Beiträge von Maerlyns

Ich brauche deine Hilfe, um den Fortbestand des LetsPlayForums zu sichern: Mehr Informationen findest du hier!

    Ja, man hat drei oder vier Launcher - aber früher hatte man halt ca. 45 Verknüpfungen auf dem Desktop mit den ganzen Spielen und musste sich um jedes Update etc. selber kümmern.

    Die 3 oder 4 Launcher hat man doch schon lange. Und darum gehts mir auch gar nicht. Mich nervt diese Exklusivität, für die sie extra bezahlen und das gerade auch bei Kickstarter-Spielen, die schon Steam-Keys versprochen haben bzw. das ganze so beworben haben auf der Kickstarter-Seite.


    Noch dazu fehlen Epic doch eh sehr viele Funktionen in ihrem Shop und Launcher, auf die sie sich mal konzentrieren könnten. Ich hab auch um die fünf Launcher für Spiele auf dem Rechner - Epic gehört nicht dazu, genau wegen sowas.

    In der Zeit von EA, Bethesda, mobile games und dem modernen Blizzard versuchen sie halt enorm pro-consumer zu sein

    Wegen der Firma nervt mich Epic noch um ein Vielfaches mehr. GOG schafft es seit Jahren, Spiele ohne DRM zu verkaufen und einem das Ganze mit alten Perlen und Kundenfreundlichkeit schmackhaft zu machen - jetzt kann man eben einige Spiele nur noch auf Epic kaufen, was auch GOG trifft, nur damit man Steam eins "reinwürgt".


    Meine Spieleausgaben sind in meinen Augen schon etwas hoch für das, was ich an Zeit zum Spielen wirklich habe. Ich kenn keine genauen Zahlen, aber würde sagen, es ist zwischen 40 und 70 Euro pro Monat, 10 davon schon mal fürs Humble Monthly, Rest Angebote wie auf chrono.gg, Bundles oder gute Rabatte auf Steam / Humble. Bei Steam-Sales oder bei Release von Switch-Spielen, die ich unbedingt will (Pokemon im November kann teuer werden

    :D

    ) kann es auch mehr werden.

    Jetzt lass ihn doch mal in Ruhe damit.

    Ich hinterfrage doch nur Aussagen, die er an mehreren Stellen geäußert hat. Ist das nicht in Ordnung, wenn man wissen will, wie die Argumentation zustande kommt?

    Wenn Du Dich also mit mir unterhalten möchtest, sehr gerne, dann bitte ich dich darum Dich erstmal zu bemühen die gesamte Debatte zu verfolgen - Themenübergreifend. Dann weiß ich auch das Du die Diskussion ernsthaft führen möchtest, anstatt nur Statements einzuwerfen die zusammenhangs- sowie haltlos sind.

    Du weißt ja nicht mal, was ich gelesen habe in der Zwischenzeit. Auf meine Frage kam, ich solle "den Thread" (also diesen?) und Discord durchsuchen. Letzteres fand ich schon sehr unrealistisch, aber ich habs tatsächlich gemacht. Nirgends finde ich eine Information, wie du auf diese Kosten kommst - nur Hinweise von dir, du hättest Erfahrung. Also vielleicht kannst du auch einfach einen Link zu deinen Informationen posten, das würde es doch einfacher machen.

    ich habe nicht erwähnt das es genau 15 EUR sind, vielmehr habe ich erwähnt das es sich nicht um mehr als 15 EUR je Monat handeln kann

    Du stellst dich dar als jemand dar, der Ahnung von dem hat. Ich wüsste nun mal jetzt gerne, wie du mit deiner Expertise genau darauf kommst, dass der Betrieb des Forums 15 Euro Kosten verursacht. Du kannst doch nicht von k4 fordern und selbst einen Rückzieher machen, wenn man genauer wissen will, wie deine Einschätzung zustande kommt.

    Und es sind für dieses Forum mitsamt Domaingebühren, Server und Lizenzkosten nicht mehr als umgeschlagen maximal 15 EUR im Monat (Es sei denn man gönnt sich einen überdimensionierten Server)

    Ich find da keine Aufschlüsselung, wieso das genau 15 Euro sein werden.

    Es gab Zeiten da hatte ich mehrere hundert Webprojekte, ich denke ich kann das sehr gut ab- sowie einschätzen.

    Ich hab auch schon Webprojekte gehabt und unterstützt, heißt nicht, dass ich Ahnung von so einem riesigen Projekt wie dem LPF habe.

    Bei Gehäusen für 100€ aufwärts frage ich mich immer: Wozu? Braucht man unbedingt ein Sichtfenster? LED-Quatsch? Und was es da sonst noch so gibt?

