Beiträge von Mettbaron

    Wow, das klingt gut! Danke für eure Hilfe :D Damit habt ihr für mich den Urwald der Geräte gelichtet. Wenn mal wieder Penunzen auf dem Konto landen, werde ich das Projekt definitiv angehen. Für diejenigen, die diesen Thread irgendwann später aus der Versenkung ausgegraben haben, kann ich dann gern einen Erfahrungsbericht posten, um zumindest noch als gutes Beispiel zu dienen.

    Also ich hatte nicht vor, da Bäumchenwechseldich zu spielen. Wenn ich mir'n Headset für 50-60 Euro kaufe, das an 'nem Mischpult hängt, kriegt einfach jeder, der an der Strippe zieht, 'nen salzigen Nackenklatscher verpasst. Büms.


    Danke für eure Antworten! :D Ihr habt mir sehr geholfen.


    leBro, ich muss wohl nochmal an deiner Expertise teilhaben. Kannst du mir'n stabiles Mischpult empfehlen? Die Preisunterschiede sind ja schon ziemlich herb, da möchte ich mein Geld nicht in ein schwarzes Loch werfen :D Dann höre ich auch auf zu nerven. Bevor ich jedoch 'ne dreistellige Summe verlöte, möchte ich auch, dass alles nach meinen Vorstellungen verläuft. Besonders die Modelle mit so vielen Buchsen kosten ja ein wenig mehr.


    Julien, das ist auch 'ne geile Idee. Setze ich dann auf die Spesenliste, direkt neben die Männerlimo :D Danke

    Ansteckmikros, benehmen müssen sich die Schreihälse dann trotzdem etwas, wenn die anderen nicht untergehen wollen ;)

    Alternativ Headset-Mikrofone, da gibts dann einen dauerhaft gleichbleibenden Abstand zum Mund und kein Geraschel, wenn man sich mal kratzt oder ähnliches.
    Von Røde gibt es da schon bezahlbare Modelle - bei den meisten ist dann allerdings eine Klangkorrektur notwendig.


    Sind schonmal stabile Ideen, dann kann man Chips und Hopfen auf andere Tische stellen und mein Schreibtisch ist nicht so voll. Nur frage ich mich, wie man diese 3-4 Ansteckmikros/Headsetmikros dann hinterher auf eine Tonspur bringt? Mit Klinkensteckerhubs habe ich bisher wenig gute Erfahrungen gemacht, da diese oft knacken, rascheln oder sonstige Störgeräusche machen.

    Moin!
    Anhand der Überschrift könnt ihr vermutlich schon erahnen, was für eine Frage ich stellen werde. ^^
    Also, da unsere Livestreams weniger eine Einmannveranstaltung sind als eine Gaudi mehrerer junger Erwachsener vor einem Bildschirm, die allesamt ihren Senf zum Geschehen abgeben, wollte ich mal fragen, inwiefern man ein Audiosetup einrichten kann, damit sich nicht alle Leute ein einziges Mikrofon teilen müssen. :thumbsup:
    Unser Aufnahmezimmer (auch bekannt als Arbeitszimmer) hat zudem keinen Teppich und relativ hohe Wände, sodass der unsägliche Hall wohl einige der Zuhörer nervt. Außerdem nervt's mich, das darf man nicht vergessen. || Ebenso sind einige von uns dann immer lauter als andere, was das Ganze natürlich noch schrecklicher macht.


    Da ich von solchen Unterfangen und damit verbundenen Möglichkeiten wenig Peilung habe, lasse ich mich gern von euren Vorschlägen inspirieren.


    Danke im Voraus,


    Metti

    Wichtig ist für mich neben einem gesunden Humor vor allem, dass sich die jeweiligen Youtuber bei ihren Videos auch offensichtlich Mühe geben. Dazu zählt für mich meistens nicht, ein [lexicon]Let's Play[/lexicon] aufzunehmen und unverändert hochzuladen. Außerdem muss das Bauchgefühl stimmen. Die jeweilige Person muss sympathisch sein - und das sind die meisten deutschen Videokünstler schlichtweg nicht.
    Ich schaue:
    Cupcake Katze: Ihr Kontakt zu ihren Abonennten ist grandios. Da fühlt man sich wirklich wohl, da jeder einzelne Kommentar beantwortet wird. Außerdem gibt sie sich mit ihren Videos viel Mühe (100%-Runs, gute Kommentierweise).
    Ottah: Es gibt keinen Menschen, der verrückter ist als er. Nein, das meine ich ernst. Viele Leute glauben ja, dass sie "total crazy" seien. Sind sie nicht. Ottah packt erstmal Senf und Maggi ins Thumbnail und redet über Sackrisse. Das müssen alle anderen erstmal nachmachen. Oder lieber doch nicht.
    JB Bizeps & 0022ktmracing: For teh lulz. Kai der Brecher ist Kult!
    Und das war's auch mit den deutschen Leuten.
    PeanutButterGamer: Wunderbarer Humor, perfekt gemachte Videos, sympathischer Typ. Ich mag seinen Bart.
    JonTron: "Hands Down" der beste Youtuber, obwohl er leider in letzter Zeit etwas nachgelassen hat und nicht mehr allzu viel Content bringt. Das muss sich wieder ändern, hoffentlich.

    Spielname: Grim Fandango
    Angefangen am: Ende Januar 2015
    Fertiggestellt am:


    Genre: Adventure
    Plattform/System: Computer
    Story/Aufgabe im Spiel: Manny Calavera hat das Gefühl, dass er bei seinem Job als Sensenmann über den Tisch gezogen wird. Seine Recherchen bringen ihn auf eine vier Jahre lange Reise voller Korruption und Verbrechen in einer Erzählung von epischen Ausmaßen.
    Zusätzliche Informationen: Remastered-Version: Ab jetzt mit Maus!


