Beiträge von Die Kiste

    Hmmh, okay, dann gibt es meiner Meinung nach nur folgende Möglichkeiten:
    - Das Mikro ist extremst empfindlich (würde auf ein Großmembraner hindeuten)
    - Das Mikro hat einen Defekt (glaube ich jetzt einfach mal nicht)
    - Das Mikro hat einfach von Natur aus ein sehr extremes Eigenrauschen

    Das Mikro ist extrem empfindlich! Es hat das leise, hochfrequente Eigenrauschen, das viele USB-Mikros haben... aber das dominante, niederfrequentere Rauschen ist in diesem Fall in der Tat der PC.


    Zitat

    Und ja, ich habe mir die Aufnahmen mit Kopfhörer angehört, über meine 20€ Lautsprecher würde ich da wahrscheinlich sonst überhaupt nichts vom Rauschen mitbekommen.

    Mal Mikro 2 rausgenommen... mit meinem DT880 höre ich auch bei anderen Aufnahmen Rauschen bei entsprechender Lautstärke. Es ist halt direkt am Ohr. Aber wenn ich über die LS gehe (€400 DALI Zensor 3), dann ist nichts mehr zu hören, wenn man nicht gerade brutal die Lautstärke hochdreht.


    Zitat

    Und ich bin schon auf der Suche nach genügend Qualität für die Zuschauer. Daher gehe ich davon aus, dass einige unter denen auch die Videos mit Kopfhörern schaut und da wäre die zweite Aufnahme einfach ein Nogo.
    Aber das ist einfach meine persönliche Meinung.

    Ich halte Aufnahme 2 auch für problematisch, aber das Problem ist hier die Empfindlichkeit in Verbindung mit meiner spezillen Aufnahmesituation. Ein gedämpfterer Raum, eine andere PC-Position und eventuell eine etwas geringe Aufnahmelautstärke könnten da durchaus einen Unterschied machen.

    Hey, super, es interessiert doch jemanden!


    Ohne zu viel zu verraten: Deine Trefferrate ist nicht so hoch ;)


    Das Problem mit Aufnahme 2 ist mir auch aufgefallen. Dieses Mikro nimm mit Abstand die meisten Umgebungsgeräusche auf. Die PC-Lüfter sind deutlich zu hören. Ich habe einen großen Eck-Schreibtisch und der PC steht weit unter dem Schreibtisch in der Ecke. Wenn die Grafikkarte nicht gerade Last fährt, dann dreht sich der schnellste Lüfter im PC mit gerade mal 700 RPM - der PC ist zwar nicht absolut "silent", aber doch ziemlich leise.


    Beim Rauschverhalten unterscheiden sich die Mikrofone teils hörbar (zumindest wenn man mit KH abhört), meiner Meinung nach ist das Lautstärkeverhältnis von Rauschen zu Stimme bei allen Kandidaten jedoch noch im grünen Bereich. Zusammengemischt mit Game-Sound wird man da nicht mehr viel hören.


    Was mich aber auch interessieren würde, wäre eine Meinung zur Auswirkung der Mikrofone auf die Stimme. Es werden ja durchaus Mikrofon-Empfehlungen auf der Grundlage ausgesprochen, dass sie besser "klingen" würden. Ich erweitere das Eingangs-Posting dementsprechend.

    Da ich die letzten Tage einige Mikrofone zur Verfügung hatte und überrascht war, wie brauchbar selbst das billigste davon bzgl. der Sprach-Aufnahmequalität ist, habe ich mich entschlossen, ein kleines Rate-Spielchen zu veranstalten....


    Die Kandidaten:


    t.bone MB 88U Dual (dynamisches Mikrofon) - Preis: 38 Euro
    Samson Meteor (Großmembran-Kondensator-Mikro) - Preis: 59 Euro
    Samson Q2U (dynamisches Mikrofon) - Preis: 65 Euro
    Zoom H1 (Kleinmembran-Kondensator-Mikro) - Preis: 109 Euro
    Audio Technica AT2020 USB (Großmembran-Kondensator-Mikro) - Preis: 169 Euro


    Ich habe einen kurzen Text in alle 5 Mikrofone gesprochen und zwar mit einer Aufnahmelautstärke unter Win10, die dem entspricht, die ich auch beim einem LP verwenden würde (60-70 bei den Kondensatoren, 92 bei den beiden dynamischen). Danach habe ich in Audition sicherheitshalber noch die Lautstärke aller Dateien auf -16 LUFS gesetzt. Ansonsten wurden die Aufnahmen in keinster Weise nachbearbeitet. Besprochen wurden die Mikros aus ca. 15 cm Entfernung (also sehr nah) durch einen Pop-Schutz.


