@TickiToby Du darfst im Profil nicht den kompletten Link angeben, sondern nur channel/UCtu9fQ-Osd28ShoIFIsWIww , dann klappt das ![]()
Beiträge von Vrania
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Ich frag mich nur, warum man kommentiert, dass man dazu nichts sagen möchte
Dann kann man doch auch einfach nichts sagen. Frag ich mich aber bei vielen Dingen. "Hey, ich hab zwar keine Meinung, aber hey, immerhin hab ich was geschrieben." Naja. Ich verwende Spielname und "[lexicon]Let's Play[/lexicon]" in diversen Abwandlungen, Publisher, Entwickler, Genre, evtl. Fraktion oder Schwierigkeitsgrad. Und ein paar Kleinigkeiten, die mir zur jeweiligen Folge oder zum einzelnen Spiel noch einfallen. Ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ich denke, damit hab ich das wichtigste abgedeckt. Ich versuche auch immer abzudecken, was ich selbst in die Suche eingeben würde, wenn ich ein LP zu einem bestimmten Spiel suchen würde.@TickiToby Dein Kanallink im Profil funktioniert übrigens nicht. Man wird auf http://www.youtube.com/https:/…/UCtu9fQ-Osd28ShoIFIsWIww geleitet.
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Ich würd das nicht gleich so kritisch sehen. Angenommen du hast 70€ für dein [lexicon]Mikro[/lexicon] bezahlt. Warum willst du nicht die Qualität eines 70€ teueren Mikros in vollen Zügen auskosten? Du kaufst dir schließlich auch nicht ein Ferrari um im Stadtverkehr in Stau zu stehen.Da bin ich ganz deiner Meinung, aus dem, was da ist, das beste zu machen ist eine Sache, die ich super finde. Da bin ich den vielen hilfreichen Menschen in diesem Forum auch sehr dankbar, die einem Tipps dazu geben. Was ich nur nicht mag ist eben "Du musst dir ein besseres [lexicon]Mikro[/lexicon] kaufen", "du musst aber mindestens in 4k hochladen, sonst kann man sich das ja nicht anschauen", "wenn du das Spiel nicht auf Ultra spielen kannst, hol dir halt nen neuen Computer/ne neue [lexicon]Grafikkarte[/lexicon]" etc.. Sprüche in der Richtung sind halt immer so eine Sache, nicht für jeden sind 70€ wenig Geld, nicht jeder kann und/oder möchte 70€ für ein Hobby investieren. Nicht jeder hat eine Internetverbindung und einen Rechner, mit dem alles möglich ist. Und "Hey, dein neues Mikrophon hat ein Hintergrundrauschen, das sich mit [lexicon]Audacity[/lexicon] problemlos rausfiltern lässt, aber hol dir doch ein neueres, besseres, mit dem das ganze noch einen Tick besser klingen würde als mit dem alten" ist in meinen Augen halt völlig übertrieben.
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Ich habs aber gerade erst gekauft. Das wäre schwachsinnig es deswegen wegzuschmeißen. Ist doch niegelnagelneu. Außerdem bin ich kein Radiomoderator und brauche kein professionelleres Equipment. Da ist es wichtiger an meiner Stimmlage und dem Sprechfluss zu arbeiten als an der Technik. Die klarste Stimme klingt nicht gut, wenn jemand stottert oder zu leise / zu laut spricht.
Ich verstehe generell die Fixierung auf technische Aspekte nicht. Ich mache meine Let's Plays in einer Qualität, die ich mir selbst als Zuschauer gerne ansehen/-hören würde. Ob jemand Videos in bester Qualität und mit professioneller Ausstattung aufnimmt, ist mir letztendlich herzlich egal, solange ich der Person gerne zuhöre und mir die Art der Moderation, die Spielauswahl und die Stimme gefällt. Es gibt durchaus Gründe, warum ich inzwischen lieber kleinen Youtubern (die teilweise selbst mit schlechter Internetverbindung (die Videos mit mehr als 720p mehr oder weniger unmöglich macht), veralteter Technik u.ä. zu kämpfen haben und vielleicht nicht mal eben 100 Euro oder mehr für das tollste Mikrophon und am besten auch gleich noch einen schallisolierten Raum zur Aufnahme im Keller haben) zuhöre, als Gronkh und Co., die zweifellos von der Aufnahmequalität deutlich darüber liegen.
