Beiträge von Julien

    Warum machst du dafür noch mal einen neuen Thread auf? ?(


    Ja, das AG03 ist die beste Möglichkeit für das Procaster. Für den Preis wirst du nichts besseres bekommen, bei dem du auch noch ein bisschen was einstellen kannst.

    Ich glaub ich träume. 'S klingt zu gut um wahr zu sein. xDD


    Das war auch der Grund, wieso ich mich letztendlich für TMPGEnc Video Mastering Works entschieden habe. Da ist x264 schon integriert und es gibt halt zusätzlich noch ein Schnittprogramm, was definitiv intuitiver und auch komfortabler ist als dieses Skriptgebastel mit AviSynth, MeGUI und SSM. Es kostet zwar etwas, aber das Geld ist es definitiv wert.

    Yep, hab schon viel Gutes zum x.264 gehört. Wollte dies eh mal angehen, denn ich glaube, dann werden die Videos gegenüber dem h.264 sogar etwas kleiner bei gleicher Qualität. Zumindest glaube ich, das ich das so mal gehört habe.


    x264 ist ja nur ein Encoder und produziert ebenso H.264 Videos, allerdings eben sehr viel effizienter kodiert. Im Vergleich hast du mit x264 eben deutlich kleinere Dateien bei gleicher Qualität - oder bessere Qualität bei gleicher Dateigröße. Kannst du dir aussuchen. ;)


    Oder wenn du lustig bist, kannst du x264 auch so einstellen, dass es genau so schnell ist wie CUDA und selbst dann sieht es noch besser aus.

    Nur mal ganz kurz, weil es Leute gibt die sich damit besser auskennen und es fachlich belegen können: CUDA erreicht seine Schnelligkeit nur durch extreme Ineffizienz und ist daher nicht zu empfehlen.


    Übrigens, aus den Windows-Dateieigenschaften kann man nicht viel über die Kodierung auslesen - dafür wäre MediaInfo besser geeignet. ;)

    Focusrite hat ein ähnliches Programm mit Livebearbeitung, die Steinberg-Dinger können wohl auch so angesprochen werden, auch wenn ich das damit noch nicht gemacht habe... Für die beste Qualität (zumindest softwaretechnisch) würde sich Adobe Audition anbieten, damit habe ich auch schon einen Test-Stream gemacht und der Ton ist ziemlich gut geworden.

    Ist es dann nicht einfach weiterhin möglich ältere Treiber/Versionen zu verwenden? Ich meine, die aktuelle läuft auf Windows 10 ja gut


    Das dürfte problemlos machbar sein, ich fahre ja auch noch mit einer älteren Version und kann keine Probleme feststellen. ^^

    Danke für denn Vorschlag aber ich such ein Mischpult/Audio Interface was Gut ist und nicht alt so teuer ist Gibt es noch ein paar gute Mischpulte/Audio Interfaces die so zwischen 50-80€ sind?


    Alles im Preisbereich bis 80€ hat Schwierigkeiten damit, das Procaster ordentlich zu betreiben. Was du machen könntest: Dein U-Phoria UM2 behalten, einen Cloudlifter CL-1 oder einen TritonAudio FetHead vorschalten um das Rauschen zu reduzieren, und die restlichen Bearbeitungen im Nachhinein mit Audacity vorzunehmen.

    Aber jetzt wo du sagst, man muss förmlich dran kleben, muss ich es noch mal überdenken.


    Das ist halt ein bisschen das Problem bei dynamischen Mikrofonen, der sehr geringe Optimalabstand und die sehr steil verlaufende Empfindlichkeitskurve.



    Vielleicht hat @Julien ja auch eine Alternative zur 22VSL parat, da in deren zukünftiger Software das VSL Feature entfernt wird, was aus meiner Sicht ein, wenn nicht gar der Grund für die 22VSL ist.