    Sicherlich ist das alles nicht so wichtig, aber wenn man nicht an der Kiste sparen muss, kann man das doch machen, wie man will. Ich halts erst dann für Blödsinn, wenn Leute zu nem günstigen PC unbedingt ein teures Gehäuse wollen.

    Eine Sicherheitslücke in der Software oder Datenbank der Website ist doch noch mal ein ganz anderes Thema als ein User, der jede Werbung anklickt, selbst wenns so aussieht, als würde man sich dadurch eher einen Virus einfangen.

    Ja ist gut. Meinungsfreiheit und so. Du verstehst?

    Ich habe eher Zweifel daran, dass du verstehst, was Meinungsfreiheit eigentlich bedeutet.

    Wenn ich nicht (auch) etwas dazu schreiben und es statt dessen einfach stillschweigend dulden würde, dann würde sich nichts ändern.

    Das sagt auch keiner. Ich sagte, du sollst dich vorher beruhigen - dann schreibt man höflicher und wird entsprechend behandelt.

    Ich habe alle Rechte dazu, mich aufzuregen, weil es MEIN Rechner ist, der durch diese Wechsel-Website kaputt geht.

    Bist du nicht verantwortungsvoll genug, deinen Rechner nicht mit sowas vollzuladen? Oder zumindest Programme zu installieren, die mögliche Gefahren wahrnehmen?

    Wie wärs, wenn du dich erstmal beruhigst, bevor du so ein Thema veröffentlichst? Da kommt man gleich viel besser an.


    Wenn dich die Werbung hier stört, benutze einen ordentlichen AdBlocker. Im Gegensatz zu vielen anderen Seiten hat der Admin hier keine nervigen Pop Ups, die dich dazu auffordern, den auszuschalten.
    Und noch zu dem Vorwurf "Hauptsache Geld" - ich kann mir nicht vorstellen, dass das bisschen Werbung hier überhaupt kostendeckend ist.

    Ich fand das eigentlich sehr überzeugend:
    https://twitter.com/dyfustic/status/451241866072055808

    Haben sie dich als Model genommen?

    :whistling:


    So wichtig viele Punkte sind, die Rezo in seinem Video anspricht, so schlimm finde ich trotzdem die Tatsache wie Influencer schon seit Artikel 13 die politische Meinung der Jugend manipulieren.

    Ich finde aber, sein Video geht in eine gute Richtung. Es ist kein bloßes "wähl bloß nie die CDU", er hat seine Meinung schließlich ausführlich begründet. Ich würde es allerdings auch begrüßen, wenn man allgemein sagt, man solle sich gut überlegen, wen man wählt, indem man sich das Wahlprogramm durchliest, aber auch gut darauf achtet, wie sehr sich eine Partei in der Vergangenheit um die Umsetzung ihrer Wahlversprechen bemüht hat. Das wäre nämlich in meinen Augen der sinnvollere Tipp, wie man damit (auch langfristig) umgeht.

    Geht wählen, aber bitte, bitte, lasst euch nicht vorschreiben, was ihr nicht wählen dürft und hinterfragt auch den Konsens eurer jeweilige Social Media-Blase.

    Auch wenn es andere schon geschrieben haben: Das gilt doch allgemein. Wenn dir jemand etwas sagt oder du in der Zeitung etwas liest, hat die Person doch schon eine Meinung, die sie dir rüberbringen will (was die Auswahl und Gewichtung von Argumenten ziemlich beeinflussen kann). Es ist durchaus gesund, alles zu hinterfragen, nicht nur "Influencer".

    Der Wahl-O-Mat meinte bei mir Piraten, gefolgt von CSU und der Linken.

    Fürchte ich habe zu oft "neutral" angeklickt.

    Ging mir aber auch so. Bei vielen Themen weiß ich nicht genug über mögliche Folgen einer solchen Entscheidung, um zu einer guten Meinung kommen zu können.

    .. weil mir die Details nicht bekannt sind und die Art, wie Reda ausgestiegen ist, zweifelhaft war.

    Die ganze Sache kam mir auch sehr... merkwürdig vor. Aber auch schade, Reda war extrem engagiert bei der Urheberrechtsreform.

    Wenn jemand schreibt ich will keine AMD-Hardware, egal aus welchen Gründen, ist das erstmal Markenliebhaberei, denn er scherrt hier sämtliche Produkte der Marke über einen Kamm und sagt das alles scheiße ist.

    Blödsinn, hat er nie gesagt. Im Gegenteil, er hat doch selbst einen AMD-Prozessor.

