Beiträge von GLaDOS

    Du sagst, dass dein Rechner nicht der schnellste ist, willst aber gleichzeitig, dass das Video während der Aufnahme bereits komprimiert wird, am besten mit x264, einem Codec, der nicht einfach nach einer fixen Bitrate speichert? Wenn du Performance willst, dann nimm lossless auf, alles andere ist doch kontraproduktiv.


    Ich weiß, dass die Videoqualität dadurch schlechter wird, aber so extrem wird es ja wohl nicht sein

    Mach dir da mal keine falschen Hoffnungen.


    Lese ich eigentlich gerade zwischen den Zeilen, oder encodest du das Video im Nachhinein nicht mehr? Nimmst du also auf und lädst das einfach hoch? Dann bräuchtest du dich auch nicht wundern, wenn du ewig warten musst beim Upload.

    Ich war heute mal auf der Suche nach ein paar Publishern die so Online Browsergames veröffentlichen beziehungsweise Vermarkten

    Ach, da gibt's ein paar. Ich muss da immer an Upjers denken, die waren letztes Jahr mein Arbeitgeber.
    Die sind was Browsergames angeht allerdings sehr konservativ und wenig experimentierfreudig.

    Also Microsoft ist da ehr am Hebel. Du kannst einfach Updates dafür ausbringen das Spiele nicht mehr Funktionieren wenn die ganz böse wären.
    Das Lustige ist sogar da kann keiner was gegen machen


    Steam kann sich auch nicht leisten sich auf "andere" Plattformen zugegeben wie hier gesagt wurde. Ich glaub die letzten zahlen macht doch Valve 85 % Ihrere Umsätze über Windows Betriebssystem.

    Du widersprichst dir hier selbst, mehr oder weniger.
    Wenn Spiele auf dem Rechner nicht mehr laufen, dann laufen sie nicht wegen Steam nicht mehr, sondern wegen den Spielen.
    Ein Spiel über Steam referenziert lediglich SteamApi.dll, eine in C++ geschriebene Datei für den Zugriff auf die API von Steam zum Abfragen der Nutzerdaten. Das kann Microsoft nicht verhindern, ohne ihre eigenen Services zu zerschießen.


    Wenn aber die Spiele nicht mehr funktionieren, werden die Entwickler auch neue Wege suchen, ihre Spiele an den Mann zu bringen. Und dann gibts ja auch noch SteamOS.

    der ist bestimmt noch sauer, weil er die Markenrechte von GoW an Microsoft verscherbelt hat

    Der ist sicherlich frustriert sich immer durch die Ordnerstruktur des Codes von UE4 zu klicken. Da kommt der auf solche Ideen.


    Microsofts Store ist ja auch ganz lustig und sicher nicht verkehrt. Aber hier merkt man einfach auch wieder, dass Microsoft zu blöd ist für die Spielebranche: Steam läuft auf Windows 10 und somit auf allen Windows 10 lauffähigen Geräten (mehr oder weniger... wahrscheinlich eher weniger). Der Store ist für Apps gedacht, also nicht nur für Desktop-Apps, sondern vor allem für UWP, einen Markt, der in keinster Weise mit Steam kollidiert. Wenn Microsoft das herausfordern wollen würde diese Märkte kollidieren zu lassen, dann müssen sie nicht wundern, wenn es die Kunden wahrscheinlich nichtmal bemerken.

    Wenn sie wirklich wüssten, was sie tun, hätten sie nicht Vista und Windows 8 entwickelt. Sie hätten auch nicht versucht ihren Kunden mit der Xbox etwas aufzuzwingen. Sie hätten Windows 10 nicht auf alle Geräte gezwungen (auf der Hololens läuft bspw. auch vollwertiges Windows 10). Microsoft hat es bis heute nicht hinbekommen einen Konkurrenzfähigen Webbrowser zu entwickeln. Microsofts Antiviren Software ist nahezu nutzlos. Das setzt dann allem die Krone auf, dass man einen Microsoft-Account benötigt um manche Dienste überhaupt nutzen zu können. Microsoft macht mehr Fehler als seine Konkurrenz. Sie sind auch stümperhaft. Aber sie können es sich leisten, schließlich sind sie Marktführer und die Businesskunden fressen ihnen alles aus der Hand, weil sie keine Alternative haben.


