ein Launcher ist ja an für sich nicht schlecht, für die Organisation und so, aber es muss doch nicht an ein Unternehmen gebunden sein. Steam und CO benutze ich auch nur gezwungenermaßen, wenn ich könnte, würde ich keinen von denen installieren.
Beiträge von The Goeppi Show
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grundsätzlich zu begrüßen, Markt-Monopole/ Oligopole sind schlecht für den Kunden
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Die Verfechter des Leistungsschutzrechts für Presseverleger haben an sich ein ehrenwertes Ziel: Sie wollen die Zukunft der unabhängigen Medien sichern, indem sie den Verlagen eine neue Einnahmequelle verschaffen. Doch wer würde von Zahlungen von Suchmaschinen und Newsaggregatoren profitieren, wenn nach dem deutschen Leistungsschutzrecht tatsächlich einmal nennenswerte Summen fließen würden? Die Auswertung der Klickzahlen nach dem Verteilungsschlüssel der VG Media ist ernüchternd: Der Axel-Springer-Verlag würde derzeit fast 64 Prozent der Einnahmen enthalten. Kleine Lokalzeitungen erhielten nur einen Anteil im Promille-Bereich, der ihnen kaum das Überleben sichern würde.
jaja die Urheber und die kleinen Verleger, denen hilft das neue Leistungsschutzrecht total
https://www.golem.de/news/leis…bekommen-1809-136436.htmlund ein wirklich guter Spiegel-Artikel, der das ganze Ausmaß dieser Schnapsidee auf den Punkt bringt
http://www.spiegel.de/netzwelt…-voss-sieg-a-1259897.html -
eazy peazy
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ja Politiker halt, ohne Vorgaben wissen die gar nicht, was sie tun sollen.
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so jetzt wo die Verlage ihren Willen bekommen haben, finde ich, wir brauchen noch eine EU-Richtlinie. Ab sofort ist jeder EU-Bürger verpflichtet, jeden Tag mindestens drei Zeitungen käuflich zu erwerben, damit das Printgeschäft auf lange Zeit gesichert ist. Nebenbedingung: eine der Zeitungen muss zwingend aus dem Hause Springer kommen.
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NEIN! DEUS VULT!
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Wiederlich! Viehchisch! Verroht!
Ihr braucht alle Jesus! Nur er kann eure Sünden des Fleisches vergeben!
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Ich räume auch ein, viele Publisher/Studios profitieren von LetsPlays - Minecraft wurde hier genannt, dann noch BattleArena Spiele wie PUBG oder Fortnite. Spieleentwickler kommen noch gut weg, solange das respektiert wird, wenn wirklich einer „Nein“ sagt, dann ist gut.
ich würde behaupten, fast alle Spiele (außer sie sind scheiße) profitieren von Lets Plays. Lets Plays sind kostenlose Werbung, viele der Zuschauer haben nach einem Stream oder einem Video Bock auf das Game (wenn es nicht scheiße ist) und diese Art von "Beratung" ist tausendmal ehrlicher, als irgendwelche Tests von "renommierten" Magazinen, die gerne mal großzügig testen, je nach Produkt.
Und in einer Zeit, in der kostenlose Demos eine Seltenheit sind, bringt das LP oder der Stream das am ehesten rüber.
Gestern kam ein Interview: Voss und der Zeit
Interview Axel Voss und Zeit 25.03.2019
das Interview ist echt klasse, der Vergleich mit dem Atomkraftwerk ist superDer Betreiber eines Kernkraftwerkes haftet doch auch, wenn etwas passiert, selbst wenn er sich anstrengt, dass es nicht zu einem Unfall kommt.
die Aussage ist natürlich kompletter Schwachsinn.
https://www.sueddeutsche.de/wi…r-zahlen-lassen-1.1074008
da fällt mir der eine Satz von Mario Barth ein... wie ging denn der gleich noch?Man hat dein Eindruck, Herr Voss scheint von nichts so richtig eine Ahnung zu haben. Der perfekte Politiker für Brüssel. Unglaublich.
