Es funktioniert schlichtweg nicht.
Bei NVEnc gibst du an welchen Quantizer er mindestens nehmen soll
z.B: wenn du 40 angibst, geht er nicht tiefer als 40
Das komische ist, das es da irgendwie ein Limit gibt.
Selbst wenn ich 10 benutze, verwendet er mittlere 30er quantizer.
Hier ist ein Dateivergleich von 10 und 16. Nur Dateiunterschiede zeigen ist angehakt.
https://abload.de/img/anmerkung2019-09-0103gikdx.png
Wie man sieht ist lediglich der Dateiheader anders (was ja normal ist)
Die Videodaten sind 100% identisch.
Und 35er Quantizer sehen halt auch echt nicht gut aus
Quelle (welche aber testweise auch schon mit CRF war mit 'nem Wert von 20. Witzigerweise hat er hier konstante 14er Quantizer genommen gehabt. Bei Aufnahme scheints irgendwie geklappt zu haben. Trotzdem ist 20 nicht ideal. Marginaler Verlust ist trotzdem da
https://abload.de/img/turretgoescrazywithquz9kwu.png
Nachcodierung
https://abload.de/img/turretgoescrazywithquyok10.png
Und der Verlust ist schon recht hart. Kein Wunder bei 35er Quantizern.
Und wie gesagt das komische ist ja - selbst bei CRF10 nimmter die 35er Quantizer.
Man kommt nicht besser als die 35er Quantizer. Das Video wird halt sogar 100% identisch codiert, siehe den Dateivergleich von oben.
Das ist in ffmpeg's -cq so als auch in TMPGEnc mit der Qualität %.
Scheint irgendwie an NVEnc selbst zu liegen.
Daher kann ich nur dazu raten: Nimmt qmin, qmax kombo, wenn vom programm ermöglicht, oder feste qp werte.
und @Pommesgeneral Es war ein Irrtum. Bei der RTX 2080 Ti ist das Problem ebenfalls noch da.