Beiträge von A.F.K DaN

    Wichtig bei der ganzen Sache ist halt, dass noch viele Menschen nicht wissen, wen sie wählen und das eben genau solche TV Duelle auch einen Einfluss auf die Entscheidung haben.

    Sowas macht für mich eigentlich auch gar keinen Sinn.

    Ist ja nicht so als wenn die Parteien von heute auf morgen plötzlich andere Gesinnungen oder politische Einstellungen annehmen. Viel wichtiger als das was direkt vor einer Wahl erzählt / versprochen wird ist doch viel mehr was in den entsprechenden Legislaturperioden zuvor gelaufen ist. Anhand dessen sollten sich Parteien messen lassen müssen.


    Und am schönsten sind dann immer irgendwelche Versprechungen von Regierungsparteien, welche "jetzt" auf einmal wichtig sind, es aber offensichtlich die 4 / 8 / 16 Jahre zuvor nicht waren bzw. versaubeutelt wurden. Wie glaubwürdig ist sowas bitte?


    Zumindest bei der CxU merkt man mittlerweile wie der Arsch auf Grundeis geht, wenn auf einmal mit dem "Zukunftsteam" andere Personen in den Vordergrund bzw. "Lasset" eher etwas in den Hintergrund gerückt wird. Dazu noch irgendwelche Versprechungen mit Sofortprogrammen. Wirkt auf mich, wie wenn man sich die Wahl erkaufen will. Man sollte sich aber auch da immer vergewissern, dass danach noch 4 Jahre folgen und entsprechende Geschenke auf der einen Seite halt im Zweifel wo anders wieder reingeholt werden - natürlich dann eher nicht bei dem scheuen Reh "Wirtschaft" ;-)

    Meine Gedanken zu dem The

    Ich denke mir, man könnte anfangen zu sagen, Kellnernde Person, Studierende Person, Singende Person, Schauspielende Person. Man könnte sich durch andere Sprachen inspirieren lassen, sich auf das Wesentliche zu Konzentrieren. Zum Beispiel könnte man anstatt Schüler Schülerin, auch einfach Zur Schule gehende Person, sagen. Wenn ich so drüber nachdenke, würde die Deustche sprache somit sehr verändert. Aber es wäre die Lösung für diese Probleme. Sehr geehrte Damen und Herren, könnte man doch in Sehr geehrte Firma ändern, wenn man an eine Firma, schreibt. Was sagt ihr dazu?

    Vollkommen unpersönlich.

    Stelle mir gerade vor wie man im Restaurant ggf. einen Kellner herbeirufen sollte? Oder bei einem Bühnenabend ein Moderator eine "singende Person" ankündigt? Oder ein Schreiben der Schule an die "zur Schule gehenden Personen"?

    Das spricht und schreibt sich doch total verkrampft. Klar kann man das in irgendwelchen Schreibartikeln so ggf. verwenden, aber das ist genauso unpraktikabel im Alltag wie Sternchen oder andere Gendermethoden.


    Tatsächlich gab es mal einen Joke von Kaya Yanar, dass sich sein Vater nie der/die/das merken konnte und einfach immer nur d gesagt hat was ja faktisch eine genderneutrale Ansprache wäre und meiner Meinung nach sich nicht so kaputt wie *innen anhört.

    Sowas hab ich auch schon von einer Bekannten gehört, welche samt Familie erst seit einigen Jahren hier in Deutschland ist.

    Da sich viele zugezogene sehr schwer tun mit der / die / das, wird dann häufig einfach "d" gesagt. Klingt zwar beim aussprechen etwas volltrunken, aber die Idee dahinter wäre noch am ehesten logisch. Müsste ja nicht einfach "d" sein.


    Trotzdem bleib ich bei meiner Meinung, dass das Problem vielmehr in das hineininterpretieren von Sprache liegt und nicht an der Sprache selbst. Ich fühl mich als Mann ja auch nicht "falsch" angesprochen wenn man mich "siezt" statt "er't".

