Beiträge von RealLiVe

    Ja, die hab ich gesehen, mir fehlt aber da etwas der Hintergrund. Die beiden Erklärungen ergänzen sich, denke ich.

    Ich habe mich schon mal umgeschaut und bin auf die beiden Kopfhörer DT770 Pro / DT990 Pro gestoßen. Beiden sollen sehr gut sein.
    Da ich kein Profi in dem Gebiet bin, frage ich euch welche ihr denn empfehlen könntet?

    Kommt darauf an, ob du offene oder geschlossene Kopfhörer bevorzugst. Ich selbst schätze die offene Bauweise meines HD 558 zwar sehr und will auch nichts anderes, würde aber bei einer Aufnahme-Umgebung tendenziell eher geschlossene Systeme bevorzugen. Wenn ich den Sound etwas lauter drehe und mein Mikrofon verwende, dann nimmt es mir ein paar Geräusche vom Kopfhörer auf. Nicht so ideal.


    Falls du etwas Lesestoff brauchst, dann empfehle ich einen Blick auf die Thomann-Seite: https://www.thomann.de/de/onli…fen_oder_geschlossen.html

    Welche würdet ihr nehmen, benutze die Kopfhörer nur am PC.

    An deiner Stelle würde ich die DT 770 Pro mit 80 Ohm nehmen. Ich selber würde mir die DT 990 Pro oder die HD 598 <3 besorgen.

    Letzte Frage, dann bin ich auch durch : Benötigen die Köpfhörer wirklich eine Soundkarte (Asus Xonar DGX bsp) oder reicht da die Onboardsoundkarte (in meinem Fall die vom GIGABYTE GA-Z170-HD3P)?

    Manche Mainboards haben Soundlösungen verbaut, die es mit den günstigeren Soundkarten gut aufnehmen können, deines scheint da aber nicht besonders hervorzustechen. Wird zwar reichen, aber ich denke, dass du von einer Soundkarte profitieren würdest.


    Wenn du dir eine besorgst, dann stell sicher, dass du sie zeitnah testest. Die Dinger sind recht empfindlich bzgl. der Umgebung - ab und an kann es je nach System zu Störgeräuschen kommen.

    Da war mal eine ordentliche Erklärung auf der beyerdynamics-Seite, die hier auch ab und an mal zitiert wurde. Ob die noch auf der Seite ist weiß ich jetzt nicht und ich bin zu faul um das nachzuschlagen, aber der Text steht auch irgendwo in den unendlichen Weiten des Forums:

    Dafür kannst du beispielsweise direkt den Text aus dem FAQ von Beyerdynamics nehmen:


    http://www.beyerdynamic.de/service/faqs.html


    --


    Aber ansonsten hat sich ja eigentlich alles geklärt. Dann sind es die 770 mit 80 Ohm

    Mit dem 80er machst nichts falsch.

    Wir bräuchten halt wie gesagt eine Budget-Angabe. Bisher wissen wir nur, dass 1100 Euro wohl zu teuer sind :P

    Wenn du Board und Rest behalten möchtest kannst du nen stärkeren AMD wie den FX 8350 nehmen.

    Kann er nicht, anderer Sockel.

    Statt der RX 480 GTR Black Edition würde ich die normale GTR nehmen und das gesparte Geld in die SSD stecken, oder mit ner SSHD fahren. Ansonsten ... legitime Zusammenstellung, man sollte sich aber dann bewusst sein, dass die RX 480 nicht im Ansatz mit der GTX 1070 konkurrieren kann. Sie konkurriert lediglich mit der GTX 1060.


    Damit würde man auf ein nennenswertes Stück Grafik-Power verzichten.

    Aus meiner Sicht wäre es die bessere Lösung gewesen, Mainboard, CPU, CPU-Kühler und RAM vorerst in den neuen PC mitzunehmen. Ich kenne jetzt die OEM-Teile nicht, sehe aber erstmal nicht, wieso das nicht klappen sollte.