    Aber Gamer sind keine Businesskunden, sie sind individuell und dynamisch, eine viel diffusere Masse als die Angestellten eines Unternehmens innerhalb einer Branche. Letztere kannst du mit Windows Enterprise, Office und vielleicht noch der Cloud abspeisen und dann sind die gesättigt. Sollten dann unerwartet irgendwelche Änderungen seitens Microsoft vorgenommen werden, wird entweder das Unternehmen mitziehen müssen, oder mit nichtsupporteter Software arbeiten.


    Microsoft versucht einen Kundenstamm zu kontrollieren, der nicht kontrollierbar ist und vor allem relativ wenig Geld abwirft.


    Aber das sind sowieso alles nur Spekulationen. Immerhin ist das vom Gründer von Epic Games und was kann der denn schon sagen? Das ist seine eigene Meinung, der hat keine echten Interna von Microsoft. Gabe Newell, der Gründer von Valve und damit auch von Steam hingegen schon eher, schließlich war er für 3 Windowsversionen mitverantwortlich.


    Ich halte das für eine an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie. Sicher, Microsoft ist angepisst, dass das PSN und Steam gestreamlined wurden, sie sind angepisst, weil keiner ihren ach so tollen Store nutzen wollen und wahrscheinlich heulen sie sich jede Nacht in den Schlaf, weil sie Windows Live abschalten mussten.
    Natürlich hat Microsoft Erfahrungen damit, wie man Kunden auf den Sack gehen kann, immerhin hatten sie Windows Live lange genug am Leben erhalten.


    Und was nicht vergessen werden sollte: Es liegt nicht allein an Microsoft, was aus Steam wird. Wenn Microsoft Steam "nerviger" machen will, dann wird Valve es weniger nervig machen. Valve ist schließlich auch nicht völlig inkompetent (außer den Typen, die für das TF2-matchmaking Update verantwortlich waren -.-).

    "Microsoft ist vielleicht nicht ausreichend kompetent, um diesen Plan letztendlich auch erfolgreich in die Tat umsetzen zu können. Aber sie werden es mit Sicherheit versuchen."



    Das fasst es eigentlich ganz gut zusammen.
    Was will Microsoft denn auch machen? Ihre Kunden vergraulen? Was haben sie davon? Die Software, die auf Steam gekauft wird, wird kein Steamuser jemals in Windows Store gekauft werden. Die Entwickler würden es hassen, die Publisher würden es hassen und Valve würde einfach sagen: Fuck it! Und plötzlich wären Linux und Mac Spieleplattformen von größerem Interesse für alle.

    Bevor ich meine Meinung dazu gebe, schau ich erstmal so zu, was ihr heir so schreibt.


    Ich freu mich auf 'ne neue Killerspiel Debatte. Dann kann ich wieder in der Mediathek der ARD den Livestream einer Talkshow zu dem Thema anschauen, während ich aufm zweiten Monitor in TF2 oder Just Cause ein bisschen Spaß hab. Wenn man vor wenigen Wochen noch einen Politiker gefragt hätte, was er denn von Killerspielen halte, hätte er geschrieben, weil er weiß, dass er da nur verlieren kann. Aber De Maiziére ist leider nicht in der Lage seine Aussagen zu reflektieren ("Teile meiner Aussagen könnten die Bevölkerung verunsichern."). Naja, wie gesagt, ich freu mich auf Antworten.


    Mal was zum Video: Der Singular von Medien ist Medium, nicht Medie. Und (falls dus noch nicht kennst) schau dir mal "Mama, Papa, Zombie", sowie "Ihr Kinderlein kommet", beides (alte) Dokumentationen über je ein von Jugendlichen exzessiv konsumiertes Medium, an.

    Ich würde mir nur wünschen dass mal wieder etwas anderes kommt als immer 3rd Person Action-Adventures und FPS Titel.

    Ich würde mir wünschen, dass Ubisoft Montreal nie was anderes macht, als die Spiele, die sie können. Sollen doch andere "Nicht-Shooter" und "Nicht 3rd-Person" Spiele entwickeln, die das auch können. Ich stimme dir zu: Es gibt zu viel davon, bzw. zu wenig vom anderen seitens AAA, aber das liegt dann vorallem an den Kunden. Wenn du nicht gerade in einer Nische entwickelst (wie zum Beispiel Civilization und XCom, die beide von Fireaxis entwickelt werden), dann musst du halt schauen, wo du bleibst. Einen Shooter kann man viel Cinematischer inszinieren, als ein Strategiespiel.

    Selbst Fallout geht langsam von den RPG Wurzeln weg und mehr Richtung Action Geballer.

