Beiträge von Foxhunter

    Sprache ist ein mächtiges Werkzeug, doch wird dadurch das Ziel erreicht?

    Nein. Man macht die Sprache einfach nur weiter kaputt. Vieles fängt im Kopf und bei der Erziehung an, und das ändert man nicht durch unsinnige Sternchen und kaputte Aussprache (warum sollte jemand seine z. B. frauenfeindliche Ansicht ändern, nur weil er Berufe oder Ansprachen anders aussprechen muss?). Ich könnte jetzt ja jammern und sagen, dass ich als Mann mich diskriminiert fühle wenn jemand Leher*innen liest, es wird nämlich gar nicht mehr deutlich das Lehrer und Lehrerinnen gemeint sind, sondern es klingt einfach in den meisten Fällen nur nach Lehrerinnen. Für mich waren Astronauten oder Bäcker auch nie nur Männer, sondern es war die Bezeichnung eines Berufsfeldes. Mir hat man beigebracht das die Frau zuerst genannt wird in Ansprachen und Anreden, dass man aus Höflichkeit die Frau als erste begrüßt und ihnen die Tür auf hält. Ich brauche für Respekt oder Anerkennung einfach keine Sternchen. In meinen Augen muss also eine verträglichere Lösung her, und ich kann nicht nachvollziehen warum eine (anscheinend) kleine Gruppe von Personen in so kurzer Zeit die Möglichkeit hat, unsere Sprache so auf den Kopf zu stellen. Das geht nicht persönlich gegen die Leute die diese Änderung möchten, etwas zu fordern oder anzuregen ist ihr gutes Recht, ich wundere mich eher darüber, dass alle sofort einknicken, gar nicht groß diskutieren und Lösungen finden, sondern einfach irgendwas machen. Und das teils aufgrund von Druck aus dem Social-Media Bereich, weil man Angst vor Shitstorms hat. So wirkt es auf mich. Und da sieht man einmal mehr, das die völlig falschen Werkzeuge viel zu viel Macht haben.


    Veränderung gerne und ja, wenn es sinnvoll ist, und vor allem wenn es eine Sprache die ohnehin nicht so einfach ist für viele, nicht noch weiter kaputt macht. Ich bin gerne bereit mir Lösungen und Vorschläge anzuhören, diese auszuprobieren und mit zu überlegen, aber dieses voreilige machen und innerhalb von Abteilungen/Behörden vorschreiben finde ich einfach nicht gut, ganz egal ob es nun um Gendern oder andere Themen geht.

    Ich gebe KakaoDieb sogar 9/10 Punkten. Aber nur, so lange er den Kakao nicht bei mir klaut :D


    Slater finde ich okay, wobei auch bei mir direkt der Gedanke an Christian Slater da war.

    :D Ne, PC kommt weg, also vollständiger Ersatz. Aber Peripherie bleibt, sprich meine beiden Monitore, Maus, Tastatur, Mischpult, etc. - hab quasi nur das Arbeitsgerät gewechselt. Aber kann das Notebook jetzt einfach abstöpseln und mitnehmen.

    Und PC Teile im Büro findest du bei mir nicht :D Alles sauber und ordentlich, hab alles am liebsten unsichtbar verstaut. Wenn du in die Teile-Kammer möchtest, musst du ins Lager im Keller. Da stehen Regale voll mit Teilen :D

    Joa, stressig wie immer :D Jetzt der Umstieg vom PC auf ein flottes Notebook...zwei Tage Arbeit alles wieder so eingerichtet zu haben wie vorher - mal schauen ob es mir wirklich gefällt. Muss aber flexibler werden was die Arbeit betrifft, daher war der Schritt unausweichlich.

    Langzeiterfahrungsberichte kann ich zur Startseite nicht geben, da ich dort nie bin. Eben mal geguckt und da sind keine Mix-Playlists. Wenn ich mir die vorgeschlagenen Videos so anschaue, merke ich, dass YouTube nicht merkt, was ich so schaue. Da wird werden nur Sachen vorgeschlagen, die ich mich nicht einmal ansatzweise interessieren.

    Dann bin ich bezüglich der Vorschläge ja nicht alleine :D

    Ballert YouTube euch auf der Startseite gerade auch mit dem "Mix" so zu? Jeder 3. - 4. Eintrag ist ein Mix, teilweise von Themen, zu denen ich maximal ein Video gesehen habe. Ich weiß nicht wie oft ich jetzt schon auf kein Interesse geklickt habe, aber YouTube denkt sich immer neue Sachen aus. Und diese dusseligen Shorts fluten gerade auch alles. YouTube müsste doch mittlerweile genug über mich erfahren haben um zu wissen, dass ich so ein Döspaddel-User von anno tuck bin, der einfach seine Abos gucken möchte, und ansonsten in Ruhe gelassen werden will :D