Wir nähern uns einer wichtigen Marke, 6000 Einwohner. Danach können wir uns um die Bewertungen kümmern, um auch dieses Level zu schaffen.
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Neues Benutzerkonto erstellenWir nähern uns einer wichtigen Marke, 6000 Einwohner. Danach können wir uns um die Bewertungen kümmern, um auch dieses Level zu schaffen.
Wieder gehen wir ein großes Risiko ein und drücken auf das Gaspedal, hoffentlich geht alles gut.
Unsere Leute sind hungrig und wir haben zu wenig Nahrung. Also was lieht näher als mehr Fischereihäfen zu bauen? Richtig, erst einmal eine neue Siedlung bauen.
Irgend etwas läuft schief. Unsere Häuser entwickeln sich stetig zurück. Also den Deerstalker Hut und die Lupe raus geholt und auf Spurensuche gegangen.
Wieder einmal schalten wir in den Turbomodus und gucken, ob unsere Optimierungen geholfen haben.
Wir starten gut in die neue Runde, mit einer Stadt die genug Arbeiter und eine Stabile Wirtschaft hat. Mal sehen wie wir die Stadt am Ende der Folge zurücklassen.
Katastrophe, Chaos, das Ende der Zivilisation wie wir sie kennen. Und das alles nur weil die Menschen nicht sterben wollen.
Es geht weiter mit einer Langwierigen Aufgabe. Wieder fehlen uns jede Menge Arbeiter. Um da etwas dagegen zu setzten, optimieren wir wo wir können.
So langsam scheint es mir, dass das gewählte Layout für unsere Wohnungen doch nicht so optimal war.
Nachdem wir in der letzten Episode eine ganze Siedlung platt gemacht haben, müssen wir alles neu aufbauen.
Noch scheint alles gut zu laufen. Aber es brodelt im Untergrund.
Jubel, Trubel, Heiterkeit. Wir haben 100-Folgen mit sinnlosen Gequatsche überwunden. Wie viele Folgen werden wohl noch kommen?
Und wieder wird ein neues Konzept, wie wir doch noch dieses Level schaffen könne, entwickelt.
... Richtung Untergang. Wir kommen nicht ganz an die benötigte Wertung heran. Aber das kann uns nicht aufhalten die Spielgeschwindigkeit zu erhöhen.
Fast, jeden Moment, nur ein kleines bisschen und wir haben gewonnen. Ein kleiner stoß in die richtige Richtung und wir stehen triumphierend in Rom.
Dort liegen wir. Geschlagen und verwundet. Ein letztes aufbäumen vor der sicheren Niederlage und dann ist es um uns geschehen.
Sieht doch ganz gut aus. Leute kommen in unsere Stadt, Händler legen am Dock an und die Waren werden fleißig hin und her geschoben.
Wir fangen mal wieder von vorne an. Wieder einmal ist der 1. Januar und ein unbesiedeltes Stück Land liegt vor uns.
Immer weiter bauen wir unsere Stadt aus, doch die ständigen Angriffe machen unseren Mannen zu schaffen.
Der zweite Anlauf sieht um einiges besser aus, als der erste. Wir haben jetzt schon mehr Soldaten und eine bessere Verteidigung.
Der Handel floriert, die Leute sind geschäftig und die Verteidigung steht, von jetzt an, scheint alles ohne Probleme zu laufen.
Während wir uns um unser neues Gebiet kümmern, reden wir auch ein wenig über die Wohnverhältnisse im altem Rom.
Um auch weiterhin unser Volk mit genügend Lebensmittel zu versorgen, brauchen wir eine neue Nahrungsquelle.
Es ist mal wieder soweit, wir bauen und bauen und irgendwie kommen wir auf ein politischen Thema.
Die letzten Schritte in Tingis stehen uns bevor. Bleibt nur zu hoffen, dass nichts unerwartetes passiert.
Endlich fangen wir an, unseren französischen Freunden eine schöne Hauptstadt zu bauen. Und meine Güte, läuft das gut.
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