    Aber auch das ist eben etwas, das Männern wesentlich leichter fällt.

    Frauen werden seltener dazu erzogen und haben den Testosteronvorteil nicht.


    Und auch wenn du nicht sagst, dass man wirklich aggressiv sein soll: Die wirklich aggressiven sind dennoch die, die davon profitieren.

    Da gehe ich absolut konform mit - hatte mir gestern schon gedacht ob ich dazu noch etwas ergänze als ich es ins Spiel gebracht habe, aber es dann erst einmal gelassen.

    Der Arbeitsmarkt ist in diesem Bereich definitiv "patriachistisch" aufgebaut. Frauen haben durch ihre zumeist andere Art bei Gehaltsverhandlungen definitiv einen Nachteil der mit in den Paygap reinspielt. Hier sind aber auch Männer benachteiligt die kein so großes Ego haben. Da vermischt sich dann der "Geschlechterkampf" mit sozialen Fragen.


    Natürlich kann man solche Situationen aber auch ein Stück weit entschärfen bzw. sich antrainieren - eine gewisse Portion Selbstwertgefühl gehört hier halt dazu.


    Tarifbezahlung bzw. Regelungen wie z.B. im ÖD sind hier womöglich "fairer" zumindest, was die Einstufung von gleiche Bezahlung für theoretisch gleiche Arbeit angeht. Wenngleich man jetzt auch hier wieder argumentieren könnte, dass Leistung dann nicht entsprechend belohnt wird, weil die Bezahlung nahezu ausschließlich von Zugehörigkeitsdauer abhängt und sich die Tätigkeit im Alltag dann doch noch unterscheiden kann.


    Wenn eine einzelne Frau sich durch das generische Maskulinum stört, ist das kein Problem. Wenn es aber viele werden schon. Und dann ist eine Änderung nötig.

    Die großen Fragen sind:
    1.: Stören sich genug Betroffene am momentanen Sprachgebrauch?
    2.: Falls ja: Wie sollte man den Sprachgebrauch ändern?


    Wir befassen uns oft mit der zweiten Frage mit Argumenten und lassen die erste außen vor. Bei der tendieren die meisten dazu, einfach in ihre Lager zu fallen.

    Das dürfte das größte Problem sein. Es bräuchte eine wirklich aussagekräftige Studie, in der genug Personen das Problem dargelegt wird, bevor sie sich dann dazu äußern. Wenn ein relevanter Teil der weiblichen Population das Problem sieht, dann sollte auf jeden Fall etwas getan werden.


    Bei der Argumentation bin ich dann aber auch raus.

    Änderungen oder Entscheidungen die auf "Gefühle" basieren und nicht auf Fakten halte ich persönlich einfach nicht für sinnvoll. Dies war auch schon der Nährboden um 2015 gegen Flüchtlinge zu hetzen. Zumeist von den Menschen, die mit Flüchtlingen wenig oder gar nicht in Berührung gekommen sind und nur aufgrund ihrer "Gefühlslage" und vom "Hörensagen" argumentiert haben.


    Hier spielt dann meines Erachtens heutzutage in Zeiten von Social Media viel zu sehr eine Geltungssucht und auch eine gewisse Trotzhaltung mit rein, auch nenne ich hier mal das Stichwort "Cancel Culture". Hat in meiner Auffassung in sehr vielen Fällen nichts mehr mit Vernunft und Argumenten zu tun sondern nur mit dem Wunsch nach Empörung.

    Auch in der Impfdebatte oder beim Klimawandel sind "gefühlte" Wehwehchen definitiv ein Hindernis was uns als Gesellschaft an notwendigen Fortschritten für die Zukunft hindern lässt.

    Hallo Oldcouchgamer,


    hab mal kurz in paar Videos reingeklickt, wirkst sehr sympathisch - Daumen hoch! :-)

    Leider nur die Spieleauswahl nicht mit meinem pers. Geschmack kompatibel, aber was nicht ist, kann ja noch werden.


