Beiträge von Julien
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Das ist die Farbunterabtastung (oder Subsampling), also wie akkurat Farben dargestellt werden können. Im Tutorialbereich sollte es einen Thread von Sagaras geben, der das Thema sehr ausführlich behandelt.
4:2:0 reicht in der Regel aus, da YouTube auch nur 4:2:0 bietet und du vermutlich auch nicht höher aufnimmst. Erst wenn du großartig skalieren willst, lohnen sich höhere Abtastraten – aber halt auch nur, wenn dein Rohmaterial das auch hergibt.
UT Video ist eine durchaus gute Alternative zu MagicYUV, komprimiert allerdings nicht so stark. Wenn du mal Probleme mit MagicYUV haben solltest, könntest du zuerst auf UT Video ausweichen und bekämst gleichwertige Ergebnisse mit dezent größeren Dateien. -
Wie genau kann man denn in Adobe verlustfrei kodieren? Ist das dann die normale AVI Ausgabedatei?
Richtig, in den AVI-Container kannst du ja alle möglichen verlustfreien Codecs packen. Wenn du dir jetzt MagicYUV oder UT Video installierst, kannst du diese dort angeben, dann kann das Video später vom kodierenden Programm deutlich schneller ausgelesen werden. Und auch der Export in Premiere dürfte dann extrem schnell gehen. -
Hier steht, Activision erlaubt nichtkommerzielle LPs
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... und natürlich Mutant Colossus From Outer Space.
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Audiospuren einer Dxtory-Aufnahme mit dem hauseigenen Splitter extrahieren: 20 Sekunden. Dieselbe Aufnahme durch ffmpeg jagen: 15 Minuten.
Das war der Punkt, an dem ffmpeg für mich uninteressant wurde, egal ob für OBS oder Dxtory. -
Auch mit MainConcept H.264 lässt sich einwandfreie Bildqualität erzeugen, die Dateien sind dann halt nur merklich größer. Einer der Vorteile von x264 liegt eben in der starken Kompressionseffizienz.
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Dieses Luxus gibt es bei TMPGEnc (wenn überhaupt) nur über Umwege - oder ich habe einfach noch keinen Shortcut für das Schneiden gefunden. Kann ja auch sein.
Da hast du leider recht, aufwändige Schnittprozeduren werden bei TMPGEnc schnell nervig. Da gibt es meines Wissens auch keinen Workaround oder ähnliches – es muss immer der Rechtsklick auf die Timeline sein. Ist zwar besser als mit AviSynth, aber trotzdem noch nicht das Wahre.Einen weiteren Vorteil, den ich bei Adobe sehe ist, dass man sich sehr schnell und unkompliziert die "Waveform" anschauen kann. Das ist für mich wichtig, da ich passend zur Musik schneide. Bei TMPGEnc ist das (meiner Meinung nach) in der Timeline zu unübersichtlich gelöst und wenn man das "Editorfenster" aufmacht (also das, was sich öffnet, wenn man Doppelklick auf eine Video- oder Audiospur macht) sieht man nur gefühlt 3 Frames voraus, was deutlich zu wenig ist. Da suche ich mir immer einen Wolf.
Dieser Punkt hingegen ist etwas einfacher, du kannst auch direkt in der Timeline die Waveform anzeigen lassen, indem du die jeweilige Spur vergrößerst – einfach den kleinen Pfeil in der linken Spalte über dem S drücken und schon wird alles angezeigt. Habe ich auch schon mehrfach angewendet, um Huster oder Nieser ausfindig zu machen und rauszusägen.
TL:DR Besteht die Möglichkeit, dass ich meine Videos in der Adobe-Timeline bearbeiten kann (muss ja nicht alles sein, das "Cutten/Schneiden" würde mir schon reichen), das bearbeitete in einer Art "Projekt" speichern kann, das von TMPGEnc gelesen werden kann, sodass ich dort nur noch das machen muss, was ich in Adobe nicht konnte bzw. es in TMPGEnc nur noch Konvertieren muss?
Nein, das gibt es leider nicht. Was das angeht, sind Premiere und TMPGEnc leider nicht kompatibel. Der am nähesten gelegene Workflow wäre dafür, das Projekt in Premiere komplett fertig zu schneiden, verlustfrei zu kodieren und diese Datei dann noch mal durch TMPGEnc zu jagen... Allerdings könntest du stattdessen auch einfach das normale x264 nehmen, ob jetzt per ffmpeg, MeGUI oder sonstwas. Den Teil mit der verlustfreien Kodierung könntest du dir auch sparen, indem du von Premiere aus entweder mit x264vfw kodierst oder aber mit einem Frameserver arbeitest, der die Kodierung wiederum an MeGUI weiterleitet. Beides spart etwas Festplattenplatz, ist aber ein bisschen frickelige Installationsarbeit. -
Och, es gibt durchaus Momente, in denen Schweigen auch doof sein kann. Man muss halt ein Gespür dafür haben (oder entwickeln), wann Sprechen und wann Schweigen angebracht ist. Ein gutes Mittelmaß ist meistens der ideale Weg.

