Beiträge von RealLiVe

    Momentan ist leider nicht mehr drin, Ausbildungsgehalt + andere Sachen müssen auch noch angeschafft, wie zum Beispiel 'ne neue Systemfestplatte und nen neuen Schreibtisch

    Absolut verständlich, ich möchte da aber noch etwas "Blabla" nachschieben. Ein Monitor begleitet dich normalerweise über eine sehr lange Zeit und überdauert mehrere PC-Upgrades i.d.R. problemlos. Wenn man solange mit dem Ding auskommt, dann ist's aus meiner Sicht sinnvoll, wenn man sich mit wenigen Kompromissen abfinden muss und der Monitor einem wirklich zusagt.


    Ich denke aber, dass du mit dem U2515H recht wenige Kompromisse eingehst. Er ist halt relativ klein und dass er "nur" 60Hz hat, wird den ein oder anderen hier sicher etwas sauer aufstoßen. Abgesehen davon soll das ein super Allrounder sein.


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    Wenn du ihn dir holst wär's toll, wenn du deine Eindrücke hier schreibst. Besonders interessiert mich, wie du subjektiv gesehen die hohe Pixeldichte beurteilst - also dass du so eine hohe Auflösung auf so einer kleinen Fläche hast.

    Dass bei meinem Profil nur Quatsch steht liegt daran, dass ich heute einfach keinen Plan mehr habe, was ich mir damals zusammengebaut habe und auch zu faul war, nochmal nachzuschauen

    In solchen Fällen helfen Tools wie Speccy oder HWInfo. Steht zwar nicht alles drin, weil nicht alles auslesbar ist, aber solche Basics wie Board und CPU erkennt das Ding meist zuverlässig.

    Sowohl GTX 1060, als auch die RX 480 sind gute Karten, ich selbst würde aus den von @FrogsterLP genannten Gründen mit leichter Tendenz zu der roten Seite greifen.

    Abgesehen von 2GB und 4GB Grafikspeicher, gibt es da noch unterschiedliche Modelle?

    Die RX 480 wird mit 4 GB oder 8 GB angeboten und ja, es gibt noch unterschiedliche Modelle. Es gibt die Referenzdesigns, die alle ungefähr gleich aussehen und sich an die Vorgaben von AMD halten, und es gibt die Custom Designs, die je nach Modell einen besseren Kühler, eine abgewandelte Platine und höhere Taktraten mitbringen.


    Es ist selten eine gute Idee, das Referenzdesign zu kaufen, weil die Custom Designs meist besser und leiser arbeiten. Einige davon sind bereits gelistet und werden wohl in den nächsten Wochen lieferbar sein. @FrogsterLP hat auch meinen Favoriten bereits genannt - die Red Devil mit 8 GB von Power Color.

    Ach ja, was mir noch einfällt. Mein Mainboard ist natürlich auch uralt. Was muss ich da beachten, wenn ich mir eine neue GraKa zulege?

    Naja, laut Profil ist es ja zumindest vorhanden, was die absolute Mindestvoraussetzung wäre :D Wenn das Mainboard nicht vorhanden gewesen wäre, dann hätte es wahrscheinlich "unnötige Komplikationen" beim Anschließen gegeben.


    Spaß beiseite ... in der Regel nicht. Fast alle Mainboards, die nach der Steinzeit auf dem Markt gekommen sind, verfügen über einen PCIe x16 - Slot und bei Grafikkarten dieser Leistungsklasse fallen unterschiedliche Versionen auch kaum ins Gewicht. Das Mainboard dürfte sich an der neuen Karte nicht stören. [EDIT: Hier wurde das mal anhand einer GTX 980 probiert. Du wirst vermutlich PCIe 2.0 haben, da passt das schon]


    Du musst darauf achten, dass du die Anschlüsse für die Karte am Netzteil hast und das neue Ding ins Gehäuse passt - die sind ja teils recht lang ... Und du solltest darauf achten, dass die CPU noch halbwegs dazu passt und nicht wirklich beschissen ist.

    Und wo würdet ihr den Spaß kaufen?

    In einem Onlineshop deines Vertrauens. Ich kaufe Hardware meist bei Mindfactory, selten bei Amazon oder Caseking.

    Mein NEC PA302W ist preiswert. Jetzt behaupte mal nich was anderes


    300€ wäre schon sehr stark an der Obergrenze denke ich..

    Ist ein recht geringes Budget für 1440p. Mal abgesehen vielleicht von Importen wirst du denke ich nichts besseres als den U2515H finden - Test gibt's auf PRAD.

    unter dem Strich tut es ein deutlich günstigerer 2K Monitor ebenfalls.

    2 Anmerkungen:

    • Die Sache mit DisplayPort ist technisch bedingt - kaum eine Schnittstelle hat genug Dampf, um die Auflösung mit der Refreshrate zu betreiben.
    • Gute 2K-Monitore sind auch nicht gerade günstig - sinnvoll geht es da, abseits des U2515h, auch erst ab ~430 Euro los.

