Beiträge von RealLiVe

    Ich mag Gimp aufgrund der Fenster-Benutzeroberfläche nicht. Alles fliegt irgendwo rum,ich möchte gerne ein festes Programmfenster haben wie z. B. bei Photoshop. Geht das mittlerweile?

    Im Menü "Fenster" kannst du den "Einzelfenster-Modus" aktivieren. Das geht aber schon sehr lange.

    Meine Thumbnails entstehen in After Effects, weil ich absolut keine Lust habe mich nochmal so genau in ein Programm einarbeiten zu müssen. Mit After Effects bin ich sehr sicher und kann so ziemlich alles verwirklichen, was ich benutzen möchte. Deal with it =D

    Ich hab auch schon von Leuten gehört, die mit Microsoft Word ihre Grafiken erstellen.

    60 Fps habe ich ja. Die Frage bezieht sich also vermutlich eher auf "was sind die richtigen Einstellungen"

    Die Smoothness regeln eigentlich die 60 FPS alleine. Die müssen halt auch immer anliegen und auch entsprechend abgegriffen werden. Hast du ein Beispiel, wo's bei dir nicht so war? Und wie sehen deine Einstellungen derzeit aus?

    Auf deutsch heißt das jetzt was genau?

    Er benutzt eine Capture Card und den GPU-Encoder von Nvidia, damit möglichst wenig Leistung bei der Aufnahme flöten geht. Als Capture Card hat er sich so ein sauteures Profi-Modell geholt - er wollte das Bild 1:1 bekommen und es nicht durch das, was die Consumer-Geräte so machen (Kompression, Konvertierung, Subsampling) beeinflussen.

    Für Leute die sich kein PS leisten können, ist GIMP aber sicher eine gute Alternative.

    Oder sich PS nicht leisten wollen. Ich selbst bin mit GIMP mehr als zufrieden.


    ich bin halt von Anfang Photoshop gewöhnt und konnte mich nie mit GIMP anfreunden.

    Kommt drauf an was du brauchst. In dem Umfang, der "üblicherweise" benötigt wird, ist es alles Gewohnheitssache. Wenn du von einem Programm kommst wirst du immer Dinge finden, die dich stören, weil du sie anders gewohnt bist. halt so nicht drin sind, GIMP ist halt nicht Photoshop, und Photoshop nicht GIMP.


    Wenn du stark in der Designgeschichte drin hängst, dann kann's schon sein, dass du in GIMP ein paar Features vermisst, die Photoshop drin hat.

    Hatte da bisher nie Probleme mit, erscheint mir eher wie Meckern auf hohem Niveau

    Nun, ja. Vor allem, weil ich dafür JPEG ohnehin nicht nutzen würde und man von geringer aufgelösten Farbkanälen meist eher profitiert, weil das i.d.R. außerhalb von extra dafür gebauten Testbildern weniger auf die visuell empfundene Qualität geht, man sich dafür aber Speicher spart. Aber andererseits kostet PS halt ordentlich Kohle, da ist auch Meckern auf hohem Niveau nicht fehl am Platz.

    Och du, sowas gibt's häufiger. Liegt halt nicht jedem gleich gut. Ich hab auch recht lange gebraucht und fahre auch heute noch nicht wirklich gut. Bin aber trotzdem günstiger weggekommen als ein Kumpel, der die Prüfung wegen ... "dummen Zufällen" erst auf's dritte mal gepackt hat. An einem an der anderen Straßenseite stehenden Bus vorbeigebrettert ...

    Letzteres wird gerne mit "mach gute Videos" beantwortet. Hierbei sollte man vielleicht weiter ins Detail gehen. Wie kann ich meine Videos verbessern? Zum einen durch das Erhöhen der Video- und Audioqualität. Bessere Programme und Einstellungen nutzen, bessere Hardware anschaffen, neue Konzepte.

    Man sollte sich da nicht zu verrückt machen. Ein gewisses Minimum sollte man schon abliefern, aber da sollte eigentlich selbst der größte Narzisst mit der gestörtesten Selbstwahrnehmung erkennen können, was bzgl. Qualität gar nicht geht.

    Nicht an den vielen technischen Herausforderungen scheitern die meisten (nenne ich mal so, wenn man nach kurzer Zeit die Lust verliert). Auch nicht aus Mangel an Spielen oder Spielvermögen. Sondern an ihrer mangelnden Unterhaltungsfähigkeit oder dem Verweigern von Verbesserung dieser bzw. das Unverständnis, wie eine Verbesserung zu bewerkstelligen wäre.

    Die meisten scheitern denke ich an überhöhten Erwartungen und die Frustration, die sich daraus ergibt, dass sie nicht erfüllt werden können. Wie @_MikuXC schon sagte, so einfach reißt man auf YouTube nichts mehr und wenn man das will, dann muss man mehr machen als einfach nur Videos ins Netz zu kacken. Zumindest schätze ich das so ein.

    Aber wie macht man das? Ist man nicht gerade ein Naturtalent oder hat
    eine schauspielerische Ausbildung hinter sich, mögen die Unterhaltungskünste doch in den meisten Fällen eher weniger berauschend auf die von qualitativen, gescripteten Fernsehbeiträgen verwöhnte Zuschauerschaft wirken.

    Fernsehbeiträge überlese ich mal. Ich würde es als "aufbereitet" bezeichnen. Dynamischer, angenehmer zu schauen.

    Auch ein Let's Play kann man im Voraus wortgenau scripten. Die Spontanität geht hierbei flöten, aber vielleicht hilft es, um zumindest am Anfang sich mit Einzelgesprächen besser vertraut zu machen und seine eigenen Möglichkeiten kennenzulernen.

    Der Zweck heiligt in dem Fall die Mittel und am Schluss zählt ja nur, ob das Video was taugt oder nicht. Das mit dem Nachkommentieren kann man vorschlagen. Und es ist wesentlich besser als mein Vorschlag, sich einfach hemmungslos die Birne wegzusaufen und darauf zu hoffen, dass man betrunken lustiger ist als nüchtern.

    Durch das Separieren lernt man seine Fähigkeiten kennen und zu unterscheiden und merkt schneller, wo tatsächlich Verbesserungsbedarf besteht. Beim Spielen ist es ja eher seltener.


    Was haltet ihr von der Idee und was gäbe es hinzuzufügen?

    Tipp ist gut. Ich würde noch "keinen überzogenen Respekt vorm Spiel haben" hinzufügen. Außerdem vielleicht noch "Selbstkritik ist keine Sünde".