Danke @sem , war nur eben etwas überrascht, welche jetzigen Größen hier mal ihr Unwesen getrieben haben 
Also, back to topic!
Hater sind, bei egal was du tust, immer am Start. Sei es nun Musik, Kunst, Schauspiel oder eben YouTube. Sobald jemand als Person des öffentlichen Interesses (glaube so heißt der Begriff) gilt, bekommt dieser/diese Fans, Hater, Neider und so weiter. Das ist heute wie damals nicht anders und lässt sich definitiv nicht vermeiden.
Da unser Gehirn blöd ist, merkt es sich am besten negative Kommentare und schwere Kritik, auch wenn die positiven Argumente überwiegen. Das ist leider menschlich und schwer abzuschalten.
Einige größere YouTuber haben ja mittlerweile "Mitarbeiter", wie zum Beispiel Cuter, SocialMedia Typen oder Filmer eingestellt. Bestes Beispiel PewDiePie, der Kapuzenwurm als Cuter eingestellt hat.
Alleine daran sehen wir, dass große YouTuber immer weniger Zeit haben, bzw sich gerne mal anderen Dingen widmen möchten, als deren Arbeit. Hier auch wieder der Aspekt der "Arbeit". Natürlich ist es deren Arbeit. Einige verdienen mit YouTube (im folgenden zähle ich auch diverse andere Geldeinnahmen mit, wie "Patreon", "Twitch" und so weiter) ihre Brötchen. Dass das mit dem Aufnehmen, Schneiden, SocialMedia, auf Fans eingehen, sich verbessern in Sachen Qualität und Ton und mal was neues bringen, viel Zeit in Anspruch nimmt, wissen wir eigentlich zu gut. An einigen "spezielleren" Videos saß ich auch gerne mal insgesamt 18 Stunden, was vielleicht auch nicht viel ist, aber dennoch Freizeit in Anspruch nimmt. Uns macht das alles (meistens) Spaß und freuen uns über unsere fertige Arbeit, positives Feedback, doch sobald starker negativer Shit wieder auf uns zukommt, schaltet unser Gehirn wieder auf "Zweifel" um. Ob das, was wir gemacht haben wirklich gut ist. Schließlich möchte man doch die Leute unterhalten, zum lachen und staunen bringen. (Ich hoffe ihr versteht, worauf ich hinaus wollte, hehe
) YouTube ist und bleibt ein Zeitkiller, ob nun beim selber produzieren, oder nur als Zuschauer.