Was ich ja etwas paradox finde, ist, dass früher nach "mehr, länger" gekräht wurde und heute die Aufnahmespanne des Zuschauers nicht mehr über 20min hinausgeht. Das kann mir aber egal sein, ich mache meine Folgen so wie es YouTube erlaubt und ich es möchte, also die eigentlich klassische 30min Fernsehfolge. Ich bin meine eigene Sitcom, egal ob andere das auch so sehen oder nicht
Das mit der Gagdichte sei jetzt mal dahingestellt, aber in Sachen Kreativität und Highlights nehm ich wie's kommt - jedenfalls mach ich nicht so'n blöden Cut-Wahnsinn. Und mir v.a. keinen Stress.
Beiträge von SpielSatzFail
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... Sind eigentlich für Videoüberwachungen, aber eignen sich super um darauf OBS offen zu haben.
Ist doch Videoüberwachung

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Gutes Thema!
Alles anzeigen1)
... nicht nur illusorisch, sondern extrem realitätsfern...2)
Ich geniesse es, mit jedem Einzelnen meiner Musikhörer, Videogucker etc. kommunizieren zu können, ALLE Fragen persönlich beantworten zu können und eine Person zum Anfassen zu sein. Damit hat es ab einer bestimmten Grösse des Publikums wohl grösstenteils ein Ende. Würde ich auch nicht so doll finden.3)
Stellt Euch vor, Ihr schaut halt nunmal auf den Bildschirm, und habt auf einmal unglaublich viele Abonnenten. Was wäre Eure Reaktion? Was würdet Ihr als Erstes tun?1. Ist das nicht irgendwie dasselbe?

Was ich habe ist einen Job und Geld. Außerdem bin ich ein genügsamer Mensch. Kohle ist das Letzte was ich brauche, in der Realität wird Monetarisierung nie ein Thema sein, aber selbst wenn es greifbar wäre, möchte ich meinen Zuschauern mit aller Deutlichkeit zeigen, dass es bei mir nur um den gemeinsamen Spaß an der Sache geht
Deswegen:2. Das steht bei mir ganz oben und ich mache YT aus keinem anderen Grund als mit denen, die mein Hobby teilen, zusammen Spaß zu haben bzw. ihnen was möglichst Gutes zu bieten.
3. Deswegen bedeutet mir einzig und allein die Kommunikation etwas. Man lernt sehr schnell, dass Abozahlen keine Aussage sind (manchmal frage ich mich, warum Leute Kanäle abonnieren; sie scheinen Abos wie einen Like zu verwenden, einmal kurz Support gegeben aber ansonsten nie wieder einen Gedanken dran verschwendet). Ich würde mir erst so richtig die Augen reiben, wenn viele Leute mir mit Kommentaren zeigen, was sie in meinen Videos sehen. In dem Moment wüsste man aber auch direkt, dass es real ist

Das wäre mein Traum. Dass ich spüre, dass sich ein paar Leute intensiv mit meinen Videos auseinandersetzen.
Eine handvoll ist es schon, und ich träume auch nicht von Tausenden. Ein paar zig richtige Fans und ein paar Hunderte lockere Zuschauer wäre schon das Nonplusultra
Aber um die Hypothese aufzugreifen: eine gigantische Menge würde mich aufgrund meines sozialen Motivs nur dahingehend einschüchtern, dass ich bei jeder Aufnahme wüsste, dass ich ob (k)einer Unbekanntheit nicht mehr soviel Narrenfreiheit hätte. Aber ändern würde ich nichts, offensichtlich wurde ich für das was ich bin geklickt. Und anders soll es auch nicht sein. Lieber weitestgehend unbekannt/nicht so beliebt als sich verstellen für Beliebtheit. Ist auch mein Motto im Leben.
#foreveralone

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Um einfach mal die Frage des Themas zu beantworten: Mir doch egal.



