Mit ein bisschen Eigeninitiative findest du ruckzuck den Publisher heraus und kannst entweder auf dessen Webseite nachschauen oder dessen Pressekontakt anschreiben. ![]()
Beiträge von Julien
-
-
Ich mag Unterteilungen nicht, ich bevorzuge längere Videos und pausiere sie notfalls zwischendrin.
-
-
MagicYUV ist gut.
Den Rest der Grundlagen lasse ich lieber von anderen Leuten erklären, bin müde und auf dem Handy tippt es sich nicht so gut. -
-
-
Also hast du quasi auf einer einzigen Spur ein synchrones und ein asynchrones Signal?
Oh, das ist mies. Dann würde ich lieber die Asynchronität des Spielsounds in Kauf nehmen und die TS-Spur so belassen, sonst antworten dir die Kollegen noch, bevor du eine Frage stellst... -
Ich würde an deiner Stelle mal testen, ob es wirklich an MeGUI liegt oder vielleicht auch an Premiere oder gar am Frameserver. Wenn du das fertige Video aus Premiere per Lagarith / MagicYUV / UT Video kodierst und es danach noch mal einzeln in MeGUI schmeißt, tritt der Fehler vermutlich nicht mehr auf?
-
Ich persönlich bin als Freiberufler selbständig, wenn auch nicht mit YouTube.
Aber ich kann jedem nur raten: Geht zum Finanzamt oder Steuerberater, lasst euch dort die ganze Sache erklären, erklärt euer Vorhaben und lasst euch dann direkt eine Bestätigung des Finanzamtes zuschicken. Die öffnet euch Tür und Tor (bei der Steuererklärung). -
-
Okay, wenn du das sagst.
Ich kenne das halt nur noch von früher, zu Zeiten von Premiere CS5 und Co., da war H.264 schon beim Abspielen recht anspruchsvoll. Wenn das mittlerweile weniger CPU-intensiv ist, umso besser. -
Bei Laptops ist das immer so eine Sache, aber so 3 GHz als Untergrenze wären schon gut.
-
wenn ich es nicht direkt auf dem Laptop rendere, brauche ich da trotzdem einen Quadcore?
Würde ich zumindest empfehlen, ansonsten wird selbst das Anschauen des Materials eine Qual. Wie gesagt, die Rohdateien müssen ja auch dekodiert werden.Aber da fällt mir die Frage ein, könnte man ein Schnittprogramm auf einer externen Festplatte installieren und über die Festplatte das Programm nutzen?
Das bringt nichts, das Programm muss so oder so auf jedem Rechner installiert sein, auf dem du es nutzen willst. Und wenn du es dann noch auf die externe Platte auslagerst, verzögerst du alles nur noch mehr.Oder brauchen die Programme festen Zugriff auf Cache oder andere Dinge die mit dem Gerät verbunden sind?
Zumindest bei Premiere kann man die Cache-Ordner variabel anpassen, aber das ist ein ziemliches Gefrickel und setzt sich auch gerne mal zurück, so dass ich davon lieber absehen würde. -
-
Brauche ich für Programme wie Sony Vegas einen starken Laptop, wenn ich die Videos auf dem Laptop nur zusammenschneide und dann über eine externe Festplatte abspeichere und auf meinem starken, festinstallierten PC rendern lasse?
Grundsätzlich liegt der größte Leistungshunger von Schnittprogrammen in der Dekodierung und Kodierung des Aufnahmematerials. Wenn du also einen sehr "harmlosen" Codec zum Aufnehmen wählst, der keine großartige Leistung zum Dekodieren braucht, muss das Laptop auch nicht sooo übermäßig stark sein. Aber eine ordentliche Quadcore-CPU sollte schon drin sein, sonst rödelt das Ding sich wirklich tot.Bzw macht es Sinn dies so anzustellen?
Jein. Wenn du bedenkst, dass es auch nicht gerade wenig Zeit in Anspruch nimmt, die Rohaufnahmen erst mal vom PC auf die externe Festplatte zu packen, dort zu schneiden, wieder auf den PC zurückzutransferieren (es sei denn, du lässt sie auch dort) und dann zu kodieren... Ich weiß ja nicht wie viel Aufwand du dir mit dem Schnitt machen willst, aber wenn der nicht länger als eine Stunde dauert, würde ich es wohl lieber direkt am PC machen.Ich würde das Video am PC aufnehmen und dann auf eine externe Festplatte kopieren und diese an den Laptop anschließen. An diesem würde ich dann das Video zusammenschneiden, aber fürs richtige Rendern würde ich die Sony Vegas Datei dann auf den PC laden und dort rendern lassen.
Das kann funktionieren, wenn du die Projektdatei von Vegas (oder als XML oder ähnlich) dann am PC eingebunden bekommst. Alternativ wäre es auch eine Möglichkeit, den Schnitt am Laptop mit einem verlustfreien Codec zu exportieren (das dürfte ziemlich schnell gehen) und am PC dann nur noch mit x264 zu kodieren, damit du möglichst gute Bildqualität bei kleiner Dateigröße bekommst. So würde ich es wohl machen.Der Laptop hätte bloß eine festinstallierte SSD mit 64 GB. Kann gerade nicht so genau einschätzen ob das reicht. Ich vermute sehr, dass es knapp wird
Uh, 64 GB reicht heutzutage keinem Normalnutzer mehr aus. Windows, zwei Programme und fertig. Zudem brauchen Videoschnittprogramme meistens einen Cache auf der Festplatte, der damit extrem schnell voll wäre. Unter 256 GB würde ich gar nicht erst anfangen, um ehrlich zu sein. Vieles lässt sich zwar auslagern, aber dann wird der Workflow auch wieder lahmarschig wie sonstwas. -
Welche Einstellungen hast du denn bisher gewählt, dass du so unbefriedigende Ergebnisse bekommen hast?
-
-
-
-
Es gibt ja auch Absorber mit durchaus alltagstauglichem Design, Thomann hat da von Hofa ein paar im Angebot. Zwei Bassfallen und drei Absorber in Orange werde ich mir für mein Heimkino auch noch zulegen.
Das verbessert die allgemeine Raumakustik ungemein und kostet nicht die Welt.