    Und hier sind die Audio-Dateien (natürlich in anderer Reihenfolge als oben!)


    Mikrofon 1
    Mikrofon 2
    Mikrofon 3
    Mikrofon 4
    Mikrofon 5


    Oder alle 5 Dateien als Zip Datei hier.


    Und hier nun die Aufgabe:


    1. Versucht, die Sprachaufnahmen den Mikrofonen zuzuordnen. Hier wäre interessant, ob ihr zumindest die Mikrofontypen (Kondensator, dynamisch) richtig zuordnen könnt.


    2. Welche Aufnahme gefällt euch am besten und welche am wenigsten gut und warum? Bei welcher Aufnahme "klingt" die Stimme eurer Meinung nach am besten?


    3. Gibt es eine Aufnahme, die ihr als qualitativ zu schlecht für Let's Plays empfindet?


    Die Auflösung gibt es dann in ein paar Tagen, zusammen mit meiner Meinung zu den einzelnen Mikros und Demo-Aufnahmen bzgl. Eigenrauschen und Empfindlichkeit für Umgebungsgeräusche (Tastaturklackern usw.).


    Ich bitte um rege Teilnahme!

    http://screenshotcomparison.com/comparison/164758


    Durchaus sichtbar. Außerdem darf man ja auch Audio nicht vergessen.


    In der heutigen Zeit sollte man aber eig. auch für eine brauchbare HDD sorgen können. Für 4:2:0 Lossless brauchts nicht direkt ein RAID.


    "Verlustbehaftet" ist mir 'n bissl zu wenig Info, das kann sonstwas heissen. Garbage in, Garbage out. Da würde ich gern sehen, wie das lossy codierte Ausgangsmaterial aussieht...


    Und bei 60 FPS kann es mit Notebook-Festplatten schon durchaus knapp werden, das sind oftmals nicht die schnellsten.

    Bei MJPG werden die Dateien im Verhältnis nur Qualität auch einfach zu groß.

    Klar ist MJPG nicht sehr effizient, aber dafür sehr schnell. War ne Weile her, dass ich mit MJPG rumexperimentiert habe, aber wenn ich mich recht erinnere, dann sind MJPG-Aufnahmen in brauchbarer Qualität grob geschätzt halb so groß wie die von gängigen lossless Codecs. Das ist natürlich viel zu groß, um es direkt zu YouTube hochzuladen, aber es kann durchaus den Ausschlag geben, wenn man nicht die Möglichkeit hat, sich RAID-0-Arrays einzurichten und trotzdem mit hoher Auflösung und Framerate aufnehmen will.


    Klar, besser geht immer, aber die Frage ist halt oft: was ist gut genug und wie hoch ist der Aufwand, den man treiben muss, in Relation zur erzielbaren Verbesserung im Ergebnis?

    JPG ist halt Verlustkompression. Und multiple Verlustkompression sollte einfach vermieden werden. Du selber codest es danach sicher nochmal und Youtube dann schon zum dritten Mal.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Generationsverlust


    Darum sollte man verlustfreie Kompression nutzen.


    Hat schon mal jemand untersucht, wie groß der Effekt bei Videos in der Praxis ist, wenn 3x verlustbehaftet encoded wird anstatt nur 2x? Da dürfte die niedrige Bitrate von YouTube (wenn man nicht mit den Hochskalierungstricks arbeitet) das viel größere Problem sein.


    Mich würde echt mal interessieren, ob der Unterschied beim endgültigen YouTube Resultat so derb anders ist, wenn man statt lossless mit MJPG aufnimmt - und ob der durchschnittliche LP-Zuschauer (also nicht der perfektionistische Pixel-Gucker) das überhaupt bemerkt.


    Übrigens lustig: das Bild im Wiki-Artikel ist hier direkt um die Ecke.

