Beiträge von Julien

    Als erstes würde ich mal die USB-Ports alle durchtesten - hier kann es schon zu Problemen kommen, wenn zu wenig Saft da durchkommt. Allerdings wäre auch der Gedanke an ein vernünftiges Audiointerface nicht verkehrt, damit hättest du bessere Tonqualität und weniger Ärger. ^^

    Wenn das Material so derart komplex ist, musst du wohl oder übel mit schlechterer Qualität leben, um dieselbe Dateigröße zu bekommen. :/ Also einfach den Quantizer-Wert so lange erhöhen, bis du mit dem Ergebnis (oder vielmehr dem Kompromiss aus Bildqualität und Dateigröße) leben kannst.


    Alternativ könntest du natürlich auch einfach eine feste Bitrate eingeben (das kannst du ja errechnen, wie hoch die sein muss für deine Schmerzgrenze von 1GB), 2-Pass aktivieren und abwarten.


    Das sind so in etwa deine Möglichkeiten. Für bessere Bildqualität bei weniger Dateigröße wird dir nichts anderes übrig bleiben als x264vfw, was durchaus auch in Magix integrierbar ist: x264vfw für Videoschnittprogramme (Erklärt an Magix)

    Der Sinn hinter Pegel 100 ist, dass hierbei der maximale Pegel des Mischpults ankommt, ohne dass irgendwas künstlich verstärkt werden muss, was für gewöhnlich Mehraufwand bedeutet.


    Warum das bei dir dann rauscht und eine leisere Stimme zur Folge hat, erklärt sich mir allerdings auch nicht. Das ist dann halt das Problem am Behringer-Kram. :/

    Den Windows-Pegel kannst du direkt mal wieder auf 100 hochstellen. Und ansonsten sehe ich da keinen Schalter, der "Raumhall verstärken" heißt. ^^ :P


    Vielleicht hat das Mistpult auch einfach einen Hau weg, seitdem du es an einen anderen USB-Port angeschlossen hast. Das 302er ist nämlich alles andere als gut und eigentlich überhaupt nicht dafür gedacht, ein NT1-A zu betreiben. Ist nicht so verwunderlich, dass es da zu seltsamen Problemen kommen kann.

    Bei einem Windows10-Rechner für Aufnahme sowie in Zukunft auch Streaming bei einem Preislimit von 130 Euro....irgendwelche Empfehlungen?


    Beim Preislimit von 130€ würde ich empfehlen: Spar lieber noch einen Monat länger und hol dir dann gleich das Rode NT-USB. ;) Da kaufst du direkt was hochwertiges, das du nicht nach ein paar Wochen erneuern willst weil es doch irgendwie schlecht klingt. Klar ist das ein stolzer Preis, aber wenn du auf Qualität Wert legst, lohnt es sich.
    Wenn du allerdings lieber weniger Geld zahlen möchtest und dafür auch etwas weniger Qualität in Kauf nimmst, kannst du es mit dem SC450 USB versuchen und eventuelle Probleme vielleicht mit Software in den Griff bekommen.



    Habe jetzt heute so viel über Mikros gelesen dass ich schon quasi Kernverwirrt bin


    Ich bin sicher, das lässt sich alles klarstellen. ^^ Es gibt durchaus einige Leute hier im Forum, die dir das ein oder andere über Mikrofone erklären können, sodass du genau Bescheid weißt.

    Um ehrlich zu sein klingt das einfach nur so, als würdest du in die falsche Seite reinsprechen und der Raumhall deswegen stärker aufgenommen werden. Ansonsten kann man am Mikrofon nicht so viel verstellen - von daher gehe ich eher mal von meiner ersten Vermutung aus, und wenn es nicht der Fall sein sollte, dann eher von einem Problem mit dem Behringer-Mistpult (kein Tippfehler). ^^

    Beim SC450 USB hättest du zumindest noch ordentlichen Support von Thomann, während du bei Auna nur alles zurückschicken kannst wenn was nicht klappt. :P


    Allerdings: Wenn du Windows 8 oder 10 nutzt, würde ich auch das SC450 nicht empfehlen. Allgemein sind dann USB-Mikrofone sehr grenzwertig.

    Ich fühle mich einfach mal angesprochen und sage: Ich würde die Finger davon lassen. Man kann Glück haben und ein funktionierendes Modell erwischen, das dann halbwegs guten Ton liefert - man kann allerdings auch Pech haben und ein rauschendes und pfeifendes Exemplar erhalten. Lieber etwas mehr Geld ausgeben und gleich gute Qualität kaufen als auf so ein russisches Roulette einlassen, so denke ich.

    Ich glaube (!) das lag daran, dass manche Engines die Gammawerte erst nach dem Erstellen des Bildes (und somit auch nach dem Abgreifen durch Dxtory) die Farbwerte ändern, während andere Engines die Werte systemübergreifend ändern.


    Du könntest versuchen, über den Grafikkartentreiber einen anderen Gammawert zu erzwingen, der müsste dann auch von Dxtory so übernommen werden. Ansonsten bleibt dir wohl eher nur das nachträgliche Anpassen. :/

    Hmmm das weiß ich ehrlich gesagt nicht, da ich mit der Legria nie arbeite. :/ Die Chance ist aber groß, dass es diese Halterung auch im Saturn oder MediaMarkt gibt, weil diese Actioncam-Bereiche dort immer größer werden und die Halterung eben auch für die X1000 passt. Von daher könntest du dort eventuell schauen, ob das machbar wäre oder nicht.

    Wenn man schon fragen muss, ob man die Effekte eine Mischpults braucht, dann braucht man sie für gewöhnlich nicht. ;) Insofern würde ich dir durchaus zu einem Audiointerface raten, für das Steinberg UR12 bezahlt man momentan nur 80€ und kann das SC450 XLR mehr als gut befeuern.


    Wenn du dir jetzt doch denkst, dass ein paar kleine Effekte in der Livebearbeitung nützlich sein könnten, nimm ruhig das Yamaha AG03 für 120€.

    Die CS2-Version gibt es nicht ohne Grund kostenlos - sie ist wirklich nicht sehr zu gebrauchen. :/ Ich würde dir auch empfehlen, lieber auf was anderes umzusteigen, je nachdem was für ein Budget du hast, gibt es durchaus einige Möglichkeiten.

    Und wenn das Ganze etwas automatisierter ablaufen soll als über einen Filehoster, dann nimmt man gerne Dropbox. ;) Da legst du einen Ordner fest, der geteilt wird, ziehst das Video da rein, und dein Kumpel kann dann auf diesen Ordner zugreifen und das Video auf seinen Rechner ziehen. Erspart eventuell ein paar Klicks. :D

    Mit UT Video hatte ich bei OBS auch kein Glück, der Codec war einfach viel zu langsam und auch ansonsten nicht sehr sauber. Seit ich auf x264 umgestellt habe, läuft es definitiv besser - vielleicht wäre das für dich ja auch eine Option? Geht mit qp=0 ja auch verlustfrei, falls es dir darauf ankommen sollte.