    Weiter so und viel Spaß :-)


    Zu Punkt 1 und 2:


    Unbereinigt Faktoren sind z.B. Berufswahl, Teilzeit, usw.

    Beim unbereinigten Gap wird ja grob gesagt einfach nur die Summe des Erwerbs beider Geschlechter hergenommen und der Durchschnitt auf eine Person heruntergerechnet. Dann fällt dann halt auf dass mehr Männer in höherbezahlten Berufen arbeiten, mehr Stundenwochen im Schnitt usw. Also ist dann auch logisch dass der Verdienst entsprechend ausfällt.

    Nur wenn eine Frau entscheidet sich in einen Pflegeberuf zu begeben, beispielsweise, dann tut Sie das ja trotz des Wissens dass dort die Bezahlung unter aller Sau ist. Wenn Geld ein oder der entscheidente Faktor wäre, täte sie dies nicht. Das rechtfertigt dann aber keinen Vergleich mit einem Mann in einer gehobenen Position in der Industrie. Natürlich verdient der dann X Prozent mehr.
    Gleiches gilt für den Wunsch nur Teilzeit zu arbeiten, dies nehmen deutlich mehr Frauen wahr als Männer. Also auch wieder etwas was Frauen freiwillig tun und somit ihren Gehaltsschnitt nach unten drücken.


    Ich stelle hier keine Bewertung über Berufsgruppen an, natürlich und gerade Pfleger sind extrem wichtige Berufe, die aber in unserer Gesellschaft nicht die notwendige Anerkennung bekommen und auch nicht die selbe Lobby wie andere Berufszweige haben. Aber wie gesagt, hier stecken Faktoren drin, die Frau selbst entgegen wirken könnte. (Da ja auch Männer in dieser Branche die selben niedrigen Löhne erzielen ist somit auch keine Geschlechterungerechtigkeit gegeben)


    Gehaltsverhandlungsgeschick ist übrigens auch unterschiedlich gut ausgeprägt.


    Wenn am Ende des Tages bei gleichem Beruf, gleicher Arbeit und gleichen geleisteten Stunden ein gleicher Lohn herauskommt, gibt es keine Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau und das zeigt der bereinigte Paygap eben auch weitestgehend. Am Ende sind es halt die vielen "schlechten" Einzelentscheidungen die den größten Teil des Unterschiedes ausmachen.

    Wo ich auch wieder zum Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichmachung komme. Wenn beide Geschlechter die selben Chancen haben - und das Gegenteil ist meines Wissens nicht der Fall - dann liegt es an jedem selbst nach bestem Wissen und Gewissen seine Berufslaufbahn aufzubauen.


    Zu Punkt 3:

    Das "N" Wort ist definitiv eine rote Linie, gar keine Frage.


    Aber auch der Begriff "Schwarzer" ist ja schon eigentlich nicht mehr gewünscht in vielen Bereichen weil dies als negativ aufgefasst wird, gewünscht wird doch heute vielmehr "People of Color".


    Bei diesem würde ich persönlich aber kein Problem sehen, denn das Wort selbst beschreibt nur ein Attribut der Hautfarbe, genauso wie ich ein "Weißer" bin ohne dass das für mich eine tiefere Bedeutung hat. Für andere ist das vielleicht wieder ein Problem, wo wir aber eben genau zu den Punkt kommen, dass manche Menschen Begriffe mit Befindlichkeiten aufladen. Nur sind die Befindlichkeiten (Denkweisen) das Problem (und wandern auch mit der Zeit zu neueren Begriffen) und nicht der Begriff ansich.


    Einfacher, weil es mir spontan einfällt (hoffe ich mache damit kein unnötiges Fass auf): Warum ist der Begriff "Flüchtling" schlimmer als "Mensch mit Migrationshintergrund"? Beides beschreibt doch exakt das Selbe ohne dass die Begriffe Schimpfwörter sind. Sollte ich also in einer Uniarbeit für den Begriff "Flüchtling" abgestraft werden können?


