Beiträge von MrsLittletall

    Also für mich sind das natürlich bockschwere Titel wie Super Meat Boy oder Dark Souls, wo man aber eher sich aufregt, weil man selber den Fehler gemacht hat (diese Titel sind ziemlich fair für ihren Schwierigkeitsgrad).


    Ansonsten kann man wunderbar bei Retro-Titeln ausrasten, die nicht nur bockschwer, sondern auch unfair sind.


    Ich glaube aber, du wirst diese Liste wohl kaum ohne die Dark Souls-Teile hinbekommen, weil diese dank des Schwierigkeitsgrades doch ein Garant fürs Ragen sind....


    Man kann sich eigentlich bei jedem Spiel so herrlich aufregen, manche sind dafür nur umso prädistenierter.


    Auch gut zum Ausrasten geeignet sind MMOs wie WoW, wenn man nicht gerade im Voicechat ist, man kann sich furchtbar über die Unfähigkeit von Random-Gruppen aufregen ^^


    Wie konnte ich Mario Kart vergessen...?


    Ob man es online, mit Freunden oder im Singleplayer spielt, der Rage kommt, ganz bestimmt.

    Ich find es interessant, wieviele Leute hier aussagen, dass sie eigentlich nur noch Aufnehmen und nicht mehr ohne Aufnahme spielen.


    Ich gehe davon aus, dass ihr entweder allein oder noch bei euren Eltern wohnt. Ich persönlich wohne mit meinem Partner zusammen und kann es mir gar nicht leisten, jeden Abend nach der Arbeit noch mehrere Stunden aufzunehmen. Da wäre mein Ehemann irgendwann mal extrem angepisst, weil ich gar keine Zeit mehr mit ihm verbringe.
    Deswegen haben wir einen Tag ausgemacht, wo er eh immer zu müde ist, was mit mir zu machen, und das ist mein genereller Aufnahmetag. Dazwischen gibt es auch noch andere Tage, z.B. wenn er weg ist, Fußball schaut oder wir etwas zusammen aufnehmen.


    Aber nicht nur deswegen spiele ich auch ohne Aufnahme. Es gibt manchmal auch einfach Spiele, die ich nicht aufnehmen will. Ich will sie erstmal für mich allein erleben oder regelmäßiger spielen. Außerdem muss man beim Aufnahmen durchgehend viel konzentrierter sein, wenn ich es einfach nur für mich spiele, ist das sehr sehr sehr viel entspannender.


    Nun zum eigentlichen Thema: Das Anschauen von LPs als Ersatz für das eigene Spielen.


    Ich schaue LPs, einige sogar. Eigentlich schaue ich mir täglich einen LP-Part an. Und zwar beim Essen, wenn ich eh nicht spielen kann, da meine Hände mit etwas anderem beschäftigt sind.
    Meistens schaue ich Spiele, die ich auch selber kenne, da ich die Reaktion der Spieler auf meine Lieblingsspiele sehen will und vielleicht noch ein paar mir unbekannte Tricks lerne.
    Ich schaue aber auch mal von Spielen, die ich nicht kenne und zwar, wenn ich dieses Spiel nicht spielen will. Das kann verschiedene Gründe haben wie z.B., dass das Spiel sehr alt ist und ich es deswegen nicht spielen mag, weil ich es persönlich zu schwer finde oder weil ich das Spiel storymäßig interessant finde, aber mit dem Gameplay nicht sonderlich warm werde.
    Auch ein Grund kann sein, dass ich mithalten will mit den beliebten Trends im Internet... Ich schau mir gern Fanart an und lese Fanfiction und folge Blogs und es kann gut passieren, dass sie eine neue Sache haben, die sie alle toll finden, die ich aber nicht kenne. Wenn ich nun das Spiel dazu nicht spielen will, sind LPs perfekt geeignet, um trotzdem zu verstehen, was die da alle wieder zeichnen und machen.


