Beiträge von Game of Jones

    @UndiscoveredLP Square Enix, je nach Spiel. Idea Factory. Aber grundsätzlich hast du recht. Die wenigsten werden etwas dagegen haben. Das heißt aber umgekehrt nicht, dass es rechtlich bedenklich ist. Berufe mich da tatsächlich lieber auf die üblichen Listen, in denen die Policys aufgelistet sind. Dann ist man in der Regel auf der sicheren Seite.


    Letztlich muss man immer vom dümmsten anzunehmenden User ausgehen. Sonst heißt‘s nachher noch, das LPF wäre schuld, dass jemand Mist gebaut hat.

    @Tobey War auch meine Erfahrung. Qualität beim Emulator ist einfach besser, auch wenn das richtige Spiel zum Teil stabiler und mit weniger Umständen läuft.


    @Schnafte soweit ich weiß, ist das nicht so. Die ROMs, die man im Internet runterladen kann, sind in der Regel illegal und die meisten Hersteller (zumindest Nintendo) weisen darauf auch hin. Emulatoren gehen an sich allerdings klar. Was man machen darf, ist, aus eigenen Spielen eine ROM exportieren und für private Zwecke zur Sicherung erstellen. Zumindest ist das mein Wissensstand. Inwieweit sich der Nutzen illegal gezogenener ROMs aber nachweisen lässt, sei mal dahingestellt.

    Keine Nudes? Dann ist es langweilig ...


    Ne, aber mal im Ernst. Sowas kann jedem passieren. Solange der Zusammenhang nicht nachgewiesen ist, ist das eh alles nur Spekulation. Sollte sich herausstellen, dass die Daten von 2015 sind, ist es auch logisch, dass nichts von der AfD dabei ist. Das wurde ja auch mitunter diskutiert bzw. in den Raum geworfen, dass der Hacker ein AfD-Sympathisant sei. Letzten Endes steckt aber so wenig hinter der ganzen Aktion, dass ich das wirklich eher für Trolling und Satire halte. Vielleicht rafft dann auch mal die Regierung, dass Datenschutz und digitale Sicherheit eine hohe Priorität eingeräumt werden sollte, um solche Vorfälle möglichst vermeiden zu können.

    @Game8 Ja, mittlerweile machen Sie ganze Sätze draus. Dadurch entstehen etlich lange Textblöcke, die für die Suchmaschinen echt top sind. OTTO macht das extrem aufwändig und ziemlich gut.
    Tag-Spam wird ja jetzt schon abgestraft, da das Video dann gelöscht werden kann. Doubled content macht aber nix, hab ich mal gelesen. Man kann also getrost seine Videobeschreibung immer und immer wieder verwenden. Man dankt dadurch nicht schlechter, weil jeder LP-Part den gleichen Text hat. Wer aber noch individuellen Text hinzufügt, dürfte aber im Direktvergleich bessere Chancen haben.

    Hake doch mal direkt beim Rechteinhaber nach. Oder schneid den Teil im Zweifelsfall raus und las das Video ohne hoch, falls es dann noch Sinn ergibt. Würde den strike nicht riskieren wollen.
    Deine Begründung wird leider nicht greifen, wenn die da kein Bock drauf haben.

    Coole Sache. Dann mal willkommen zurück! :)
    Findest hier sicher ein paar Leute, die jemanden wie dich suchen, der Ihnen günstig was bastelt. So profitieren ja beide von. Hau doch gern mal ein paar bisherige Projekte rein, damit wir sehen, was du so kannst und wie dein Stil ist. Viel Erfolg weiterhin.

    Tags sind mittlerweile zu vernachlässigen. Früher waren sie wichtig, heute spielen sie kaum mehr eine Rolle. Wurde von YouTube irgendwann mal selbst gesagt. Würde mich daher nicht allzu sehr damit befassen, die besten Tags zu finden. Wichtigster Punkt ist immer noch der Titel und die Beschreibung. In die Beschreibung kannst du bis zu 15 Hashtags packen. Die ersten 3 werden direkt beim Titel dann angezeigt. Wenn du mehr als 15 benutzt, zeigt er die aber nicht mehr an, daher maximal 15. Mehr als 3 find ich aber unsinnig. Wird nicht angezeigt und bei mir stehen sie am Ende der Beschreibung, also eher an nicht so relevanten Stellen.


