Ich benutze die Social Media Seiten mittlerweile auch hauptsächlich für "Soziales". Also halt Sachen schreiben, die gerade passiert sind, Katzenbilder usw. Bin vor einer Weile auf Buffer gestoßen und benutze das seitdem sehr ausführlich, weil ich dort einen Beitrag erstellen kann, der automatisch auf Twitter, Facebook, Google+ und Instagram (wenn ein Bild dabei ist) gepostet wird. Auch kann ich diese Posts mit Buffer planen, sprich, die werden zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch veröffentlicht. Da ich auch kein Freund von Videospam bin, poste ich auf den Social Media Plattformen nur bei einem neuen Projekt einmal die Playlist, wenn der erste Part veröffentlicht wurde. Ausnahme sind unregelmäßige Projekte, da poste ich jeden neuen Part dann auch über die Social Media Accounts, aber bei den regelmäßigen Projekten spare ich mir das. Ach so, und Streams kündige ich noch auf den Accounts an, aber da macht es ja auch wegen dem live-Aspekt Sinn, dass möglichst viele Leute darauf aufmerksam gemacht werden.
Ich hätte ohne Buffer auch meinen Google+ Account und den von Facebook wahrscheinlich auch schon längst verwaisen lassen, da dort deutlich weniger Interaktion stattfindet, als auf Twitter. Aber so habe ich keinen Mehraufwand, die Beiträge auch auf diesen Accounts zu veröffentlichen und daher laufen die beiden Accounts dann immer noch mit.