    Audio-Kommentar: Wie immer unantastbar.


    Videos:


    Die Playlist des Schreckens: KLICK MICH


    Oder doch lieber Einzelbesuche beim Todesvertreter?


    Part 1: Die Stadt der Toten
    Part 2: Volksfest der toten Würmer
    Part 3: Packschaum für Zwerge
    Part 4: Mercedes Colomar
    Part 5: Die Revolution
    Part 6: Wir brauchen Eier!
    Part 7: Der Damm aus Knochen
    Part 8: Rubacava
    Part 9: Anheuern
    Part 10: Für die Gewerkschaft!
    Part 11: Chowchilla Charlie
    Part 12: Nick Virago



    Screenshot:


    Da hast du allerdings auch Recht. :) Also ich spreche nur für mich, dass ich gerne Spiele von damals mit gewissen Einschränkungen oder Auflagen lieber mag. 100%-Runs gehören für mich übrigens ebenso dazu, um so viel wie möglich vom Spiel mitzukriegen. Und meistens kommt von den Zuschauern sowas wie "Ach, das Spiel ist klasse. Das erinnert mich an früher!" Die Challenges sind nur zum Aufpeppen da, wenn einem der normale Run zu langweilig ist. In beiden Fällen kann ich mich nur für Retrospiele aussprechen :D Beste Sparte, eigentlich.


    Warum?


    Weil die meisten Zuschauer, die sich gut und gerne in den Kommentaren melden, diese Spiele oftmals auch stundenlang gespielt haben und dementsprechend oft besser Bescheid wissen als der Let's Player selbst. Die Wahrscheinlichkeit, dass sowas eintritt, ist bei alten Spielen höher, und da wird gerne mal projiziert. Natürlich kann man dick und fett "Blind" in den Titel schreiben, das hält aber niemanden davon ab, seine eigenen Leistungen mit den Leistungen des Let's Players zu vergleichen. Wenn der Let's Player dann nochwas Neues zeigen kann, ist das Projekt womöglich interessanter. Oder die Persönlichkeit überzeugt, wenn jemand durch Retro-Projekte humorvoll durchfailt weil er sie vorher nicht kennt, das geht natürlich auch.

    Neben den ausgelutschten Düsterburg, Mondschein, VD, Eternal Legends-Titeln usw. bist du sicher an was anderem interessiert, mh?
    Meine Empfehlung an dich: Scrotum Quest!


    Ja, ist lustig. Aber auch derb.


    LINK


    Auf der Seite findest du auch einen Downloadlink für den du die [lexicon]Steam[/lexicon]-Version nicht brauchst.

    Mit einem gut platzierten Intro kann man eine gewisse Kontinuität mit Wiedererkennungswert schaffen.
    Mit einem Dubstep-Intro kann man sich in eine gewisse Kontinuität ohne Wiedererkennungswert einreihen.

    Diese Spiele sind vor allem dann interessant, wenn der Let's Player sich gewisse Restriktionen setzt, die das Ganze ein wenig aufpeppen. Beispiele:


    [lexicon]Super Mario[/lexicon] World
    - Lunar Dragon Run
    - No Cape Run
    - Small Mario Run


    [lexicon]Zelda[/lexicon]-Teile für [lexicon]NES[/lexicon] und Gameboy:
    - Keine ↑+A-Attacke
    - Keine Herzteile


    etc. pp.
    Bei den älteren Spielen geht man gemeinhin davon aus, dass der Spieler sie in und auswendig kennt - und das lässt sich meiner Meinung nach richtig gut nutzen.

    Dota 2: Selbst das Tutorial fand ich schon langweilig.
    Outlast: Echter Horror entsteht subtil. Das war eher ein Splatterfest mit Erschrecken.
    Dark Souls für [lexicon]Steam[/lexicon]: Online mit Games for Windows Live = "Dieses Spiel hat keinen Onlinemodus, Ätsch"
    Toy Story für [lexicon]SNES[/lexicon]: Unglaublich, sowas einem zehnjährigen zuzumuten.
    Road Runner für [lexicon]SNES[/lexicon]: Viel zu schwer! Unmöglich zu schaffen!
    Bloody Trapland: Zu leicht :P

    So ziemlich jedes Dragonballspiel, das in der Schaffensphase unkreativer Vorpubertärer zur Jahrtausendwende geschaffen wurde, passt wohl in dieses Schema. Die meisten von diesen Machwerken kriegt man über http://Cheats.de , da die meisten RPG-Makerseiten diese Projekte (glücklicherweise) rigoros abgelehnt haben.


    Dazu die Xtausend "Adventure of Alex"-Teile. "Big World" ist ebenso schlecht, genauso wie "Adventure of Brian". "Legendäri Kacke Treasure" passt in die Kategorie "Grottenschlechte Self-insert Versuche". Dazu die "Hallo Bernd"-Reihe und das "Adventure of Benjamin". Die meisten dieser "Perlen" sind aber heutzutage recht schwer zu beschaffen und solange du keine starken Nerven hast, kann ich dir die Bemühungen dazu auch nicht ans Herz legen. "[lexicon]Pokémon[/lexicon] Rainbow Six" ist nur rassistisch und geschmacklos.


    Wenn du auf schlechtes Gameplay abzielst (riesige Räume voller Gegner, die dich allesamt angreifen und dich in tausende Random-Encounter verwickeln), kann ich dir "Legend of Bratwurscht" empfehlen. Und nein, das Spiel ist nicht so lustig wie der Titel es verspricht.