Also erstmal esse ich ALLES mit einem kleinen Löffel (manchmal auch Gabel), was ich mir mal angewöhnt habe um möglichst achtsam zu essen.
Wenn ich esse, dann auch immer mit dem Fokus auf das Essen an sich - d.h. kein TV, kein PC und vor allem auch kein Handy nebenbei am flitschen.
Ich ernähre mich vegetarisch (beinahe vegan), nicht unbedingt weil ich missionarisch unterwegs bin, sondern weil ich z.B. Milchprodukte prinzipiell nicht vertrage und bei meiner vorherigen Ernährung schnell gemerkt habe, dass immer wenn etwas gegessen habe, es sich wie ein Ziegelstein im Magen angefühlt hat. Ich möchte auch nachdem ich etwas gegessen habe mich noch bewegen können (vor allem auch Sport machen) und nicht, dass man mich von der Couch rollen muss.
Diese "vollgefressene" Gefühl habe ich schon lange nicht mehr.
Nahrungsmittel die ich besonders gerne esse, esse ich möglichst 1x in der Woche, damit ich mich auch darauf freue, denn übermäßiger Konsum (bei egal was) führt schnell zu Langeweile und wird einfach monoton - und statt zufrieden zu sein, sucht man etwas, was einen "noch glücklicher" werden lässt.
Wenn man sich dann noch ein bisschen mit Ernährung auseinandersetzt, fällt einem schnell auf, was einem gut tut - und was nicht.