Zu Folge 4:
Den Teil mit Kim verstehe ich nicht ganz. Sie arbeitet doch für Mesaverde, warum hat sie dann so viel Zeit im Gericht "rumzulungern"?
Vorher hat ihr der Chef von Mesaverde doch noch gesagt, wie extrem sie expandieren wollen, also müsste sie doch alle Hände voll zu tun haben.
Mike bekommen wir wieder mehr zu sehen, aber er wirkt zunehmend aggressiv oder leichtsinnig. Vielleicht wird ihm das verbleibende Leben, da nun die Finanzen gesichert sind, zu langweilig. Ebenso ergeht es Jimmy, der nur Kim zuliebe den trägen Verkaufsjob bei der Handyfirma annahm - denke aber, da wird er noch ziemlich durchstarten, nach seiner Aktion am Ende for the privacy. Allerdings ruft das bestimmt seinen Boss auf den Plan, der das mal wieder gar nicht gut findet (wie schon bei Cliff mit dem Werbespot), deswegen muss er irgendwann (wieder) sein eigener Chef werden.
Mal gespannt, was Fring jetzt noch von Mike will. Mike wirkt fast todessehnsüchtig in meinen Augen und Fring immer skrupelloser und humorloser. Erstaunlich, dass Nacho noch lebt. Wäre aber zu einfallslos, ihn einfach an den Folgen der Verletzungen sterben zu lassen und Mike wird sich dafür auch nicht hergeben. Immerhin kam jetzt raus, dass Mike tatsächlich Fring die Bekanntschaft mit Nacho verschwieg.
Highlight der Folge natürlich die Superhelden-Aktion der Cousins, die es mal eben zu zweit mit einem ganzen Clan in seiner Festung aufnahmen.
Nehme aber an, von den Cousins werden wir in Better Call Saul nichts mehr zu sehen bekommen, da sie "zurück in den Süden" sind.
Bestimmt kommt nun Tuco bald wieder.
Vielleicht wird ja mal mehr auf Frings Vergangenheit eingegangen, da er in Chile ja offenbar irgendwas Besonderes erlebt zu haben scheint.
Also gute Folge wie immer. Auch schön, Mike öfter zu sehen; aber mit seiner Entwicklung bin ich (hier) nicht so zufrieden. Aber reine Sympathieträger arbeiten auch nicht für einen Drogenbaron, oder?^^