Ich sehe keinen Grund, zwanghaft zu versuchen, meinen Zuschauern auf Kosten anderer, wichtigerer Dinge eine Qualität zu bieten, die ich selbst nicht bei jemandem erwarten und schon gar nicht fordern würde. Ich verstehe jeden, der nach Perfektion strebt und seinen Zuschauern das Beste bieten möchte, aber warum man das auch dauernd von anderen fordert, kann ich nicht nachvollziehen. Das hat übrigens keinen direkten Bezug zu etwas, das hier in diesem Thread gesagt wurde, also bitte nicht gleich angegriffen fühlen oder so, das ist nur, was ich mir immer wieder denke, wenn ich Diskussionen zur Qualität bei den Aufnahmen durchlese... wollte ich einfach mal loswerden, auch wenns ziemlich OT ist.
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Mit Rauschentfernung filtert man ja auch keine Klicks raus, sondern tatsächlich nur Hintergrundrauschen.
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Naja, wie gesagt, technische Unausgegorenheiten ausbügeln, zumindest in meinem Fall. Ich finde das Ergebnis in Ordnung, ich würde mir meine Let's Plays jedenfalls (von der Tonquali her) problemlos anhören können.... würde ich da aber nicht dran rumdoktern, wäre das ziemlich furchtbar
Aber früher oder später kommt auch ein neues [lexicon]Mikro[/lexicon] etc., dann wird das sicher besser. -
Puh, ich hab eigentlich an allem Spaß. Das einzige, das mich wirklich nervt, ist die Audiobearbeitung. Ich brauche ewig. Ich nehme mit einem alten [lexicon]Headset[/lexicon] auf, ich habe ein widerliches Netzbrummen, ich habe eine extrem laute Tastatur und Maus. Mit anderen Worten, Traumszenario wäre noch: Rauschentfernung, Kompressor, Lautstärke zurechtfummeln, fertig. Stattdessen darf ich dummerweise die komplette Aufnahme durchgehen und das Klackern der Tasten und der Maus rausschneiden. Noisegate? Nope, das Zeug ist dummerweise teilweise lauter als meine Stimme. Dazu dann der andere Krempel, der aber fix geht. Find ich schon extrem nervig, aber was soll man machen. Alles andere von der Aufnahme über evtl. nötiges Schneiden bis zum [lexicon]Thumbnails[/lexicon] basteln und (vor allem natürlich) Kommentare beantworten, macht mir unheimlich viel Spaß.
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Sobald du mehrere Kommentare auf das selbe Video bekommst kannst du sie nicht mehr einzeln beantworten, es verlinkt dich einfach weiter
[IMG: http://imgur.com/J8LBLAB]Gerade erst gesehen... das stimmt natürlich, dafür müsste man dann auf das Video gehen. Aber weitergeleitet werde ich trotzdem nirgendwo, zumindest nicht mit Chrome. Aber jetzt kapier ich wenigstens, was ihr meintet, da ist kein Antwort Button, alles klar.
Ich bin vielleicht leicht genervt heute @Scrooge McDuck, und hab das falsch aufgefasst, war nicht böse gemeint. Sorry

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Glaubs oder glaubs nicht, dumme Sprüche muss ich mir wohl kaum anhören. Was sollte mich denn deiner Meinung nach dazu bringen in der Hinsicht was zu erzählen, was nicht stimmt? Hab ich wenig von, oder?
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@Scrooge McDuck Eben nicht. Habe vorhin nochmal extra drauf geachtet, ich werde nicht weitergeleitet. *wunder*
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Also bei mir sind es bei den Abonnenten 8:22, was 30% entspricht. Und bei Leuten ohne Abos 2:01, 7,1%. Ob das wirklich aussagekräftig ist, ich bezweifel es.
Ich weiß übrigens nicht, warum du keine Kommentare über die Glocke beantworten kannst @Scrooge McDuck, ich werde dabei nicht weitergeleitet.
