ASIO ist also besser als WASAPI ? Cool. ich sollte mein Studio umstellen. Latenz ist ganz toll.
Windows Mixer resampled ? Wieso erkennt dann ein DSP oder Studiogerät jeder art dann 96 Khz oder 48khz signale vom PC ? Dann wäre das ein SKANDAL
mal überlegen. der Mixer bekommt alle Audiosignale abgezweigt. Das heisst er bekommt das gleiche signal, aber nach dem Mixer kommt nichts raus. das ist ja kein Physikalisches Mischpult. also Quark. eher wie ein Plugin was das Multiplizierte Signal (also das Audiosignal wird abgezweigt, einmal durchlauf zum Equipment, einmal zum Mixer) analysiert. Warum es bei 44khz festliegt, hat den Grund das dadurch zum einen Leistung einspart und die Präzision durch die erhöhte Sample-genauigkeit (siehe FFT Analyse) nur marginal interressiert. Für Laustärke analyse reicht der Bereich für das Menschliche Hörspektrum (44,1Khz bei Nyquist-Shannon erfasst bis zu 22,5Khz, siehe Nyquist Shannon Theorem).
Das heisst also das Signal was rausgeht, ist vom Mixer unbeeinträchtigt, sonst würden die Studios und etliche Gerätehersteller FLUCHEN! was das Zeug hält. Bei ASIO und WASAPI wird lediglich durch das umgehen des Windows Mixers diverse Probleme umgangen, weil das Signal nicht mehr aufgedoppelt werden muss (für die Mixeranalyse) und somit kurze Latenz erkauft wurde.
Zumal, Resampling keinen nennenswerten unterschied Hörbar darstellen sollte, insofern die Algorhythmen sauber laufen.
Es gibt viel Audiovoodoo, und mit deinem Abhörequipment könntest du den unterschied eyh kaum bemerken, sondern eher Scheiß DSP und Treibereffekte haben. Siehe Creative Treiber und co. Da gibt es klare Messungen, von einigen Seiten wie RMAA etc.
eine Höhere Abtastrate zu verwenden hat seine Berechtigung, und ist Legitim. Upsampling hin oder her, solange eine der beiden Standards (44,1 oder 48Khz) eingehalten werden ists wurschd. (Bei höheren können sich durch bescheidene Hardware oder Softwarefilter Spiegelfrequenzen oder auch Intermodulationsverzerrungen ergeben. Das will man gar nicht !
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eine Disco hat teilweise an die 108DB (SPL) DB SPL = echter Schalldruck, der ist die einzig wahre Norm.
das Menschliche Ohr kann bis zu 120DB aushalten bis zum sofortigen Killdown.
Hier mal ein paar Hörschadenfreie Durchschnittswerte : (also die Lautstärke, der Druck in Pascal, und maximale Einspielzeit bis Schäden irreparabel auftauchen sofern nicht über 48 Stunden ruhezeit eingehalten wird. (unsere Ohrhäärchen sind dehnbar, aber nach dieser Zeit knicken sie ab. diese Werte kann man +-5 Minuten ansehen bei 100DB, Kurze Peaks sind also durchaus erlaubt, wenn sie nicht anhalten. hier geht man von einer Dauerbeschallung in der jeweiligen Lautstärke aus.)
78 dB Pa (Studiostandard beim Abmischen) (sehr laute Umgebung zb Einkaufszentrum, oder Schreien)
82 dB 0,25 Pa 16 Stunden
85 dB 0,36 Pa 8 Stunden
88 dB 0,50 Pa 4 Stunden
91 dB 0,71 Pa 2 Stunden (Baustelle)
94 dB 1,00 Pa 1 Stunde
97 dB 1,42 Pa 30 Minuten (Konzerte, teilweise auch bis 108 dB)
100 dB 2,00 Pa 15 Minuten (Opernsänger aus der Nähe)
103 dB 2,83 Pa 7,5 Minuten (Disco)
106 dB 3,99 Pa 3,75 Minuten
109 dB 5,64 Pa 1,875 Minuten
115 dB 11,2 Pa 0,46875 Minuten
24 Bit ist für den Normalsterblichen Irrelevant, bei Klassischen aufnahmen die eine Dymanik von über 120 dB benötigen können, wäre das ok.
So laut hört aber keiner die Musik ab, ausser Hörgeschädigte, oder Leute die ordentliche Anlagen zuhause besitzen und Dynamische Lautstärken hören können, ohne sich die Ohren zu fetzen.
Aber ob man es nutzt oder nicht ist Schnurzpiep,dadurch hebt man nur das Maximal Lautstärkepotential auf, welches man aufnehmen möchte. da sonst bei 90 dB Clipping auftauchen würde in der Aufnahme, und beim Abmischen etc.
"Ironie modus an : " Analog gibt es UNENDLICH BIT ! bis der Schädel Platzt. Da kann man sich ja fragen warum wir in der Realität noch Ohren haben, oder die alte Tontechnik uns nicht Taub gemacht hat
Halleluja ! "Ironiemodus aus"