    Hallo,
    ich bastel mir grad ein neuen PC zusammen. Der Prozessor soll der I7 6700k werden. Bei dem Mainboard bin ich mir noch nicht ganz sicher. Entweder das Asus Z170 Pro Gaming Mainboard Sockel 1151 oder MSI Mainboard Z170A-G45 GAMING Socket LGA1151. Zu welchem würdet ihr mir Raten? Und die Frage wo ich mir unschlüssig bin, ist, welchen Ram ich dafür nehmen soll. Welches könnt ihr mir für welches Board empfehlen? Und dann noch der Kühler. Ist bei dem Prozessor einer bei? Oder welchen sollte ich mir noch kaufen?


    Danke schonmal.


    Bei den Mainboards von den großen Herstellern kann man generell nicht viel falsch machen, ich würde halt schauen, ob die Austattung Deinen Bedürfnissen entspricht. Ansonsten geben die sich nicht viel.


    Beim RAM nimm einfach irgend ein 16GB-Kit ab DDR4-3000... z.B. das hier. Kannst natürlich auch was langsameres nehmen, aber der Preisvorteil beträgt nur wenige Euro. DDR4-3200 bringt kaum mehr und manche Boards haben mit 3200 bzw. noch schnellerer RAM-Taktung teilweise Probleme, trotz Unterstützung auf dem Papier.


    Beim Kühler kommt's letztendlich auf Deine Ansprüche an, aber der Termalright Macho Direct ist moderat gepreist und bietet eine durchaus beachtliche Leistung.

    1. Es gibt beim Heatspreader, dessen Verklebung und beim Aufbringen der WLP Fertigungstoleranzen - Du hast in der Hinsicht offenbar Glück gehabt und eine sehr gute CPU erwischt, wo der Heatspreader und die WLP gut sitzen.
    2. Bei Skylake ist es eh verdammt schwer, ohne krasse Glücks-CPU großartig über 4,6 - 4,8 zu kommen, egal wie man kühlt.
    3. Eine WaKü alleine verbessert bei Skylake ohne Köpfen gegenüber einem guten Luftkühler die Übertaktbarkeit aufgrund der beschriebenen Problematik *in dem meisten Fällen* nur marginal
    4. Les Dir mal den verklinkten Thread durch.... 15-20° und mehr durchs Köpfen sind absolut keine Seltenheit und das ist mehr, als eine WaKü bringt
    5. Wenns bereits unter'm Heatspreader hakt, bringt die schönste WaKü nicht mehr viel.
    6. Nur weil Du bei der CPU-Lotterie ein glückliches Händchen hattest, bedeutet das nicht, dass man deine Erfahrung verallgemeinern kann

    Wenn nach dem Köpfen der Box-Kühler womöglich zum Flaschenhals wird, weil er einfach nicht mehr bringt, dann kann das sehr wohl Auswirkungen haben.


    Mal ganz davon abgesehen, dass es kompletter Blödsinn ist, die zweitklassige WLP von Intel durch eine andere zweitklassige WLP auszutauschen. Wenn, dann bitte gleich richtig machen. Bei Übertaktung ist der Temperaturanstieg zudem nicht linear, dementsprechend bringt eine verbesserte Wärmeableitung zwischen Die und Heatspreader bei Übertaktung gemessen in absoluten Temperaturen auch überproportional mehr.


    Und nein, es sind nicht nur "manche", die beim Köpfen solche Resultate wie im Link erreichen. Diese Resultate sind für's Overclocking mit Köpfen + FLM im guten Bereich, aber nicht im Spitzenbereich.


    Ich bleibe bei meiner These. WaKü's und High-End-Kühler sind bei Skylake ohne Köpfen rausgeschmissenes Geld. Wer ernsthaft overclocken will, der muss köpfen. Wer Weichei-Overclocking ohne Köpfen machen will, der wird mit einer teuren Kühllösung nur minimal bessere Overclocks schaffen als mit einem gutklassigen Kühler um die 35€, weil die WLP zwischen Die und Heatspreader "bremst". Lass es mal 100 MHz sein, die Du Dir da für teures Geld eventuell erkaufst, wenn Du statt einem 35€ TR Macho einen 120€ H110i draufschnallst.

    Was issn das für ein Napp? Box-Kühler? Kein Flüssigmetall (was übrigens zwischen Die und Heatspreader deutlich mehr bringt als zwischen Heatspreader Und Kühler)? Ist das Ding überhaupt übertaktet? Welche Spannung liegt an? Klaro, bei Stock Voltage und Takt läuft man lediglich ein paar Grad kühler. Aber wen interessiert das? Wenn man eh nicht übertaktet, dann braucht man weder WaKü, noch Köpfen noch sonstwas. Schau mal in diverse Übertakterforen, was da abgeht.