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Wir sind ursprünglich fünf "Minigolfer", die so ihren Spaß an der wöchentlichen Folge Golf It haben. Jetzt sind wir durch unglückliche Umstände auf drei Personen geschrumpft. Hoffentlich nur temporär, aber aufstocken tut wohl not.
Wer hat Lust dabeizusein? Schaut mal in meine Playlist rein, um einen Eindruck zu bekommen, ob ihr euch das vorstellen könntet. Am besten so im Bereich ab Folge 35.
https://www.youtube.com/playli…qyQ9FUeP-1sQPKPOIMnCDMDj5Schön wäre eine regelmäßige Teilnahme, aber wer nicht immer kann oder will, der darf auch sporadisch dabei sein; wir haben festgestellt, dass es irgendwann auch zu voll ist und alle nur noch durcheinanderquatschen. Aber drei Personen sind eben auch zu wenig und mit DIR (ja genau, DU bist gemeint
) könnten wir unseren Spielerpool erweitern!Grundsätzlich sollte gutes Interesse und Zuverlässigkeit bestehen oder zumindest die Teilnahme/Nichtteilnahme entsprechend kommuniziert werden. Damit man miteinander "arbeiten" kann. Bitte
Wer seine Emotionen nur per lol, wtf etc. ausdrücken kann, ist leider disqualifiziert. Bei uns wird deutsch gesprochen
Die für geeignet eingestuften Kandidaten (bitte Kanalverlinkung bereithalten oder im Profil hinterlegt haben) werden per PN benachrichtigt

Wir freuen uns auf euch!
P.S. NICHTS Kompetitives, auch wenn der Ehrgeiz, etwas zu erreichen, natürlich vorhanden ist. Aber Spaß soll's machen

Unsere Platzierungen wechseln glücklicherweise auch ständig, somit hat jeder mal seinen Moment
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Du könntest mal die Überschrift dieses Themas überarbeiten - denn verstellen musst du dich bei uns nicht, sei wie du bist.
Super dass dir das noch keiner gesagt hat, ne? Alle gucken wieder nur das Thumb und lesen den Text nicht

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Ich achte da nicht so drauf und bin auch nicht überall und ständig unterwegs, um es beurteilen zu können.
Aber den lieben sem möchte ich auch loben!

Immer zur Stelle und in seinen Beiträgen immer freundlich und hilfsbereit. Tippi-toppi.
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Eigentlich müsste man immer mit "du" sprechen, ...
Wenn ich mir meine Klickzahlen so ansehe, sollte ich mir das wohl mal angewöhnen. Oder direkt zu mir selbst sprechen




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Anschließend folgte die Löschung der rohdaten um wieder 3 Uhr
3 Uhr ist wohl nicht so deine Zeit
(Wie kommt das bloß?
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Im Grunde geht's uns hier allen ähnlich: es wechselt und hängt von der Situtuation ab. Kenn ich genauso.
Bei mir war es so, dass ich eigentlich nie in dieses "wir" verfallen wollte, weil ich weder der Meinung bin, dass der Zuschauer in dem Sinne etwas beiträgt, noch aus psychologischen Gründe da eine Bindung herstellen wollte. Aber es passiert einfach. Ich bin der Meinung, das ist die "LP-Krankheit"
Vielleicht kann man es sogar so erklären, dass ich (WIR
) mich eher gedanklich an den Zuschauer binde anstatt ihn an mich binden zu wollen.
Wobei es aber in manchen Sätzen einfach ganz normal ist, auch im real life. Sowas wie "was machen wir denn jetzt am besten?" z.B.. -
Hallo

Mal angenommen, es kommt mit dem leidigen Thema Artikel 13 hart auf hart. Schonmal dran gedacht, wie es euch dann seelisch so geht?
Die Frage richtet sich NICHT an die, die finanziell drinhängen, sondern die Hobby - Let's Player.
Was wird euch fehlen oder auch nicht?
Ich geh mal mit meinen Punkten voran.Pro:
- ich werde mehr Zeit (für mich) haben
- ich kann wieder ohne den "Druck" spielen: beispielsweise wie ich eine Folge aufbaue, wo sie endet, kann komplett mein eigenes Timing gehen etc., ich kann Games durcheinander spielen, mal dies, mal das, wann, wieviel, alles egal
- ich muss mir weniger Gedanken um den ganzen Technikkram machen!
Kontra:
- es wird mir tatsächlich fehlen, beim Spielen meine Gedanken laut zu formulieren und zu einer (imaginären) Community zu sprechen. Ich werde mich wieder allein fühlen.
- das Let's Playen ist zu meinem "Tagebuch" geworden, ich könnte jederzeit drauf zurückblicken. Das fehlt ab dann wieder.
(- ich werde nie mehr erleben, wie ich die 1Mio knacke
) -
Viele interessante, ehrliche, unterhaltsame, aber v.a. vernünftige Antworten hier