    Und zum Abschlusssatz:

    Sich beleidigt "fühlen" ist aus meiner Sicht etwas sehr sehr subjektives und leider auch ein wenig ein Totschlagargument. Es ist einfach sich hinzustellen und zu sagen "ich fühl mich jetzt aber beledigt!" unabhängig vom Kontext oder Wertung von etwas Gesagtem.

    Womit ich nicht sagen will, dass jegliche Diskussion sinnlos ist, nur wird heutzutage viel zu einfach und viel zu gern überall die Opferrolle eingenommen und sich empört ("mit einer halben Pizza im Viertelfinale").


    Könnte mich doch beispielsweise auch beleidigt fühlen warum Begriffe wie die Sonne "die" Sonne heißt (oder "die" Erde). Warum wird ein so wohlwollender und lebensbejahender Begriff nur dem weiblichen Geschlecht zugeschrieben?

    Oder mal drüber nachdenken warum der Begriff "Jude" auch als Schimpfwort Verwendung findet, aber "Christ" z.B. nicht. Wo ist jetzt bei beiden Wörtern ein Unterschied außer die dahinterliegende Denke? Beides beschreibt im Grunde aber nur einen Angehörigen einer Religionsgemeinschaft.


    Ergänzung, weil es mir Gerade noch einfällt: Ein Messer ist zuallererst auch einmal ein Werkzeug, kann aber auch als Waffe eingesetzt werden. Ist das Messer für sich betrachtet jetzt schlimm oder derjenige der diesen Gegenstand aus welchen Gründen auch immer als Waffe einsetzt? Muss ich jetzt alle Messer verbieten weil sie offensichtlich "auch" eine Rolle als Waffe einnehmen können? Im Zweifel tuts da aber auch ein Besen oder fast jeder andere beliebige Haushaltsgegenstand. Und so verhält es sich aus meiner Sicht eben auch mit Sprache oder Worten (zualler erst einmal ein Werkzeug zur Kommunikation).

    Du denkst, die Unterschiede, wie die Gehaltsdiskrepanz sind nicht so groß? Wie groß denkst du denn sind sie? Mal davon abgesehen, dass jeder Unterschied inakzeptabel wäre...


    Das es Regeln in den Universitäten gibt, die die politischen Ansichten bevorzugen oder benachteiligen ist nichts Neues und nichts Schlechtes. Ich persönlich möchte nicht, dass Rechtsextreme (und ja, auch davon sind einige in der Lage zu studieren) von Schwarzen, Juden, Homosexuellen etc. so schreiben, wie sie es gerne tun würden....


    Also erstens hab ich geschrieben, dass jegliche Unterschiede, so sie denn vorhanden sind (bereinigt und unberechtigterweise) anzugehen sind, zweitens bewegen wir uns beim bereinigten Gap doch nach meinem Stand bei 2-3%?

    Zumindest in meinem Umfeld ist mir auch nicht bekannt das Frauen schlechter für die gleiche Arbeit bezahlt werden. In den Medien wird aber stets vom Unbereinigten geredet und der ist nicht seriös (~20%) da er aufgrund von verschiedenen Faktoren zustande kommt den Frau aktiv ändern kann. Der Bereinigte ist natürlich trotzdem nicht akzeptabel aber bei weitem nicht so dramatisch wie 20%.


    Bzgl. den Universitätsregeln macht es doch einen Unterschied ob vorausgesetzt wird ob Inhalte inhaltlich oder formell korrekt sind. Rassismus jeglicher Coleur hält aber inhaltlich (zurecht) keiner Argumentation stand und kann, darf und sollte dementsprechend auch abgewertet werden.

    Gendern ändert aber nichts am Inhalt sondern nur an der Verpackung und darf somit meines Erachtens nicht in eine inhaltliche Benotung einfließen.

    Würde mich an der Stelle hier mal interessieren wie ihr hier zu den neuen 3G / 2G Regelungen steht.

    Obwohl ich selbst geimpft bin, halte ich es für einen unangemessenen Impfzwang durch die Hintertür.