    Prinzipiell das, was Julien schon gesagt hat.

    Keine Angst! Dies soll nur zum Anfang dienen,bis ich etwas mehr Geld habe und mir natürlich dann ordentliche Schnittprogramme und Aufnahmeprogramme kaufen kann..

    Muss nicht unbedingt sein - die kostenfreien Aufnahmeprogramme sind i.d.R. mehr als gut genug. Ich würde mir da den MSI Afterburner und OBS Studio anschauen - bei beiden sind die Standardeinstellungen für die Aufnahme zwar weniger optimal, aber dafür gibt's im Forum Tutorials. Falls du sie nicht findest, was nicht verstehst oder was nicht läuft, dann frag einfach nach ;)


    Schnittprogramme ist so ne Sache ... kostenfrei gibt's da zwar durchaus Kandidaten, aber abhängig von dem benötigten Funktionsumfang kann es da u.U. Sinn machen, sich für 50 - 120 Euro ein Schnittprogramm zu kaufen. Um dir da was zu empfehlen, müssten wir wissen, was du damit genau vorhast. Oder zumindest "erstmal" vorhast.


    Standardempfehlung wäre da der SSM und meGUI, zu denen es im Tutorials-Bereich Informationen gibt. Wenn du eine Hand voll Schnitte machst und sonst nichts, dann geht das damit sehr gut. Wenn du mehr machst und umfangreicher nachbearbeitest, dann ist das zwar damit auch möglich, aber dann kann das insbesondere für Anfänger sehr schnell sehr eklig werden.

    @Tanda
    Emulator ist wie gesagt eine gute Idee, ich würde mich aber an deiner Stelle auf etwas Recherche & Bastelei einstellen, bis das optimal läuft. Ich bin mir zwar mangels Interesse für den N64 nicht sicher, aber ich glaube nicht, dass der Emulator standardmäßig die Filter nicht enthält, die das Bild auch beim Daddeln verbessern können. Zur Not, wenn du nicht weiter kommst, einfach im Forum nachfragen.


    Das mit VirtualDub war ne Fehlinformation meinerseits, sorry - du wirst wohl keine AVI-Datei bei der Aufnahme raus bekommen, sondern MP4. Wenn du die Spur wieder dazupacken willst, brauchst du andere Programme, die sogar etwas intuitiver sind. Ich hab das aber ohnehin bewusst sehr spärlich beschrieben, weil ich einen Wechsel der Aufnahmemethode für sinnvoller halte - dann kannst du 1:1 nach dem Tutorial vorgehen.

    Da bleibe ich lieber beim VSDC, bei dem ich wenigstens weiß wo ich was machen kann.

    Ich kann dir lediglich anbieten, dass du uns mal eine kurze, möglichst gute Rohaufnahme zur Verfügung stellst, ohne dass daran bereits ein Movie Maker, VSDC, ein anderes Videobearbeitungsprogramm oder ein Komprimierungsprogramm seine Finger im Spiel hatten. Dann können wir uns ein Bild davon machen und dir zeigen, was man aus dem Material rausholen kann und wie hoch der Qualitätsunterschied wirklich ist. Wenn, dann bitte auf einem Filehoster und nicht auf Youtube - weißt ja, Youtube murkst auch rum ;)

    Außerdem habe ich jetzt noch ein paar neue Funktionen vom VSDC entdeckt, die mir das alles wesentlich vereinfachen werden

    Ich hoffe, dass das beinhaltet, wie du eine zweite Tonspur hinzufügst, damit du dir zumindest den Crap Maker von Mikroschrott sparst?

    achso, alles klar! Und damit gehe ich mit erhöhten kbits beim Rendern richtig vor oder gibt's da auch 'nen anderen Wegß

    Wenn du schon lokal starke Blockartefakte hast, bist du wohl recht knausrig, was die Bitrate angeht, oder?


    Abgesehen von der Bitrate gibt's oft weitere Schrauben, an denen man drehen kann, um die Effizienz zu erhöhen und mehr aus der Dateigröße herauszuholen. Ich glaube aber, dass neuere Versionen von MAGIX da recht wenig anbieten.


    Alternativ kann man noch den Encoder wechseln und einen nehmen, der mehr Einstellungen hat und generell etwas effizienter arbeitet. Ist zwar ein kleiner Mehraufwand, der nach kurzer Zeit aber Routine wird und kaum mehr ins Gewicht fallen sollte.
    x264vfw für Videoschnittprogramme

    Ok. Kann mir wer einen guten Codec empfehlen der aus nem 20 Minuten Video nicht direkt 1 TB macht?

