Aiden Pearce verfolgt den letzten von Iraqs Männern,
beschattet Bedbug und verfolgt einen Koffertransport.
All das nur, um sich in Iraqs Gebäude einzuschleichen.
Das geht auch nicht ohne menschliche Verluste.
Beiträge von LeKris
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B.J. Blazkovicz macht sich auf die Suche nach den Codes für die Atomsprengköpfe.
Natürlich räumt er dabei alles aus dem Weg, was ihm vor die Flinte läuft.
Doch damit nicht genug: Schließlich muss er noch mit den Codes
die Kontrollstation verlassen und das will das Regime mit allen Kräften verhindern. -
Aiden Pearce verteilt ein paar
kleine "Überraschungen" und
lässt dabei die Bande von Iraq
im wahrsten Sinne des Wortes "hoch gehen". -
Endlich findet unser Held B.J. Blazkovic den lang ersehnten Raumanzug
und macht sich auf zur Kontrollstation,
um dort den Code für die Atomsprengköpfe zu finden. -
Nachdem Aiden Pearce Bedbug erfolgreich beschattet hat,
gilt es nun der Bande ein paar "Pakete" zukommen zu lassen.
Nach ein paar Tests mit einigen USVs kann es losgehen.
Jagen wir die bösen Buben in die Luft. -
Man muss nur oft genug gestorben sein, um zu merken, dass man nicht alles,
was im Weg herumläuft getötet werden muss.
Manchmal erweisen sich andere Wege als durchaus lukrativer.
Das man dabei vom Regen in die Traufe kommt...naja.Wolfenstein - The New Order #26 - Flüchten, schleichen, schießen
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Erstmal sorry für den OverDub. Die Aufnahme war nicht so erfolgreich,
wie ich es vorgehabt habe. Ich hoffe, es gefällt euch trotzdem.Aiden Pearce beschattet Bedbug, um herauszufinden, ob man ihm was anhängen kann. Darüber hinaus muss er noch jemanden per Telefon zum Ausgang lotsen
und das alles ohne selbst entdeckt zu werden. -
Nachdem sich B.J. Blazkovicz inkognito auf den Mond geschlichen hat,
gilt es nun die Ausrüstung und dann einen Raumanzug zu finden.
Doch auch auf dem Mond wehrt sich das Regime.
Ein Gefecht mit Pistolen, Lasergewehren,
Standmaschinengewehren und elektrischen Hunden entbrennt. -
Aiden Pearce kann nun sich nun ungehindert Zutritt vom Quartier von Iraq verschaffen.
Da dies aber gut bewacht ist, führt der Weg vorerst nur über die Überwachungskameras.
Doch das reicht erstmal aus, um die nötigen Informationen zu beschaffen. -
B.J. Blazkovicz läuft zum nächsten Heli,
lässt sich unter der Brücke absetzen,
um letztlich zum angepeilten Waggon zu gelangen.
Doch da sind noch ein paar Regime-Soldaten,
die etwas anderes vorhaben.
Eine explosive Aufgabe.Wolfenstein - The New Order #24 - Unter der Brücke hinauf zum Mond
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Aiden Pearce schaltet unter erhöhter Schwierigkeit drei Security Terminals des ctOS aus.
Dabei kommen ihn immer wieder Scharfschützen und weitere Unwegbarkeiten in die Quere.
Nicht zuletzt ein paar Viceroys, die ihm das Leben schwer machen. -
Weiter geht es zum Zug, doch das Regime ist vorbereitet
und nutzt jede auch nur winzig kleine Situation aus,
um B.J. Blazkovicz an seinem Vorhaben zu hindern.
Doch irgendwann ist auch mal gut... -
Weiter geht die Reise, um General Totenkopf aufzuhalten.
Dieses Mal soll es einem Wissenschaftler an den Kragen gehen.
Dafür nehmen wir uns eine handelsübliche Torsionsbombe
und sprengen mal eben einen Zug samt Brücke.Wolfenstein - The New Order #22- Explodierende Brücken und Waggongeklettere
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Aiden Pearce versucht sich an drei Security Terminals.
Diese sind allerdings nicht nur gut bewacht,
sondern gibt es dort auch keine erkennbaren Kameras
über die man sich hineinhacken könnte.
Also wird das hineinschleichen sehr schwierig,
da sich auf den Dächern auch noch Scharfschützen befinden. -
Aiden Pearce macht sich auf, ein weiteres ctOS-Gebäude zu Hacken,
um Zugriff auf 'The Wards' zu bekommen.
Doch die Wachmänner, wovon jeder eine zweifelhafte Herkunft aufweist,
machen ihm diese Aufgabe nicht gerade leicht. Was er allerdings dann durch diverse Leaks erfährt,
ist nicht ganz ohne. -
Unser Widerstandskämpfer B.J. Blazkovicz schießt sich durch die Hammerfaust,
dem stärksten U-Boot des Regimes. Damit geht es dann inklusive Atomwaffen
zum unterirdischen Stützpunkt der Da'at Yichut, wo es einiges zu entdecken gibt.Wolfenstein - The New Order #21 - Wir ballern uns durch die Hammerfaust
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Aiden macht sich auf den Weg,
den Eingang zum Bunker zu finden,
der nur aus Erzählungen existiert.
Dabei gilt es Generatoren anzuschalten
und geschickt an Stacheldraht vorbei zu kommen.
Ob es den Bunker wirklich gibt? -
Wir schießen uns durch die Gänge, in der Hoffnung den Zug zu erreichen,
dessen Gleise wir nun endlich umgestellt haben.
Allerdings wird uns dieser Weg nur allzu schwer gemacht.
Letztendlich schafft es "Johhny",
den Zug zu klauen und sich auf ganz besondere Art und Weise ins das U-Boot einzuschmuggeln. -
Im großen Feuergefecht muss Aiden sein Können beweisen
und Clara beschützen. Um allerdings weiter ermitteln zu können,
braucht er den Zugang zum "Bunker".
Um Hinweise darauf zu finden,
geht der Weg nicht daran Vorbei Profile von Obdachlosen zu erstellen.
Ob da der Richtige dabei ist? -
Wir stehlen einen Zug,
doch das ist leichter gesagt, als getan.
Natürlich wird dieser sehr gut überwacht,
fast schon zu gut, für einen reinen Munitionstransporter...
unabhängig davon, wie groß die Munition ist. Fest steht, das es ordentlich kracht.Wolfenstein - The New Order #19 - Zugdiebstahl mit Hindernissen