Beiträge von Dream

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    Grade mal getestet, indem ich die Target Quality auf 16 und danach auf 10 geschaltet habe.

    Qmin und Qmax habe ich entfernt.


    Leider geht die Bitrate nicht über 40mbits.

    Wenn ich die Target Quality auf 70 setzte geht Sie aber auf 5mbits runter. Scheint also noch irgendwas nach oben hin zu blockieren.

    In deiner Liste gibt es Target Quality.

    Dürfte CRF sein. Bei H.264 geht CRF normalerweise auch bei NVEnc.

    Bei H.265 war es buggy, wobei es in TMPGEnc 7 und einer RTX Grafikkarte nun auch bei H.265 korrekt zu klappen scheint.

    Muss man für CRF noch etwas zusätzlich Konfigurieren? Wie z.B wieder die folgenden Werte auf 0: -b=0 -maxrate=0 -bufsize=0


    Er scheint aber trotzdem nicht tiefer als QP 9 zu gehen. Keine Ahnung wie das bei deinem Plugin ist.

    Leider hat man im Gegensatz zu FFMPEG in OBS keine genaue Anzeige welcher QP verwendet wird, was das Testen schwer macht.

    Diese Anleitung bezieht sich auf eine Aufnahmemethode die De-M-oN immer wieder für Capture Karten mit FFMPEG Empfohlen hat, die mittlerweile durch ein Drittanbieter Plugin auch in OBS Studio mit NVIDIA Karten möglich ist und bei mir sehr gute Ergebnisse erzielt. Dies ist keine Anleitung für die Verwendung oder Standardkonfiguration von OBS Studio.


    Im wesentlichen geht es darum, dass man neben einen festen Quantizer in NVENC auch einen minimalen und maximalen Quantizer angeben kann, wodurch z.B dunkle Szenen in Aufnahmen viel bessere Qualität erzielen, ohne wirklich viel mehr Performance oder Speicher zu kosten (Da diese Szenen sehr gut komprimierbar sind). Dazu zitiere ich am besten einmal De-M-oN, da dieser sich um einiges besser mit encoding auskennt:

    Das Problem ist halt das OBS keine qmin, qmax Kombo anbietet wie ffmpeg es tut.

    Dadurch leidet Dunkelheit relativ schnell, weil die ja dann auch mit 16 quantisiert wird. qmin würde dann die Dunkelheit kleinere Quantizer geben (zumal die eh gut komprimierbar ist) und dann würde man sogar mit CQP19 auskommen, bissl puffer für re-encode schadet aber nicht und 16 ist dann schon ein sehr guter Weg.

    Aber da OBS diese kombo nicht hat, würd ich bei OBS eher zu CQP10 raten. Dann brauchts bei 4k/UHD aber schon recht gute Schreibrate.

    Zusammengefasst

    Mit OBS-Studio hat man also das Problem, dass man nur einen festen Quantizer angeben kann (Wenn man für die Aufnahme: CQP verwendet) z.B CQP 16

    Kleine Quantizer z.B QCP 1 = Hohe Qualität/Bitrate

    Großer Quantizer z.B QCP 25 = Niedrige Qualität/Bitrate

    In FFMPEG wird dies durch qmin und qmax gelöst, wodurch ein dynamischer Quantizer erreicht wird, der also nicht nur einen festen CQP Wert verwendet.

    Lösung durch StreamFX Plugin

    Damit wir jetzt auch diese qmin und qmax Kombination für einen dynmaischen Quantizer in OBS-Studio verwenden können, müssen wir uns das Plugin StreamFX, welches weitere Encoder für OBS enthält, von Xaymar (Ein deutscher Entwickler, der sehr aktiv an der Entwicklung von OBS-Studio beteiligt ist) herunterladen. Zuvor war StreamFX in zwei unterschiedlichen Plugins aufgesplittet: Stream effekte und FFMPEG Encoder. Zur Vereinfachung von Updates wurde beides in ein Projekt zusammengeführt.

    StreamFX download: https://github.com/Xaymar/obs-StreamFX/releases/latest


    Für den Download nach ganz unten unter "Assets" scrollen und die Version mit den Dateinamen ".exe" herunterladen.

    Das Setup kann normal ausgeführt werden und installiert das Plugin StreamFX in eure aktuelle OBS Studio Version. Das Plugin kann über die Windows Systemsteuerung auch einfach wieder deinstalliert werden.