    Dann, wenn die neuen Teile kommen und das liefern, was man erwarten kann, könnte man die Grundplattform aktualisieren. Nachteil wäre halt gewesen, dass man zwei mal am PC basteln muss.

    Finde ich für das reine Zocken, dann doch ein bisschen überdimensioniert ist aber ein schönes Ding

    Wäre vermutlich die langlebigste Lösung, abseits vom Warten. Aber das wäre halt insbesondere wegen dem höheren Mainboard-Preis (ab ca. 200) "leicht" über dem Budget.

    Hab mal geguckt bei Asus gibt es ja schon bei den Z-Boards 40€ Cashback, dann könnte man doch fast für den gleichen Preis ein Z-Board bekommen und damit könnte ich dann den i7-6700k nehmen wenn ich das richtig verstanden hab?

    Kannst du. Das würde dann nebenbei auch DDR4 mit höheren Taktraten fahren können. Board würde ich mir das ASUS Z170-K anschauen - sollte in deinem Fall eigentlich reichen.

    Ich guck halt einfach schon bisschen weiter, umso später muss ich die CPU halt upgraden und da der K doch sowieso schon mehr Leistung hat ohne zu takten kann das doch bloß besser sein.^^

    Allzu viel Zeit kannst du dir damit nicht kaufen - wenn der i7-6700 nicht mehr reicht, dann reißt auch der i7-6700k nicht wirklich mehr raus. Nächste nennenswerte Steigerung wäre Kaby Lake mit OC oder eben die 6-Kerner. Wobei ich bei Kaby Lake bei "nennenswert" stark schwanke - hängt davon ab, ob man ein gutes Modell erwischt und ob sich das Teil wirklich so gut übertakten lässt wie manche euphorisch annehmen.


    Oder (wahrscheinlich) Ryzen :whistling:

    Ich kenne den Ben Nevis Kühler nicht, aber wäre er noch in der Lage einen übertakteten 6700K ausreichend zu kühlen?

    Nein. Zumindest würde ich es nicht empfehlen.

    ANsonsten wäre super wenn du einfach mal selber was zusammenstellen könntest mit dem was du so meinst, ich komm da wie gesagt selber nicht so wirklich mit klar, allein bei den Mainboards würde ich schon kläglich scheitern und wüsste nicht welches wofür gut ist usw.^^

    Ich würde - gemessen an deinen bisherigen Posts - in etwa so konfigurieren:

    • Intel Core i7 6700 4x 3.40GHz So.1151 BOX

      • Selbige Begründung wie vorhin. Der Preisunterschied ist derzeit 38 Euro für effektiv vielleicht 200 - 300 MHz. Kann man mitnehmen, muss man aber nicht.
      • Hinweis: Ich fände es immer noch eine gute Idee, auf die AMD-Prozessoren zu warten :P
    • Gigabyte GA-B150-HD3P Intel B150 So.1151

      • Ist ein ATX-Board mit etwas besserer Ausstattung. Unter anderem wär ich da scharf auf USB 3.1 Typ C - vielleicht ganz praktisch, da hinten so einen Anschluss zu haben.
      • Hinweis, wo ich noch nicht geschaut hab: Ich glaube, dass bei ASUS derzeit ne recht gute Cashback-Aktion läuft. Müsste man mal auschecken. Gilt auch bei @Skully der Ralli
    • EKL Alpenföhn Brocken ECO Tower Kühler

      • Müsste mehr als genug Dampf für einen leisen Betrieb mitbringen.