    Wenn die Politik ehrlich wäre, würde sie das Ganze bei Freiwilligkeit belassen (meinetwegen auch mit eigens bezahlten Tests ab Inzidenz XY) oder man sollte so ehrlich sein und tatsächlich eine Impfpflicht erlassen. Alles andere dazwischen ist meines Erachtens scheinheilig und erzeugt unnötig Druck auf ungeimpfte. Mal abgesehen davon, dass Druck die Leute, die sich bislang nicht haben impfen lassen, zumindest mal nicht argumentativ überzeugen wird, dass die Impfung tatsächlich sinnvoll ist. Vielmehr denke ich führt das nur zu Bestätigung dessen was diese Leute ohnehin "zu wissen glauben".

    (Fast) jeder der sich schützen will, kann sich schützen und damit sollte das Thema eigentlich vom Tisch sein.


    Alles in allem passiert aber jetzt ohnehin fast schon das was ich mir gedacht hatte. Mit der Abschaffung der Inzidenzbewertung versucht man denke ich einfach Zeit bis zur BTW zu gewinnen, so dass man jetzt (noch) keine neuen Einschränkungen (außer eben auf Ungeimpfte) verlautbaren muss. Bei dem aktuellen Anstieg bin ich schon sehr gespannt ob und was uns im Herbst / Winter blüht bzw. sobald die nächste Regierung gewählt ist. Würde mich ehrlich gesagt wundern, mit Blick auf Israel und einigen anderen Ländern, wenn es nicht zumindest punktuell wieder zu vermehrten Einschränkungen kommen wird (natürlich in erster Linie wieder auf privater Ebene).

    Nope, find das auch nicht sinnvoll.

    Sei es nun vom Redefluss oder auch der Argumentation dahinter.


    Mal abgesehen davon, dass es schon einen gravierenden Unterschied gibt zwischen den Worten Gleichberechtigung und Gleichstellung, bei ersterem hat jeder die gleichen Startbedingungen und muss selbst was aus sich machen, bei letzterem ist der Aufwand egal, da am Ende alle das Gleiche bekommen. Eine Gleichstellung kann also in den meisten Fällen nur unfair sein.

    Allgemein habe ich den Eindruck dass in den letzten 1-2 Jahrzehnten versucht wird zu vieles was nicht gleich ist "gleicher" zu machen, speziell was die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein (und allem dazwischen) angeht. Wir sind nunmal verschieden und das ist auch gut so, warum darf nicht jedes Geschlecht nach seiner Eignung bzw. persönlichen Einschätzung glücklich werden?

    Natürlich gibt es auch noch Ungerechtigkeiten und die gilt es auch zu beheben, mir scheint aber wir Deutschen sind hier mal wieder Weltmeister in "allem schlecht reden", denn ich denke die Unterschiede sind gar nicht so groß wie sie immer in den Medien gemacht / dargestellt werden, siehe Gender Paygap (wo in den Medien oftmals nur der unbereinigte zitiert wird um die Diskrepanz größer erscheinen zu lassen als sie ist).


    Nun aber wieder zum eigentlichen "Gendersprech" zurück: Stimme da mit ein, das Problem ist vielmehr die Denkweise dahinter, nicht die Worte. Jedes einzelne Wort kann, kennen sicherlich die meisten noch aus der Schule sehr gut, mit entsprechender Ausdrucks- und Denkweise als Schimpfwort verwendet werden. Natürlich kann ich dann dieses Wort austauschen, aber in 3 Jahren ist das neue Wort halt wieder an derselben Stelle wie das vorherige, solange sich die Denkweisen nicht ändern. Da gibts einige Beispiele in der deutschen Sprache für, wo in der Vergangenheit häufiger Begriffe als "unhöflich" markiert wurden und der Nachfolgebegriff paar Jahre später auch schon wieder als "das sagt man jetzt nicht mehr so!" verschrien war. Insofern glaube ich auch nicht, dass das gendern zukünftig irgendetwas bringt.

