Beiträge von Julien

    Und da ich ja sowieso zwei Rechner nutze, von denen einer sehr viel weniger Strom verbraucht, nutze ich doch lieber den sparsamen zum Hochladen. 8) Jetzt wird nur noch getestet ob H.265 NVENC mit FLAC problemlos durch YouTube geht. Wenn ja, steht der neuen Kodierung nichts mehr im Weg.


    ... Es sei denn, die Dateigröße nach der Kodierung wird zu groß. Was erlaubt YouTube maximal? 128 GB oder so was? Hmmm, dann wird es wohl mit dreistündigen Folgen nichts.

    Ja, ein bisschen rumgeschraubt habe ich schon (CQP 16) und werde wohl wirklich bei NVENC bleiben, allein schon weil ich mit dem Mac hochladen kann und der PC dann entweder Strom spart oder ich schon wieder was neues aufnehmen kann. Viel Upload ist geil. :D Die nächste Stufe ist dann wirklich das Hochladen der Rohaufnahmen.

    Ooooohohohoooo, uuuuhhlala, der war ja schon ganz schön clever. :P:D



    Meine Tests mit TMPGEnc und NVENC sind gerade nur halbwegs erfolgreich... Ich glaube das wird ein Nullsummenspiel.


    MethodeKodierzeitDateigröße
    CPU x26473 Minuten1.5 GB
    GPU NVENC H26513 Minuten2.9 GB



    Ja, ich spare viel Kodierzeit ein, aber die Uploadzeit bleibt identisch. Hmpf, davon hatte ich mir fast mehr erhofft.

    Schon irgendwie verlockend, eine Firma in Köln zu gründen... 10 Gbit/s sind nicht verkehrt. Aber vermutlich auch nicht symmetrisch.


    //edit
    Sollte ich mich eigentlich schlecht fühlen? Andere Leute hier versuchen mit einer 2 Mbit/s Leitung zu streamen und gehen deswegen auf 480p runter, ich hingegen habe jetzt die 40 Mbit/s Upload und überlege, ob ich mal versuchen sollte, direkt in 4K60 zu streamen, ob das irgendwie geht... :whistling:

    Ach so. Schade. :D Unitymedia bzw. Vodafone arbeitet unterdessen weiterhin fröhlich am Gigabit-Netz, so dass ich vielleicht in zwei Jahren, wenn mir 400/40 zu langsam geworden ist, auf 1000/200 hochstufen kann. Wer weiß?

    Eigentlich hatte ich ja nicht vor, den Thread zu stören... Aber durch diese ganzen Rechtfertigungen sind wir jetzt wirklich vom eigentlichen Thema abgekommen. :/


    //edit
    Und im Sinne des Nicht-Trollens versuche ich auch einfach mal, diesen schwammigen Eingangsbeitrag zu entschlüsseln und zu beantworten.



    Heute soll es um etwas gehen, was besonders Menschen jüngerer Generationen bewegt, aber eigentlich schon immer ein Thema war.


    Also was jetzt? Besonders jüngere Menschen oder auch ältere? Selbstverwirklichung ist meines Erachtens nach ein Thema, seit der Mensch klar denken kann.



    Es gibt vorallem ältere Menschen, für die Familie und ein bodenständiges Leben die Erfüllung ihrer Ziele ist.


    Und woher beziehst du das "vor allem"? Hast du dazu Quellen? Ich zweifle das nämlich stark an.



    Wieder andere suchen ihr Glück in der Arbeitswelt um dort durch zu starten. Erfolg durch Beruf.


    Ja, manche wollen es so, andere eben so. Menschen sind unterschiedlich.



    Schaut man auf meine (90er) oder auf noch jüngere Generationen, stellt man fest, dass jeder Mensch als Individuum wert geschätzt werden will.


    Und ich wette, das war auch 1992 schon so. Und 1864. Und 1205. Und davor und davor und davor.



    Das ist ein Trend den ich eigentlich gut heiße. Jede Person sollte das Recht darauf haben, sich selbst zu verwirklichen.


    Das ist kein Trend, sondern eine Grundsatzfrage des menschlichen Bewusstseins, die schon seit Ewigkeiten existiert.



    Doch wo führt uns dieser Trend hin, wenn plötzlich jeder Mensch etwas ''Besonderes'' ist?


    Diese Frage verstehe ich absolut nicht. Wie gesagt, es ist kein Trend. Aber wo führt es hin, wenn jeder Mensch etwas besonderes ist? Naja, so halblinks oder wie meinst du das? Jeder Mensch ist etwas besonderes, das führt nirgendwohin.



    So gesehen, strebt fast jeder Nutzer hier in diesem Forum (mich eingeschlossen) nach einem Wunschbild des ''Ich''.


    Hier möchte ich die Räucherstäbchen anzünden und auf der Zither spielen. :rolleyes: "Das Wunschbild des Ich", das klingt wie frisch aus einem Scientology-Prospekt. Nennen wir es doch einfach wieder Selbstverwirklichung, dann erklärt sich die Aussage von selbst: Ja, jeder strebt nach Selbstverwirklichung.



    Natürlich ist Selbstverwirklichung nicht immer gleich zu setzen mit erfolgreich sein.


    Wer hat das denn behauptet? Natürlich ist das Quatsch. Selbstverwirklichung hat überhaupt nichts mit Erfolg zu tun.



    Worin seht ihr eure Selbstverwirklichung?


    Wie ich weiter oben schrieb: Glücklich sein.



    Hat man euch in eurer Selbstfindung behindert oder unterstützt? Und wie?


    Was jetzt, Selbstverwirklichung oder Selbstfindung? Das sind zwei unterschiedliche Dinge.




    Was denkt ihr allgemein über diese Entwicklungen?


    Noch mal: Ich sehe da keine Entwicklung. Ich denke, dass jeder das Recht haben sollte, sich selbst zu verwirklichen. Punkt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    Zuerst habe ich mich beteiligt, um zu verdeutlichen, dass die Fragestellung ziemlich... naja war. :D Dann habe ich auf die einzig konkrete Frage geantwortet und prophezeit, dass höchstwahrscheinlich nur rumgeschwafelt wird – natürlich konnte ich es mir dann nicht verkneifen, auf deinen Schwafelbeitrag dann dementsprechend amüsiert zu reagieren.


    Und nein, ich mache niemandem etwas madig. Wer sich wirklich ernsthaft über Selbstverwirklichung unterhalten und austauschen will, darf das ja gerne machen und mich ignorieren. Allerdings befürchte ich, dass der Thread ziemlich bald untergehen wird... Und nein, das liegt nicht an mir, sondern am Thema selbst. ^^

    Ich sehe hier nicht mal eine Diskussion, sondern nur die Feststellung: "Jeder sollte die Chance haben, sich selbst zu verwirklichen." Ist ja schön und gut, aber: Wer würde denn etwas dagegen argumentieren wollen? Niemand. Wie soll da eine Diskussion entstehen?