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H.264 schon seit Ewigkeiten, nur halt leider nicht über x264, sondern (vermutlich immer noch) MainConcept.
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Ich persönlich mache es meistens so, dass ich mir vorstelle, ich spreche während der Aufnahme mit guten Freunden. So kann ich ab und zu mal lustige Sprüche machen, vielleicht ein bisschen was über das Spiel erklären oder über relevante Dinge erzählen. Einen Plan dafür habe ich nicht, das kommt alles spontan und frei raus – auch wenn ich mir dann irgendwann später, wenn ich mal in meine Folgen reinschaue, denke: "Mist, an der Stelle hätte ich eigentlich was anderes lustiges sagen können!"
Aber das wäre mir wohl zu gestellt und ich mag es viel lieber auf die spontane Art. -
Spielname: Life Is Strange: Before The Storm
Angefangen am: 26.09.17
Fertiggestellt am: 11.03.18Genre: Point & Click Adventure
Plattform/System: PC
Story/Aufgabe im Spiel: Wir springen zurück in eine Zeit, in der Chloe Price noch allein in Arcadia Bay ist. Unser Vater ist tot, unsere beste Freundin ist weggezogen, in der Schule weiß niemand wer wir überhaupt sind – bis plötzlich eines Tages die allseits beliebte Rachel Amber auftaucht und unser Leben gründlich umkrempelt. Sehr gründlich. Doch je näher wir sie kennenlernen, umso mehr wird deutlich, dass auch sie ziemlich heftige Probleme haben muss. Es wird Zeit für eine gewagte Freundschaft – oder vielleicht auch mehr?
Zusätzliche Informationen: 4K mit 60 FPSAudio-Kommentar: Sicha Digga.
Videos: YouTube-Playlist
#001: Chloe, frech wie eh und je
#002: Gerettet von Rachel
#003: Der Morgen danach
#004: Erinnerungen an Max
#005: Willkommen in Blackhell
#006: Uäh, Schule... Uäh, Leute...
#007: AD&D für Anfänger
#008: Zwei Ausreißer, ein Funke
#009: Auf der Aussichtsplattform
#010: Ist das ihr Vater?
#011: Die Wut rauslassen
#012: Wer übernimmt Verantwortung?
#013: Keine Schule mehr!
#014: Und kein Zuhause mehr!
#015: Chloe, die KFZ-Mechatronikerin
#016: Albtraum, Therapie und Outfit
#017: Franks Schuldeneintreiber
#018: Wie kommen wir da rein?
#019: Chloe, die Safeknackerin
#020: Uh, der Typ ist fies
#021: Witzigste (und romantischste) Folge!
#022: Na endlich! Der Kuss!
#023: Äh. Wat. Cliffhanger?!
#024: Seras Geschichte
#025: Sternenhimmel
#026: Hilfe vom Drogendealer
#027: Zeit für blaue Haare
#028: Eskalation! Rachel verletzt!
#029: AD&D 2.0 Krankenhaus-Edition
#030: Fest entschlossen
#031: Chloe, die Einbrecherin
#032: Eliot, der Psycho-Stalker
#033: Hier endet es also?
#034: Freundinnen für immer
#035: Die (un-) beschwerte Jugend
#036: Ooohh, eine Schatzkarte
#037: Wie Indiana Jones
#038: Der beste Piratenpapa der Welt
#039: Zwei Welten zerbrechenScreenshot:
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Wenn ich selbst spiele, dann meistens mit Aufnahme. Ich kann mittlerweile kaum noch anders, als während des Spielens vor mich hin zu labern, also wäre es ja fast schon schade, wenn ich meine grandiosen Sprüche nicht auch veröffentlichen würde.

