Beiträge von Negoya

    #53: Eine ziemlich brutale Laserbehandlung
    Szenenwechsel! Das einzige bisher unerforschte Gebiet ist das Laserfeld in der Nähe von Gibral. Was anfangs wie eine riesige, karge, etwas wüstenähnliche Gegend anmutet, entpuppt sich später als gefährliches Pflaster. Die teils riesigen Krater am Boden deuten bereits an, dass der Erdboden von irgendwas in Beschlag genommen wurde. Bald erfahren wir, woran es liegt: Die Monde, die über diesem Feld schweben, stellen leider keine romantische Zierde dar, sondern nehmen uns direkt unter Beschuss! Hier wird es hektisch, denn parallel dazu gibt es eine Menge zu erforschen. Uns gelingt die Flucht, allerdings ist nicht ganz klar, ob wir hier wirklich viel sicherer sind...

    #40: Die Vergessene Stadt
    Der Tempel liegt hinter uns, Aeris ist mit Sephiroth im schlafenden Wald entschwunden und wir begeben uns nach Bone Village, um die Fährte aufzunehmen. Blöd nur, dass wir nicht so einfach durch den Wald spazieren können, sondern eine Mondharfe dafür benötigen. Noch blöder, dass wir diese Harfe nicht einfach so bekommen, sondern sie ausbuddeln müssen. Nach einigen gescheiterten Versuchen erlangen wir unser Objekt der Begierde und landen in der Vergessenen Stadt. Hier finden wir erste Hinweise auf Aeris' Präsenz, dennoch bleibt sie verschwunden. Ist das ein gutes oder schlechtes Zeichen?

    #190: Der weiße Eroberer (DLC-Boss)
    Wir stolpern momentan von einem Gigantenkampf in den nächsten. Und offensichtlich habe ich mich bisher stets für die richtige Reihenfolge entschieden, denn die Kontrahenten werden immer schwerer. Der weiße Eroberer in der Lavagrube ist ein besonders harter Fall. Klar, der Halbgott hat auch furchtbaren Flächenschaden ausgeteilt. Aber nicht in ausnahmslos jeder Runde. Und auch nicht so immens. Ich weiß nicht, was den weißen Eroberer so wütend macht (vielleicht wäre er lieber schwarz?), aber wir bekommen seinen ungefilterten Zorn ab. Immerhin sieht er schön aus. Also der Zorn, die Angriffe. Ihr wisst schon, ne.

    #52: Erfolgreiche Wiedereingliederung
    Frohen Mutes begeben wir uns in den Wald des Exils zurück, um Guru-Guru die frohe Kunde seiner bewiesenen Unschuld zu übermitteln und ihn ins Dorf Alumaru zurückzuholen. Doch so einfach ist es nicht, denn er scheint von irgendeiner komischen Macht besessen zu sein. Doch Super-Kinder unseres Schlages lassen sich davon nicht beirren. Wir befreien ihn und werden Zeuge von der wirklich rührenden Zusammenführung Guru-Gurus und Sura-Suras. Hach, so fühlen sich also Kämpfer für Gerechtigkeit. Bleibt nur zu hoffen, dass wir zukünftig mal wieder einen Hans und eine Tina treffen oder zumindest Namen, bei denen sich keine Zungen verknoten.

    #189: Halbgott: 2. Anlauf
    Der Schock über die erste Begegnung ist verdaut. Frisch gestärkt und mit den hoffentlich richtigen Vorkehrungen versuchen wir uns erneut an diesem überaus mächtigen Widersacher. Nervig ist nur (das hatte ich aber bereits erwartet), dass wir nochmal die gesamten Antiken Ruinen durchqueren müssen. Hoffentlich nicht umsonst. Anhand der Folgendauer dürfte ersichtlich sein, dass auch diese/r Versuch/e kein Zuckerschlecken war/en. Eine siebenstellige Lebensanzeige ist aber auch nicht eben mal so dezimiert, hm? Eines ist garantiert: Mit dem Gegner wird es nicht langweilig.