        • Wenn du mehr willst: Brocken 2. Wenn du weniger willst: Ben Nevis.
    • Nanoxia Deep Silence 3 gedämmt Midi Tower
    • 8GB Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix Aktiv

      • Das Kühlsystem ist verdammt stark und lt. Computerbase bietet Gainward 3 Jahre Garantie im Gegensatz zu Palit.
    • 2 x 8GB Crucial DDR4-2133 DIMM CL15 Single

      • Man kann selbstredend das schnellere Kit nehmen, das würde aber ohnehin auf DDR4-2133 MHz laufen. Ich hab hier 2 einzelne Module genommen, weil man, falls mal eins defekt ist, nicht das ganze Kit einschicken muss.
    • 2000GB WD Blue WD20EZRZ 64MB 3.5"
    • 500 Watt be quiet! Straight Power 10
    • 250GB Samsung 850 Evo 2.5"

    https://www.mindfactory.de/sho…f36bdf3821be4da56bad2c425

    @Skully der Ralli
    Mein Vorschlag wär das hier:
    https://www.mindfactory.de/sho…6099408e3bd2117ad15503c9f


    Abgeändert habe ich folgendes:

    • Den Prozessor abgeändert zu einem i7 6700 - ich hab mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen und denke, dass in Anbetracht des niedrigen Turbos vom i7 6700K der Unterschied weniger gewichtig ist. Der i7 6700 müsste auf 3,7 GHz Turbo gehen, wenn alle Kerne belastet werden, der i7 6700K bleibt da auf 4,0 GHz. Bei nur einem Kern springt der 6700 auf 4 und der 6700K auf 4,2 hoch. Das ist mir zu wenig für ein "Must Have".
    • Du hattest 2 TB und 1 TB Festplatten drin, ich habe 2 x 1 TB genommen. Einerseits um Geld für die Karte freizuräumen, andererseits war die von dir genommene 1 TB - Barracuda die mit geringerem Cache. Falls du noch den ein oder anderen Euro erübrigen kannst, kannst du aber selbstredend eine der beiden Platten mit dem 2 TB - Modell ersetzen.
    • Statt der RX 470 4GB habe ich eine RX 480 GTR von XFX mit 8 GB gewählt. Mit der müsstest du deutlich länger Spaß haben können.
    • Ich habe das MSI Mortar statt dem Gigabyte - Board genommen, weil ich denke, dass man PCI halbtot ist. Falls dir das Gigabyte lieber ist, kannst du aber auch das nehmen - nehmen sich eigentlich nichts.
    • Ich habe noch 2 S-ATA - Kabel beigelegt. Üblicherweise findet man bei den Mainboards in der Preisklasse lediglich 2 Stück, du brauchst aber 4.

    Fehlte außerdem noch das Betriebssystem. Habt ihr da Erfahrung mit der Vertrauenswürdigkeit von OEM-Versionen? Gibt's auf amazon für maximal 20€, das wäre natürlich eine schöne Ersparnis.

    In der Regel laufen sie problemlos. Es besteht aber die (geringe) Wahrscheinlichkeit, dass Microsoft den Key irgendwann sperrt, sollte der Händler da etwas Dreck am Stecken gehabt haben. Ich würde mir, sofern ich als Student nicht ohnehin Windows kostenfrei bekommen würde, auch die OEM-Keys holen, oder probieren, ob das kostenfreie Update von Windows 7 auf Windows 10 über Umwege noch funktioniert.

    Es gibt 3 Booststufen und die werden je nach Temperatur geregelt.

    GPU-Boost 3.0 arbeitet feingranularer.

    Sicher werden die das, Das Temperaturlimit wo die maximale Booststufe reduziert wird beginnt teilweise bereits bei 40°C bei Pascal-Karten.

    Der maximal mögliche Boost-Takt, der nebenbei nicht auf dem Datenblatt steht, wird tatsächlich oft nur kurzfristig erreicht. Sobald sich das Teil etwas aufheizt, passt GPU Boost 3.0 den Takt an und senkt ihn mitsamt der Spannung etwas ab. Der ... "reelle" Takt wird in der Regel zwischen dem maximalen Boost-Takt und dem angegebenen "typischen" Boost-Takt liegen, abhängig von der Güte der GPU, dem Kühler und den sonstigen Einflüssen.


