Beiträge von Die Kiste

    Auf dem eigenen Rechner? The Great Giana Sisters auf Amiga.


    Aber davor jahrelang beim Nachbarn auf dem C64 gezockt... ich glaub das erste war damals "Space Invasion" (die für Deutschland zensierte Version von Commando) auf Datasette.

    Das Noisegate ist für Atemgeräusche zu gefährlich. Atemgeräusche am besten vermeiden oder sind nicht dran stören. Solange diese nicht allzu penetrant sind, finde ich die eigentlich auch nicht so schlimm.


    Bei Maus und Tastatur kommts drauf an, wie laut diese sind. d.h. auf Deine personliche Aufnahmeumgebung, Art des Mikrofons usw. Außerdem bringt Dir das Noisegate ja bzgl. Umgebungsgeräusche natürlich nichts, während Du sprichst... dann ist es nämlich nicht aktiv.


    Wenn Du ein Probleme mit Umgebungsgeräuschen hast, dann schau Dich mal Richtung dynamische Mikrofone um, die sind weniger empfindlich und nehmen nicht jeden Fliegenfurz im Raum auf.

    Noisegate ist mit großer Vorsicht einzusetzen... da gibt's sehr schnell Audio-Hackepeter. Wenn es Atemgeräusche abschneidet, dann auf jeden Fall tiefer setzen.


    Nimm in Audition am besten einfach mal testweise ein paar gesprochene Sätze auf mit Atemgeräuschen und unterbrochen von ein paar Sekunden Stille. Dann schau Dir in der Spektral-Ansicht die Pause an und setz den Noisegate auf den absolut niedrigsten Wert, damit in der Pause nichts mehr zu sehen ist. Dann spiel ab und achte drauf, dass die Atemgeräusche nicht verschluckt werden.


    Wenn Du mir Deiner aktuellen Einstellung schon abgehackte Atemgeräusche hörst, dann musst Du nur mal etwas leiser Sprechen oder etwas weiter von Mikro entfernt und dann zerstückelt Dir das Noisegate ganz schnell Teile der Stimme... dann noch einen Kompressor drüberlaufen lassen und das Resultat ist unanhörbar.

    Ich empfinde den Bass in beiden Videos massiv störend und total überzogen. Ich würde mir das keine 12+ Minuten lang anhören. Auf irgendwelchen Plastik-Tischhupen oder mit KHs, die ja keinen echten Tiefbass können, mag das ja noch angehen, aber selbst auf meinen recht neutralen DALI Zensor 3 mit 7" Tiefmitteltöner klingt das unerträglich. Wie das auf irgendwelchen Bass-Schleudern vom Wharfedale oder Bose oder so klingen würde, will ich gar nicht wissen und schon gar nicht, wenn da noch ein Subwoofer dranhängt.


    Mach mal bitte einen Bass-Rolloff irgendwo im Bereich 100-120 Hz. Das sollte man sowieso grundsätzlich machen. Außer wummern geht nämlich in den Frequenzen eh nichts.

    Der Gamesound überdeckt hier ein eventuelles Rauschen, aber wenns so krass wäre wie beim OP, würde man es wohl hören. Der OP benutzt ja auch kein Win10 und der Pegel war niedrig. Eventuell hat das Mikro einen Hau? Oder Eventuell mal an einem andern Rechner probieren? Hmm.

    Auweia, mit der Rauschunterdrückung durch Audacity klingt Deine Stimme schlechter als mit jeder x-beliebigen 10€- China-Hupe, die man direkt an die Soundkarte anschliesst. Und das ist keine Übertreibung. Ist das Grundrauschen des SC450 echt so schlimm oder ist hier in diesem speziellen Fall noch eine andere Ursache am Werke? Wenn das "normal" ist, dann kann man das Ding ja echt in die Tonne kloppen.


    Das Hauptproblem ist, dass der Abstand zum Mikro zu hoch war, der Gain nachträglich angehoben wurde und das offenbar unglaublich hohe Grundrauschen des t.bone 450 damit unerträglich wird.


