The Legend of Zelda - A Link to the Past

  • Folge 42:


    Endlich geht es zum Endgegner und dieser hat den Durchblick! Auge um Auge, allerdings kein Zahn um Zahnn - Vitreous besteht aus mehreren kleinen Augen und einem riesigen Augapfel. So schwer sind unsere Glubschaugen gar nicht und daher ist der Gegner schnell besiegt. Bevor wir uns weiter aufmachen, um Zelda zu retten, gehen wir nach Kakariko und holen uns aus der Bar noch eine Flasche ab.

  • Folge 43:


    Mensch da finde ichden nächsten Dungeon und kann den Schildkrötenfelsen nicht betreten. Warum? Weil mir ein Medallion fehlt. Also müssen wir zunächst zum Teich des Unglücks juckeln und ein wenig Randale machen. Gesagt, getan und ab geht es zurück zum Schildkrötenfelsen und die nächste Frustration tritt auf. Magie und Sif, mehr verrate ich nicht.

  • Folge 45:


    Mittlerweile kommen wir gut voran im Schildkrötenfelsen. Mit der Magie kommen wir auch klar, bis wir in den wohl größten Raum des Dungeons kommen und uns mit Feuersäulen und einem Rätsel herumschlagen müssen. So wie es aussieht, müssen wir mit dem Somariastab kleine Teleporter,Aufzüge oder wie du es auch nennen willst ershcaffen und uns einen Weg durch das Labyrinth bahnen. Dabei müssen wir aufpassen, dass uns die Feuersäulen nicht treffen. Theoretisch kann man den magischen Umhang oder den Byrnastab nutzen. Die Idee kam mir aber erst viel zu spät...

  • Folge 48:


    Wie soll es auch anders sein? Ich laufe erst mal eine ganze Weile durch den Dungeon, verzweifel an der Stelle mit dem "Laufband" und weiß nicht, was ich machen soll. Eigentlich müsste ich doch nur eine Bombe drauf schmeißen, die dann direkt zum Schalter gebracht wird und dort explodiert - Pustekuchen! Bis ich darauf kam, den Somariastab zu verwenden hat es ne Ewigkeit gedauert.....

  • Folge 50:


    Dieser Weg wird steinig und schwer, zumindest, wenn man so hart auf dem Schlauch steht wie ich! Nunja endlich sind wir zu unserem ersten Recyclingendgegner im Turm angekommen: den Armos-Rittern. Ja die gesellige Kuschelbande kennen wir noch und im Prinzip ist dieser Gegner kein Problem, betsände der Boden nicht aus Eis. Ziemlich rutschig, ziemlich fies, dennoch sind die Klopse kein Problem für uns! Zur Belohnung bekommen wir auch ne neue schicke Klamotte! Juhu, shoppen!

  • Folge 51:


    Wir erklimmen das dritte Stockwerk des Turmes und sind Agahnim dicht auf den Versen. Nicht nur die normalen Gegner und Rätsel kommen mir bekannt vor, auch der Mini-Gegner Lanmolas ist nichts neues. Wir habend as erste Mal in der Wüste Bekanntschaft geschlossen. Jetzt mache ich mir sorgen, wie viele andere Recycling-Gegner noch auftauchen....

  • Folge 52:


    Dieser Turm lädt förmlich dazu ein in Erinnerungen zu schwelgen, schließlich stolpern wir über Gegner, die wir bereits kennen. Auch Mini-Gegner. Dieses Mal kommt es zu meinem kleinen persönlichen Alptraum: Moldorm. Das Vieh wabbelt rum und hat nen fiesen Knockback. Zugegeben: dieses mal mache ich eine bessere Figur und der nächste Gegner wartet auch schon....

  • Folge 54:


    Nun haben wir auch die Silberpfeile und jetzt sollte der Kampf gegen Ganon auch kein Problem mehr sein. Dementsprechend strecken wir die alte Schweinebacke nieder und nutzen das Triforce, um Hyrule wieder in seinen alten Zustand zurück zuführen. Link hat es wieder einmal geschafft: Frieden kehrt in Hyrule ein und wir dürfen uns mit den Credits herumschlagen.

  • Fazit:


    Man hat schon immer gemunkelt, dass "The Legend of Zelda - A Link between Worlds" eine Art Remake von The Legend of Zelda A Link to the Past. Die ganzen Parallelen sind mir bewusst geworden und es war schön zu sehen, wie das Original seine Wege schlägt. Ich liebe Zelda, daher kann ich nicht viel schlechtes darüber reden, bis auf ein paar Stellen, wo ich doch derbst mit dem Kopf schütteln musste...


    - die Zoras
    - der Tod des Onkels
    - der magische Spiegel
    - Items


    Die Zoras sehen mal grausam aus! Ich finde die freundliche Version aus OoT um einiges besser :/! Das da waren alles andere als Zoras! Nervende Seedrachen trifft es eher -.-


    Gleich zu Anfang hatte ich den Tod des Onkels bemängelt. Ich meine, es ist Links letzter Verwandter, der einfach leblos am Boden liegt und Link chillt erst mal ne Runde und denkt sich: jo jetzt habe ich Schwert und Schild. Sehr schwache Stelle!


    Schön, dass man mit dem Spiegel in die Lichtwelt tauchen kann. Schöner wäre es gewesen, wenn man sich auch wieder in die Schattenwelt hätte beschwören können und NICHT immer diese Teleporterplatten suchen muss. KÄSE!!!! Richtig für'n Arsch muss ich sagen. Klar es hätte das Spiel um einiges einfacher gemacht, aber naja >.>


    Zu den Items: ich dachte, dass einige Items OPTIONAL wären. Leider nicht, nen kleiner Hinweis, bevor man zum Dungeon aufbricht, wäre nett gewesen >.> Dann kommen wir auch zu meinem lieblings Meckeritem: dem Zauberumhang. Jetzt mal ehrlich - ich dachte es wäre der Greifenumhang, mit dem man schweben kann. Pustekuchen, ich kann mich nur unsichtbar machen. Total unbrauchbar, dafür habe ich den Byrnastab. Ja ich bekomme diesen erst durch den Zauberumhang. Das hätte man auch anders lösen können. Reinfall!

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