    OBS Studio Konfiguration

    Für die Konfiguration des dynmaischen Quantizer geht ihr als erstes in OBS Studio oben links auf:

    Datei > Einstellungen > Ausgabe > Ausgabemodus: Erweitert > Reiter: Aufnahme.

    Oben könnt ihr eure Standardeinstellung wie den Pfad, Format und Audiotracks definieren.


    Wichtig ist, dass Ihr als Kodierer folgendes vom StreamFX Plugin auswählt:

    H.264/AVC Nvidia NVENC

    StreamFX Konfiguration

    Sobald der Kodierer ausgewählt wurde, kann in den Aufnahmeeinstellungen vieles für die H.264 Nvidia NVENC Aufnahme konfiguriert werden. Die Konfiguration wird auf eine hohe Performance mit den dynamischen Quantizer konfiguriert.

    Einstellungen die nicht genannt werden, sind auf den Standard belassen, befinden sich aber noch mal unter den Button "Alle Einstellungen":

    • Preset: High Performance
    • Profile: Main
    • Mode: Variable Bitrate
    • Buffer Size: 0 kbit/s
    • Target Bitrate: 0 kbit/s
    • Maximum Bitrate: 0 kbit/s
    • Target Quality: 0,00
    • Minimum Quality: -1
    • Maximium Quality: -1
    • Interval Type: Seconds
    • Interval: 2,00 seconds
    • Custom Settings: -b=0 -maxrate=0 -bufsize=0 -qmin=1 -qmax=16

    Am wichtigsten sind die Custom Settings, welche FFMPEG Parameter zulassen und Einstellungen in der Graphischen Oberfläche überschreiben. Hier definieren wir also den dynmaischen Quantizer, welcher für euren Bedarf angepasst werden kann. Es sollte nur -qmin und -qmax angepasst werden, da die anderen Werte in den genannten "Custom Settings" für die Methode auf 0 stehen müssen.

    Empfohlene qmin und qmax Einstellungen

    -qmin=1 und -qmax=16 wird für eine Aufnahme in [email protected] empfohlen, da die Bitraten für normale Festplatten tragbar sein sollten. Falls die Festplattengeschwindigkeit nicht ausreichen sollte, muss der -qmax Wert angehoben werden. Hier aber am besten nicht über 20 gehen, da die Qualität sonst leiden könnte (Am besten selber testen!).


    Ich selber hatte mit -qmin=1 in dem Spiel Apex Legends Probleme, wodurch die Aufnahme ab und zu gehangen hat. Deswegen verwende ich für Apex Legends einen -qmin Wert von 10, wodurch bei meinen Setup keine Probleme aufkommen. Warum der -qmin Wert in Apex Probleme macht, kann ich leider nicht beantworten.


    Als zusätzlichen Test habe ich eine Aufnahme mit einen festen CQP Wert von 20 aufgenommen und danach eine Aufnahme mit den StreamFX Plugin -qmin 1 -qmax 20 gestartet.

    In der Aufnahme bin ich in einen dunklen Bereich gelaufen, um zu überprüfen wie sich die Bitraten verhalten:


    Aufnahme fester CQP Wert 20

    Offener Bereich: Ungefähr 50000 kbit/s

    Dunkler Bereich: Ungefähr 9000 kbit/s


    Aufnahme -qmin 1 -qmax 20:

    Offener Bereich: Ungefähr 50000 kbit/s

    Dunkler Bereich: Ungefähr 20000 kbit/s


    Wie man anhand der Beispiele sieht, bleiben die "schwer" (Offenen) komprimierbaren Bereiche gleich von der Bitrate, aber Szenen die einfacher (Dunkle Bereiche) zu komprimieren sind, genießen mit der -qmin und -qmax Kombination mehr Bitrate.

    und verlierst 50% der Lautstärke falls OBS das noch immer nicht gefixt hat. Weil wegen dem mischverhältnis links 50% rechts 50%. Da rechts aber leer ist, bleibt 50% volume über.Gibt Plugin für OBS was es aber richtig macht. (rechten kanal rausschmeißen, linken auf 100% machen.