    Per Noisegate bekommst Du das Rauschen in den Sprechpausen weg, aber ich bin kein großer Freund von Noisegates, weil da schnell mal was schief laufen kann. Wenn mal die Aufnahmelautstärke der Stimme etwas zu niedrig ausgefallen ist und man etwas unachtsam ist, dann kann man sich seine Aufnahme schnell in Hackepeter verwandeln. Deshalb muss man eigentlich das Noisegate bei jeder Aufnahme anpassen und prüfen, dass nichts wichtiges verschluckt wurde.


    Aber daneben kommt bei Dir noch so einiges zusammen:
    1. Suboptimale Aufnahmeumgebung (Raumhall)
    2. Mausklickgeräusche
    3. Starker Hang zu Mundgeräuschen


    Punkt 1 wird eventuell weniger störend, wenn Du das Mikro näher zum Mund bringst - muss man sehen. Bzgl. Punkt 2 musst Du halt versuchen, das Mikro möglichst weit von der Maus entfernt zu platzieren und darauf zu achten, dass die hellhörige Seite des Mikros nicht der Maus zugewandt ist. Gegen Punkt 3 wirst Du nicht viel machen können, außer zu versuchen, es Dir abzugewöhnen - was aber schwer bzw. oftmals gar nicht möglich ist.


    Irgendwie kommt bei Dir alles zusammen, was bei Großmembran-Kondensator-Mikros zu Problemem führen kann. Ich halte es ja generell für fragwürdig, dass die Dinger so gehyped werden. In vielen Fällen sind die Teile für Let's Plays und Podcasts einfach keine gute Wahl, weil sie nunmal sehr empfindlich sind. Da braucht man sich um eine eventuell etwas "natürlichere" Klängfärbung gar keine Gedanken zu machen, wenn schon viel grundlegendere Dinge die Qualität verhageln.

    AA-Filter stellen aber in der Regel nur eine andere Art der Verzerrung dar, aber halt eine, die in der subjektiven Wahrnehmung als weniger störend wahrgenommen wird. Bestes Beispiel hierfür sind die AA-Filter in Digialkameras, um z.B. Moire-Effekte zu reduzieren. Erkauft wird das durch eine leicht geringere Bildschärfe. Letztendlich ist es besser, Aliasing durch ausreichendes Sampling zu verhindern als Aliasing durch irgendwelche Filter euphonisch zu verschmieren. Zumal das ja im technisch Audio-Bereich nun wirklich kein Problem darstellt.

    Das mit dem "doppelten" Wert kommt einfach von der Stereoaufnahme. Pro Spur hast du Effektiv 20 kHz :D Wenn du eine Mono-Spur exportierst, würdest du entsprechend 20 kHz verwenden und alles hört sich so an, wie es soll. Wird eine zu geringe Samplerate gewählt, können die Frequenzen, die schneller sind, nicht mehr mitgenommen werden und es klingt dumpfer, weil die Höhen fehlen.


    Nee, das stimmt so nicht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nyquist-Shannon-Abtasttheorem


    Wird die Abtastfrequenz zu klein gewählt, treten im digitalisierten Signal Mehrdeutigkeiten auf. Diese nichtlinearen Verzerrungen sind auch unter dem Begriff Alias-Effekt bekannt. Bei Bildern treten eventuell phasenverschobene Schatten oder neue Strukturen auf, die im Original nicht enthalten sind.
    Den unteren Grenzwert der Abtastfrequenz für ein analoges Signal der Bandbreite f(0)
    f(abtast) = 2 * F(0)
    nennt man auch Nyquist-Frequenz. Die höchste zu übertragende Frequenz muss demnach kleiner sein als die halbe Abtastfrequenz, sonst entstehen Aliasingfehler.

    Der Anpressdruck erhöht aber die Abschottung von außen und erhöht den Bassdruck. Weil meine DT770 Pro sind mittlerweile nicht mehr so stark andrückend, im Gegenteil. Ich trage die ja auch täglich und naja der Bass ist immer noch druckvoll keine Frage. Aber nicht mehr so epic wie am Anfang.

    Ja, klar. Mehr Anpressdruck bei geschlossenen KHs erhöht minimal die Isolation und wenn die Membran 1-2 mm näher am Ohr ist, dann macht das auch einen kleinen Unterschied im Klang.


    Aber das ist nicht der Grund, warum die Pro-KHs einen höheren Anpressdruck haben, sondern das ist eher die Nebenwirkung. Die Pro-KHs haben einen höheren Anpressdruck, damit es einem nicht den KH von der Birne zieht, wenn man sich durchs Studio bewegt und das Spiralkabel einen Zug ausübt.


