Ich schau mir gerne einige Leute an und merke einfach nur wie gelangweilt sie sind. [lexicon]Thumbnails[/lexicon] machen um raufzuklicken und die Titel wie "FAST IM LETS PLAY GESTORBEN?"
Ich finde die Motiviation einiger Leute ist nicht mehr vorhanden und lässt die Lets Player Szene groß sterben.
"[lexicon]Thumbnails[/lexicon] machen um raufzuklicken"... Wofür sind [lexicon]Thumbnails[/lexicon] nochmal da?
Und Klickbait funktioniert... Was war zuerst da? Der Sensationsgeile Zuschauer oder Clickbait? Nicht weil die YouTuber es praktizieren, sondern weil es ankommt, weil die Leute eben draufklicken, kurz: weils eben funktioniert, wirds gemacht. Den Grad zwischen "Wie stelle ich das Video vor" und "Was verbirgt sich dahinter" muss ja jeder selber wissen, aber die Zuschauer sind ja nicht dumm. Die Beschweren sich schon immens wenn irgendwas kein so cooler Move war, siehe ApoRed, siehe MarcelScorpion.
Zur eigentlichen Frage: Warum soll nur das Spaß sein, was du darunter verstehst? Und warum soll "etwas nur aus Spaß machen" ein Wert an sich sein? Das ist doch eine ganz persönliche Einstellung, die jeder persönlich trifft und treffen muss.
Ich glaube schon, dass viele Spaß haben, nur Spaß haben und den auch transportieren ist ne völlig andere Sache. Ich zock meist [lexicon]Indie[/lexicon] Trash, hab dann nicht mega viel Spaß beim "spielen" an sich, aber beim Aufnehmen schon, durch das Spielen mit Emotionen/Sprüchen und der Videobearbeitung im Nachhinein. Das ist mein Spaß, das ist mein kreatives Ausleben und natürlich macht es mir mehr Spaß wenn sich viele Leute das anschauen. Ja und es klappt, teilweise sehr gut, teilweise weniger aber das ist ja der Reiz.
Und da sind wir wieder an dem Punkt wie die von @sem vorgeschlagenen Threads aufgreifen
Mich motiviert es, dass ich im letzten Jahr eine Community aufgebaut habe, die mich feiern, die sich mit MIR beschäftigen, mir Dinge malen, Videos machen und Aufmerksamkeit auf allen Social-Media-Platformen wollen, wo ich manchmal gar nicht mehr so richtig hinterkomme. Das ist doch das Tolle an YouTube
Jeder hat halt seine eigenen Motivation, oder Dinge, die ihn/sie bei der Stange halten
Variablität ist doch ne feine Sache und jeder kann sich doch immer aussuchen, was man schaut. Im Endeffekt wird sich YouTube zum Massenmedium entwickeln. Das ist doch aber nur logisch, aber nicht gleich zwangsmäßig gleichbedeutend mit dem Untergang bestimmter Formate
Gerade YT hat so viele Zuschauer, die so unterschiedlich sind und so viele Leute, die diese Unterschiedlichkeit potenziell bedienen können und das auch tun 