    UtVideo oder MagicYUV wären die derzeitigen Favoriten - letzteres komprimiert stärker. Ein TB wird's dir zwar bei 20 Minuten nicht knacken, mit großen Dateien wirst du aber rechnen müssen. Verlustfreie Videos sind halt nicht gerade klein ;)

    Oder muss ich das über OBS oder ähnliches laufen lassen?

    Das musst du separat über OBS, VirtualDub o.Ä. laufen lassen.

    Wenn du keinen Emulator verwenden und bei der echten Konsole bleiben willst, dann kommst du m.M.n. nicht sinnvoll um den SSM oder AVISynth - also das, was der SSM im Hintergrund benutzt - herum. Solche winzigen Auflösungen muss man ordentlich behandeln, wenn man da was rausholen will. Ich glaube nicht, dass deine Programme sich beispielsweise bei der Skalierung so einstellen lassen, wie es in dem Fall sinnvoll wäre.

    Ich verstehe nicht ganz wie ich das machen soll.

    Der SSM stellt diese Funktionalität nicht bereit. Er geht davon aus, dass alle benötigten Audiospuren mit dem Video in einer Datei vorhanden sind. Gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du damit umgehst.


    Du kannst entweder die Spuren vorher mit Audacity abmischen und wieder dem Video hinzufügen, beispielsweise mit VirtualDub, oder du lässt das Hinzufügen sein, mischt die Spuren nur ab und hast die fertige Audiodatei schon separat. Bei letzterem Ansatz funktioniert aber die Schnittfunktion des SSM nicht wirklich, weil er dann die Audiodatei nicht berücksichtigen kann.


    Bessere Lösung wäre aber, das gleich bei der Aufnahme zu regeln. Gute Aufnahmeprogramme können den Kommentar mit aufnehmen und als separate Spur in der Datei speichern - dann kann man sich ein separates Audioaufnahmeprogramm sparen, die Spuren sind synchron und können auch einzeln bearbeitet werden. Beispielprogramm wäre OBS Studio - wie es mit deinem jetzigen Programm aussieht weiß ich nicht. Wenn du das so machst, dann kannst du dem Tutorial 1:1 folgen.


    Vermutlich sind die Einstellungen dann noch nicht ganz optimal für deinen Fall, aber das kann man dann noch abstimmen.

    Möglich ist es sicher, und wahrscheinlich auch nicht enorm kompliziert. Aber ich bezweifle, dass VfW beim OBS-Team ne hohe Priorität hat, wenn es überhaupt geplant ist - die alte Schnittstelle "Video for Windows" ist ja nicht so wirklich Multiplatform. Wird wohl eine Zeit lang bei FFmpeg bleiben ... mal schauen, ob und was die da noch rausholen werden.


    Vielleicht würd's reinkommen, wenn jemand den Code dazu schreibt.

    Es ging doch darum, die Leute dazu zu bewegen etwas dazu zu schreiben wenn sie bei jedem Video innerhalb von 30 sekunden nach Release direkt aus Prinzip einen Daumen runter geben, was man ausschließlich aus Prinzip-Hater bezeichnen kann.

    Wenn du den Daumen an einen Kommentar koppelst und der Kommentar dann gelöscht wird, würde dies eine Manipulation der Bewertung ermöglichen. Das wäre mein Einwand gegen den Ansatz - das dürfte nicht sein. Wenn man es umsetzt, muss die Bewertung (Anzahl Daumen runter) nach dem Löschen des Kommentars bestehen bleiben. Die Bewertung sollte immer gehen - egal, ob der Kommentar bleibt oder verschwindet, egal ob der Nutzer gesperrt ist oder nicht.


    Falls du das nicht so stark koppelst, sondern nur prüfst, ob ein Kommentar abgegeben wurde, wäre es aus dem Gesichtspunkt zwar okay, aber ich sehe nach wie vor nicht, wieso man einen Daumen nach unten anders behandeln sollte als einen Daumen nach oben. Es sind beides Daumen, von der Aussagekraft nehmen sie sich nichts und neben den Prinzip-Hatern gibt's auch Prinzip-Groupies ;)

    Derzeit nimmst du das, was bei dir am Besten läuft. Wenn bei dir eins nicht oder schlecht läuft, dann probier das andere.


    Auf Dauer wird sich aber OBS Studio durchsetzen. OBS bekommt derzeit zwar noch Updates, die Entwicklung fokussiert sich aber sehr auf das neue OBS Studio. Irgendwann, wenn die Entwicklung von OBS Studio etwas weiter ist, wird das Alte wohl nicht mehr gepflegt werden und mit brandneuen Titeln Probleme bekommen ... irgendwann. Ist aber sicher noch ein gutes Stück hin.


    Bei mir funktionieren beide ähnlich gut, ich bevorzuge aber OBS Studio, weil es mehrere Audiospuren unterstützt, ich bei den MP4-Dateien nicht nachwerkeln muss und mir die Oberfläche besser gefällt.