    Als Ersatz für das eigene Spielen seh ich LPs dafür aber nicht. Es kann gut passieren, dass ich das angeschaute Spiel dann auch selber doch noch spielen will und es mir kaufe und auf meine eigene Art erlebe.
    Ich bin mir auch sicher, dass LPs sowieso für mich dann vorbei sind, wenn ich mal ein Kind bekomme. Ich genieße die Zeit, die ich damit noch habe, sehe es aber nicht als meinen Lebensinhalt und sehe mich auch in 10 Jahren nicht mehr vor dem Mikrofon.

    Und so ganz stimmt das auch nicht immer, mit dem "Der Zuschauer sieht es ja". Nicht jeder Zuschauer schaut unentwegt auf den Bildschirm. Sowas kann auch mal beiläufig geschaut werden und dann ist das gesprochene Wort gar nicht mal so schlecht um trotzdem den folgen zu können, was der LPer da eigentlich gerade macht.

    Darauf möchte ich auch nochmal eingehen. Ich als Zuschauer habe es oft, dass ich das LP zu einem Hörspiel mache und nebenbei etwas anderes mache. Man kann ja jederzeit zurück zum Fenster tabben, wenn gerade etwas Spannendes passiert, wema

    Ich denke, das gehört eher in den Let's Play-Bereich.


    Was mich angeht, ich mache das ganz spontan. Ich spiele das Spiel mit dem Ziel, auf das Spiel zu reagieren, also rede ich auch meistens über das Spiel und erläutere, was ich da warum tue.


    Wenn mal nicht viel passiert, lass ich gern meine Gedanken schweifen und dann fällt mir gern mal ein Thema ein, über das man plaudern kann.


    Es lohnt sich für solche Momenten auch, sich einen Zuschauer oder Ko-Kommentator ins Boot zu holen. Ich hab mal einen reingeholt und die halbe Folge ging fürs Plaudern über Superhelden-Filme drauf XD


    Allgemein würd ich das nicht zu verbissen sehen. Das kommt von selbst.

    Ich muss zugeben, dass ich im Startpost "Ich bin 12 Jahre alt und spiele seit meiner Kindheit" gelesen habe und hochgradig verwirrt war, bis sich die Zahlen in die richtige 21 drehten.


    Auch ich bin eine Spielerin von Pokémon, seit der ersten Stunde. Ich war 13, als die rote und die blaue Edition herauskamen und damit begann eine Liebe. Ich hab lang auf so ein Spiel gewartet und es füllte eine deutliche Lücke in meinem Herzen.
    Leider hat meine damals beste Freundin meine Begeisterung überhaupt nicht verstanden und ich fühlte mich recht allein, da ich vor allem auch meistens jüngere Kinder mit Pokémon sah. Zum Glück gab es das Internet, wo ich jede Menge Gleichgesinnte fand, die sogar 5-10 Jahre über mir waren! Ich war richtig glücklich und hab meine Pokémon-Liebe im Internet ausgelebt.


    Seit 1999 hab ich keinen der Hauptteile ausfallen lassen. Die besten Teile sind für mich von der 2. Generation, allerdings wurden sie auch in Generation 4 remaked und HG/SS waren für mich die absolut besten Pokémon-Spiele, die es je gab. Deswegen find ich es enttäuschend, dass ab Generation 5 irgendwie ständig ein Schritt zurückgegangen wird?
    Sie hatten doch schon die Perfektion erreicht, also wieso nehmen sie Sachen wieder heraus? Das ist mir bis heute unbegreiflich. Ich hab zwar trotzdem meinen Spaß an den neuen Editionen, aber es gibt immer diesen bitteren Nachgeschmack, warum diese und jene tolle Sache es denn nicht in die nächste geschafft hat. Ein großes Beispiel ist der Kampffahnder, den es in Generation 4 gab. Der war plötzlich futsch in Generation 5. In Schwarz 1 und 2 konnte man gar nicht gegen andere Trainer rückantreten, in Schwarz und Weiß 2 gab es wenigstens wiederholbare Kämpfe jeden Tag und Trainer, die einen immer wieder herausforderten, wenn man das Gebiet verließ und zurückkam. Nun in Generation 7 stehen die Trainer aber nach der Niederlage wieder rum und machen...nichts! Warum? Warum gibt es den Kampffahnder nicht mehr?


