Beiträge von DaddelZeit!

    Hab ich nicht, dafür leide ich stark darunter dass jeder meinen Avatar für einen Schneemann hält. Vielleicht gibt es ja zumindest hier jemanden, der es besser weiß >.<

    Persona 4 auf der PS Vita.


    Richtig gutes JRPG mit einigen Lebenssim-Elementen.
    Gerade die Story weiß extrem zu begeistern und nimmt sogar zahlreiche kritische Themen auf, geht hier und da auch ein wenig ins lebensphilosophische und eine Mischung aus Krimi, Übersinnlichem und Schulalltag. Die Charaktere sind alle sehr glaubhaft und gerade in den Animesequenzen gut in Szene gesetzt. Der Umfang von 50+ Stunden geht allerdings ein wenig auf Kosten einiger recht repetitiver Tätigkeiten im Alltag.


    Während in der realen Welt die Steigerung diverser Nichtkampffähigkeiten und das knüpfen sozialer Verbindungen im Vordergrund steht, kämpfen die Charaktere in einer Parallelwelt mit Hilfe ihrer Personas, Abbilder ihrer eigenen Seele, gegen die sogenannten Schatten. Der Hauptcharakter hat dabei als Einziger Zugriff auf über Personas, deren Karten man als Beute nach Kämpfen bekommen kann. Jede Persona gehört einer Domäne an, die jeweils durch den Sozialstatus mit bestimmten Charakteren verstärkt werden kann und sie lassen fusionieren um dadurch stärkere Personas zu bekommen.


    Das Spiel bietet also wirklich viel, hat ein tolles, erwachsenes Artdesign, regt hier und da zum Nachdenken an, lässt einen aber auch immer wieder Schmunzeln. Ich freue mich schon auf Persona 5.


    Doch klar, man kann doch kurz Pause machen (solange es kein Spiel ohne Pausefunktion ist) und dann nach der Begrüssung wieder fortsetzen... kommt natürlich drauf an wie gut man als Spieler ist, nicht jeder kann mitten im Kampf einfach kurz pause machen und dann nahtlos weiterkämpfen...


    Nagut, das stimmt auch wieder. Aber irgendwie ists auch etwas unschön mitten im Getümmel nen Bruch zu haben. Kurz davor als Cliffhanger ginge ja noch halbwegs. Ich finds auch etwas deppert, wenn im Kino bei einem langen Film die Pause ungünstig in der Action kommt. Sieht natürlich jeder anders, aber ich versuchs eben eher zu vermeiden.

    Ich habe mir als Ziel 15-20 Minuten gesetzt, habe aber auch Videos mit 12 Minuten oder 25 Minuten Länge.
    Wenn man keine Begrüßung in jeder Folge hat, kann man natürlich eine Aufnahmesession bequem zurechtschnippeln. Ansonsten ist das nicht ganz so einfach. Wenn man nach 14 Minuten noch nicht verabschieden will und plötzlich ein Bossfight oder so dazwischenkommt, kann man ja schwerlich mittendrin eine Verabschiedung und Begrüßung reinbrüllen (gut, könnte auch amüsant sein).


    Von daher ist ein Richtwert nicht schlecht, aber zu exakte Zeiten kastrieren dann die "künstlerische Freiheit"

    Ich habe jetzt mit meiner Rückkehr zum Lets Play hingegen erstmal einen festen Zeitplan, auch um selbst besser in den Rhythmus zu finden. Derzeit sind es zugegeben nur 4 Videos am Tag, aber wenn ein zweites Spiel dazu komm, kann sich das ja noch ändern. Aber ich bin der letzte der bei anderen Wert darauf legt, dass es regelmäßig kommt. Ich bin sowieso von der Sorte, die sich wohler fühlt, wenn man nicht mit 3 Videos am Tag bombadiert wird ^^ ( absurd wärs, wenn ich dann irgendwann trotzdem selbst so viel hochlade xD).


    Am Ende gilt aber sowieso: Es ist ein Hobby, mach es so wie es dir selbst Spaß macht. Weder sich zu weniger oder mehr Videos in der Woche zu zwingen/verpflichten ist dem zuträglich.


    Ja, es gibt bei den Playlisteinstellungen die Möglichkeit, das Video automatisch hinzufügen zu lassen, sobald es veröffentlicht wird. Da musst du nur den Titel des Videos eingeben, bzw. festlegen, welche Titel zu dieser Playlist hinzugefügt werden sollen. Musst du mal ein wenig dort suchen.^^


    Das ist dann wirklich was tolles. Sonst werden Videos von nem Plugin gepostet wenn die noch auf "Privat" sind, weil es die Playlists als RSS abruft. Danksehr, gute Seele(nqual)

    Meine Motivation ist die Spielerfahrung.


    Über die Jahre ist das zocken leider nicht mehr so besonders wie zu den Anfängen noch. Wenn mal LPt ist das einfach wieder eine andere Art ein Spiel zu zocken. Nebenbei kann ich plappern ohne dass mir jemand ins Wort fällt xD Jetzt fehlen nurnoch ein paar Zuschauer und ich bin völlig glücklich.