    Ich selbst hab so meine Standard-Tags. Das sind mein Accountname, der Name des Spiels in verschiedenen Abwandlungen. Dazu dann ein wenig dazu, was im Teil passiert. Sinnvoll sind ganze Phrasen. Quasi so, wie du auch suchen würdest. Beispielsweise “Wann ist die nächste Sonnenfinsternis?” Das erhöht die Trefferquote, wobei das natürlich auch der bessere Titel des Videos wäre, wenn es darum geht.
    Long story short: Tags sollte man nutzen, muss man aber nicht.
    Man darf aber keine Wunder erwarten. Nettes Feature bei TubeBuddy ist übrigens, dass es dir anzeigt, wenn Nutzer über bestimmte Tags auf sein Video gekommen sind. Die Zahlen halten sich aber bei mir in Grenzen. Bei im Schnitt 30 Tags komm ich meist bei 1-2 auf so 4-5 Hits. Im Vergleich zu den Analytics von YouTube sind die Werte halt ziemlich mies.


    Zu den Kommentaren: die meisten lesen gern Kommentare. Fördert die Zuschauerbindung und ist eine zusätzliche Möglichkeit, die zu erreichen, die sich nicht die ganze Beschreibung durchlesen, weil sie zu lang ist. Kann man machen, muss man aber nicht.

    Wo du streamst, musst du selbst entscheiden. Ich streame über Restream.io zurzeit auf beiden Plattformen. Dadurch “leidet” die Qualität auf YouTube natürlich ein wenig, weil da mehr drin wäre. Was Engagement betrifft, fahre ich aber mit Twitch in der Regel deutlich besser. Über YouTube kommen in den Livestreams nahezu nie neue Abos rein. Aber auch da gibt es sicher andere Erfahrungen. Muss jeder für sich selbst testen, denke ich.


    @De-M-oN Lustigerweise bei mir genau umgekehrt, was das Buffering angeht. YouTube hängt sich bei mir regelmäßig auf, wenn der Stream längere Zeit läuft. Bei Twitch alles kein Problem.

    Die Frage hab ich mir auch die ganze Zeit gestellt. Dachte schon, ich hätte mich verlesen.


    Wenn du streamen und zocken willst, wärst du in dem Budget mit nem Ryzen trotzdem besser dran und du konntest noch ne dickere Grafikkarte reinbauen oder ne größere SSD wählen. Aber will hier niemanden bekehren. Versteh schon, wenn man bei einem bestimmten Anbieter bleiben will. :)
    Kannst dir ja einfach mal die Benchmarks zu den Komponenten ansehen oder auch mal die Chip-Bestenliste durchgehen, um einen Anhaltspunkt zu haben, wo die Reise hingeht.

    Willst du rein über den PC streamen? Wenn ja, welche Spiele? Oder eine Konsole über capture card anschließen oder nur von der Konsole aus?
    Was hast du für einen PC?
    Grundsätzlich kannst du über die CPU oder die GPU streamen. Mehr Infos sind erst möglich, wenn wir mehr Infos zu deiner Hardware haben.


    Am einfachsten für Neulinge finde ich Streamlabs OBS. Runterladen, mit Twitch verknüpfen und dann kann’s fast schon losgehen.
    Du musst nur im Twitch-Dashboard noch deinen Streaming-Token auslesen und in SLOBS eintragen. Sonst geht es nicht.


    Den Einstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Overlays sind meist PNGs, die du in den Szenen einbinden kannst. Mehrere Szenen kannst du per Klick wechseln. Wenn du im Studio-Modus bist, kannst du sogar überblenden. Will das an der Stelle nicht zu detailliert erklären. Lad erst mal das Programm. Das ist recht einfach eigentlich.
    Unter Medien kannst du die Inhalte dann einbinden. Da gibt es dann auch die Option, die Anzahl der Follower anzuzeigen, den Chat usw.
    Falls du Alerts, also so pop-ups, wenn die jemand folgt zum Beispiel, einbinden willst, dann musst du dort noch die Alertbox einbinden. Einstellen kannst du das im Dashboard von SLOBS unter der Benachrichtigungen, glaub ich. Da kannst du auch Hintergrundmusik und den genauen Anzeigetext und die Grafiken dazu hinterlegen.


    Wenn du Musik allgemein abspielen willst, guck, dass du die Rechte hast. Ansonsten verstößt du gegen geltendes Recht und man kann Dir im Zweifelsfall ganz böse ans Bein pinkeln. Außerdem wird im Nachgang die Stelle im Stream komplett stumm geschaltet, falls du sie automatisch archivieren lässt.


