• Screenshot:Name: BABY Blues
    Autor: KGames
    System: Win7
    Angefangen am:30.1
    Fertiggestellt am:1.2
    Genre:Horror
    Beschreibung: Siehe unten
    Audio-Kommentar: Ja


    Videos:
    part1
    http://www.youtube.com/watch?v…2c9Wwt2UBc3iDlV3Q&index=5
    part2
    http://www.youtube.com/watch?v…2c9Wwt2UBc3iDlV3Q&index=4
    part3
    http://www.youtube.com/watch?v…2c9Wwt2UBc3iDlV3Q&index=3


    Bericht:
    Baby Blues:


    Bei dem Horror-Game Baby Blues (kGames) spielten wir ein 5-Jähriges Kleinkind, welches seine neun Teddys sucht. Ihr denkt euch jetzt bestimmt was der Quatsch soll, aber es sei euch gesagt, es war die Hölle. Ich möchte gar nicht so viel verraten, denn man muss es selbst Spielen um komplett in diese grandiose Atmosphäre einzutauchen. Allein wie die Sichtweise eines fünf-jährigen dargestellt wurde war einfach nur Genial. Auch wenn sich das Spiel anfangs ziemlich „eklig“ spielte, so machte grade diese Sichtweise das Spiel aus, denn Horror-Spiele mit Poltergeist Szenario aller Paranormal Activity gibt es inzwischen viele. All diese Spiele ähneln sich sehr, auch die Effekte sind dementsprechend gleich. Auch in Baby Blues gibt es wieder die typischen Blutspuren an den Wänden, oder diverse umfallende Gegenstände, aber trotzdem ist es anders. Man fühlt sich einfach genauso Hilflos wie ein kleiner 5-Jähriger Junge ohne seine geliebten und schützenden Teddyären. Hatte nicht jeder von uns solch einen kuschligen Beschützer? Und jeder kann sich wohl noch daran erinnern was los war, wenn dieser mal nicht mit im Bett lag. Dazu dann noch ein Haus in dem merkwürdige Dinge geschehen und unnatürlich Gesichter plötzlich vor uns in der Luft stehen. Es gibt durchaus angenehmere Situation für einen kleinen Jungen.
    Die Grafische Animation der Schockeffekte ist sehr einfach gehalten, aber mehr als ausreichend. Der ganze Stil erinnert an die 80er-Jahre, auch weil das ganze so ausschaut, als ob das Ganze mit einer 80er-Jahre Videokamera aufgenommen wurde, was sehr zu der übrigen Atmosphäre passt.
    Die angespannte Atmosphäre löst beim Spielen doch tatsächlich den einen oder anderen Schweißtropfen, beim Zusehen war es dann angenehmer, allerdings nicht weniger erschreckend.
    Die Soundeffekte waren, wie typisch für solch ein Spiel, sehr gut. Allein das ekelhafte Geräusch, wenn man einen der Teddys einsammelt, liefert Gänsehaut pur. Aber wie bereits erwähnt, ich werde jetzt nicht weiter auf die Details eingehen, denn man muss es einfach selbst Spielen. Also: Kopfhörer raus, Spiel starten und auf geht’s. Ein Tipp noch bevor ihr loslegt, nicht Speichern. Die Funktion existiert zwar, aber ist nicht nur unnötig (da man das Spiel in einer guten halben Stunde hinter sich gebracht hat), sie funktioniert auch nicht. Sie speichert zwar eure Position im Haus, allerdings nicht die Anzahl eurer bereits gesammelten Bären. Besonders ärgerlich dabei ist, dass ihr die Bären die ihr vor dem Speichern bereits gesammelt habt nicht mehr finden werdet. Die Effekte, die nun auftreten sind zwar so wie sie sein sollen mit eurer Teddy-Anzahl, aber ihr könnt das Spiel nicht vollständig beenden, weil der Kleine nicht in sein Bettchen steigen darf. Somit war uns das Ende verwehrt, obwohl wir alle Schocker durchstanden haben. Schade, da das Spiel sonst wirklich Perfekt wäre.


    Fazit:
    Eines der schrecklichsten Spiele seiner Zunft. Da spielen wir lieber den ganzen Tag [lexicon]Slender[/lexicon], Haunt oder auch Paranormal. Aber wie immer bei solchen Games, der wiederspielwert ist gering. Aber ihr könnt es ja mal eure Freundin Spielen lassen, ist auch eine Erfahrung Wert ;)
    Von uns bekommt das Spiel die Note 1, allerdings mit einem Minus aufgrund der Speicherfunktion. Die ist ziemlich ärgerlich und noch dazu unnötig. Alles in allem ist Baby Blues auf jeden Fall eine Spielerfahrung die man, egal ob Pro- oder Gelegenheitsgamer, nicht verpassen darf.


    edit by sevega:Entfernung aller unnötigen Tags entsprechend der Bereichsregeln

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