Ich habe bereits von einem Qualitybuild gelesen, bei welchem man auf Stärke und Geschick geht.
Ist das denn wirklich sinnvoll? Und wenn ja, wie ist da denn eigentlich das Verhältnis - sprich die Reihenfolge der Skillung? Was müsste bestenfalls zuerst trainiert werden? Hat da jemand eine Ahnung davon?
Ich bin zwar keiner der von MrsLittletall angepingten Leute, aber ich finde es ziemlich schwierig, hier so den Tenor vorzugeben, weil das sehr stark davon abhängt, was für ein Typ Spieler du bist.
Womit fühlst du dich wohl? - Schwere Rüstung, dicke Waffe/dicker Schild oder doch lieber leichte Rüstung, dafür flink auf den Beinen und schnelle Waffen?
Ich persönlich gehe grundsätzlich immer viel auf Vitalität und Kondition, weiteres richtet sich meistens danach, was ich so für Waffen finde und womit ich mich anfreunden kann, denn die Waffen benötigen ja auch bestimmte Attribute, damit du sie effektiv nutzen/führen kannst. Deshalb geht meine persönliche Empfehlung auch in Richtung Vitalität/Kondition als Prio 1, denn: Vitalität bedeutet mehr Lebenspunkte, was oftmals ausschlaggebend sein kann, und Kondition ist wichtig für Angriff und Ausweichen/Blocken gleichermaßen. In Teil 3 muss für die Belastung auch dieser Wert noch geskillt werden, um die Traglast ebenfalls zu erhöhen. Für Schadensoutput/das Tragen bestimmter Waffen muss man einmal die Ansicht umschalten, dann sieht man, welche Attribute benötigt werden und wie die einzelnen Waffen skalieren. Mit der Zeit bekommt man da aber durchaus ein Gefühl, also keine Sorge.
Quality ist tatsächlich meistens so mein Weg, weil man so recht ausgewogen spielen kann und so ein wenig zwischen Tank und Leichtfuß variieren kann, aber wie gesagt - alles eine Geschmacksfrage.
Allgemeiner Hinweis: Immer auf deine Ausdauer achten, das Management von Stamina ist mit das Essentiellste, was es in Dark Souls gibt, denn ist deine Konditionsleiste gerade leer, bist du förmlich schutzlos - du kannst weder rollen noch blocken, geschweige denn angreifen, folglich ist von Button Mashing auch abzuraten - auch hier gilt: mit der Zeit bekommt man ein gutes Gefühl dafür.