    Also ich denke schon das es einen Unterschied gibt beim Ohm im Klang. Zumal auch der Bass bei der 250 Ohm Variante etwas schwächer, dafür noch präziser sein soll als beim 80er.


    Außerdem kann hochohmig besser mit schnellen hintereinanderfolgenden Bassschlägen besser umgehen als ein niedrigohm hörer. Sprich etwas mehr Präzision. Das liest man und das wird sicherlich auch hörbar sein. Ein Selbstvergleich wär natürlich interessant. Naja mein Kumpel hätte den 250er des DT770.


    Naja, "sollen", "sicherlich" usw. Ich halte das alles für Aberglauben bzw. Einbildung. Das wird halt gerne in diversen HiFi-Foren oder auch den Hifi-Voodoo-Zeitschriften verbreitet. Technisch gesehen halte ich das für zweifelhaft und wenn es Unterschiede geben sollte, dann liegen die Außerhalb unserer Wahrnehmungsgrenzen oder sie sind eventuell das Resultat von einem Mismatch zwischen KH und Ausgabequelle (siehe link im obigen Posting). IMO gibt es die verschiedenen Ohm-Versionen in erster Linie deshalb, um den KH auf die Ausgabequelle abstimmen zu können.


    Ein Selbstvergleich ist im übrigen überhaupt nicht sinnvoll, aus mehreren Gründen:


    1. Du müsstest den Schalldruck der beiden KHs messtechnisch auf <1dB Unterschied einpegeln. Die habe ja unterschiedliche Impendanzen und sind deshalb an der gleichen Quelle unterschiedlich laut. Das kann man nicht nach Ohrenmaß machen, denn sehr kleine Unterschiede in der Lautstärke nehmen wir nicht direkt als Lautstärkeunterschied wahr, aber diese können dazu führen, dass wir z.B. des Bass als mit mehr Punch oder die Höhen mit mehr Präsenz wahrnehmen.


    Das war übrigens früher ein beliebter Trick von Verkäufern in HiFi-Abteilungen, wenn Sie dem Kunden etwas teureres andrehen wollten. Einfach drauf achten, dass bei der Demonstration das teurere Gerät minimal lauter aufspielt und dann den Kunden dichtschwafeln mit mit Geschwurbel wie: "Man hört schon eindeutig, dass die Höhen brillianter sind und der Bass hat mehr Körper hat, oder?".


    2. Menschen haben ein schlechtes Klang-Gedächtnis. Irgendwelche Nuancen können wir uns gar nicht merken, um diese dann zu vergleichen. Sobald Du den KH gewechselt hast, ist das alles nur noch Einbildung. Du erinnerst Dich nicht an irgendwelche Nuancen, sondern Du konstruierst Dir im Kopf einen Vergleich aufgrund Deiner eigenen Erwartungshaltung. Bei größeren Klangunterschieden mag das noch hinhauen, bei irgendwelchen Nuancen wie "Basspräzision" sicher nicht.


    3. Die Wahrnehmung wird durch unserer Erwartungshaltung beeinflusst, insbesondere wenn es um Nuancen geht. Du meinst, dass der Bass präziser klingt, weil es das ist, was Du erwartest. Deshalb müsste es, wenn schon, ein Blindtest sein. Aber ob man das mit KHs praktisch durchführen kann, ist fraglich. Zumal es eh sinnlos wäre aufgrund Punkt 1 und 2. Das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum sich im Audio-Bereich so viel Aberglauben hartnäckig hält. Man hört, was man hören will.


    Die einzige Möglichkeit, wie man dem auf den Grund gehen könnte, wäre mit Messtechnik.