    Vielmehr scheint mir das auch ein Stück Nebelkerze für die Gesellschaft zu sein, beschäftigen sich viele Menschen dann doch nicht mit viel wichtigeren und ungerechteren Angelegenheiten (politische Verfehlungen, Klimawandel, etc.).


    Gendern in Behörden oder Universitäten zu forcieren ist jedenfalls ein absolutes Unding. Speziell in letzterer hat das mit fachlicher Eignung absolut nichts zu tun ob eine Person gendert oder nicht. Hat schon fast was von Bevorzugung / Benachteiligung von gewissen politischen Ansichten, sowas geht gar nicht.

    Hat er die beim Stream im Fenstermodus auch? Sollte da eigentlich nicht sein (zumindest bei YT, da sich der Player ja automatisch anpasst, bei Twitch kA). Im Vollbildmodus ist das natuerlich unvermeidlich.

    Ansonsten, nein da gibt es keine Lösung außer eben im 16:9 Format zu spielen und auch so zu streamen.


    Jegliches nachträgliches "ändern" durch quetschen oder strecken verzerrt das urspruengliche Seitenverhältnis.


    Bei einigen Spielen, je nachdem wie die GUI aufgebaut ist, könnte man höchstens links und rechts die zusätzlichen Pixel wegschneiden, wenn diese denn keine Infos abschneiden, aber dann streamt er am Ende auch 16:9.


    Lade selbst auch häufiger Zeug im 21:9 Format hoch, hab dazu bisher noch kein negatives Feedback bekommen jedenfalls dass das so "lächerlich" aussehen wuerde.

    Klötzchenfreier bekämst du z.B. hin wenn du deine Aufnahmeauflösung z.B. via OBS auf 3200x1800 (ist auch 16:9) hochskalierst.

    Unterschied wie Tag und Nacht auf Youtube, da du zum einen besseren Codec und zum anderen deutlich mehr Bitrate bekommst.


    Nachteil dabei ist dass die Dateien (deutlich) größer werden und falls du da nochmal danach rendern musst, dann dauert auch das länger.

    Danke, schau ich mir mal an.


    Ja das mit dem allgemeinen Interesse hatte ich natürlich schon auch auf dem Schirm, ist Sommer, die F1 ist auch größtenteils aus dem deutschen FreeTV raus, da gibts schon genug Gründe warum das vielleicht nicht so läuft wie noch vor paar Monaten. Trotz alledem natürlich eine etwas enttäuschende Entwicklung bzw. Überraschung dass es so massiv einbricht - wenn man das für "unser" Niveau mal so sagen darf.

    Hello together,


    da ich mich doch ein wenig für die Youtube Statistiken interessiere, ist mir die letzten Tage ein interessantes Phänomen aufgefallen, was sich für mich nicht erklären lässt. Vielleicht hat hier ja jemand eine Idee.


    Bei uns auf dem Kanal gibts ein Podcast "Videoformat" über die Formel 1, das in der Vergangenheit eigentlich relativ gut lief und eigentlich auch unser bestes Format auf dem Kanal war. Die Videos haben bis vor einigen Wochen recht zuverlässig ca. 50-150 Aufrufe generiert und dabei auch relativ hohe Watchtimes (heruntergerechnet ca. 15 Minuten pro Klick - allerdings bei einer durchschnittlichen Länge von ca 2 Std?). Das Feedback generell dazu war auch für unsere Verhältnisse positiv, das heißt es kamen auch mal Kommentare und Daumen rein.


    Die letzten 3 Pods allerdings werden, obwohl wir immerhin 2-3 Stammhöher haben die das Ding zum Release sofort durchhören, quasi gar nicht mehr "gepublished". Speziell beim letzten vom Montag, der hat innerhalb der ersten ~24h lediglich 60 Impressionen erzeugt, frühere Podcasts in selbigen Zeitraum zum Teil 350.

    Natürlich gehen daraufhin auch die Klicks zurück, wobei die Watchtime durch die "Stammhörer" aktuell sogar sehr gut ist (~35 Minuten pro Klick bei ~ 1 Std 45 Spiellänge). Trotz alledem werden maximal 1 oder 2 Impressionen pro Stunde generiert wo das früher selbst nach einem Tag noch sicher 100-200 waren.