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Puh, was GTA angeht kann ich wie gesagt nicht mitreden, ich war nicht mal sicher, ob es da so etwas wie eine Story bzw. Quests gibt, einfach weil ich es nur als "fahr in der Stadt rum, klau Autos, knall Leute ab und werd von der Polizei und dem Militär verfolgt" kenne
Und ich muss zugeben, dass mir das nunmal Spaß gemacht hat, auch wenn mir in der Realität nichts ferner sein könnte. Ich kann es auch durchaus nachvollziehen, wenn es Leute gibt, die so eine Art Spiel nicht spielen wollen - ich selbst halte von dem Spiel übrigens auch nichts, falls das so rübergekommen ist. Aber diese Aussagen nach dem Motto "wer sowas toll findet, ist ein Perversling, der sich dringend einweisen lassen sollte", nerven mich eben doch ganz gewaltig, weil das eine sehr persönliche Sache ist, was für einen selbst nah oder realistisch ist. Für mich ist das ganze Szenario so absurd, dass ich gar nicht auf die Idee kommen würde, mich da reinzufühlen.@Vrall Das kann ich auch nachvollziehen. Aber vom moralischen Standpunkt: Ist es besser, Leute zu töten, nur weil sie sich wehren oder weil es schwieriger ist, sie zu töten? Ein Opfer in dem Sinne ist auch der Passant in GTA mit der Waffe.... vielleicht hat der Familie, vielleicht warten seine 2 Kinder auf ihn. Wenn man findet, dass das Spiel anspruchslos und uninteressant und eindimensional ist, ja, das sehe ich genauso. Aber wenn man die Moralkeule schwingt und dann mit dem Argument kommt, verstehe ich das nicht. Übrigens nicht falsch verstehen, ich habe nie behauptet, dass DU der Typ mit der Moralkeule bist.
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Mal ganz im Ernst, da kann ja jeder von halten, was er mag. Mich würde aber wirklich interessieren, was es eurer Meinung nach soviel schlimmer macht in DIESEM Spiel Leute sinnlos zu töten oder in irgendeinem anderen Spiel, in dem es rein theoretisch auch noch andere Inhalte geben würde. Mal unabhängig von dem, was sich da der Entwickler bei gedacht hat, mein ich jetzt.
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komisch über lucius hat sich keiner augeregt^^
Schätze mal, dass das okay ist, weil er ja kein "normaler Mensch" ist, sondern der ach so böse Sohn des Teufels... und ich bin ziemlich sicher, dass sich da auch Leute aufgeregt haben. Außerdem ist Morden mit Story scheinbar was völlig anders *pfeif*
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mir kommt das halt eher ziemlich einfallslos vor, als alles andere und ich hoffe nur wirklich, dass eben genau das jetzt nicht zum Trend wird. Dass jetzt nicht jeder anfängt, Spiele rauszuhauen, ohne interessante (oder weniger interessante) Geschichten, weil es sich ja auch ohne gut verkauft.
Natürlich, das ist völlig einfallslos, aber Mode ist das längst, das ist das Prizip von 90% aller Handyspiele. Insofern war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch entsprechende Computerspiele kommen... und wenn man mal ehrlich ist, gibts davon auch schon einen Haufen, wenn ich mal so durch den [lexicon]Steam[/lexicon] Shop gucke.
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Ich sag nicht, dass Amokläufe davon entstehen, aber Medien haben nun mal auch eine gewisse Verantwortung was für einen Schwachsinn sie in die Welt hinauspusten. Wir leben zwar nicht mehr im 18. Jahrhundert, aber da gab es so einen gewissen Roman, wegen dem sich aus einer Modeerscheinung heraus viele Menschen das Leben genommen hatten.
Völlig freisprechen kann man ein Medium genausowenig wie es ständig anzuprangern.
Ich finde allerdings allgemeine, langsame Entwicklungen beunruhigender als spontane Modeerscheinungen, muss ich zugeben.
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Die Frage ist immer, wo man die Grenze ziehen will. Kann man die Grenze überhaupt klar ziehen? Es ist eben nie nur schwarz und weiß und das eine ist gut und völlig unfragwürdig und das andere ist schlecht und muss verboten werden. Ich habe wirklich keine Ahnung von GTA und Co, habe das wirklich nur hin und wieder mal kurz angespielt, aber was ich gemacht habe, war unterm Strich, durch die Gegend laufen, Leute aus ihren Autos schmeißen, überfahren, töten, Dinge zerstören und randalieren. Klar, da mag es auch noch eine Story geben (gibt es eine?), aber wer auf reines Töten aus ist, wird da mit Sicherheit auch auf seine Kosten kommen.
Und ich muss zugeben, dass ich es schon sehr spaßig fand, durch die Gegend zu düsen und einfach nur Chaos und Zerstörung anzurichten. Macht mich das jetzt zu einem kranken potentiellen Massenmörder? Oder wenn ich Counter Strike spiele und aus Spaß an der Freude einfach mal die Geiseln abknalle, die ich eigentlich retten sollte, weil sie sich mal wieder an irgendeiner Leiter festbuggen? Oder wenn ich in [lexicon]Gothic[/lexicon] einfach mal einen beliebigen NPC töte, um ihm die Taschen leer zu räumen? Oder in Skyrim, wenn ich als Meuchelmörder durch die Gegend schleiche und nicht nur die Leute töte, die ich für eine Quest brauchen würde, sondern einfach mal so, alle die mir über den Weg laufen? Ist das schlimm? Bin ich deswegen weniger dazu fähig mich in echte Menschen oder auch nur in die Spielfiguren hinein zu versetzen?
