Internet schneller machen (x2)

  • Hallo willkommen zu meinen TUt wie man sein Internet schneller macht


    1. Geht ihr Systemsteuerung
    2.Netzwerk und Internet -> Netzwerk und Freigabe
    3. Ihr wählt euer Provider aus und klickt 1x drauf
    4. Dann müsstet ihr ein neues Fenster auf haben
    5. DOrt wählt ihr "Eigenschaften" aus
    6. Dann sucht ihr "Internetrotokoll 4 (TCP/IPv4) doppelklick drauf
    7. Dann setzt ihr 1x punkt auf Dns Server verwenden
    8. Ihr tipp in das 1 Feld die Zahl "8888" ein und in dass 2 Feld die Zahl "8844"
    9. Fertig. Nun habt ihr euer volles Internet !


    VIEL SPAß !!

  • Solche Anleitungen finde ich immer etwas merkwürdig, vor allem da du ständig über Menüpunkte sprichst, die es in dem exakten Wortlaut nicht gibt. Aus Neugier hab ich es probiert, obwohl ich nicht dran glaube und eine DNS-Adresse von 8888 ist überhaupt nicht zulässig. Bitte benutze die genauen Menüpunkte, also den exakten Wortlaut, dann vielleicht noch, bei welchem Betriebssystem du das gemacht hast und häng am besten noch ein Bild des letzten Menüs an.

  • Ist das ein Scherz oder glaubst du tatsächlich, was du da geschrieben hast? Nicht nur, dass du es vollkommen falsch erklärst, du gehst nicht mal darauf ein, was dieser DNS-Server überhaupt ist und was er bewirkt. Wer deinen Tipp befolgt, ist echt angeschmiert. :wacko:

  • Die DNS Server sollten zu Google gehören. Das heißt, wenn ihr einen schlechten Anbieter habt, wird die Namensauflösung (Domain -> IP) minimal schneller. Der Rest bleibt unverändert.

  • Vielleicht solltest du einen Punkt hinzufügen der besagt dass es auch geht indem man sich einen besseren Tarif besorgt wenn es geht, denn eine vermehrte Steigerung klappt nur so. Du kannst nicht dadurch von 16.000 auf 32.000 kommen wie oben mit deinem x2. Das ist der reinste Krampf.

  • Ja, aber die IP ist 8.8.8.8 und nicht 8888. Das ist ein großer Unterschied. Insofern ist dieses Tutorial der reinste Unfall.


    Gut, das hab ich mal gekonnt ignoriert, weil ich wusste, was gemeint war.
    Aber sonst hast du natürlich recht - irgendjemand trägt am Ende da 8888 ein und wundert sich, warum nichts klappt.

  • Glückwunsch, du hast soeben ein Tutorial geschrieben, wie man am schnellsten und unkompliziertesten der NSA sein gesamtes Surfverhalten in die Hände legt :thumbsup:


    Da kann man ja schon froh sein, dass es schlecht erklärt ist und unglaubwürdig aussieht.


    Und wenn man die Latenzen beim normalen Surfen verringern will: Beim Firefox HTTP-Pipelining einschalten. Fertig. Bringt deutlich mehr als irgendein Quatsch mit dem DNS-Server, zumal die meisten Browser für sowas nen Cache haben dürften und somit die IP einer einmalig angesurften Domain für ne Weile gespeichert werden.
    Bei großen Downloads ist ohnehin entweder der Server oder der ISP der Flaschenhals, da kann Software nichts ausrichten.

  • Glückwunsch, du hast soeben ein Tutorial geschrieben, wie man am schnellsten und unkompliziertesten der NSA sein gesamtes Surfverhalten in die Hände legt :thumbsup:


    Da kann man ja schon froh sein, dass es schlecht erklärt ist und unglaubwürdig aussieht.

    Stimmt eigentlich - ich verwende das Google-DNS jetzt schon seit Jahren, sollte ich vielleicht wieder den standard T-Online-DNS verwenden?

  • Zitat

    Das macht das [lexicon]OS[/lexicon] selbst


    Tut es das? Hab mich nie wirklich damit beschäftigt, aber unter Linux ist mir noch nie irgendetwas von wegen DNS-Cache zu Ohren gekommen (außer, dass man es mit nem lokalen DNS-Server nachrüsten kann (Edit: Was ich jetzt auch getan habe, ob es was bringt, wird sich zeigen, aber schaden tut es ja auch nicht)). Bei Windows habe ich wie immer ohnehin keine Ahnung.


    Bin jetzt gerade etwas erstaunt.

  • Also leeren lässt er sich irgendwie über nscd, also wird wohl da der Schuh begraben liegen.
    Aber nscd cached soweit ich gehört habe noch deutlich mehr.


    Bei Windows lässt sich das über ipconfig machen. Wenn leeren geht, wird also wohl einer da sein. ^^

  • nscd läuft hier zum Beispiel gar nicht (und bis gerade auch noch nicht gehört - aber wenn ich es benutzen würde, dann hätte ich zumindest die passende Konfigurationsdatei, nen laufenden Prozess und einen systemd-Eintrag). Scheint wohl wieder nur bei bestimmten Distros per default aktiv zu sein.


    Und was Windows angeht: Okay, gut zu wissen. :D

  • Ich kann mir aber echt nicht vorstellen, dass einige Distributionen gar nicht cachen. Das ist ja wirklich verschenkter Zugriffsspeed und die paar KB im RAM zu halten...
    Vielleicht regeln die das aber auch nur anders - bei Linux gibt es ja fast immer mehr als einen Weg. Von nscd hatte ich eben nur beim Thema leeren mal was gehört. ^_^

  • Naja, so Sandkastendistros wie Arch (und entsprechend wohl auch Gentoo, ..) haben sowas per default eben nicht aktiv. Muss man dann eben selbst machen.


    Anyway, ich hab mir jetzt mal pdnsd installiert, zumindest bei nem Browser-Neustart mit einigen offenen Tabs macht sich das schon bemerkbar. Ansonsten eher weniger, so ne frische DNS-Abfrage dauert hier keine 10ms und beim Surfen macht der Browser das eh nochmal selbst - da müsste man schon massenweise Anfragen schicken, damit man dadurch irgendwas einspart. Wohl auch der Grund, warum mich das bislang nie gestört hat.
    Aber klar, verschenkte Zeit ist es trotzdem.

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