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Penisbild erwartet, bitter enttäuscht gewesen

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700? Das halte ich für ein Gerücht

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lieber Crossfit machen, oder Croissant essen
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Wichtig: Wenn euch jemand sagt, man möchte nicht, dass Content gefilmt, aufgenommen, gestreamt oder geLetsPlayt werden, dann solltet (müsst?) Ihr das unabhängig der Gesetzeslage respektieren, ansonsten haben wir Artikel 13 mehr als verdient.
dafür brauchen wir aber kein Artikel 13, das kann man jetzt alles schon wunderbar mit den bestehenden Urheberrechts-Gesetzen abdecken. Das ist aber auch gar nicht der Punkt an der Geschichte. Es geht nicht um die Urheber oder deren Rechte (dafür gibt es genug Werkzeuge und die funktionieren auch); es geht um die Verwerter, die gerne jeden letzten Cent aus der ganzen Chose herauspressen möchten.
Wieso wird immer so getan, als könne man aktuell nichts gegen Urheberrechtverletzungen tun?Bsp.: Solmecke würde auf mittelfristige Sicht eine Teil seines Klientel verlieren (Jetzt sind wir wieder direkt beim Thema Postapokalypse)
genau für solche Aussagen hat der Herr übrigens die FAZ mehrfach strafbewehrt abgemahnt, daher glaube ich nicht, dass das einer seiner Beweggründe ist.
Finde solchen Argumentationen auch ehrlich gesagt mehr als schäbig. Bin ich gegen Artikel 13 weil ich ein nototischer Urheberrechtverletzer bin? Eher nicht, sondern weil ich ein Fan von Freiheit von Informationen bin. Und bei Zensurmöglichkeiten sehe ich rot.Das, was du hier einräumst, dass Contentcreator ihren Berechtigten Beitag erhalten sollen, das hört man viel zu wenig in den Artikel 13 Diskussionen.
du wirst mit Artikel 13 auch als Content-Creator nicht mehr bekommen. Eher weniger. Warum? Damit du als Urheber deine Rechte unter Artikel 13 vertreten lassen kannst (also deinen Content listen lassen kannst, dass er nicht hochgeladen wird); MUSST du mehr oder weniger zwingend bei einem Verwerter unterschreiben, denn nur diese Leute sind in der Lage, mit Youtube & Co über die Modalitäten einer Listung zu verhandeln. Youtube wird nicht jeden Creator kontaktieren, das ist nicht möglich. Also hält man sich an Verwerter und verhandelt mit denen-
Das Beste an der Sache ist jedoch, dass Artikel 12 den Verwertern wieder mehr Tantiemen einräumt als zuvor. 40% von dem was du persönlich erschaffen hast und vergütet wirst, landet beim Verwerter, weil er durch Artikel 12 wieder zum "Mit-Urheber" wird. Das wurde bei uns durch den EuGH und den BGH gekippt. Das wird dann einfach wieder eingeführt.
https://www.freischreiber.de/aktuelle/gegen-artikel-12-der-eu-urheberrechtsreformIch arbeite selbst als Spielentwickler bei einer großen, europäischen MMO-Schmiede, bei uns wurden 70 Leute aus der Mobile-Abteilung entlassen. Auf myg...y und b..se habe ich unser Game gecracked gefunden mit mittlerweile über 70 000 Downloads (auf beiden Seiten zusammen) - hahahah kann man sich nicht mehr ausdenken. Aber gut, ob Artikel 13 sowas verhindert hätte, wahrscheinlich nicht.
100% nicht. Denn Warez-Seiten werden auch nach Artikel 13 weiter existieren. Oder glaubst du, die werden auf einmal Filter einführen? Wohl eher nicht. Illegale Seiten interessiert kein Gesetz und deren Nutzer auch nicht.
Dieser ganze Entwurf wurde von Verlagen und Verwertern angestoßen, weil man mit dem aktuellen Geschäftsmodell kaum noch Geld verdienen kann. Man generiert zwar gerne Reichweite über Google und Co ist aber auf der anderen Seite auch geldgeil und hätte gerne die Reichweite UND würde dafür noch bezahlt werden.