    Wenn ich schlechte Erfahrungen mit der Marke gemacht habe, okay - ist nen Grund sie nicht zu nehmen - aber das war vl in der Vergangenheit so, in der Zukunft kann das anders aussehen. Generell ist es übrigens so, dass theoretisch auch ne Grafikkarte defekt sein kann, die von nvidia kommt, nur so am Rande.

    Ist es jetzt ein Grund oder nicht? "ist okay, aber..." geht wieder in die Richtung, wo du jemandem eine Vorschrift machst, so zu handeln, wie du es gern hättest.

    Ich will hier nicht abstreiten, dass Nvidia bisher beim Thema Grafikkarten die Nase vorn hatte, aber - und das ist was ich sagen will in der ganzen Diskussion - der Markt kann sich auch verändern über die Zeit.
    Es muss nicht immer Nvidia besser sein, es kann auch mal ne AMD-Grafikkarte besser sein.

    Er hat aber für jetzt gefragt, nicht für einen eventuellen zukünftigen Grafikkarten-Markt.

    Das ist nicht richtig - und stellt in meinen Augen eine Falschaussage dar

    Jegliche Kritik mit "ist nicht richtig" von sich abprallen zu lassen, ist natürlich auch eine Möglichkeit.

    Nur wenn man fragt, welche Hardware man empfiehlt für nen Preisbereich von 300€ (so viel wars hier glaub ich) dann empfehle ich auch Hardware die vom Preis darunter liegt, aber genauso viel leisten kann wie was für 300€.

    Guck dir mal noch mal den ersten Beitrag an. Budget für die Karte soll 400-500€ sein.

    Mal so ganz am Rande, an die Leute, die hier die ganze Zeit so gegen AMD am wettern sind

    Keiner wettert gegen AMD. Nur "mal so ganz am Rande". Die Leute nutzen einfach nur Argumente und sind es vielleicht einfach irgendwann leid, dass man es nicht akzeptieren kann, dass jemand eben kein Produkt der Marke "AMD" kaufen möchte. Siehe:

    Trotzdem: Er will keine AMD. Akzeptiere es doch einfach.

    Mehr kann man dazu auch nicht mehr sagen.

    Aber deswegen hab ich auch den Themenersteller verurteilt direkt mit Aussagen um die Ecke zu kommen, wie "AMD kommt mir nicht ins Haus" - Warum kann man sich nicht auch mal auf neue Marken einlassen, die möglicherweise auch neue Technologien mit sich bringen. Klar muss man sich nicht gleich ne Grafikkarte von AMD kaufen, aber ich finde man sollte zum Mindest nicht sagen kommt mir nicht ins Haus weil AMD drauf steht, sondern weil so und so. Man sollte silch also grundlegend erstmal über die diversen Produkte die in Frage kommen informieren und nicht gleich rum schreien, "kenn ich nicht, will ich nicht"

    Also erstmal: Verurteilen sollte man Leute nicht für solche Lappalien.


    Ich habe mir jetzt aber auch noch mal die Beiträge des Themenerstellers durchgelesen. Da stand nur, dass er AMD nicht nutzen will, nicht warum. Und bevor du das Warum nicht weißt, finde ich es auch bedenklich, dass du direkt urteilst. Was wäre jetzt, wenn er schon einige schlechte Erfahrungen gemacht hätte und jetzt eben keine Lust mehr darauf hat? Oder wenn er AMD schon ausgeschlossen hätte, weil nVidia im höheren Preisbereich eben besser ist?

    Das ist eben das was ich aufzeigen wollte, für die einen reicht der kleine Laptop, wie du auch geschrieben hast, die nächsten nehmen gleich nen privates Rechenzentrum.

    Ich kann jetzt nur sagen, wie es bei mir ankam, aber... mir kommt es so vor, als würdest du ziemlich heftig gegen Leute argumentieren, die bereit sind, mehr Geld in ihren PC zu stecken, als müssten für sie deine Ansprüche ebenfalls ausreichen.

    Das ist meine These, meine Meinung zu dem Thema. Ich denke persönlich, dass es sich da stark um nen Placebo-Effekt handelt.

    Na ja, behaupten kann man leider viel. Optimal würde man das mit Argumenten unterlegen. "ich denke, da wird viel geraten" ist keins.

    Der normale Nutzer wird mit Sicherheit nicht selbst mit den Taktraten diverser Kerne rum spielen, da es oft auch nur nen paar Pünktchen mehr in nem Benchmark bringen, und hierfür das "Leben" der CPU gefährden.

    Du zeigst hier leider grad den Kern meines Problems mit Diskussionen wie dieser deutlich: Jeder hat seine Meinung und ein Recht, sich die Produkte auszuwählen, die er / sie haben will. Da muss man doch nicht mit dem Durchschnittsnutzer argumentieren, oder? Was hat der mit dem Kauf- und Nutzverhalten eines einzelnen Individuums zu tun?