    Tatsächlich? Das habe ich gar nicht mitbekommen. Aber gut, wenn man den Effektprozessor dann eh nicht mehr ordentlich nutzen kann, tut es auch ein anderes Interface (Presonus Audiobox USB, Steinberg UR22 MKII) oder sogar ein Kombigerät wie das Yamaha AG03.

    Okay, ich merke dass du recht wenig Ahnung von Audiotechnik und dem ganzen Zeug hast, von daher würde ich dir als erstes empfehlen, dich mal etwas mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen, damit du nicht einfach Geld ausgibst und hinterher merkst, dass es unnötig war. ;)


    Aber um deine Frage zu beantworten: Wenn du etwas mehr Möglichkeiten willst, dann würde ich dir das Yamaha AG03 Mischpult ans Herz legen. Da hast du auch ein paar Effekte wie Kompressor und Equalizer an Bord, um dein Mikrofon etwas anpassen zu können. Zudem bietet es mehr Gain, was im Endeffekt weniger Rauschen bedeutet.

    Wie wird das Interface mit dem Computer verbunden? Weil wenn ich mir das Teil auf thomann so anschaue sehe ich USB und 6,5mm Klinkenausgänge. USB gehe ich davon aus, dass es benötigt wird um das Teil mit Strom zu versorgen. Wieder mit 6,5mm Klinke zu Soundkarte?


    USB ist gleichzeitig auch die Datenverbindung. Da wird alles digital übertragen, kein Signalverlust mehr auf dem Weg zum PC. ;)



    Ich habe mich auch schon ein bisschen über dynamische Mikrofone informiert und auch dass sie sehr viel Power benötigen. Es ging aber um ein anderes Mikrofon (Rode Procaster? Podcaster? So ähnlich). Sehr viel Power klingt natürlich auch nach sehr viel Geld Was wäre denn für den SM7B geeignet?


    Das SM7B ist noch ein bisschen spannungshungriger als das Procaster, insofern wirst du da schon ordentlich viel Gain benötigen. Sowas wie eine Presonus Audiobox 22VSL wäre schon angebracht - oder du versuchst es mit einem kleineren Interface und einem zusätzlichen Verstärker, beispielsweise dem TritonAudio FetHead oder dem Cloudlifter CL-1.



    Und gibt es eigentlich auch "bessere" Atlernativen zum Mikrofon selbst?


    Kommt immer ganz darauf an, was du gerne haben möchtest. Das SM7B ist ein sehr gutes Mikrofon, klingt dafür allerdings auch recht dumpf und man muss förmlich dran kleben, um eine gleichbleibende Lautstärke zu bekommen. Das sind halt Nachteile eines dynamischen Mikrofons, die du mit einem Kondensatormikrofon nicht hättest.

    Was wäre die Alternative im Moment für mein Mischpult? Oder würde es sich gar nicht lohnen, da das Mikro ein "Billig-Mikro" ist? (Bin ja eigentlich zufrieden mit meinem Mikro)


    Wenn du mit dem Mikrofon noch zufrieden bist, wäre vielleicht sowas wie das Behringer U-Phoria UMC22 eine passende Ergänzung. Damit kannst du auf jeden Fall die meisten Kondensatormikrofone ordentlich betreiben und gibst nicht allzu viel Geld aus.



    Und wenn dann wird es die Shure SM7B sein. Wird aber noch eine Weile dauern, da teuer.
    Also ist 1. Priorität eine Alternative für das Mischpult zu finden.


    Wenn du tatsächlich auf das SM7B sparst, solltest du aber dann auch gleich noch etwas mehr Geld für ein passendes Interface dazurechnen - dafür brauchst du nämlich ordentlich Power. Mit dem UMC22 kommst du da nicht hin. Je nachdem, wie weit das SM7B für dich in der Zukunft liegt, lohnt es sich vielleicht, gleich von Anfang an auf das passende Interface zu setzen und später nur das Mikrofon nachzurüsten.