Zudem ist die Rechnung von 70.000 Downloads als entgangene Verkäufe eine Milchmädchenrechnung, aber das ist nicht das Thema hier.Dass die Marktdominanz großer amerikanischer Konzerne ein Problem ist, sollte jedem klar sein, aber man kann NICHTS dagegen machen, wenn man das Internet zu Tode reglementiert und jeglichen Start-Ups aus unserem Dunstkreis es so schwer wie möglich macht. Warum kommt keine Top-App aus Europa? Warum gibts kein europäisches Google oder Amazon? Weil man bei uns für solche Projekte durch den Gesetzgeber "bestraft" und massiv gebremst wird. 70er Jahre Gesetze und neue Regeln, die alles noch schlimmer machen, sind auf jeden Fall nicht der Weg, um konkurrenzfähig zu werden. Ganz abgesehen von der Müll-Infrastruktur bei uns.
Man hat gepennt und jetzt hat man den Salat. Und anstatt kreativ zu werden und die eigene Industrie zu fördern, drischt man wie wahnsinnig auf GAFA ein und erwischt halt (sowas Blödes aber auch) eben auch die eigene Industrie und schädigt sie nachhaltig. -
dass man Gesetze fürs Internet braucht und den großen Konzernen nicht alles überlassen darf, ist klar. Im Grunde ist es wie abseits des Internets: Verbrechen müssen bestraft werden und bei Oligo- oder Monopolen sollte der Staat eingreifen um die Bürger zu schützen.
Das ist aber der Knackpunkt mit den Internet-Gesetzen. Der Bürger wird hier nicht geschützt.
DSGVO sollte den Bürger vor dem Datensammeln schützen, im Endeffekt hat es den kleinen Fischen geschadet und die großen (also die, für die das Gesetz gedacht war) sammeln sogar noch mehr als zuvor.
Artikel 13 und Co sind für den Bürger (abseits der möglichen, massiven Einschränkungen des Internets) bedeutungslos, da es einfach nur ein Lobbygesetz gegen eine andere Lobby ist.Man hat in der Politk keine Ahnung von der Materie und versucht einfach, "alte" Vorgehensweisen auf das Internet anzuwenden. (super Beispiel ist da der Quatsch mit der Rundfunklizenz). Das funktioniert aber zum großen Teil einfach überhaupt nicht. Aber man macht es trotzdem und wundert sich dann über den Riesenhaufen Pferdemist, der dabei rumkommt.
Und was mich persönlich sehr stört, ist, dass man im Internet unter Generalverdacht gestellt wird. Ob Vorratsdatenspeicherung, Mithören bei Whatsapp, Zugangserschwerungsgesetze, virtuelle Durchsuchung ohne Kenntnis, Terrorfilter... da fehlt teilweise die Kontrolle und die Rechtsstaatlichkeit. Massnahmen, die im "echten Leben" nur unter sehr speziellen Auflagen mit richterlichen Beschlüssen anzuwenden sind, werden teilweise im Internet so "nebenbei" versucht. Und das kann und darf nicht sein.
Ich bin für eine effektive und ordentliche Strafverfolgung auch im Internet, weil es eben ein Teil der Gesellschaft ist, wie jeder andere, aber nicht auf Kosten der Bürgerrechte von normalen Usern.Wir brauchen Politiker, die affin mit dem Netz sind, es selbst benutzen (und nicht nur Mails schicken oder mal das Wetter googlen). Diese Art von Politikern kann dann auch Gesetze und Regeln ausarbeiten, die reglementieren, ohne gleich zu filtern, zu verbieten und zu beschränken. Zumal das im Internet sowieso nicht richtig funktioniert.
Was ich an dieser Thematik eigentlich so traurig finde, ist, dass ich eigentlich kein "Gegner" unseres Staates oder der EU bin, in vielen Dingen teile ich deren Ansichten und bin auch über die meisten Gesetze und Regelungen eigentlich ziemlich froh. Aber in letzter Zeit hat sich meine Begeisterung für nationale und europäische Politik leider ins Gegenteil verkehrt. Die Politik der letzten Jahre hat meine Meinung leider massiv negativ beeinflusst (ich kann mittlerweile sogar Nichtwähler verstehen). Unsere Politik verschläft es entweder oder baut Scheiße.