Ich glaube nicht. Ich glaube nur, dass ich sehr gut differenzieren kann zwischen "Einfach mal sinnlos rumballern" und "Ernstnehmen, was ich im Spiel mache und aus meiner persönlichen moralischen Haltung heraus handeln und mich in das Spiel hineinversetzen". Ja, ich stehe dazu, im Spiel gehe ich *manchmal* vor nach dem Motto - "Du nervst mich? Ich töte dich." - trotzdem weise ich es weit von mir, im RL auch nur ansatzweise einen ähnlichen Gedanken oder Impuls zu haben und ich wette, dass das den allermeisten hier genauso geht. Ich KANN mich in das Spiel versetzen, aber muss es nicht die ganze Zeit über tun.
Ich stimme euch zu, irgendwo muss es eine Grenze geben. Warum ist ein Ballerspiel erlaubt, aber nicht ein Kinderschänder Simulator? Warum finden wir das eine okay, das andere aber instinktiv abstoßend und falsch? Wenn das Argument "Da kann man seine destruktive Energie im Spiel ausleben" beim Töten legitim ist, könnte man das nicht auf auch andere Dinge anwenden und macht das diesen Gedanken nicht ziemlich gefährlich? Und warum sind wir eigentlich beim Töten oder sogar MORDEN eigentlich so abgestumpft. Offensichtlich machen solche Spiele und auch Filme natürlich irgendwas mit uns, machen uns unsensibler gegenüber solchen Bildern. Ich hab damals mit 10 Jahren zum ersten Mal Watership Down gesehen. Da gibt es eine Szene, in der ein Kaninchen in einer Schlinge hängt und sich beim Versuch freizukommen selbst erwürgt... oder eine Szene in der ein Kaninchenbau vergast wird. Das ist wohlgemerkt ein Kinderfilm, ein Zeichentrickfilm. Trotzdem hat mich dieser Film damals echt schockiert und ich hatte damals noch Wochen später Albträume davon, obwohl ich das nie zugegeben hätte. Auch heute noch flößt mir das "schwarze Kaninchen des Todes" Unbehagen ein, weil mich das damals alles echt fertig gemacht hat. Und heute? Ist es "normal", dass 10 jährige Kinder Mortal Kombat spielen und sich über die Fatalities sogar noch lustig machen.
Das zeigt für mich schon eine sehr erschreckende Entwicklung und meine Kindheit ist wohlgemerkt noch gar nicht so furchtbar lange her. Heute lache ich auch über so viele eigentlich so schreckliche Dinge, dass man sich durchaus die Frage stellen muss, wo die Desensibilisierung gegenüber Gewalt uns eigentlich hinführt.... vielleicht nicht uns persönlich, aber die Kinder, die damit aufwachsen und noch später die Kinder, deren Eltern schon so aufgewachsen sind.
Um zurück zur Frage zu kommen, ist so ein Spiel, das Töten um des Tötens Willen als einziges Spielziel hat, wirklich in Ordnung? Ich weiß es nicht. Aber ich finde es heuchlerisch zu sagen, dass dieses Spiel ganz furchtbar böse ist, aber GTA, CS und Co. absolut unbedenklich sind. Was natürlich dahinter steht, welche Absicht die Entwickler mit diesem Spiel haben, das ist nochmal ein anderer Punkt, auf den ich nicht eingehen kann, weil ich das Spiel nicht kannte, bevor ich diesen Thread gelesen habe.
Aber [lexicon]TLDR[/lexicon]: Ich finde es sehr schwer, bei sowas die Grenze zu ziehen. Ich finde es genauso falsch im echten Leben jemanden zu töten, weil er gerade einer militärischen Operation im Weg steht, wie ihn zu töten, weil ich kein Geld hab und ihn ausrauben will. Jemanden nur zu töten, weil ich Spaß dran hab, steht nochmal auf einer anderen Stufe, aber das macht Szenario eins und zwei für mich nicht weniger falsch und entgegen jeglicher Moral. Insofern, ein bisschen weniger mit der Moralkeule winken, wenn man doch selbst im Stillen gelegentlich Spaß am Töten im Spiel hat - denn das hat noch lange nicht zu bedeuten, dass man im RL genauso Spaß daran hätte.
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