    Grafiker gibt es hier sicher ein paar. Stell dich aber drauf ein, dass die logischerweise auch Geld für ihre Arbeit wollen. Falls Dir das vorerst nicht passt und du nicht unbedingt was super individuelles brauchst: es gibt bei Streamlabs einen Overlay und Themes Store. Da kannst du Farben und Games einstellen und die fertige Overlays installieren. Pipieinfach. Wirklich! Probier das einfach mal aus, das hilft auch, um die Funktionen insgesamt zu verstehen.

    Ich hab mir die Doku eben mal komplett angesehen und fand sie ganz gut. Mir macht das jedoch nicht so viel Angst. Gerade das am Ende gezeigte "Horror-Szenario" (wurde zwar nicht so genannt, aber so ist es ja gemeint), fand ich tatsächlich sehr erfrischend und würde mir teilweise wünschen, dass das heute schon so geht. Nur einen Fehler hat das Ganze. Bis wir so weit sind, fahren Autos ziemlich sicher selbst! ;) Tun sie ja teilweise jetzt schon. Gab noch andere Dinge, die sich ein paar Sprecher so gedreht haben, damit man schön hetzen kann, aber da will ich gar nicht drauf eingehen. Insgesamt war die Doku echt gut, auch wenn sie mir zu einseitig in Bezug auf Amazon war. Amazon ist ja nur ein Beispiel. Das Thema Big Data und Digitalisierung wurde nur kurz angeschnitten, aber eigentlich genau das ja das Kernthema der Doku.


    Ich respektiere, dass du das Ganze meidest. Das ist für mich auch total in Ordnung, solange es für dich in Ordnung ist, dass ich die Vorzüge genieße. Amazon kennt mich mittlerweile so gut, dass ich eigentlich nur noch die vorgeschlagenen Produkte im restlichen Internet gegenchecken muss, um in den meisten Fällen dann bestätigt zu werden, dass Amazon damit ziemlich richtig lag.


    In der Doku war von steigenden Arbeitslosenzahlen die Rede, aber auch von etlichen durch Amazon Beschäftigten. Ich finde das Widersprüchlich. Man kann sich nicht auf der einen Seite über Arbeitslose beschweren und dann kritisieren, wenn Firmen Arbeit bieten. Dass die Löhne zu niedrig sind, mag in Teilen stimmen, aber das ist ein politisches Problem. Ebenso wie die Lobby, die versucht, Gesetzesänderungen zu unterbinden. Hier in Deutschland sind viele der kritisieren Punkte aus der Doku eh nicht möglich.


    Wenn dir die Bedingungen nicht zusagen, kannst du als Musiker darauf verzichten, deine Musik dort anzubieten. Dadurch gehen dir dann aber leider auch einige potenzielle Hörer durch die Lappen. Ich für meinen Teil denke mir dann: lieber weniger Gewinn als gar keinen. (überspitzt formuliert). Du kannst aber auch andere Wege gehen und exklusive Deals anbieten, wenn woanders gekauft wird. Deluxe-Versionen, die es nur über deine Website gibt zum Beispiel. Ist halt mehr Aufwand in der Kommunikation, aber da muss man dann ein wenig kreativ werden, was ja letztlich auch die Message der Doku in Bezug auf den Einzelhandel war. Den Lieferdienst in ländlichen Gebieten fand ich beispielsweise echt super. Auch, dass sie die Logistik anpassen, um kostenfreien Versand anzubieten.


    Heute sind Daten das wichtigste Gut im Handel. Natürlich wird man dadurch als Kunde nicht mehr so individuell wahrgenommen. Das war aber früher auch nicht unbedingt der Fall. Zumindest nicht, seit ich mich erinnern kann. Bin aber auch erst 26. Es zählt der Verkauf. Wenn ich Produkte zielgruppengerechter anbieten und verkaufen kann, ist das für beide Seiten eine Win-win-Situation. Das gab's ja schon früher im CD-Regal mit unterschiedlichen Genres. Je einfacher und besser die Customer Journey desto besser auch die Customer Experience. Ergo zufriedener Kunde und höhere Kundenbindung. Klappt natürlich nur, wenn das Produkt gut ist. Das Problem des Internets war von Anfang an die überfordernde Vielfalt. Durch Empfehlungen und das gezielte Einsetzen von Daten wurde diese Vielfalt künstlich verkleinert. Im lokalen Einzelhandel hat man das nicht gemacht, weil es technisch nicht machbar war.