Und auch die EU sollte sich mal überlegen, wie man die Fans und Unterstützer behalten will, wenn man nur noch Politik für Unternehmen macht. Die jungen Leute sind die, die mehrheitlich für die EU sind (so wie ich eigentlich auch), aber mit Aktionen wie Artikel 13 und den ganzen Bullshit außenrum stößt man genau diese Befürworter vor den Kopf und macht so Platz für die alten, negativen Anti-EU-Pöbler.Und dann wundern sie sich über Politikverdrossenheit und Ablehnung. Sowas aber auch.
(sorry falls das jetzt etwas OT war, musste das mal loswerden, das macht mich immer wieder stinksauer) -
Uploadfilter gabs schon immer seitens Youtube, - selbst wenn urheberrechtlich geschützte Musik im Hintergrund läuft.
Der Rest ist "Angstmache"!Youtube hat keine Upload-Filter. Du kannst erstmal alles hochladen. Ob es dann als urheberrechtliche Musik vom Content-ID-System erkannt wird, ist wieder eine andere Sache. Aber ich kann urheberrechtlich geschütztes Material hochladen. Ein Uploadfilter würde das gar nicht zulassen und es schon vor dem Upload sperren.
Und Angstmache würde ich das nicht nennen, wenn potentielle Zensurmechanismen geschaffen werden, die dann missbraucht werden können. Das Content-ID-System wird heute schon mit falschen Copyright-Claims dafür verwendet, Kritiken und Meinungen über Produkte zu unterdrücken. Der Upload-Filter würde solche Dinge schon im Keim ersticken, so dass niemand was davon mitkriegen würde. Und Missbrauch ist bei der Masse an Uploads kaum zu bemerken (zumal du ja mit Upload-Filter nichtmal mehr das Video online hast, das deine Unschuld beweist)Und schaut man sich die anderen fixen Ideen der EU/ DE an (Terrorfilter, NetzDG), ist der Gedanke gar nicht so abwegig, dass diese Mechanismen auch von staatlicher Seite benutzt werden können, um Kritiker mundtot oder zumindest schwächer zu machen.
Schau dir an, wie die EU-Pfeifen mit übler Nachrede und Lügen versucht haben, die Kritiker von Artikel 13 zu diskreditieren. Wer sagt denn, dass sowas dann zukünftig nicht als "Terror" gilt und dann gefiltert wird? In Frankreich setzt man jetzt Anti-Terror-Einheiten gegen Gelbwesten ein. Sowas sollte man immer im Hinterkopf behalten.
Bei sowas ist die staatliche Nutzung sehr verlockend und die Sicherheitsbehörden sind bei sowas sehr schnell dabei. Schau dir die neuen Polizeigesetze an.
Zensursula und Stasi 2.0 lassen grüßen. -
Ich hoffe, dass sich da ein Troll einen Spaß erlaubt hat. Oder der Account gekapert wurde. Oder zumindest dass der Verfasser sturzbetrunken war. Ich befürchte aber, dass das ernst gemeint war. Shit ...
#NieMehrCDU #NieMehrCSU
schau dir an, was für "Qualitätspolitiker" hohe Ämter in der CDU bekleiden. Da muss man sich über komplett hohlgebohrte Totalausfälle weiter unten nicht wundern.
Homosexualität ist übrigens wie Inzucht, mkay -
WOAS? Wie kann man nur!
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So was lese ich nicht, ich bin ja kein AGB-Leser.
nichts aus South Park gelernt?

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Hat 2K (bzw deren Mutter Take 2) eigentlich mittlerweile für die DSGVO passende AGBs oder sind die immer noch so geil schwammig im Bezug auf "Benutzerdaten und was wir damit machen"?

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Evtl. sollte google seine Geschäfte in Europa einfach mal einstellen.
kann man doch schon live und in Farbe sehen. In Spanien gibts kein Google News mehr, weil die Verlage das nicht wollen.
http://www.spiegel.de/netzwelt…er-verlage-a-1009027.html"In Spanien rufen die Verlage nun nach Hilfe der Regierung. "Gigaom" schreibt dazu: "Die Verlage wollten Geld für nichts. Sie haben es nicht bekommen.""