten haben. Dabei sorgt sie mit diesen Aussagen viel mehr dazu, dass wir uns durchaus die Frage stellen, ob wir uns genau solche Handlungsweisen vorgestellt haben. Sind Schwerter für uns wirklich nur Fleischermesser oder haben wir das eigentliche Ziel schon längst aus den Augen verloren?

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