Beiträge von Konnie

    Ich hatte im Februar und dann noch einmal vor fast einem Monat das gleiche Problem.
    Ich bin aber der Meinung, dass die Shorts mehr nützen, als schaden.


    Ja, die Statistiken lassen sich nicht mehr so analysieren, wie man es vorher vielleicht gewohnt war,

    aber YouTube hat nun die Möglichkeit eingebaut, im Studio unter "Inhalte" nach "Videos" zu filtern.

    Außerdem werden die Shorts-Views nicht in die RPM und CPM einbezogen, sodass diese Statistiken unverfälscht bleiben.

    Dazu kommt, wie du schon sagtest, erweitern YouTube Shorts, wenn sie dann mal abgehen deine Reichweite enorm, was
    deinem Kanal nicht schaden kann. Du wirst dich schon daran gewöhnen, wie die Analytics nun aussehen und wenn nicht,
    kannst du die Shorts auch wieder offline nehmen ;)

    (Und im März hat mir YouTube nochmal nachträglich rund 15 $ für die Shorts Views ausgezahlt.
    Das ist zwar nichts, verglichen mit normalen Videoeinnahmen, aber es sind halt auch nur Shorts.)

    Also um ehrlich zu sein finde ich, dass man mit geschnittenen Videos seine Seele verkauft.
    Ich meine, wenn man es nicht schafft, die komplette Aufnahme über unterhaltend zu sein, ist man einfach nicht für Let's Plays geeignet.

    Ich verstehe den Punk mit lanweiligen Passage, die sich wiederholen aber die Lösung dafür sollte doch offensichtlich sein:
    Skill und gutes Commentary.

    Mein Raum hallt relativ stark und Umgebungsgeräusche bleiben auch nicht aus. Ich bin nicht bereit, in meiner aktuellen Wohnung irgendwelche Maßnahmen dagegen zu ergreifen.
    Statt dessen habe ich mein Mikrofon entsprechend un­sen­si­bel eingestellt, was ich mit dem Kompressor ausgleiche.

    Der Nachteil daran ist, dass ich sehr direkt in mein Mikro reinsprechen muss, und der Nahbesprechungseffekt somit greift.

    Hallo Let's Play Freunde,


    ich bin nun schon viele Jahre auf YouTube unterwegs und habe bereits auf so
    einigen Kanälen allerhand Projekte gestartet.
    Aber da ich (wie sicher auch einige von euch) nicht von YouTube-Einnahmen
    allein leben kann, habe ich noch einen Job.

    Ich mag meinen Job eigentlich, meinen YouTube Kanal mag ich jedoch lieber.
    Der Job nimmt einie Stunden am Tag in Anspruch, die ich häufig lieber in ein
    aufwändiger produziertes Video stecken würde, und in diesen Momenten
    staut sich der Frust immer weiter an.

    Heute muss ich zum Beispiel auch arbeiten und habe somit das neue
    Pet Simulator X Osterupdate verpasst, welches ich gerne mit meinen
    Zuschauern im Livestream genossen hätte.

    Ich bin am überlegen, ob ich meinen Job kündigen und all meine Kapazitäten
    in YouTube stecken sollte, obwohl ich weiß, dass es ein sehr riskanter Schritt wäre.

    Mit meinen derzeitigen Ersparnissen könnte ich etwa ein Jahr auskommen, darauf
    möchte ich es aber gar nicht ankommen lassen und mein YouTube Kanal wirft monatlich
    nur etwa 300 – 600 Euro ab, aber das kann sich auch ganz schnell ändern.

    Was meint ihr dazu? Sollte ich den Schritt wagen, oder vielleicht doch in den sauren
    Apfel beißen, ein weiteres Jahr meinem Job nachgehen und in Kauf nehmen, dass
    mein Kanal darunter leidet?

    Ich hatte nach meinem ersten Monat auf YouTube auch gerade mal 43 Abonnenten bei 14 Uploads. Das war ein schwerer Schlag für mich, aber ich habe durchgezogen.
    Manchmal kann es nicht sofort klappen aber wenn du am Ball bleibst und dich weiterentwickelst, wirst du auch deine verdiente Reichweite bekommen.

    Mach dir da nicht zu viel Sorgen.