Wenn ich bei anderen Leuten zuschaue, dann kann ich halt währenddessen noch was anderes machen und muss mich nicht so sehr konzentrieren wie beim Selbstspielen. Das ist zum Ausklang des Tages wirklich sehr entspannend, und je nach LPer auch sehr erheiternd.
Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass ich ein Spiel bei jemandem sehe und mir denke: Darauf hätte ich auch Lust. Dann installiere ich es halt und drehe selbst ein paar Runden, so lange wie es mir Spaß macht. Insofern würde ich eher behaupten, dass LPs kein Ersatz für das eigene Spielen sind, sondern vielmehr eine entspannende Alternative und gleichzeitig ein Katalysator für das eigene Spielen.

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Die einzige Anleitung, die ich so kenne, wäre auch die über das Programm "Aufnahmegalerie". Clip auswählen, Options drücken, auf USB-Speicher kopieren. Dabei dürfte die PS4 aber eigentlich nicht zwischen einem Stick und einer Festplatte unterscheiden, das heißt wenn du die externe Festplatte am PC als FAT32 formatierst, dürfte die PS4 das eigentlich als externen Massenspeicher anerkennen.
Ansonsten ist es durchaus möglich, die Aufnahmen direkt auf YouTube hochzuladen – allerdings sind die dann halt unbearbeitet.

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Oder du erstellst dafür einen Dailymotion-Kanal, auf den die Leute Videos hochladen, die du bei Bedarf von dort runterladen kannst – garantiert virenfrei. Dann bestünde nur noch die Gefahr, dass Trolle deinen Kanal löschen wollen.

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Ob sich das lohnt, hängt wohl vor allem vom Preis ab, den du dafür hinblättern müsstest.
Die Leistungsdaten kannst du schon mal selbst hier vergleichen: http://cpuboss.com/cpus/Intel-…70-vs-Intel-Core-i5-3350PIch persönlich würde keine gebrauchte CPU kaufen, wer weiß was damit schon alles angestellt wurde?
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Heißt das, du kodierst die Datei von Premiere Elements über den Frameserver mit MeGUI? Dann wären hier nämlich noch die Einstellungen interessant zu wissen, plus die Sequenzeinstellungen von Premiere. Wenn da Ungleichheiten bei den Audio-Sampleraten auftreten, kann das nämlich schon ein Auslöser für Asynchronität sein.
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Es gibt vorgefertigte SAT-Kabel mit F-Stecker, die an die Unitymedia Connect Box passen, bis zu 10m Länge. Darüber hinaus gibt es meist nur nackte Kabel ohne Stecker (oder einzeln beigelegt). Grundsätzlich sollten 25m Länge kein Problem sein, allerdings sind die Kabel ziemlich steif und lassen sich ungern um Ecken verlegen. Mit einem Flachband-LAN-Kabel wärst du da definitiv flexibler.
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Trials Fusion ist teilweise sehr frustrierend.

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H.264 allgemein dauert einfach immer länger. Klar, ffmpeg ist alles andere als schnell, aber H.264 zu dekodieren dauert länger, es neu zu kodieren dauert länger, einfach alles dauert länger. Darauf muss man sich einfach einstellen, wenn man so aufnehmen will.