    Wenn man's richtig macht und übertaktet, sieht das Resultat nämlich eher so aus:
    http://abload.de/img/vorherc8kb3.png
    http://abload.de/img/nachertjjfc.png

    Stimmt nicht wirklich ^^
    Das macht vielleicht 4-6 Grad aus. Ich glaub das ist jetzt nicht der Performance Gigant. Klar es sind 4-6 Grad aber eine gute Wasserkühlung arbeitet da viel besser.


    Köpfen mit Flüssigmetallpaste bringen bei Skylake (wie auch schon bei Heizwell), je nach Overclock und Spannung 15-30° unter Last. Da kommt keine WaKü ohne Köpfen ran. Eine WaKü ist bei Skylake rausgeschmissenes Geld, wenn man nicht köpft. Denn man erzielt mit WaKü ohne Köpfen bestenfalls einen sehr geringfügig höheren Overclock als mit LuKü ohne Köpfen.


    Der Falschenhals ist, wie gesagt, die Wärmeleitpaste unter dem Heatspreader. Solange die drauf ist, bekommt man für einen hohen finanziellen Mehraufwand bei der Kühlung nur einen vergleichsweise geringen Ertrag. Ist leider so. Zu Sandy-Bridge-Zeiten war das noch anders...

    4.6 GHz (selbst mit Wasserkühlung ist das relativ sportlich) geschubst

    Heat Spreader köpfen, Flüssigmetall drauf und dann steckt beim Skylake jeder 35 Euro Lufti selbst die geilste 250 Euro Wasserkühlung weg und hat auch bei 4,5 - 4,6 kein Problem mit den Temps.


    Das Problem beim Skylake ist die Wärmeleitpampe zwischen CPU-Die und Heatspreader, wie auch schon beim Heizwell. Da kannst Du noch so einen tollen Wasserkühler draufschnallen, das bringt beim Übertakten kaum Gewinn, weil das große Problem eben nicht beim Kühler liegt, sondern drunter.


    Aus diesem Grund halte ich 70 Euro High-End-Kühler von Noctua und Co. sowie das ganze Kompakt-WaKü-Geraffel beim Skylake für komplett unnötig, weil sich die Mehrausgabe i.d.R. nicht in eine höhere Übertaktung ummünzen lässt. Wenn man köpft, dann sieht's eventuell anders aus, wenn nicht, dann reicht auch ein TR Macho oder irgendwas von Scythe oder Alpenföhn für's halbe Geld oder gar noch weniger.

    Eigentlich fand ich Story und generell das Writing in dem TES-Spielen immer sehr schwach. Bethesda haben es einfach nicht drauf, gute Dialoge zu schreiben, interessante Charaktere zu schaffen und Stories zu erzählen, die nicht voller altbackener Klischees und abgedroschener Elemente sind.


    Dazu kommt noch, dass das, was story-mäßig abläuft, auch noch total vom Open-World Gameplay zersägt wird. Mal ein paar kleine Beispiele:
    - Skyrim findet vor dem Hintergrund eines Bürgerkriegs um die Zukunft des Reiches statt. Im Rahmen der Dark Brotherhood Questreihe ermordet man den Kaiser höchstpersönlich. Diese monumentale Story-Atombombe, die da gezündet wird, interessiert aber außerhalb der Questreihe keine Sau. Es bleibt total konsequenzlos und scheint niemanden zu interessieren.
    - In Oblivion geht es darum, das sich Oblivion-Tore im ganzen Land öffnen und eine massive Invasion von erbarmungslosen Demi-Göttern, den Daedra, das Land bedroht. Das Reich steht votr dem Abgrund, die Zeit drängt, aber was macht der auserwählte Held? Er plückt Blumen, jagt Kartoffeldiebe oder versucht, der Chef von Gilde XYZ zu werden, um einen tollen Hut als Belohnung abzugreifen.


    Diese komplette Beliebigkeit, Konsequenzlosigkeit und massive Verwässerung der Story durch Open-World-Elemente haben mich immer gestört und ich werde nie kapieren, warum dieser Games immer dermaßen abgefeiert werden, zumal ja dazu auch noch die traditonellen Balance-Probleme kommen, die Bethesda noch nie wirklich in den Griff bekommen hat.