    Die Details werde ich jetzt nicht aufrollen, im Falle der GTX 1070 sind allerdings bei den meisten Modellen Boost-Werte von 1800 - 1900+ keine Seltenheit, selbst wenn der Hersteller lediglich 1680 oder so angibt.


    Oder kurz gesagt: Die Angaben sind für die Katz :P

    Achso siehste mal 300 Version davon

    Nö, 67 :P Und davon sind vermutlich der Großteil nicht schlecht. Mir ist aber auch eine Kleinigkeit vorhin entgangen. Zum einen habe ich übersehen, dass die Variante von KFA2 mit 400 Euro verdammt günstig ist - da müsste ich recherchieren, ob das Kühlsystem auch taugt. Und zum anderen ist mir entfallen, dass Gainward auf die Phoenix - auch auf die Normale - 3 Jahre Garantie gewährt.

    Sind halt 40 mhz weniger also schon bisschen, aber man kann es verkraften

    Die Taktraten beachte ich gar nicht. Zum einen spielen sich die Schwankungen i.d.R. in dem Rahmen ab, der mit eigener Übertaktung und dem Afterburner leicht zu überbrücken wäre, zum anderen sind spätestens seit dem neuen Turbo die Angaben ohnehin nichts mehr wert.

    Dann meinst du aber die "Mini" die normale kostet 510 Euro.

    Die AMP Extreme kostet 510, die normale AMP gibt's zu dem von mir angegebenen Preis. Die Mini ist wieder eine andere Karte.

    Wenn ich das nehme muss ich da dann noch extra Gehäuselüfter kaufen?

    Nein, es sind mehr als genügend Lüfter - 3 Stück glaub ich - vorinstalliert.

    [Zum Thema RAM] wäre doch also eigentlich Sinnvoll die zu nehmen oder nicht?

    Schaden tun sie nicht.

    ANsonsten wäre super wenn du einfach mal selber was zusammenstellen könntest mit dem was du so meinst, ich komm da wie gesagt selber nicht so wirklich mit klar, allein bei den Mainboards würde ich schon kläglich scheitern und wüsste nicht welches wofür gut ist usw.^^

    Hole ich heute Abend nach.

    Kosten beide 440ca. soweit ich es gesehen habe.Bei Zotac Ist ein Aufpreis von 70 Euro dafür für gleiche Leistung lohnt sich nicht wirklich finde ich.

    Die Palit JetStream kostet 438, die Gainward Phoenix 444 und die ZOTAC GeForce GTX 1070 AMP 458 Euro. Du hast allerdings die Phoenix GS für 468 Euro verbaut - lohnt sich nicht wirklich, finde ich. Sind die anderen Modelle attraktiver.


    Und Inoffiziell geht es trotzdem sehr gut.

    Ging es mal, wurde aber soweit ich weiß unterbunden. Verlassen würde ich mich nicht drauf.


    Davon mal ab wer hat gesagt das er das Mainboard jetzt kauft oder später sich vlt ein anderes kaufen wird ?

    Zum Thema Mainboard-Upgrade: Falls du ein zukünftiges Upgrade von einem B150 auf ein Z170 oder Z270 meinst: Das ist sinnbefreit, weil der Aufwand nicht im Ansatz im Verhältnis zum Ertrag steht. Mainboard-Upgrades innerhalb der gleichen Plattform sind i.d.R. blöd.


