Dann soll man unbedingt auf 10 upgraden. Ich warte jedenfalls noch ein paar Monate, aber Windows hat wohl eine ziemlich geringe Priorität inzwischen bei Microsoft.
Ohne Updates ist das fahrlässig, genauso deine Eigenart, dein Betriebssystem nur alle Monate mal zu aktualisieren. Mag sein, dass das bei dir bis dato gut geklappt hat - wenn Brain 2.0 regelmäßig aktualisiert wird, dann kann man sich auch so halbwegs sicher im Netz bewegen. Dennoch sind Sicherheitsupdates ein wichtiger Bestandteil im Sicherheitskonzepts, das dir Einfallstore schließt, von denen du nicht weißt, dass sie offen stehen. Das fällt bei Windows 7 jetzt weg, irgendwann wird's dann etwas zugig in der Bude 
Es war bei Windows 7 so, es ist bei Windows 10 so, und meistens kommt es von den Leuten, die es nicht benutzen Darauf gebe ich einfach nichts.
Ach, du, die meiste Kritik ist entweder nachgeplappert, oder lässt sich auf "kenn ich nicht, ist anders, muss scheiße sein" reduzieren, weil es halt ungewohnt ist. Man bildet sich ja recht früh eine Erstmeinung und dementsprechend früh geht das Gemecker los, ohne dass man dem System eine halbwegs faire Chance gegeben hat.
Heißt aber nicht, dass das System rundum gelungen ist. Ich hab durchaus Punkte, die ich an Windows 10 verfluche und an denen ich Windows 7 vermisse. Datenschutz, UI, Windows as a Service, dass die Updates hin und wieder die Einstellungen beeinflussen und solche Sachen. Ich hab nichts gegen, das Ding als Daddelsystem zu nutzen, als Produktivsystem hätte ich jetzt weniger Bock drauf. Bin auf Arbeit deshalb auch zu Debian gewechselt.
BTW ... ich hab bei Windows 7 weniger Genörgel gehört
Ich sehe einfach in der Diskussion hier nicht einen vernünftigen Grund, länger als nötig bei Windows 7 zu bleiben - außer halt der persönlichen Vorliebe.
Das ist korrekt, das "länger als nötig" lässt aber Interpretationsspielraum zu.
Jaja, natürlich macht man sich abhängig etc. pp., aber wer ist denn heute noch irgendwie unabhängig wenn es um Technik geht? Selbst wenn ich nur Open Source Systeme, Programme und sonstiges nutze, bin ich letztlich davon abhängig.
Du hast bei Open Source den Vendor Lock-In in deutlich geringerem Maße und durchaus Spielraum, anstatt per "Friss oder Stirb" den Weg folgen zu müssen, den dir ein Unternehmen vorgibt.