    Dementsprechend ist meine Erwartungsahaltung bei Fallout 4 auch eher gering, zumal man ja an Fallout 3 gesehen hat, dass (mal unabhängig von den sonstigen Qualitäten des Spiels) Bethesda Fallout nicht wirklich kapieren. New Vegas hat das Feeling der Originale viel besser eingefangen und ist viel respektvoller mit dem Quellenmateiral umgegangen - aber das war ja auch von Obisidian.


    Aber mal abgesehen davon, das wird doch wieder so ein 100-Stunden-Schinken. Ist das eigentlich noch geeignet für [lexicon]Let's Play[/lexicon]? Ich meine, wer schaut sich 300 Episoden von einem Spiel an? OK, es gibt natürlich Gronkh-Fans, die sich alles von dem anschauen, weil sie den Typen einfach nur labern hören wollen - aber alle anderen? Das wird wahrscheinlich noch schlimmer als die Witcher-3-Schwemme. AAA-Game + Open-World-Wandersimulation + 100 Stunden Spielzeit.... keine Ahnung, ob sowas das geeignete Projekt für kleinere Let's Player ist.

    Ich nehme an, das Problem mit den USB-[lexicon]Mikro[/lexicon]-Input-Levels besteht weiterhin? Also dass ein Level von 100% nur noch +12 dB entspricht anstatt +22 dB wie bei Windows 7?

    Beides. Wenn ich privat zocke die TV Lautsprecher. Wenn ich aufnehme die Kopfhörer, da mein Mikrophon sonst alles aufzeichnet.


    Also bezgl. Kopfhörerverwendung beim Asus Xonar U3 sollte man folgendes bedenken:
    http://nwavguy.blogspot.de/2011/11/asus-u3-dac.html


    Aufgrund der sehr hohen Ausgangs-Impendanz ist dieser DAC/KHV nur für KHs mit 200+ Ohm und mehr geeignet, während er gleichzeitig für schwer anzutreiben KHs (und in dem Bereich sind das die meisten) zu wenig Saft bietet.


    Aber irgendwie ist das generell eine Seuche bei dem meisten Audio-Kram für Gamer. Da werden DACs+KHVs und Soundkarten mit KHV verkauft mit hoher Ausgangsimpendanz, wobei doch klar sein müsste, dass die Zielgruppe da meistens billige KHs oder irgendwelche 16/32 Ohm Gamer-Headsets ranhängt...


    Mehr zu dem Thema hier:
    http://nwavguy.blogspot.de/201…dphone-amp-impedance.html


    Wie es sich bei den TV-Lautsprechern mit dem Ding verhält, weiß ich nicht.


    Ansonsten muss man sagen, dass eigentlich eine interne [lexicon]Soundkarte[/lexicon] keinen grundsätzliches Vorteil bietet. Viele Soundkarten kommen mit Softwarefunktionen (Surround-Emu, irgendwelche Effekt- und [lexicon]EQ[/lexicon]-Spielereien), welche man bei USB DACs nicht hat, aber wenn man das nicht braucht, ist der einzige Nachteil einer USB-Lösung eigentlich nur, dass ein USB-Anschluss belegt wird. Eventuell gibt's noch Nachteile bei der Latenz, was für Leute, die professionelle Audiobearbeitung machen, relevant sein könnte...


    Ich persönlich bin schon Seit einiger Zeit voll auf USB umgestiegen und hab die kack Soundblaster X-Fi rausgehauen, die hat eh nur Probleme gemacht.


    Meine Beyerdynamics DT880 KHs hängen an einem MATRIX RIP DAC+KHV und mein uralter Yamaha Vollverstärker bekommt sein Signal über den Line-Out eines €30 Behringer UCA202 DACs.

    Frage ist nur, ob das nicht recht sinnlos bei einem Standrechner ist und ich nicht stattdessen den Stick verkaufen und mir dafür eine Asus Xonar DX holen sollte. Aber wie groß ist denn da der qualitative Unterschied?


    Benutzt Du Lautsprecher oder Kopfhörer?


    Grundsätzlich spricht erstmal nichts gegen die Verwendung eines USB-DACs an einem Desktop-Rechner.