    Wow, dass die GTA-Reihe so viel einstecken muss. Bei vielen ähnlichen Spielen ist mir immer wieder aufgefallen wie es im Vergleich oft an Lebendigkeit missen lässt. Und klar war GTA 4 nurnoch eine Stadt, aber diese war dafür um einiges intensiver als GTA 5 - aber bei manchen ist nach TEil X dann auch gerne die Luft raus.


    Meine Spieleenttäuschungen (Auszug) waren...
    Age of Empires 3: vollmundige Versprechungen der Entwickler, unter anderem dass alles realistisch und immer anders zusammenfällt wenn beschossen. Am Ende gab es ein paar wenige Sollbruchstellen in den Gebäuden die im Endeffekt immer wieder die gleichen waren. Höhenunterschiede wurden nicht taktisch genutzt, man konnte durch Mauern mit Kanonen auf dahinterliegende Einheiten schießen. Auch allgemein fehlte einiges an Stimmigkeit des Vorgängers, der für mich noch immer gerne rausgekramt wird.


    Spore: Die ersten Infos zum Spiel hörte ich bereits Jahre vor Release und war da schon ziemlich begeistert von der Idee. Die Individualisierungsmöglichkeiten sind auch klasse umgesetzt, aber jede Entwicklungsstufe des Spiels ist so platt in ihrem Genre umgesetzt, dass das gameplay an sich am Ende dadurch völliger Mist war. Alles nur eine Ultra-Light-Version der Genres, dessen einziger Zweck es scheinbar war eine Möglichkeit zu bieten selbsterstellte Inhalte einmal präsentieren zu können. Dabei war die Grundidee doch so verdammt gut.


    [lexicon]Borderlands[/lexicon] 2: Die einzige Kaufenttäuschung der jüngeren Kaufvergangenheit. Nun bin ich zugegeben nicht der große Shooterspieler, doch nach all den vollmundigen Reviews, die sich nur so in Superlative katapultierten dachte ich tatsächlich es könnte ein Shooter nach meinem Geschmack sein. Das Gameplay war am Ende in keiner Hinsicht überragend, das Setting und die Welt hatten viel Potential gehabt, waren mir aber am Ende nicht rund genug. Eigentlich bestand 99% der Weltbevölkerung aus Kanonenfutter, eine wirkliche Lebendigkeit wurde nicht erreicht.
    Auch Story und RPG-Elemente waren zwar schon ganz amüsant, aber nichts das in meinen Augen die ganzen 90+ - Wertungen rechtfertigte. Und nein, ich habe absolut keine Probleme mit dem Comiclook und entsprechend überzogener Darstellung. Das Spiel hat mich einfach null gekickt und wäre bei mir auf rund ~75% gekommen (war ja vor allem eine Enttäuschung in Bezug auf die Erwartung).

    Bei den meisten Titeln ist das Cover nicht kaufentscheidend für mich, da ich mich zu sehr auf diversen Spieleportalen rumtreibe und meist schon vor Release ein recht zuverlässiges Bild davon habe, ob ein Spiel vermutlich brauchbar ist.
    Bei unbekannteren Titeln sieht es natürlich wieder anders aus und so manches Cover hat dazu geführt, dass ich mich über das Spiel nochmal genauer informiere... das Resultat war in der Regel eine Entscheidung gegen den Kauf.


    Aber nicht alle sind so gesegnet mit Einschätzungsvermögen wie wir, die wir uns in einem sehr spieleaffinen Umfeld bewegen. Es gibt noch mehr als genug Spieler, die sich von Covern noch blenden lassen und am Ende einen völligen Fehlkauf tätigen. Allerdings sind das meist die Spieler, deren Ansprüche oft ihrem Kaufverhalten entsprechen und sie haben trotzdem Spaß daran - jedem wie er es mag.


    Die schlimmste Gattung der Käufer stellen aber Eltern und Großeltern dar. Eben jene Spezies, die durch die Regale pflügt mit der guten Absicht ihrem Kind oder Enkel etwas böses zu tun. Jenes Grauen das ein Spiel sieht und sich sagt "Oh, der Hans fand den Film doch so toll" oder "Die Bären auf dem Cover sehen niedlich aus, das ist bestimmt was für die Lisa" - und sie wissen nicht, welch Unheil sie über die Welt bringen.
    Und dann kommt Weihnachten. Oma und Opa sind ganz stolz darauf so cool zu sein ein Spiel zu schenken. Man ringt sich ein Lächeln, eine Umarmung, während man innerlich Sturzbäche weint - doch wer mag schon sagen, dass das gut gemeinte Geschenk eigentlich auf eine DVD gepresster digitaler Müll ist? Und so klammert man sich an den letzten Rest Trost: Zumindest das Cover sieht eigentlich ganz hübsch aus.