    Was das CP angeht, so ist es mir viel zu viel Aufwand, dafür passende Pokémon zu züchten und zu trainieren und ich habe auch keine Lust, gegen die ewig gleichen Teams anzutreten, weil fast alle Spieler sich eh die stärksten Pokémon ins Team packen. Ich bin viel interessierter an der Nuzlocke Challenge, die ich mir in letzter Zeit gern auf Youtube ansehe und auch selber eine aufnehme.
    Abgesehen vom Spielen zeichne ich die kleinen Monster auch ganz gern.

    Offene Welten sind natürlich hingegen aus anderen Gründen durchaus spannend... einfach um in eine andere Welt eintauchen zu können. Spiele wie GTA, Skyrim etc. sind ja eher schon ganze virtuelle Leben, wo es ja gar nicht mehr wirklich um Quests und Story geht, sondern um eben in einer Spielwelt ein virtuelles Leben zu führen.

    Ich find es etwas schade, dass niemand anders seine Präferenz genannt hat, aber ich fand diese Definition der Open World so schön ^^ Vielen Dank dafür.

    Neue Battle Themes:



    Random-Kämpfe in Bravely Default konnten schnell mal tödlich enden! Unterschätzt nicht, wie Status-Effekte ein Spiel erschweren können! Vor allem, wenn sie rundenbasiert ablaufen!



    Bravely Second stand dem in nichts nach! Ich schreib euch mal auf, wie ich mittlerweile kämpfe: Yew -> Beschwörung auf Schwäche mit Strahlung oder Nadel (je nach Gegner), Edea normaler Angriff (Ninja mit Katanawissen), Magnolia heilt oder singt einen Unterstützungssong, Tiz macht Seelenblaster (Katzenbeschwörer mit zweihändiger Axt).

    Ich möchte nun weiter meine Battle Themes posten:



    Ein schön energiereicher Song für die Random Encounter in Undertale.



    Ein Klassiker ^^ Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hör bei dem Theme immer die Magiesounds...



    Das Beste an Tales of Zestiria war die Musik. Jeder Kampf hat mit dem Theme riesengroßen Spaß gemacht, wenn nicht gerade die ätzende Kamera im Weg war! Argh!



    Earthbound, wie kannst du es wagen, eine Musik "Kampf gegen einen seltsamen Gegner" zu nennen? Die waren ALLE seltsam! Da gab es Pogo Punks und UFOs und verrückte Taxen und den Riesenhaufen Kotze!

    Bei Videospielen mit einer sogenannten Oberwelt, gibt es ja in der Regel zwei Varianten, wie diese gespielt werden...


    Die erste ist die lineare Spielweise. Man wird sanft (oder brutal) in die richtige Richtung gedrückt und kann in der Regel nicht vom Weg abweichen, wobei sich manchmal optionale Wege öffnen, wenn man mit der Story voranschreitet.


    Dann gibt es diejenigen, wo du in der Welt abgesetzt wirst und es einfach nur heißt "Mach!". Wohin du gehst, was du tust, das ist alles deine eigene Entscheidung.


    Welche der Varianten spielt ihr lieber?


    Was mich angeht, ich mag beides! Ich find es toll, mich in einer linearen Story zu verlieren und ein klares Ziel vor Augen zu haben. Gleichzeitig ist es aber auch toll, sich einfach selber ein Ziel zu setzen und zu schauen, wie weit man kommt.