    PS: Ich hoffe, das ist okay, dass wir deinen Thread gehijackt haben und ich hoffe, dass kein Mod den schließt. Falls zu OT, ist vielleicht ein neuer Thread daraus besser? :o

    @alionsonny Man muss aber auch nicht übertreiben und hier alles so extrem schlecht reden. Bin froh, dass du was gefunden hast, muss aber trotzdem noch loswerden, dass ich echt gern bei Amazon bestelle. Preise sin häufig günstiger als im Einzelhandel, dank Prime Twitch Prime, Amazon Video, Amazon Music und recht schnelle Lieferzeiten und häufig kostenlosen Versand. Halt mich für assi, aber letztlich interessiert mich nur, was ich für mein Geld kriege. Ich kaufe oft im Einzelhandel und habe da auch mal gearbeitet. Sollen sie sich halt was einfallen lassen, was sonst niemand bietet. GameStop hat ne Garantie auf Spiele für 1 bzw. 3 €. Für mich Grund genug, meine Spiele da zu kaufen.
    Was die Mitarbeiter angeht, kann ich nix Negatives sagen. Keine ein paar Leute, die in Irland bei Amazon gearbeitet haben und das war okay. Wer unzufrieden ist, sollte halt kündigen und woanders hingehen. Irgendwann rächt sich das. Mir geht nur dieses ganze Gejammer auf den Zeiger. Die Bedingungen für den Endverbraucher sind für mich prima und hatte auch bei einem Umtausch immer sehr viel Glück.


    Wie gesagt. Bin froh, dass bei den Tipps was für dich dabei ist und letztlich kann’s ja jeder machen, wie er will, aber dieses passiv manipulative Gerede zu diesem Thema hängt mir aus dem Hals raus. Sicher läuft nicht alles super und manche Dinge muss man auch kritisieren, aber man muss auch differenzieren. Ist halt freie Marktwirtschaft. Und Monopolisten haste überall. Dann dürfte man wohl auch kein Internet mehr haben, weil’s in DE quasi nur 2 große Anbieter gibt und keine Autos mehr kaufen, weil gefühlt alles zu VW gehört und die Teile von ner Hand voll großen Zulieferern kommen.
    Als Arbeitgeber schneidet Amazon bei Kununu übrigens besser ab als Thomann. So btw.

    @Valnir Aesirsson Vielen Dank für deine Antwort. Ja, klar, preislich gibt‘s da keine Grenzen. So 30-40 € war nur vorab das erste was bei Amazon so im günstigeren Segment und mit ganz guten Bewertungen auftauchte. Alles drüber wäre für mich aktuell preislich nicht so interessant, denke ich. Zumindest nicht mit dem aktuellen Setup. Dafür nutze ich ihn jetzt schon zu wenig.


    @ValcryTV Er spielt Platten ab, also ist es ein Plattenspieler. Denke nicht, dass man da über die Definition diskutieren muss. Dass ich von der Qualität nicht allzu viel erwarten darf, war mir bei dem Preis schon beim Kauf bewusst. Hatte ihn mir damals gekauft, als meine Großeltern ins Pflegeheim mussten und wir den ganzen Hausrat aufgelöst haben. Gab dann einige Plattenfunde und wollte mal reinhören. ;)
    Audiophil bezog sich grundsätzlich auf das Thema Akustik. Ich hatte gehofft, dass jemand ne Idee hat, wo die Verzögerung herkommt.


    Ist jetzt insgesamt auch kein Weltuntergang, da der Spieler die letzten Jahre nur rumstand und nur sehr selten genutzt wurde. Höre meist eh am PC mit Kopfhörern Musik, daher auch nicht so dringend. Die Verzögerung hat mich nur überrascht und etwas genervt. :D

    Hallo an alle audiophilen Freunde,


    ich hab daheim einen recht günstigen Plattenspieler stehen. (auna TT-83N) Der ist nichts Besonderes, erfüllte aber bisher grundsätzlich seinen Zweck, wenngleich der Ton natürlich dem Preis entsprechend blechern klingt. Heute hatte ich dann den Einfall, dass ich das Teil mal an meine steinalte Heimkinoanlage (Samsung HT-UP 30) anschließen könnte. Dafür habe ich ein Cinch-Kabel genommen, mit rot-weiß male auf beiden Seiten. Ton kommt auch, nur habe ich einen minimalen Delay und der Ton ist etwas leise. Dazu müsst ihr vielleicht wissen, dass der Spieler integrierte Boxen hat, die etwas schneller den Ton abspielen. Separat abschalten lassen die Boxen am Spieler sich nicht. Kabeltausch hatte keinen Effekt.