    Den Spaß mal etwas bei Seite: Ich mag es schon, wenn ein Cover hübsch gemacht ist, auch wenn ich es zu selten wirklich anschaue, als dass es für mich jetzt wirklich in irgendeiner Form mit in die Kaufentscheidung einfließt. Was ich mir da noch lieber anschaue sind die Rückseiten.
    So wird beim JRPG Disgaea 3 auf der Rückseite die noch viel bessere Grafik beworben, mit dem Augenzwinkern dass die Grafik ganz sicher nicht das Hauptaugenmerk der Entwickler ist und mehr durch einen sehr einfachen aber in sich harmonischen Stil besicht.


    Man kann das ganze jetzt noch ausweiten zu den Anleitungen, die ja heutzutage aus Umweltgründen wegfallen, sehr wohl aber Credits und ein Haufen Werbung in gedruckter Form beiliegen. Aber das ist wie gesagt eine andere Geschichte ;)

    Vertrau lieber nicht darauf. [lexicon]Nintendo[/lexicon] fängt ja auch schon langsam mit DLCs an. Erfolge sind ja auch nicht generell schlecht. Schlecht ist die Tatsache, dass man in athmosphärischen Spielen von den aufploppenden Erfolgsmeldungen + Sound drangsaliert wird.


    Zurück zum eigentlichen Thema:
    Vieles steht und fällt mit der Umsetzung eines Minispiels. Oft sind Minispiele qualitativ nicht so ausgereift wie die Kernfeatures und wirken am Ende mehr wie schnelles Füllmaterial. Lieber 1-2 gut umgesetzte Minispiele als 10 unterster Qualität.

    Hui, da kommt ja schon sehr interessanter Output und vor allem so unterschiedlicher. Toll was ihr auch so über den Gaming-Tellerrand hinaus macht, so ein Ü-Ei-Unboxing-Video werde ich mir bestimmt noch anschauen, das klang wirklich interessant.


    Ich selbst bin noch am überlegen, was ich noch so abseits der normalen Videos anbieten kann. Nachdem ich bei [lexicon]Final Fantasy[/lexicon] IX Spaß am Voice Acting entwickelt habe, werde ich vielleicht mit "Let's read"-Format oder so anfangen, also entweder Bücher oder je nach Rechtslage Fan Fictions oder ähnliches mal vorzulesen.
    Vielleicht lerne ich über kurz oder lang auch noch Gitarre um meinem Namen etwas gerecht zu werden mit gelegentlichen Songs. Aber dafür wäre dann auch noch eine Webcam fällig.
    Schön die Vielfalt zu sehen und zu hören, dass diese auch von den Zuschauern geschätzt wird. Bin gespannt was noch alles geschrieben wird und wann die erste Gegenstimme sich zu Wort meldet.

    Seid mir gegrüßt,


    der [lexicon]Let's Play[/lexicon]-Sektor ist ja bekanntlich überflutet und gerade für Neulinge, aber auch für manch alten Hasen/alte Häsin ist es nicht immer leicht aufzufallen. Es gibt sie natürlich immer wieder, die Versuche sich von der grauen Masse auf youtube abzuheben - sei es jetzt nun über einen prägnanten Kommentar- oder Schnittstil oder aber durch Formate neben den eigentlichen Let's Plays.
    Und da kommt ihr ins Spiel:


    Bietet ihr selbst Formate neben den Let's Plays an und wenn ja, welcher Art?
    Wie sind sie bei den Zuschauern angekommen?
    Mögt ihr es, wenn es auch andere Formate gibt?
    Sollten sie in einem gemeinsamen Channel mit den Let's Plays oder separat veröffentlicht werden?
    Dürfen sie sich auch mal ein wenig vom eigentlichen Gaming distanzieren?


    Das ist jetzt kein Fragenkatalog den ihr jetzt abarbeiten sollt, sondern lediglich eine Anregung zur Diskussion, zum Austausch von Erfahrungen.
    Damit auch genug der blumigen Worte: Möge die Diskussion beginnen.

    Ich stimme Darky zu:
    Wenn Minispiele nötig sind um 100% zu erreichen ists völlig in Ordnung. Es zwingt dich ja keiner dazu 100 % zu erreichen und 100% impliziert nunmal, dass man auch wirklich alles im Spiel erreicht hat.
    Schwere Minispiele zur Weiterführung des Plots sind wieder etwas anderes, da man dort nicht ausweichen kann.


    Bei Minispielen ist mir aber wichtiger wie gut sie in ein Spiel integriert sind. Minispielen, nur um ihrer selbst Willen, kann ich zum Beispiel nichts abgewinnen. Blitzball in [lexicon]Final Fantasy[/lexicon] X war beispielsweise ein Minispiel zu dem man zwar gezwungen wurde, wenngleich man nicht zum "perfekten Spiel" gezwungen wurde, aber es war für ein Minispiel extrem gut umgesetzt.
    Nerviger war da hingegen bei GTA San Andreas ein indirekter Zwang ab und an ins Fitness Studio zu gehen - auch wenn die Idee, das Äußere durch Tätigkeiten im Spiel verändern zu können, an und für sich richtig genial war und auch sehr gut funktionierte. Die Minispiele daran waren eben nur nicht so der Hammer. Da ist das optionale Golfen im neusten GTA-Ableger richtig gelungen und kann für ein Minispiel mit ganz brauchbaren Umfang aufwarten.