    Irgendwer eine mögliche Erklärung?

    Die SEO Werte dürften so ziemlich identisch sein, seien es Tags und Beschreibung, der Titel sowieso. Ich verstehe es ehrlich gesagt gerade nicht, warum unser Podcast gerade etwas abgewürgt wird.

    Am besten für jede Plattform oder Firma einen eigenen Kanal, dann kann man das auch schön thematisch auseinander halten :-)


    Billytendo, Billystation, Billybox ... hab ich was vergessen? ;-)

    Da ist es schon schade, dass der Gameboy nicht mehr "in" ist ^^


    Bei den Abos würde ich mir jetzt nicht so viele Gedanken machen, die bekommen neuen Content höchstwahrscheinlich so oder so nicht so wirklich mit :/

    Schade, der Titel hat mir jetzt was ganz anderes suggeriert :-(


    Mysteriös ist aber auch, dass du seit einem Monat keine Abos mehr dazugewinnen konntest. Frag mich, warum nicht mehr Leute deinen Qualitätskanal zu würdigen wissen :/

    Meiner Meinung nach sind Streams und LPs an zwei unterschiedliche Zielgruppen orientiert. Es gibt für beides eine entsprechende Daseinsberechtigung, aber natürlich sind die Streams mittlerweile das größere Ding.


    Streams haben halt den Vorteil, dass sie "live" sind, man manchmal auch mit dem Streamer in direkter Kommunikation stehen kann und sich die Bearbeitung von Aufnahmen spart. Nachteil ist aber, dass Streams halt auch nur eine wirklich kurze Langlebigkeit haben, sowas hat man bei LPs vielleicht noch bei Servicespielen die regelmäßig Updates bekommen, aber so klassische storystarke Spiele werden halt eigentlich nie schlecht. Lediglich die Technik kann irgendwann noch besser werden (höhere Auflösung, effizientere Komprimierung, etc.)


    Denke das hängt auch etwas vom Spiel ab ob es sich eher für LPs oder Streams eignet. Manche Sachen sind für Streams genauso ungeeignet wie umgekehrt für LPs.

    Aber - eins darf man auch nicht vergessen - LetsPlays sind relativ einfach herzustellen (wenn man Qualitätsmerkmale mal außen vor lässt), entsprechend überflutet sind die meisten Spiele auf YT eben auch mit verschiedenen LPs und entsprechend stark verteilt sich das Interesse potentieller Zuschauer. Meist konzentriert sich das Hauptinteresse - so mein Gefühl - ohnehin auf einige wenige Große, die oftmals auch noch den Vorteil haben aufgrund ihrer Reichweite + Abmachungen mit Spieleherstellern Spiele früher präsentieren zu können. Alle, die dann noch nachrücken, haben also von Haus aus sowieso schonmal einen Nachteil.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mit BGE zumindest deutlich reduzieren würde. Sprich auf 20 oder 30 Std zu reduzieren bzw. die freie Zeit zu nutzen um mich selbst etwas besser verwirklichen zu können - auch auf Youtube, ja.

    Ganz aufhören, dafür wären die 1200€ auch bei mir zu wenig.


    Grundsätzlich halte ich die Idee eines BGE aber schon für gut, zumindest in der Hinsicht da mit zunehmender Automatisierung zukünftig auch die Anzahl vernünftiger Jobs immer weniger werden wird.

    Bullshit Jobs oder Berufe die unterbezahlt werden, sollten aber, wo möglich entfallen. Der Druck, solche Arbeit ausführen zu müssen, würde damit weitestgehend verschwinden. Die Menschen wären freier in ihrer Berufsentscheidung bzw. allgemein in ihrem Lebensplan. Gleichzeitig müssten Firmen dafür sorgen dass zum einen Berufe sinnstiftend und zum anderen auch vernünftig entlohnt werden, damit diese auch ergriffen werden. Ich finde schon, dass sowas sinnvoll wäre!