    Habe dann mal im Netz geschaut. Den Ton krieg ich wohl mit einem Audioverstärker oder Vorverstärker lauter. Kenne mich aber auch da nicht so aus. Die Zeiten hab ich damals nicht mehr mitgemacht. Heute ist ja eher AUX-Kabel und Handy dran der Standard. Nur den Delay krieg ich nicht weg. Könnte halt den Ton am Gerät so niedrig stellen, wie es geht und den Verstärker hochdrehen. Nur wirkt sich der Regler am Spieler auch auf die Boxen aus und vermutlich dann auch auf die Lautstärke des Verstärkers.
    An der Entfernung der Geräte und dem Raumhall liegt es vermutlich nicht. Sind knapp 40 cm, die die Teile auseinander stehen.


    Hat jemand eine Idee? Ich will jetzt nicht unbedingt für 30-40 Euro nen Vorverstärker kaufen, der das Problem nicht behebt, sondern nur das eine Signal lauter macht, damit man das andere nicht mehr hört. :D Und einen neuen Spieler will ich mir vorerst auch nicht kaufen. Sonst kommt das Kabel halt ab und er läuft wieder nur über die integrierten Boxen.


    Ich hoffe, meine Problematik ist verständlich und ihr seht es mir nach, dass das Thema nicht zwangsläufig was mit LPs zu tun hat. Freue mich auf Antworten und Tipps. Danke vorab. Wenn noch was unklar ist oder ihr mehr Infos braucht, sagt Bescheid. :)

    Paar gute Ansätze dabei @Game8 Ich will an der Stelle auch gar nicht mehr weiter diskutieren, da wir in gemeinsamer Arbeit sicher die größten Unterschiede rausgestellt haben. :)
    Ich arbeite in einer Werbeagentur und kann nur sagen, das ich Windows dort echt gruselig finde. Wir nutzen aber auch teilweise Macs und teilweise Windows-PCs. Das ist ziemlich ätzend und fängt zum Beispiel auch bei den Dateinamen schon an. Windows-Unlaute mag Apple nicht, dafür mag Windows keine Fragezeichen.
    Die anderen Funktionen sind natürlich abhängig vom Nutzer. Wie gesagt, Windows hat mit Win10 sehr viel richtig gemacht und mittlerweile bin ich wieder an dem Punkt, dass ich beide sehr gerne benutze, aber mit Windows deutlich flexibler bin, was meine privaten Anwendungen angeht. Vorher hatte Apple da für mich und meine Einsatzzwecke die Nase vorn.
    Den gegenseitigen Hate kann ich aber auch nicht nachvollziehen. Egal ob für PC, Smartphones oder Konsolen. Aber die Kriege wirst du immer haben. Letztlich ist jeder anders und jeder benutzt sein Gerät anders. Wenn man das mal verinnerlicht hat, kann man sich die Stänkereien auch sparen und objektiv hilfreiche Empfehlungen für den gesuchten Einsatzzweck geben, schätze ich.

    @Game8 Ich kann Dateien mit farbigen Tags versehen. Geht mit Windows nur mit Plugins.
    Der Finder funktioniert deutlich besser und schneller als die Windows-Suche. Ich hab nicht alle paar Tage ein Update und alle paar Wochen eins, was Dinge ändert, ohne mir gezielt zu sagen, was geändert wurde. Unerfahrene können in Windows viel zerschießen, weil man auf alles Zugriff hat. Apple sperrt erstmal alles Wichtige weg und zeigt den Kram auch gar nicht erst an. Wobei wir da natürlich wieder bei den Einschränkungen sind. Aber das ist in dem Fall echt gut so, finde ich. Die Geräte sind so konzipiert, dass du sie auspackst und loslegen kannst. Die funktionieren auch einfach. Man muss nichts groß einstellen, updaten, Programme installieren und überlegen, wo man die abspeichert. Macht das Gerät alles von alleine und recht zuverlässig. Ich find’s bequem, aber verstehe jeden, dem das auf die Nüsse geht und der mehr Kontrolle über das gesamte Gerät will. Das geht da auch, ist nur umständlicher als bei Windows, wo man quasi fast immer Adminrechte hat.
    Was die Daten konkret angeht, erstellt Apple beim Bearbeiten eine Art neue Kopie der Datei und ersetzt die alte damit. Zumindest war das mal so oder zumindest habe ich das so immer verstanden. Windows zerstückelt gern und fragmentiert so die Festplatten viel stärker. Wie gesagt, seit SSDs nicht mehr so relevant. War damals halt echt n USP von Apple.
    Sind zumindest meine Erfahrungen im direkten Vergleich über circa 8 Jahre. Mit Windows 10 hat Microsoft allerdings viel richtig gemacht, auch wenn noch Potenzial nach oben ist.