    Ja, das musste ich leider auch feststellen. War auch eigentlich das Einzige, was mich an Fallout 4 wirklich gestört hat. Vor allem die Dialoge haben sie nutzlos gemacht. In New Vegas hatte ich mich mit dem Endboss unterhalten und gar nicht gekämpft. In Fallout 4 scheine ich keine anderen Optionen zu haben, als zu kämpfen.

    Was erwartet man [...] von einem neuen Far Cry?

    Primal wurde ja eingeschoben, weil das Studio an einem Far Cry 5 arbeitet.
    Den Entwicklern wurde Faulheit unterstellt, weil das Spiel die Höhendaten aus FarCry 4 nutzte. Fand ich eine großartige Idee: Andere Zeit, selber Ort.

    In dem Business gehts halt um Geld und um nix anderes.

    Ist das nicht in jedem Business so?
    Außerdem: Wenn du nicht gerade einen Publisher hast, der dir 2 Millionen im Vorraus zahlt, damit du und deine Mitarbeiter überleben können, ohne was anderes zu machen, dann brauchst du Geld.
    Schade ist das natürlich, wenn du nicht liefern kannst. Sollte es aber dazu kommen, dass ein Early-Access-Titel final wird, ist es etwas, was sowohl die Community, als auch der Entwickler zusammen erreicht haben.

    Was ich damit meinte ist, dass viele Spiele nach immer dem selbem Rezept aufgebaut sind.

    Ja, aber es funktioniert. Zum Beispiel die Türme, die man in jedem Ubisoft-Spiel erklimmen muss: Sie sehen immer anders aus, man kommt anders ran, aber am Ende des Tages ist es das selbe Prinzip. Es funktioniert halt einfach. Außerdem mault immer jemand rum, weils entweder zu wenig oder zu viel neues gibt. Dann heißt es auf einmal "das ist nicht das, was ich unter einem Fifa verstehe. In den vorigen Teilen hatten die Spieler noch keine Waffen".

    Es wird nichts riskiert

    Naja, Assassin's Creed hat mit jedem Teil Neuerungen gebracht, die es vorher nicht gab, teilweise noch nie. Das komplette Piratensetting, wie es in AC4 zu sehen ist, ist nie so detailliert aufgegriffen und umgesetzt worden. Viele haben diesen Teil gerne gespielt, nicht weil sie AC-Fans sind, sondern, weil sie endlich mal ein Piratenspiel bekamen, bei dem sie wirklich einmal Pirat sein konnten, sowohl an Land, als auch zur See. Das gab es in dieser Grafikgewalt und diesem Detailreichtum nicht und das wirst du auch nie von einem Indie zu sehen kriegen.


    Anderes Beispiel: Fallout 4's Scrap-Mechanik. Du baust Siedlungen und Waffen anhand von Zeug, das du in der Welt findest. Das ist wie ein Villager-Dorf in Minecraft, nur lebendiger und mit viel mehr Details. Das Settlement-System ist mir bisher nur in Fallout 4 so stabil und vollständig (und Bugfrei) vorgekommen. Alle anderen Titel, die das so probiert haben, sind daran gescheitert, dass die KI schlecht war, dass das Bausystem selbst schlecht war oder dass es einfach keine Freiheiten gab, wie in Fallout.
    Von den ganzen Waffen, die man sich zusammenbauen kann, will ich gar nicht anfangen.


    Zuletzt noch ein Beispiel: watch_dogs war zu seiner Zeit auch neu. Die Welt so in einer Open World zu manipulieren hatte auch niemand umgesetzt. Leider steckte das Spiel in den Kinderschuhen und das Team wusste noch nicht genau, was funktioniert und was nicht. Aber ich persönlich finde, dass es zu sehr verteufelt wurde. Auf jeden Fall hat sich Ubisoft Montreal da was getraut, was für ein AAA-Entwickler eigentlich untypisch ist.



    Das erinnert mich gerade an den Thread mit "die Musik, die heute Produziert wird, ist scheiße". Ich will dir nichts unterstellen, weil ich dich als Teil des Forums kenne, deswegen fühl dich grad einfach nicht persönlich angesprochen:
    Alle sagen immer, es gäbe keine Innovation. Dabei gibt es sie. Manchmal versteckt, manchmal sind es nur Kleinigkeiten, aber wir sollten uns immer bewusst sein, dass dasFortführen einer Reihe vor allem "Fan-Service" ist. Natürlich versucht man andere Kunden zu gewinnen, aber das kann man auch noch mit den älteren Titeln. Wenn an jedem Titel etwas verändert wird, das die Spieler vorher gestört hatte, dann wird das einem neuen Spieler nicht auffallen. Wenn die Community sagt "Das ist geil, das muss bleiben!", dann bleibt das Feature auch. Für Außenstehende mag das dann als "immer das Gleiche" vorkommen, aber ich für meinen Teil mag Ubisofts AAA-Titel, genauso, wie ich Indie-Titel mag. Wenn ich mir von Ubi was kaufe, dann soll das zwar neu sein, aber sich nicht anfühlen, als wärs nicht von Ubi.