    Du findest es gerechtfertigt, Punkte abzuziehen, weil ein Hund anschlägt oder ein Baby weint?

    Tue ich - ich würde, sofern es überhand nimmt, auch nicht zögern, 0 Punkte zu verteilen. Selbst wenn ich das nicht gerechtfertigt finden würde, wäre die Kritik dennoch in Ordnung. Als Zuschauer interessieren mich deine Lebensumstände nicht - ich sehe nur das Video. Objektiv gesehen hast du dich entschieden, die Hintergrundgeräusche im Video zu belassen und die Konsequenz akzeptiert, dass sie dort drinnen sind und von Zuschauern gehört werden können.


    Abhängig vom subjektiven Empfinden des betreffenden Zuschauers kann sowas kaum, oder aber eben sehr stark stören - dann sehe ich keinen Grund, da das Video nicht negativ zu bewerten.


    Aus den Kommentar kannst du zumindest raus lesen, dass es Leute gibt, die das Hundegebell anscheinend stört - eine eigentlich wertvolle Information und deutlich mehr, als bei den meisten negativen Kommentaren. Ob du daraus Konsequenzen ziehst oder nichts tust ist dein Bier - schließlich ist's auch dein Kanal.

    Gar nicht so schlecht, da wird dann aber dennoch sowas stehen wie "Im Hintergrund hat dein Hund bei Minute 13:09:32 gebellt, deshalb 3 Punkte".

    Mal unabhängig vom Thema und ob ich die Idee vom Doc gut oder schlecht finde ... was hast du genau für ein Problem mit der Bewertung und dem Satz? Ist berechtigte, konstruktive Kritik - mit das Beste, was du erwarten kannst und ich sehe da absolut nichts dran auszusetzen.

    Reallive Kanal

    Hey hey hey, das ist mein Schreibfehler :D:P

    kann ich irgendwie so rendern das ich IMMER diesen besseren codec auf YT bkomme?

    Nein, dein Rendervorgang hat meines Wissens nach keinen Einfluss darauf, ob du VP9 bekommst oder nicht. Du kannst lediglich abwarten, versuchen, etwas zu wachsen und ggf. den erwähnten Trick regelmäßig probieren.


    wen YT mein Video absichtlich in Kompost umwandelt kann ich ja rendern was ich möchte

    Egal ist der lokale Vorgang jetzt nicht bzgl. der Endqualität - wenn Youtube hochwertigeres Material bekommt, dann wird es zumindest ... etwas schönerer Kompost werden als mit eher schlechtem Material. Ich würd's also nicht komplett vernachlässigen.


    Falls du den x264vfw nicht verwenden willst: Zu deinen MAGIX-Einstellungen kann ich nicht viel sagen, weil ich es nicht besitze, davon keine Ahnung habe und nicht weiß, was für Einstellungen da noch so gehen.

    • Ich würde den Wert bei maximaler Bitrate bis auf Anschlag erhöhen - er sollte keinen Einfluss auf die Dateigröße haben, das erledigt die Schnittbitrate. Dann kann er die Bitrate besser verteilen und gerade den schwerer komprimierbaren Szenen etwas mehr zuweisen.
    • Dann bin ich mir nicht sicher, ob der Punkt bei Hardwarebeschleunigung für die Kompression oder für die Filter gedacht ist - falls H.264 - Kompression, und das wird es wahrscheinlich sein, dann gehört er raus. Das klappt mit den derzeitigen Programmen weniger gut und sie verursachen bei gleicher Dateigröße schlechtere Qualität.
    • GOP-Länge würde ich auf das Zehnfache der FPS setzen.
    • CPB sagt mir jetzt spontan nichts - ich denke, dass das irgendeine maximale Puffergröße sein wird, was irgendeine Datenrate beschränken könnte. Wenn dem so ist, dann würde eine Erhöhung wohl in dem Fall nicht schaden, aber da würde ich mal auf die MAGIX-Nutzer hier warten.


    Der Vollständigkeit erwähne ich noch die Capture Card als Faktor, der auf die Qualität drücken kann ... I.d.R. versucht man, bei den einzelnen Schritten relativ wenig Verlust zu verursachen, also vereinfacht gesagt ...


    Aufnahme (Verlustfrei) → Kodieren (möglicht gut, aber verlustbehaftet, damit es durch die Leitung passt) → Youtube (Verlustbehaftet)


    Bei dir verursacht die HD 60 wohl schon bei der Aufnahme einen mehr oder minder starken Verlust, der sich durch die weiteren Schritte verstärkt. Wird aber wohl nicht in Frage kommen, das Ding zu wechseln, oder? Und selbst wenn ... ob du damit für dich zufriedenstellende Qualität bekommst, steht auch wieder auf einem anderen Blatt.