    Macht solche Diskussionen einfach meistens unsinnig. Wenn es noch darum geht, in welcher Preisspanne gewisse Marken besonders gut oder schlecht sind, ist es das eine, aber hier sind wir schon bei persönlichen Ansprüchen, und die variieren eben einfach. Der eine hat gerne die hohe Auflösung bei hoher FPS und muss daher oft und viel investieren (und vielleicht mal noch mal etwas an der Leistung durch Übertaktung ändern), der nächste investiert einmal viel und dann für Jahre kaum etwas und wieder ein anderer kauft sich eben einen günstigen PC, weil der ausreicht. Keine dieser Personen macht etwas falsch.

    Das ist mit Sicherheit falsch. Zum mindest für die Leute die nicht immer das neuste, aktuellste brauchen.

    Ich denke, ihr liegt beide nicht ganz richtig, denn wie so oft kommt es auf den individuellen Fall an. 500 Euro für die Grafikkarte eines Spielers, der nur kleine Indie-Spiele spielt, wäre z.B. komplette Verschwendung, da die selbst nach Jahren kaum ausgereizt wäre (sehr viele meiner liebsten Spiele laufen super auf meinem Laptop mit seinem Intel-HD-620-Chip, da braucht man keine aktuelle nVidia-Karte für 500€+ und auch keine teure Grafikkarte von vor einigen Jahren), anders kann man aber auch sagen, dass man auch nicht zu sehr sparen sollte an einer Karte, die man länger behalten will. Muss man sich eben selbst überlegen, was für einen selbst Sinn macht.

    Also wenn ich mich recht entsinne kann das menschliche Auge, diesen Unterschied nicht warnehmen. Man mag zwar vielleicht noch den Unterschied zwischen 60 und 30 feststellen können aber doch nicht von 144 zu 240...

    Und das weißt du woher?


    Ich meine aber auch, dass sehr viele Spieler sagen, sie würden nur ungern wieder ohne ihren neuen Monitor spielen müssen, wenn sie sich einen mit 144Hz geholt haben. Bei 240 kenne ich mich dann leider nicht mehr aus, da ich nicht gerade der größte Fan von Spielen bin, die am meisten vom Wechsel profitieren.

    Beschwertet ihr euch bei Kinofilmen eigentlich auch dass die nur mit 24 fps angesehen werden konnten?

    Der Unterschied könnte aber auch schon daran liegen, dass ich bei PC-Monitoren eben doch die Auswahl habe. Da spricht man dann auch drüber und entwickelt unterschiedliche Ansprüche für seine eigene Nutzung.

    Ich kaufe mir unter Umständen auch mal ein Spiel ein weiteres Mal. Zum Beispiel habe ich mal ein Spiel auf steam geschenkt bekommen, und leider festgestellt, dass ich so etwas am PC nicht gerne spiele, also habe ich es auch für die Switch. Aber "einfach so" würde ich so etwas nicht machen.

    Magsch ned.

    Wos mogstn du scho doa?

    Aber wie gesagt, ich bin selber leider nicht mehr fehlerfrei :(.

    Das ist keiner. Wichtig ist daher meiner Meinung nach, dass man sich etwas Mühe gibt, gerade wenn man möchte, dass andere diesen Text lesen. Das ist für mich auch das, was mich eher durchdrehen lässt als jeder einzelne spezifische Fehler: Das Gefühl, dass es jemandem völlig egal ist, wie viel Zeit ich für das Verstehen seiner Grütze brauche, aber er konnte zwei Sekunden seiner Zeit für Korrekturen einsparen.

    Wir sind aber keine Briten oder Amis, sondern Deutsche. Wir haben eine andere Sprach- und Kulturentwicklung hinter uns und daher eben auch Dinge in unserer Sprache, die dort (inzwischen) nicht mehr gebräuchlich sind.

    Finde diese Regel allerdings auch ziemlich bescheuert.

    Dass und das sind vollkommen unterschiedliche Worte, so bescheuert ist das gar nicht. Ich finde, es stört vielmehr den Lesefluss, wenn man erstmal nachdenken muss, ob das "das" hier einen Artikel darstellen soll oder eben nicht.

    Ich finde manche lokale Sachen komisch, zB. sagt hier in Norddeutschland keiner "Das habe ich einstecken" (häh?)

    Es beißt sich manchmal sogar mit der gängigen Sprache, wenn man eine Mundart beherrscht, für mich ist das manchmal etwas irritierend, gerade weil ich ein paar Jahre in Österreich gelebt habe und dort wurde eben nur Mundart gesprochen.