    Ob der Fehler gefixt wurde, weiß ich nicht, da er, wie strohi schrieb, bei meinem Mikro nicht relevant ist. Jedenfalls passt die Lautstärke meiner Stimme - nur bin ich mit dem Klang meiner Stimme nicht ganz zufrieden, aber das liegt weniger am Mikrofon oder ufnahmeprogramm als an mir selbst

    :D



    Wurde in Version 23.1 behoben:

    • Fixed a bug when upmixing from mono to stereo would cause the volume to be quieter

    Hallo,


    seit ein paar Tagen wurde von StreamLabs eine eigene Version von OBS veröffentlicht (SOBS).
    Auf der Webseite wird folgendes erwähnt:


    Up to 2x better video encoding
    Optimized game specific x264 & Nvenc encoder settings. Reduce CPU usage by more than 20% while giving you the same video quality OR make your video look 2x better with the same CPU usage.


    Diese "optimierten" encoder Settings wurden in einen Reddit Post veröffentlicht, wobei momentan nur Profile für x264 vorhanden sind.
    Es würde mich Interessieren, was unsere x264 Profis zu den Einstellungen sagen und ob diese sinnvoll sind.


    Die Profile sind jeweils für bestimmte Games "optimiert":




    Streamlabs hat außerdem einen Blog zu den Thema veröffentlicht, wo man weitere Vergleichsbilder etc.sieht.
    Als beispiel ein Vergleich von dem Spiel Destiny 2. Auf der linken Seite ist das Optimierte Profil und auf der Rechten Seite das normale Ultrafast Preset. Beide Profile laufen laut Streamlabs auf einer Bitrate von 2,5k und haben die selbe CPU Auslastung.

    b-frames bei lossless machen kein Sinn. b-frames sind lossy
    Das high Profil unterstützt kein lossless. Du brauchst high444predictive für lossless. Sollte er tatsächlich so aufgenommen haben, wird er es nicht lossless getan haben, sondern auf irgendwas fallbacked haben, da High schlichtweg kein Lossless unterstützt (leider auch die meisten Windows Timeline Programme nicht)


    Ich würde zwecks Leistung auf "hohe leistung", keine b-frames, kein 2pass nehmen. Die Datei wird dann etwas größer, dafür aber geringer encodinglatenz bei Aufnahme. Könnte dann smoother laufen. Wird ja vermutlich später eh neu codiert.

    Habe dazu mal ein paar fragen:


    1. Auf was sollte man den Keyframeintervall für nvenc lossless in OBS einstellen?
    2. Die nvenc lossless Videos über OBS sind zwar von der Performance beim aufnehmen wunderbar, allerdings dauert das codieren mit Megui länger, als wenn ich z.B UTVideo oder MagicYUV @ Dxtory aufnehme.
    Bei MagicYUV & UTVideo Videos ist der Prozessor auf voller last und erzielt viel höhere FPS beim codieren(MeGui x264).
    Die nvenc Videos sind nur ca. bei 65% last und haben eine geringe FPS Rate beim codieren, als würde etwas limitieren.

    Moin Leute,


    was ist eigentlich aus dem x264 Bench geworden? Scheint schon sehr lange down zu sein.
    Gibt es irgendwelche alternativen?


    Es wäre wirklich super, wenn man die x264 Geschwindigkeit anhand eines einheitlichen Benchmarks für verschiedenen CPUs vergleichen könnte.

    Ja. Aber der ist relativ hoch. Aber ich hab trotzdem lieber unbegrenzt. Außerdem ist natürlich auch genial das der Ping beim Hochladen unverändert bleibt

    :)


    Seit November 2016 wurden die Verträge noch mal geändert:



    Die bislang mit einer Volumenbeschränkung vermarkteten Highspeed-Tarife mit Download-Bandbreiten von 200 und 400 Mbit/s lassen sich nun ohne Volumenlimit nutzen.



    Eine Ausnahme für eine Bandbreiten-Drosselung besteht aber offenbar weiterhin: "Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB pro Tag behält sich Vodafone Kabel Deutschland vor, die Übertragungsgeschwindigkeit für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen", informiert Vodafone auf seiner Webseite.


    Unter Filesharing-Anwendungen versteht Vodafone folgendes:
    "Von der Regelung betroffen sind nur Filesharingdienste auf Basis von Peer-To-Peer (z.B. BitTorrent), Usenet News oder One-Click-Hosting."


    Quelle: https://forum.vodafone.de/t5/I…-GB-Regelung/td-p/1213512

    Ich habe da mal für jemand anderen eine kleine Bilderanleitung erstellt, das Handgeschriebene kannst du also ignorieren.