    #51: Gerettete Gerechtigkeit
    Showdown im Schatzlagerhaus! Einen besseren Beweis für Guru-Gurus Unschuld hätten wir nicht finden können, denn der Juwel aus Gibral befindet sich hier - wunderhübsch und absolut unversehrt. Der eigentliche Drahtzieher lässt dann auch nicht mehr lange auf sich warten: Jeelala ist nicht erfreut über unseren Fund und will uns aus dem Weg räumen, doch am Ende siegt die Gerechtigkeit. Nicht nur wir, sondern auch das gesamte Dorf Alumaru registriert und verurteilt die Niedertracht ihres Häuptlings Jeelala und die Chancen stehen mehr als gut, dass wir Guru-Guru problemlos wieder ins Dorf zurückholen können, was Sura-Sura einen zweiten Frühling bescheren zu scheint.

    #39: Schwarze Materia & Psycho-Cloud
    Die Ereignisse im Tempel überschlagen sich und ich verstehe in diesen ganzen Tumulten nur die Hälfte. Erst spielt Aeris' komischer Geisterfreund merkwürdige Katz-und-Maus-Spiele mit uns, dann taucht Sephiroth plötzlich auf, erzählt uns von seinen größenwahnsinnigen Plänen, die die Zerstörung des gesamten Planeten zur Folge haben könnten. Hierfür sorgt die überaus mächtige Schwarze Materia, die unter keinen Umständen in die Fänge von Sephiroth gelangen darf, da er damit die Mega-Macht "Meteor" beherrschen würde. Blöd nur, dass er nach Belieben die Kontrolle über Cloud erlangen kann, was Cloud selbst ziemlich fertig macht, da er deswegen die Schwarze Materia unfreiwillig an Sephiroth übergibt. Und was macht Aeris? Sie versucht ihn im Alleingang zu stoppen. Und dann mischt sich auch noch Cait Sith ein. Was für ein Durcheinander.

    #187: Ein Halbgott spielt Gott
    Und da erhebt er sich in all seiner Pracht und Stärke: Der Halbgott, das stärkste Monster in den Antiken Ruinen und die letzte große Herausforderung, bevor wir die Ruinen für immer abhaken können. Nicht so ganz optimal vorbereitet gehe ich in den Kampf rein, lasse mich ordentlich von ihm verdreschen, bekommen auf bittere Weise am eigenen Leib zu spüren, warum er seinen Namen trägt, und ziehe wie ein geprügelter, auf's Schändlichste missbrauchter Hund von dannen, um in aller Seelenruhe darüber zu sinnieren, was zum Teufel ich eigentlich falsch gemacht habe.


    #188: Vorbereitungen für den Endspurt
    Nachdem uns der Halbgott im letzten Part ganz elendig vorgeführt hat, suche ich nach Mitteln und Wegen, um die nächste Begegnung mit ihm etwas anders ausgehen zu lassen. Mein Lösungsansatz lautet: Neue Anführer, neue Waffen, neue Accessoires. Dafür brauche ich vor allem eines: Geld. Hier eine kleine Übersicht der getätigten Schritte:
    00:00:15 Abholung Gildenquest-Belohnungen
    00:05:10 Ein- und Verkauf von Kräuterzeugs
    00:07:00 Accessoireangebot des Schmieds
    00:13:30 Bai-Ze-Massaker
    00:18:34 Imperator-Items
    00:30:03 neue Anführer anheuern
    01:00:18 Waffenangebot des Schmieds

    #50: Schummriges Schatzlagerhaus
    In dieser Folge nehmen wir das geheime Versteck von Jeelalas Schergen etwas genauer in Augenschein und landen in einer Art Mine, die soviel Krempel beherbergt, dass ich die Hälfte der Zeit damit zubringe, mir den Krimskrams genauer anzusehen und zig Items zu mopsen. Interessant ist vor allem, dass Zolas Ring direkt am Eingang mit bzw. auf etwas zu reagieren scheint, was uns ins Innere des Schatzlagerhauses führt. So ganz einfach ist der Weg jedoch nicht, denn überall bricht uns der Boden unter den Füßen weg und die Gegner haben auch noch ein Wörtchen mitzureden.