    Falls du eine andere Plattform meinst, also von einem B150 in ... sagen wir mal 4 Jahren auf eine neue Prozessor-Generation incl. neues Board - ja, den Kühler kann man ja meist ins nächste System mitnehmen und gerade bei Noctua kriegt man i.d.R. auch recht problemlos ein Retention Kit, falls erforderlich. Ich hab das lediglich angemerkt wegen der Aussage "übertakten", weil man daraus schließen könnte, dass das mit der Zusammenstellung

    Hmm dann scheinen wohl die benchmarks alle gelogen zu haben wenn deine Aussage stimmen würde, denn die "wahrenn Kerne" sind meist stärker als die theoretischen und deswegen waren ab und zu auch mal die AMD CPU's im rendern schneller da sie auch oft ein höheren Takt hatten was beim Rendern sehr ausschlaggebend ist

    Du schreibst Müll und ziehst aus den Benchmarks die falschen Schlüsse.

    Wenn du garnicht übertaktest aber gut gekühlt haben möchtest reicht sowas

    Bei deiner Zusammenstellung kann er nicht übertakten, das ist offiziell nur über die Z-Boards möglich. Und selbst wenn eines drin wäre, dann ginge bei Skylake ohnehin kaum was. Wenn man da rumspielen möchte, würde ich ein Z-Board in Kombination mit Kaby Lake empfehlen - kostet zwar immer noch etwas mehr, aber seit dem offiziellen Release müssten da die Preise zumindest leicht gefallen sein.

    Und zum Gehäuse noch eine Frage, gibt ja auch gedämmte Gehäuse, bringt das wirklich was

    Ja.

    Also fehlt noch ein passender Lüfter? Falls noch jemand was ändern würde immer her mit Ideen.

    Ben Nevis oder Brocken 2 sind so meine Tipps - beide bieten für den Preis viel, letzterer wäre deutlich leistungsfähiger. Abändern würde ich folgendes:

    • Andere Variante der Grafikkarte - GTX 1070 JetStream von Palit (gleicher Kühler, niedriger Preis) oder die AMP von Zotac (längere Garantiezeit) würde ich mir anschauen.
    • Grundplattform (CPU/Mainboard) überdenken. Für's Übertakten braucht's ein Z-Board und wenn du dir das offen lassen willst, würde ich auf die neuen Kaby Lake - Prozessoren einen Blick werfen. Da geht i.d.R. mehr.
    • Platte würde ich auf ein anderes, günstigeres Modell gehen.
    • RAM ggf. ebenfalls, sofern du keine Z-Plattform nimmst. Dort genügt jedes Kit mit 2 x 8 GB DDR4-2133 oder besser (weil ohne Z-Plattform jedes Kit auf DDR4-2133 MHz laufen wird)
    • Falls möglich, würde ich die SSD-Kapazität auf 500 erhöhen - das zwingt dich weniger zum Auslagern. Ist kein Muss, aber ich halte das für sinnvoll. Nebenbei: Dass du keine brauchst sagst du spätestens dann nicht mehr, wenn du eine hast. Massiver Geschwindigkeitszuwachs.
    • Schau dir bei den gedämmten Gehäusen das Deep Silence 3 mal an.

    Warten ist hier für mich gefühlt eine endlosgeschichte, das hab ich bis jetzt jedes Mal gehört wenn es um das Thema neuer PC ging. Es kommt halt ziemlich schnell neues, wenn die AMD CPUs draussen sind dann heißt es wahrscheinlich wieder warte noch bald kommen die neuen GeForce Karten etc. So geht das irgendwie endlos weiter.

    Hehe ... klar, haste recht. In dem Fall kommt Ryzen halt sehr zeitnah und hat das Potential, den Stillstand mit dem immer gleichen 4-Kerner, den uns Intel seit Jahren im Desktop-Bereich vorsetzt, zu durchbrechen. Und das wäre mittlerweile schon bitter nötig. Ich bleibe deshalb bei meiner Empfehlung, zumindest das noch abzuwarten, wenn du kannst. Wenn du nicht kannst, dann hilft's sowieso nicht.


    Zu sonstigen Neuerungen: Ja, AMD bringt Vega. Liest sich durchaus spannend, wenngleich noch etwas lückenhaft und es würde mich auch wundern, wenn sich da wirklich das Warten so sehr lohnen könnte wie beim Prozessor.