Da möchte ich mich anschließen: scheitern ist echt, ehrlich, kann mindestens genauso unterhaltsam sein und vor allem ist es authentisch.
Und selbst wenn die Mehrheit es nicht sehen wollen würde, wäre ich DAFÜR, es so zu lassen, denn sonst treibt man die unrealistische Gier nach Perfektion weiter voran. Da sollte man sich auch nicht von Hatern wegschreien lassen.Ausnahme wäre wirklich, wenn das Hinkommen zum nächsten Versuch (bei dem man dann direkt wieder krepiert) quälend lange dauert.
Wie man das entscheiden kann? Ganz einfach: wenn es einen sogar selbst nervt!
Meiner Meinung nach (und wie hier auch geschrieben wurde) geben Fehlerversuche eben den ganzen Weg eines JEDEN wider, denn wer behauptet oder gar nörgelt, er oder sie würde ja (nahezu) perfekt durch Passage xy durchrushen, der reißt in dem Moment das Maul auf. Ok, anderes Thema
Jedenfalls lasse ich aus dem Grund auch, wie bei generell allen meiner Projekte, bei meinen Puzzle-LPs (und davon gibt's inzwischen so einige) die Folgen zu 95% "live on tape" (ohne Cuts), denn dort zeigt dann auch jede Folge, wie schwer ein Rätsel war oder meinetwegen wie blöd ich mich angestellt habe, aber so isses dann eben
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Doch bei Einleitungssätzen, die so richtig perfekt sitzen sollen, gabs öfter Versprecher.
Kennt man, ist genau das Problem mit Scripts


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Danke
Jetzt würde mich nur noch interessieren, ob bzw. wie man da ein "ausgewachsenes" LP draus machen kann z.B. mit sämtlichem Audio.
Bitrateneinstellungen und sowas wird's doch vermutlich auch nicht geben...
...und bekommt man das als Datei zum Bearbeiten auf den PC geschaufelt?
Ich kann mir halt nicht vorstellen, dass das eine gute Alternative ist.Ich frage wirklich nur aus Interesse, hab nix mit Konsolen zu tun

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Ähm...Videos oder Streams von der PS4 ohne Capture Card und es hat vermutlich mit diesem Share-Dingens zu tun.
Kann das jemand in 1-3 Sätzen mal kurz und nachvollziehbar einem Unwissenden erklären?


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Audio von Stimme und Game zeichnete auf... Rest standbild. NAch 10 Minuten bemerkt. Eben gerade..
Hatte ich auch mal so ähnlich, bei mir wurde der Begriff fps neu definiert in fpm


(während der Zahlenwert natürlich gleich blieb)Stellte sich raus, dass die Festplatte offensichtlich altersschwach war. Sie arbeitet immer noch gut in meinem aktuellen Rechner, aber für's Schreiben einer dicken Datei nach der Aufnahme (das wird nach meiner Beobachtung in einer temporären Datei irgendwo festgehalten und bei Aufnahmeende fertig geschrieben) war sie nicht mehr in der Lage und hat sich daran praktisch aufgehangen...
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Also diese ganze Thematik ist doch nicht neu. Ich habe auf jedes meiner Videos ziemlich präzise 10.000 Aufrufe, aber YouTube zeigt halt die 1 nicht an.



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Naja letztens vergessen mich vor dem Aufnehmen anzuziehen weswegen eine Folge quasi Nackt aufgenommen wurde (wurde aber gelöscht)
Gehen wir mal von Facecam aus (in dem Fall wohl eher Bodycam). Und abgesehen von den Bildern im Kopf, die ich jetzt nicht mehr wegbekomme (danke dafür)... warum merkt man sowas nicht???



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Mir fällt da der Vergleich schwer. Als wir Kinder/Jugendliche waren, war das schließlich alles noch nicht so kompetitiv und transparent, weil nix Internet und so

Ich war noch nie der beste Gamer, aber heutzutage stelle ich fest, dass ich immer mehr ruhige Spiele bevorzuge. Das scheint unterbewusst stattzufinden, weil alles andere mich überfordert

Mit viel üben schaffe ich schwere Sachen noch, dauert aber vermutlich länger und die Motivation muss stimmen.