    #38: Tempel des alten Volkes
    Lange darauf hingearbeitet, nun sind wir endlich angekommen: Im Tempel des alten Volkes. Wir machen hier so einige seltsame Begegnungen mit Tseng und ja, auch mit Sephiroth, auch wenn der Begriff "Begegnung" hier womöglich nicht zu 100% passt. Der Tempel selbst ein Labyrinth par excellence, zumindest für mich. Es gibt eine Menge zu entdecken, viele tolle, teilweise neue Gegner und so manches Geheimnis. Die für uns interessantesten Fragen bleiben jedoch: Wo ist Sephiroth? Was können wir hier über das Verheißene Land und das alte Volk generell in Erfahrung bringen? Mit Aeris als Reiseführerin nehmen wir so manches Detail mit...

    #186: Terrorschwinge & Apeiron-Ebene
    Semi-Finale in den Antiken Ruinen! Wir erreichen die Apeiron-Ebene und damit das vorletzte Areal in diesem Gebiet. Was erwartet uns hier? Jep! Gegner, Gegner, Gegner! Fast auf die Sekunde genau 2 Stunden und 45 Minuten hat mich die Aufnahme gekostet. Was ihr davon zu sehen bekommt? Alles außer die Gegner, die wir bereits kennen. Die Ebene bietet dahingehend das volle Programm: Riesendämonen, Ancbolder, Schwingen des Vergessens, Glasya Labolas und -das kleine Highlight in diesem Bereich- die Terrorschwinge. Doch der wahrlich pompöseste Kampf steht noch unmittelbar bevor, das hier dürfte höchstens das Warm-Up sein...

    #49: Sura-Sura & Guru-Guru
    Nein, bei diesem Titel handelt es sich nicht um einen Auszug irgendwelcher Tiergeräusche. Wir sprechen hier auch nicht von einem asiatischen Gericht oder irgendwelchen Babylauten. Stattdessen handelt es sich um zwei Gorgos, die in Alumaru wohnen und ein Problem haben. Häuptling Jeelala steht auf Sura-Sura. Sura-Sura steht auf Guru-Guru. Jeelala wollte Guru-Guru deswegen aus dem Weg räumen und hat ihn aus dem Dorf verbannt, indem er ihm ein wertvolles Juwel untergejubelt und ihn des Diebstahls bezichtigt hat. Unsere Aufgabe? Recht walten lassen! Erste Handlung? Glocke finden! Warum? Siehe Video!

    #185: Choros-Ebene: Boreas
    Was ist rosa, zuckt ungesund mit seinem hässlichen Köpfchen, besitzt aus dem Schädel wachsende Flügel, hat ein überproportioniertes Gesäß und ist der Meinung, in die Fußstapfen des Beobachters treten zu müssen? Glasklar: Die Schwinge des Vergessens. Kaum habe ich mein Beobachter-Trauma verarbeitet, begegnet mir in der Choros-Ebene (Boreas) dieser fast noch nervigere Gegner. Nicht, weil der Kampf gegen dieses merkwürdige Wesen so schwer ist, sondern eher, weil es schier unmöglich ist, an ihnen vorbeizurennen. Den Antiken Ruinen gelingt es doch immer wieder, mir eklige Überraschungen zu bereiten. Danke, Ruinen.

    #37: Schlüsselstein, Rendezvous & Spionage
    Diese Folge sprüht nur so vor Emotionen, ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle, das in meinen Augen keinen Cut zugelassen hat. Auch, weil mein Commentary hier wieder so wirr ist, dass ich nicht wüsste, wo ein Schnitt angebracht wäre. Doch was passiert hier genau? Erstmal der obligatorische Ärger mit den Fortbewegungsmitteln. Dann kümmere ich mich um die Versäumnisse der letzten Parts, also einige verpasste Feindtechniken und Aeris' 4. Limit. Dann geht es weiter mit dem Beschaffen des Schlüsselsteins für den Alten Tempel und als schönen abendlichen Ausklang geben wir uns einem Rendezvous mit einer äußerst reizenden Dame hin. Es könnte alles so schön sein, wenn uns nicht ein gruppeninterner Verrat dazwischenfunken würde...