    Ich hab jetzt weder was zusammengestellt, noch das Teil von Karma genauer angeschaut. Ich würde dir nämlich wirklich dazu raten, auf die neuen AMD-Prozessoren zu warten. Auch wenn du Intel bevorzugst schließe ich nicht aus, dass sich da auf dem Markt etwas tut, was auch für dich interessant sein könnte.


    Maximal ist jetzt für mich schwer zu beurteilen, wieviel maximal macht denn Sinn?

    Derzeit ca. 1500 - 1600 Euro würde ich meinen, dann könnte man auf Sockel 2011-3 und auf einen 6-Kerner gehen.


    @Karmaalp Also Motherboard und Ram passen nicht zusammen. Das Board unterstützt maximal 2133, mit den 3200er kann es sein, dass das Board nicht startet, weil er nicht erkannt wird.

    Nö. Der läuft dann lediglich mit niedrigeren Taktraten. Falls er mehr kostet als günstigerer RAM, dann bringt der Aufpreis halt nichts.

    Capture Card wäre wohl trotz des Selbstzusammenbaus bei 1000€ sonst nicht drin, oder?

    Wenn du sie willst, lässt sich die Kiste schon so konfigurieren, dass man es ins Budget bekommt. Aber das ist jetzt nicht so mein Gebiet und ich bin zu faul, um da jetzt alles durchzuschauen.


    Ich würde mir wohl ein preiswertes Modell wie die AVerMedia Live Gamer HD Lite (~80 Euro) holen und darauf scheißen, dass sie nur verlustbehaftet aufnehmen kann. Wenn man höhere Qualitätsansprüche hat, wird man ca. 120 bis 150 Euro rechnen müssen. Das wäre nebenbei ein Teil, was man sich ggf. auch preiswerter auf dem Gebrauchtmarkt besorgen könnte.

    600Mhz für ich glaub 20-30€ mehr ?

    Derzeit sind die wirklich preislich recht nah beieinander ... Das Problem ist halt, dass sich "hier mal ein Euro" und "da mal ein Zehner" zusammenläppert und man sich entscheiden muss, wenn man das Budget nicht stark übertreten will. Der kleine VRAM der GPU ist mir da schon ein Dorn im Auge - sehr wahrscheinlich, dass man mit dem Doppelten deutlich länger auskommt.

    Es gibt glaub Modelle auch mit kühler aber generell sollte man sich dazu ein kaufen für 15-20 Euro tut es schon sind meist leiser und haben mehr Leistung.

    Den 6700K gibt's nur ohne Kühler. Beim normalen 6700 Boxed liegt zwar einer bei, wirklich nutzen will den aber niemand.


    EDIT 2: Hätte hier grob eine Zusammenstellung - bei der vorherigen hatte ich beim Mainboard Murks gewählt:


    https://www.mindfactory.de/sho…fd872d525520efb321f83e5f3


    Würde aber wie gesagt noch auf Input bzgl. Capture Card warten. Ich klink mich für heute aus und schau, das ich morgen oder übermorgen noch was zusammenstelle.

    Den Intel Core i7 6700 umtauschen in ein K Modell. Das K Modell hat 600 mhz mehr. Mit der SSD von SanDisk hab ich meist nicht als zu gute Überwertungen gelesen deswegen würde ich da ehr auf eine Samsung umsteigen aufpreis sind ca. 30 Euro.

    Ich würde das Geld eher in die Grafikkarte und/oder in den RAM stecken.


    Was würdet ihr daran noch verändern bzw. würdet ihr überhaupt was ändern?

    Kommt drauf an, ob es wo hakt und was du dir von einem Upgrade genau erwartest. So generell ... nein, ich würde nichts ändern. Halte das System für gut ausbalanciert und würde höchstens an der Taktschraube drehen.