    Also ich rede hier primär von den ganzen Assassins Creeds, Far Crys, Batman: Arkham Knight, Battlefront, Call of Dutys, Destiny, The Divison, Evolve und Fifas.

    Ich will Ubisoft jetzt nicht in Schutz nehmen, weil der Laden mir leider noch keine Stelle angeboten hat, aber ich für meinen Teil bin mit Far Cry und Assassins Creed zufrieden.
    Ich bezog mich ja auf die Aussage "lieblos hingeklatscht". Das stößt mir als Entwickler ziemlich bitter auf, weil ich weiß, dass bei Ubisoft nicht einfach lieblos hingeklatscht wird. Die Entwickeln immer auf die selbe IP und unter starkem Zeitdruck, aber deswegen sind die Spiele nicht lieblos. Gerade Far Cry (3+4, Primal muss ich mir noch holen) und Assassins Creed haben in jedem ihrer Titel eine lebhafte, detailreiche Welt, die du in keinem Indie-Spiel finden wirst, das nicht mindestens ein Budget hat, auf vergleichbarem Niveau.
    Batman: Arkham Knight soll laut Kritikern ein gutes Spiel sein, das halt schlecht geportet wurde.
    Battlefront, Destiny, The Devision und Evolve machen auf mich auch nicht den Eindruck, als hätten die Entwickler da keine Liebe reingesteckt.
    Call of Duty's Qualität scheint sehr vom Entwickler abzuhängen, wobei die ganzen P2W und Unbalance-Geschichten meistens auf Activisions Mist wachsen.
    Zu Fifa kann ich nichts sagen. Ich will nicht unterstellen, dass die Entwickler da keine Liebe reinstecken, aber ich bin kein Fifa-Spieler, deswegen enthalte ich mich an dieser Stelle.


    Worauf ich hinaus will: Du redest von Lieblos. Lieblos arbeiten Leute, die unmotiviert sind. Allerdings wird in der Industrie so schlecht bezahlt, dass die meisten Artists und Programmierer mindestens das doppelte Gehalt in anderen Branchen verlangen können. Ich kenne nicht jeden meiner Kollegen persönlich, aber die, die ich kenne, die arbeiten trotz der Bezahlung, der Arbeitszeiten und dem Einfluss des Managements immernoch an Titeln, auf die sie stolz sein möchten. Wenn du jemandem, der mehrere Jahre (zum Vergleich: Ein Hollywood-Film benötigt ~1 Jahr Produktion) an etwas arbeitet und ein Projekt mit allen Höhen und Tiefen durchzieht unterstellen willst, dass er das lieblos macht, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Wenn meine potentiellen Kunden glauben, nur weil mein Produkt nicht von einem Hipster-Indie in seiner Freizeit entwickelt wurde, würde ich nicht versuchen trotzdem das Beste zu machen, was möglich ist, dann... naja, was solls.

    Dazu viele Open World Spiele mit langweiligem Writing, blassen Charakteren und einer leblosen Welt.

    So wie Bethesda? Oder Rockstar? Oder Avalanche? Oder DICE? Oder IO Interactive?

    Dazu kommen auch noch Geschäftsgebahren wie Microtransactions, Day 0 DLC, Season Passes und Pay 2 Win.

    Alles Geschichten, die niemand wirklich haben will. Das wollen nur die haben, die den ganzen Kram managen und mit den Entwicklern selbst sehr wenig zu tun haben. Wobei ich das Problem an einem Seasons Pass nicht verstehe. Wenn ich doch weiß, dass ich noch weiteren Content schaffen werde, weil noch Assets über sind, Storyteile fehlen oder bei der Entwicklung irgendwelche Sachen gestrichen werden mussten, dann kann ich doch einen Seasons Pass anbieten? Bethesda liefert immer ordentlichen Content nach. Bioshock Infinite hatte drei (kürzere) Spiele im Seasons Pass. Wenn ich von vorne herein weiß, was mir der Pass bringt, dann sehe ich da nichts kritisches dran.
    Microtransactions zahlen sich außerdem mehr aus, als normale Verkäufe. Außerdem kenne ich auch kaum AAA-Titel, die Microtransactions beinhalten, die entweder nicht schon vorher bekannt waren oder die das Gameplay wirklich zerstören. Aber vielleicht bin ich auch zu ungebildet, was Microtransactions angeht.