    #184: Heiliger Diener & Metopon-Ebene
    Herzlich willkommen zur Metopon-Ebene, Abschnitt Disith! Wer glaubt, dass das hier im Vergleich zum letzten Part ein einfacher Spaziergang wird, der wird recht schnell feststellen, dass Tagträumereien dieser Art mehr als töricht sind, denn auch hier wimmelt es nur so von zahlreichen Beobachtern. Patentrezept? Flucht! Diesmal versuche ich weitestgehend, diese garstigen Biester zu umschiffen und widme mich stattdessen einem weitaus schöneren und angenehmeren Exemplar, nämlich dem Heiligen Diener, den wir ebenfalls noch für eine Gildenquest in die Knie zwingen müssen.

    #48: Dorf Alumaru
    Und da sind wir nun im Dorf Alumaru, wo wir uns auf die Suche nach Sura-Sura begeben, die wir für einen Gorgo namens Guru-Guru suchen sollen, um eine Nachricht zu übermitteln. Dank einiger auskunftsfreudigen Gorgo erfahren wir, dass Sura-Sura sich am Glockenturm befindet und -noch viel wichtiger- warum Guru-Guru überhaupt verstoßen wurde: Er soll das Juwel vom König Gibral gestohlen haben und wurde deshalb vom Häuptling Jeelala ins Exil verbannt. Sura-Sura scheint trotzdem an ihm festzuhalten. Das schreit definitiv nach einem (auf)klärenden Gespräch mit der guten Dame.

    #183: Beobachter & Grammi-Ebene
    Dieser Part belegt euch eindrucksvoll und hoffentlich auch überzeugend, warum die Antiken Ruinen einfach mal eine knallharte Nuss sind. Wir erreichen die Grammi-Ebene und bekommen hier erstmals eine richtig knifflige Gegnergruppe zu Gesicht, vielleicht sogar DEN ätzendsten Widersacher der gesamten Region: Den Beobachter. Er ist schuld daran, dass dieser Part so lange dauert und gehört definitiv zu der Gegner-Gattung, wo ich ohne zögern behaupten kann: Hoffentlich sieht man sich nie wieder. Leider scheinen die sich in der Grammi-Ebene ganz wohl zu fühlen...

    #47: Krimineller Minenmensch
    Die gesamte Straße nach Gibral mitsamt Küstenstraße kennen wir nach dieser Folge in- und auswendig. Sonderlich viel bringt uns das nicht, deswegen widmen wir uns dem Wald des Exils und erfahren teilweise auch, woher der Wald seinen Namen hat. In einer verlassenen Mine treffen wir nämlich auf einen Verbannten, der sich uns als Krimineller vorstellt und von unserer unendlichen Güte profitiert, denn er bittet uns um einen Gefallen, den wir im Dorf der Gorgo für ihn umsetzen sollen. Glücklicherweise geht es nur um eine Nachricht, die wir überbringen sollen...

    #36: Pagode-Prügel-Party
    Zwei Themen habe ich mir für diesen Part vorgeknöpft: Feindeskönnes und Pagode. Klingt unspektakulär, ist es aber nicht. Vor allem letzteres. Die Pagode kennen wir bereits, besichtigt haben wir sie auch schon, allerdings hat uns der Türsteher nicht wirklich reingelassen. Plan B: Wir schleppen eine Einheimische mit, in diesem Fall natürlich Yuffie, die uns eh noch etwas schuldet... Dann geht es los: Lauter kampfwütige Menschen wollen sich mit uns messen, provozieren uns und scheinen in ihrem restlichen Leben irgendwie nicht so ganz ausgelastet zu sein. Wir kämpfen uns durch, bis zum bitteren Ende, wo nicht nur ein physisch starker Kampf auf uns wartet, sondern eine ganz spezielle Bewährungsprobe für Yuffie...

    #182: Ymir & Apex-Ebene
    Das erste Beschnuppern liegt hinter uns, so langsam sind wir in den Antiken Ruinen angekommen. In diesem Part widmen wir uns dem Rest der Apex-Ebene, nehmen einige Schätze mit, befassen uns mit einigen Diatrymas, verstehen den Fortbewegungsmechanismus dieser Ruinen (Teleporter und Schlüssel, yay!) und treffen auf unser erstes Gildenmonster in den Ruinen, nämlich Ymir. Sind wir gut genug gewappnet, um noch weiter vorzudringen? Eines steht jedenfalls fest: Dieser Bereicht ist definitiv noch der einfachste von allen...