    Aber klar, sowas steht natürlich der jetzig wirtschaftlichen Denke komplett im Weg, der Niedriglohnsektor wäre ja komplett in Gefahr, es gäbe gar keine Handhabe mehr für 1€ Jobber, usw. Das würde den Markt schon gewaltig umkrempeln und vermeintlich nicht zum Positiven der Wirtschaft, jedenfalls nicht kurzfristig - und daher ist das auch vollkommen unrealistisch.


    Ob eine Finanzierung eines solchen Projektes denkbar wäre, kann ich nicht beurteilen. Es würde aber auch ein theoretisch enormes Einsparpotenzial in der öffentlichen Verwaltung geben. Gleichzeitig müsste die Besteuerung aber sicher anders gestaltet werden, denn Geld gäbe es in Deutschland ja nicht unbedingt zu wenig - es ist nur wie Volker Pispers so schön zu sagen pflegte "falsch verteilt".

    Andererseits weiß ich aber auch welche Reaktionen eine mögliche Änderung der Verteilung hervorrufen würde, das Kapital ist ja schließlich ein scheues Reh :-)

    Eine Umsetzbarkeit nur im nationalen Rahmen ist wohl nicht möglich, da müsste schon größer gedacht werden. Und dann bleiben natürlich auch immer die Fragen über, was bedingungslos tatsächlich bedeutet, es würde definitiv eine noch größere Sogwirkung für Menschen aus der dritten Welt entstehen, was das Kartenhaus endgültig zum einstürzen brächte.


    Alles schöne Fiktion, ich sehe auch nicht, warum eine 40h / Woche ein Leben lang die einzig akzeptierte Realität sein sollte, aber ich gehe nicht davon aus, dass ich sowas "noch" erleben werde.

    Ich will's nicht und möchte aus diesem Grund auch nicht wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt werden.

    Es steht ja jedem frei sich impfen zu lassen oder nicht. Ein Mensch zweiter Klasse bist du deswegen nicht, zumindest nicht in meinen Augen. Aber ab Punkt X, wenn alle die wollen ihre Impfung haben, dann haben eben alle Einschränkungen zu fallen und das bedeutet eben für Personen die nicht geimpft sind, dass sie einer (höheren) Gefahr ausgesetzt sein werden dann doch sich irgendwann anzustecken, mit allen möglichen Folgen die da so hinten dran hängen. Und genau darum gehts mir, mit solchen Personen hab ICH dann aber auch kein Mitleid mehr.


    Warum man aktuell noch nicht die Maske komplett beiseite lassen kann ist doch auch logisch. Impfungen schützen nicht komplett davor sich anzustecken (es findet keine komplette Immunisierung statt) oder das Virus weiterzutragen - es vermindert lediglich die Anzahl der Viren und dadurch auch die Auswirkungen bei Infektion. Heißt, selbst als bald komplett geimpfter könnte ich dich anstecken. Momentan ist die Maske noch ein Mittel um die zu schützen, die bislang noch keine Impfungen bekommen konnten (oder wollten), quasi Leute wie du.


    Randnotiz: hoffe ab Donnerstag funktioniert dann endlich mein 5G korrekt ^^ die halbe Dosis hat jedenfalls bisher noch nicht gereicht! Aber zumindest hat Bill Gates vermutlich trotzdem schon jede Menge Telemetriedaten von mir 8|

    Hallo :-)


    hab mal kurz in ein Video geschaut, kommst aus der Schweiz und daher auch das Grützi wohl? ;-)

    Ich mag ja so Dialekte, hab ich glaub schon mal bei irgendjemanden hier erwähnt :-D


    Mir scheint aber du bist hier und da ein wenig leise, verglichen mit dem Spielesound. Vielleicht ein erster Vorschlag, da mal drüber zu schauen, sofern das nicht schon erledigt ist (Folge war von Hades, ist wohl schon etwas älter)


    Ansonsten viel Spaß hier!