    Klar bieten AAA Spiele mehr Content, das ist aber bei einem höheren Preis auch zu erwarten.

    Finde ich nicht, dass das zu erwarten ist. Ubisoft verkauft ihre Titel zu einem Fixpreis, Bethesda und Rockstar auch. Die Titel kosten immer gleich viel bei Release, egal, wie viel Content da wirklich geliefert wird.
    Ich stimme dir aber natürlich zu, dass man es erwarten sollte.



    Sorry für den leichten Rage, ich versuche eigentlich sachlich zu bleiben bei solchen Themen. Außerdem geht es hier eigentlich um Indie-Games, nicht um AAA. Aber AAA scheint so stark vorbelastet zu sein, bei vielen Spielern, dass sie entweder nur AAA oder nur Indie spielen und dann AAA komplett ablehnen.

    Gerade die ganz grossen Titel sind ja praktisch nur Einheitsbrei, lieblos dahin geklatscht und nur dazu da von einer bekannten Franchise nochmal Kohle abzugreifen.

    Also ich persönlich finde die Aussage, dass AAA-Titel lieblos dahin geklatscht sind, ziemlich ungerecht den Leuten gegenüber, die an diesen Spielen gearbeitet haben und arbeiten. Nenn mir doch ein paar Titel, die lieblos hingeklatscht wurden.
    Dass die Produziert werden um Kohle abzugreifen ist selbstverständlich, aber das liegt nicht am Entwickler, sondern am Publisher.
    Du scheinst nicht wirklich viele AAA-Titel gespielt zu haben. Denn die meisten Indie-Titel, die ich gespielt hatte, waren entweder Contentarm oder überladen und dafür dann schlecht gebalanced. Bei AAA hab ich das selten, da ist meistens der Content recht groß und der Kram ist trotzdem gut gebalanced.

    Von den grossen kann man leider kein tiefes gameplay mehr erwarten.

    Wen oder was meinst du mit groß an dieser Stelle?

    Diese ganze Reihe der Neuerscheinungen bockt mich so absolut null.

    Ich klick auf den Link, sehe zuerst Trine und denke mir: Eines der schönsten Spiele der Welt und Julien sagt "meh". Bin grad ein wenig betrübt.

    Diese ganzen Survival-artigen Spiele ohne Story wie Ark, Rust, The Forest, DayZ etc. sind für mich total uninteressant. Brauche wirklich ein vom Spiel irgendwas, was man als Ende gebrauchen kann. Eine Questserie oder sonst was, an dessen Ende man wirklich an einem Art Ende steht.

    Das ist auch meine Meinung dazu. Das ist auch der Grund, warum ich sowas selten schaue, und auch dann meistens nicht wegen des Spiels, sondern wegen des Spielers. Ich selbst würde solche Spiele zwar privat spielen, aber als Let's Play find ich das dann doch eher schwierig, weil ich keine Orientierungshilfe habe.


    Also halten wir fest: Muss Story haben und in meinem Fall muss es auch noch ein Genre sein, das ich mag, idealerweise nicht Multiplayerlastig (es sei denn, ich spiels nicht alleine), nicht (zu) Open-World, es muss mich optisch ansprechen und es muss endlich sein.
    Wobei das mit der Story und dem Endlich voneinander abhängt.

    Touché.


    Ändert nichts daran, dass es trotzdem Standard heißen muss.


    OnTopic: Scheiß auf das, was Darki gesagt hat und lad einfach das Gameplay zu... sagen wir mal "Skyrim" am Stück hoch. Wird jeder feiern, weil so lang.

    Meinten Sie "Standard"? Ergebnisse zeigen für Standart:


    Ne, mal ernsthaft: Darki hat schon recht. Das Thema ist ausgelutscht. Mach ein bisschen Marktforschung, dann wird sich herausstellen, dass du, wenn du einen Zuschauer beeindrucken möchtest, alle 3 Sekunden einen Schnitt machen musst, denn ab dem Moment wird dem wieder langweilig.

    Jetzt wo das (etwas nervige und sperrige) Lexikon nicht mehr Teil des Forums ist, sind überall in den Threads diese wunderschönen [Lexikon][/Lexikon]-Tags. Gibts da eine Möglichkeit die wieder zu killen, oder bleiben die für immer in die Posts gebrannt?