    Kann man bei der Custom Auflösung noch irgendetwas Optimieren?
    Bei mir sieht das Spiel auf 2048x1152 immer so Verschwommen aus (Im Video natürlich nicht).


    Bestimmt kommt das durch den nativen 1080p Monitor, allerdings sieht es auf anderen Custom Auflösungen besser aus (3200x1800,2560x1440...).
    Vielleicht wirkt es bei höheren Auflösungen dann auch nur schärfer durch das stärkere Downsampling

    ?(

    Habe mal schnell einen Test in CSGO mit dem Befehl Timedemo gemacht (i7 4790k Haswell):



    Wahrscheinlich wird die FPS durchs hooking limitiert?

    Ich persönlich bin extrem froh, auf Windows 10 gewechselt zu haben. Es läuft exakt so stabil wie Windows 7, dafür aber merklich schneller und irgendwie "flüssiger". Die vielen unnötigen Dienste habe ich gleich zu Anfang deaktiviert und jetzt flitzt das System wie schon lange nicht mehr. Von daher: Probier es ruhig mal aus, zurückgehen kannst du ja immer noch.

    Da kann ich nur zustimmen, wenn man einmal den unnötigen kram ausgeschaltet/deinstalliert hat, dann läuft Windows 10 richtig gut.
    Ich hatte bis jetzt auch noch gar keine Treiber Probleme gehabt.


    Das einzige was mich extrem stört ist dieses forced V-sync bzw. triple buffering was Windows 10/8.1 nutzt.
    Wenn man dann z.B im Fenstermodus spielt, dann bekommt man Input delay (durch's triple buffering).


    Das ganze würde mich nicht stören, da ich sowieso immer im Vollbildmodus spiele, aber das ganze führt auch zu Problemen, wenn ich auf meine 2. Bildschirm ein Fenster offen habe.


    Ab und zu Streame ich und würde gerne die Vorschau auf meinen 2. Bildschirm zur Kontrolle nutzen.
    Mein Main Monitor läuft auf 144hz und der 2. auf 60hz.
    Wenn ich jetzt das Vorschau Fenster auf den 2. Monitor Offen habe, dann gibt es im Spiel (Main Monitor) so gefühlt eine eklige Mischung aus 60hz/144hz was für mich wirklich unangenehm zum Spielen ist.


    Ich denke, dass dieses Problem von diesen forced triple buffering kommt, weil ich auf Windows 7 mit dem selben Setup ohne Aero design keine Problem hatte
    und schon mehrere Leute davon berichten.


    Deswegen bin ich wieder auf Windows 7 gewechselt.

    ^^

    Nach meiner Windows 7 Neuinstallation, hatte Dxtory die FPS um einiges mehr reduziert als sonst.
    Ich hatte mich schon gewundert, weil ich alles wie immer neuinstalliert habe (Die gleiche ISO wie immer etc...).


    Das Problem lag daran, dass meine CPU Kerne geparkt waren (Zu sehen im Ressourcenmonitor unter CPU).
    Ich habe keine Idee, warum Windows nach so vielen Neuinstallationen meint, auf einmal die Kerne zu Parken.
    Das Problem wurde dann durch das Unparking behoben.


    Jetzt kann ich z.B Overwatch wieder in [email protected] mit 200 ingame fps aufnehmen
    ...davor waren es ruckelige/unstabile 110 ingame fps.

    Für mich wirkt es wie ein gerechtfertigtes DLC für Battlefield 4, mehr aber nicht.


    Es gibt neue Modelle, Waffen, Maps und ein anderes Setting.
    Das gleiche hatte man damals bei Battlefield Bad Company 2 mit dem Vietnam DLC.


    Bis jetzt noch nichts gesehen, dass mich persönlich anspricht.


    Die Basics sehen immer noch gleich zu Battlefield 4 aus und das ein Setting nicht ausreicht um
    Langzeitmotivation zu schaffen hat uns Starwars Battlefront (für viele denke ich das Setting schlecht hin) gezeigt.


    Die gespielte Map sah schon wieder viel zu offen aus, so das Fahrzeuge komplett Dominieren
    können. Vielleicht ist die Map daran angelehnt (Fahrzeug Map) oder wird noch überarbeitet, aber bei
    den letzten Spielen und deren Map Design habe ich da eher weniger Hoffnung.