    - DT-770: wenn man wirklich unbedingt einen geschlossenen KH will/braucht, dann ist das eine gute Wahl für den Preis
    - DT-990: IMO komplett sinnfreies Produkt. Eine Basschleuder wie der 770 und dabei offen... dann lieber den DT-880
    - DT-880: waren lange Zeit die Referenz bei Beyerdynamic, bevor die Tesla-Dinger kamen. Klingen IMO deutlich besser als die DT-770 und DT-990


    Ohm-Varianten: muss man in Verbindung mit dem Ausgabequelle sehen.
    http://nwavguy.blogspot.de/201…dphone-amp-impedance.html
    Kurz gesagt: bei einer Quelle mit hoher Ausgangs-Impendanz sind hochohmige KHs besser, weil es sonst zu Verzerrungen kommen kann. Ansonsten ist es egal. Abseits davon sind irgendwelche Behauptungen bzgl. Klang und "Detailreichtum" Audio-Voodoo und Einbildung. Ich bezweifle, dass ein normaler Mensch einen bei einer niedrig-ohmigen Ausgabequellen und gleichem Lautstärkepegel einen Unterschied zwischen den 250 Ohm und der 600 Ohm Version des DT-880 hören kann.


    Pro vs nicht Pro: Spiralkabel, Farbe, höherer Anpressdruck und austauschbares Kopfpolster am Bügel. Kann man im Heimgebrauch drauf verzichten, zumal der höhere Anpressdruck bei den recht dünn geratenen Polstern des DT-880 nicht unbedingt der Hit ist und der Tragekomfort (leicht) darunter leidet. Ich hab die DT-880 Pro, weil ich die gebraucht sehr günstig bekommen habe, sonst hätte ich die Nicht-Pro-Ausführung genommen.

    Letztendlich sind alle sensoren "optisch",der Unterschied ist letztendlich, wie die Oberfläche bleuchtet wird. Aber bleiben wir bei der umgangssprachlichen Unterscheidung optisch vs laser.


    Optische Sensoren haben Vorteile (z.B. Genauigkeitskonsistenz bei allen Bewegungsgeschwindigkeiten und Oberflächenkompatibilität), hatten allerdings bislang den Nachteil, dass die Lift-Off-Distance im Vergleich zu Laser-Sensoren sehr hoch ist (= wie hoch man die Maus heben muss, damit man sie bewegen kann, ohne den Mauszeiger zu bewegen).


    Das war für mich persönlich immer ein totales Ausschlusskriterium, weil ich die Maus beim Umsetzen nur sehr leicht anhebe. Allerdings die die Lift-Off-Distance bei dem neuesten optischen Sensor (Pro-Optic R4) mittlerweile einstellbar und kann kurz genug sein, dass ich damit zurecht komme.


    Den R4 Sensor gibt es aktuelle in der Kone Pure Military. Aber nur in der Military. Die Kone Pure Optical benutzt den älteren R3-Sensor, bei dem mir die Lift-Off-Distance viel zu hoch war. Achja, und ob 3000, 5000 oder 8000 DPI ist IMO in der Praxis ist völlig egal.


    Wichtig ist auch, auf welcher Oberfläche Du die Maus benutzt. Lasermäuse fühlen sich am wohlsten auf harten Oberflächen, also z.B. Hartplastik-Pads. Bei Stoffpads hingegen machen sie bei gewissen Oberflächenstrukturen Probleme (Zeiger springt oder hakt manchmal).


    Ich habe die für mich perfekte Maus mit der Kone Pure Military gefunden, allerdings empfinden die viele Leute als zu klein und manche hätten gerne mehr Tasten.

    Wenn ein Kondensatormikrofon zu viele Störgeräusche aus der Umgebung aufnimmt, dann bieten sich dynamische Mikros an, beispielsweise das Rode Podcaster. Es gibt auch eine ganze Reihe günstigerer dynamische USB-Mikrofone, aber da ist dann halt oftmals das eingebaute Interface nicht so hochwertig und Du hast ein gewisses leichtes Grundrauschen. Ob das großartig störend ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    1 VRAM gigahertz. Nicht Verbrauch.
    Von 5355 mhz RAM falle ich auf 4,nochwas runter.
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    Ja die Aufnahme war nicht so sonderlich flüssig.

    Der Speicher taktet runter? Oder meinst Du die Bandbreite?


    Wenn die Aufnahme bei 60FPS ruckelig wirkt, ist das natürlich ein Ausschlusskriterium. Das würde ja die 60 FPS Aufnahme unsinnig machen.


    Mich hätte halt einfach nur interessiert, ob man bei NVENC lossless kleinere Dateien bekommt als mit Utvideo, sprich: ob da eventuell etwas Richtung Inter-Frame-Kompression geht. Utvideo, Magicyuv und Lags komprimieren ja AFAIK alle Intra-Frame.