    Allerdings gab es im letzten Battlefield 4 DLC sehr schöne Map‘s wo es Eroberungspunkte für
    Infanterie und Fahrzeuge gab. Es wurde ebenfalls darauf Wert gelegt, dass die Infanterie Wege zum
    umlaufen der Fahrzeuge hat (siehe die Map Giants of Karelia). Sowas würde ich mir wünschen.


    Allgemein kann ich den Hype und die Vorbestellungen nicht verstehen, immerhin hat EA bzw. Dice in
    letzter Zeit nur schlechte Spiele released: Battlefield 4 (nach 2 jahren endlich spielbar, Vanilla
    Maps immer noch schrecklich designt), Battlefield Hardline und Starwars Battlefront…


    Da sollten man sich vom 1. Weltkrieg Setting nicht blenden lassen, auch wenn es für viele ein großer
    Wunsch ist.

    ^^


    Vielleicht kommt auch noch irgendwas, dass mich Überzeugen kann… dann kann ich mir das Game
    aber auch noch nachdem Release kaufen.

    Hatte ich auch schon versucht aber egal was ich einstelle es bleibt Schwarz.


    Hier mal die settings die ich benutzt habe (in virtualdub).
    Folgender Text stammt aus einer Privaten Konversation

    ;)


    Als erstes musste ich einen anderes directshow device von der Capture card auswählen
    und danach im CaptureFilter folgendes einstellen:




    und Im CapturePIN diese Einstellungen:



    Das erlaubt mir nun über VirtaulDub mit jeden Codec aufzunehmen (momentan UtVideo 4:2:2).



    Das einzige was ich nicht auf die kette bekomme ist Audio also der Ton fehlt. Wie könnte ich das bewerkstelligen?
    Ich muss dafür bestimmt einfach nur die Capture Karte als Standardgerät für die Soundausgabe einstellen, allerdings habe ich dann beim spielen selber keinen Sound mehr und das ist blöd.
    .......................

    Hmm ich hatte die gleiche Karte und habe sie für Pc Aufnahmen mit Virtualdub verwendet (HDMI).
    Hat alles ohne Probleme funktioniert (bis auf tearing wegen 144hz monitor).


    Vielleicht mal über Virtualdub versuchen und nicht über die Blackmagic software.

    Ähm.. ich habe ja jetzt zweimal erklärt das es auch ohne Datapath und ohne DP Verbindung geht .. Einfach Das Klonen/Erweitern bei Nvidia richtig einstellen ... Unter Win 10 ist es sogar noch einfacher geworden, hier explizit am Beispiel einer Elgato HD60.

    Als ich das mit der "Blackmagic design intensity 4k pro" gemacht habe, gab es screen tearing.
    Das wird auch von vielen die diese Methode ausprobiert haben berichtet.

    Tut es nicht. Nvidia könnte es einbauen oder anderen Zugriff darauf geben, tun sie aber nicht. Der Unterbau von Shadowplay (NVFBC und NVIFR) übergibt Lossless-Material, nur Shadowplay selbst ist darauf getrimmt dieses an den, auf der GPU integrierten, H264 Encoder weiterzuleiten und dann ist es qualitativ nutzlos, abgesehen von den anderen Unzulänglichkeiten. Gerade die variable Framereate der Aufnahme macht die Weiterverarbeitung problematisch.

    Gibt es dazu kein Thema im NVIDIA Forum?


    Immerhin könnte man sich so eine capture card sparen (wenn ich es richtig verstanden habe) und alle Youtuber/Streamer würden NVIDIA empfehlen... okay die meisten sind im jetzigen zustand schon von shadowplay begeistert

    :S


    Wirklich schade

    :/

    Ansonsten kannst du dir auch einen Phantomspeise Adapter besorgen, wenn du 3,5mm klinke an ein Audioinferface verwenden möchtest.


    Ich selber nutze das MMX 300 Headset + diesen Adapter the tbone ppa 200 an der Presonus AudioBox 22VSL.


    Es funktioniert Wunderbar, davor hatte ich 2. Interne Soundkarten getestet>


    Asus Essence STX 2: Mic Boost hat schnell übersteuert und bei spielen gab es das typische spulenfiepen (von der gpu), was anscheint bekannt ist für Asus Soundkarten.


    Creative ZxR: Sehr starkes eigenrauschen.


    Mit dem Adapter und dem Interface bin ich sehr zufrieden, die einzigen Störgeräusche die es nun gibt, kommen von meinen lauten Lüftern^^
    (aber auch nur minimal hörbar)