Beiträge von BrowserXL

    Nein pro Tag gibt es ein Video eines Games (Ausnahme Sa. und So. da gibt es 2 Videos von 2 Games). Diese laufen in einer wöchentlichen Rotation bis ich mit einem Game fertig bin, dann kommt der Rest in einer Daily Rotation (sobald ich den Grundvorrat an Folgen des Nachfolgeprojektes aufgebaut habe).
    Der Grund dafür ist, dass ich eben nicht so viel Zeit habe und wenn ich in einem Game mal hänge (was in meinem Alter schon mal vorkommt dank nachlassender Auge/Hand Koordination ;)) kann ich ohne große Vorräte aufbauen zu müssen einen stetigen Fluß von Videos garantieren.
    Die jeweils aktuellen Serien ziehen sich dadurch natürlich ein Weile hin, was vor dem Hintergrund des allgemeinen "eigentlich habe ich gar keine Zeit zum gucken" auch nicht verkehrt ausschaut.

    Mit 6-7 Projekten werdet ihr ja niemals fertig mit den Spielen... Habt ihr da nicht das Problem, dass ihr bei einem Spiel plötzlich nicht mehr genau wisst, was ihr machen


    Nein. Ich habe eigentlich immer Notizen zu dem was ich vorher gemacht habe und im Zweifelsfall schaue ich noch mal in die Folge davor.
    Alles kein Problem.

    Ich fahre derzeit 7 Projekte (Mo-Fr je eins und Sa. So. je 2 Videos zu zwei Projekten) parallel.


    Ich war aber auch schon am überlegen, das auf 4 Projekte (Mo/Di, Mi, Do/Fr, Sa/So) einzukürzen und damit die Spiele in kürzerer Zeit fertig zu stellen.
    Ich denke mal für beide Ansätze gibt es gute Gründe.

    Was ich ganz nervig finde ist seine Zuschauer mit einem Spitznamen zu belegen und dann diesen konsequent in der Begrüßung zu benutzen .... das nervt!


    Ansonsten würde ich mir zunächst nicht die Mühe machen einen Intro-/Outrosatz zu finden, der kommt von allein. Wenn man auf Biegen und Brechen versucht hier was zu machen, dann klingt es eh nur aufgesetzt.
    Ich hatte so nach den ersten 10 Videos dann irgendwann meine Formel gefunden


    Intro:"Jo moin Leute, BrowserXL hier. Herzlich willkommen zu ...."
    Outro:"...das sehen wir beim nächsten Mal. In diesem Sinne ich bin raus, machts gut und ciao."


    Das floß dann einfach und passte irgendwie. Wichtig ist für mich das es nach normalen Sprachfluß klingt und eben nicht so als hätte man einen Zettel über dem Monitor den man dann noch mal durcharbeiten muß, am besten mit zu langer Kunstpause davor.
    Das entwickelt sich schon. Außerdem sind Variationen erlaubt, wäre sonst ja auch langweilig ;)


    Und bitte keine Like oder Abobettelei .... das geht gar nicht.

    Bei mir läuft seit heute wieder Warehouse 13. Bin seinerzeit bei Staffel 3 ausgestiegen und habe die DVDs schon eine Weile hier rumstehen. Ich habe bei Staffel 3 wieder angesetzt und schon die erste Folge trieb mir wieder Tränen in die Augen.

    Bei mir sind es in erster Linie


    @Anpu - Schweizer Humor der auch mal ins Gras beißt (besonders bei Hotline Miami)


    @Heisenberch zock! - Schweizer Chaosverkehrsplaner (Train Fever ist bei ihm ein Muß)


    ansonsten noch


    Paul Soares Junior - Amerikaner älteren Semesters, der die ersten Minecraftvideos gemacht hat, aber mittlerweile ein echt guter Kenner der [lexicon]Indie[/lexicon] Szene geworden ist und diese vorstellt.


    generikb - so ungefähr mein Alter und Amerikaner, der in Bulgarien lebt, von Espresso abhängig ist und einen Humor hat der mit meinem sehr kompatibel ist.


    Daichi Beatboxer - Japanischer Beatboxer mit einer Spezialität für mehrstimmige Montagen und Loopbeatboxing.


    Andrew Hwuang - Kreativer Kopf der auf allem und jedem Musik macht.


    Andy Rehfeldt - Begnadeter Musiker, der bekannte Songs neu interpretiert.


    Mario Wienerroither - Soundmonteur, der zeigt wie Musikvideos wären, wenn man keine Musik hören würde.

    Aus dem Alter bin ich irgendwie raus, und obwohl ich gerne noch selbst spiele, aufnehme und auch anderen Leuten beim Spielen zuschaue, kümmert mich der ganze Rest drumherum nicht mehr so wirklich. Ich weiß ja noch nicht mal, wann welche neuen Spiele erscheinen


    Ich fühle mich irgendwie ertappt. Aber im großen und ganzen ist es tatsächlich so. Ich habe einen riesen Spaß an Games und allen Zip und Zap, aber meine Informationsbeschaffung darüber hat sich grundlegend geändert.
    Habe ich früher noch die Releaselisten studiert und Magazine wie Happy Computer (jetzt wisst ihr wie alt ich bin ;)) usw. gelesen, so suche ich heute auf eine ganz andere Art und Weise nach Titeln. Ich verlasse mich viel mehr auf Mund zu Mund Propaganda von Bekannten und bevorzugten Kontakten, bzw. lasse es die heuristischen Suchen von [lexicon]Steam[/lexicon], Amazon und den übrigen Social Medias dieser Welt erledigen.
    Mal abgesehen davon bin ich mit meinem Geschmack eh nicht mehr mainstreamkompatibel genug, als das mich eine Sendung, die sich mit den üblichen AAA Titeln beschäftigt vom Hocker reißen könnte (mein letztes Battlefield war 1942, [lexicon]COD[/lexicon], AC usw usf habe ich noch nie gespielt).


    Nein ich glaube nicht, dass mir hier eine Diversifizierung etwas bringen würde, denn im ewigen Monetarisierungsdenken der Macher wäre da nur wenig bis gar kein Platz mehr für Titel, die mich wirklich interessieren würden.

    Als Vater eines dreijährigen Kindes kann ich dir sagen, dass wird nicht einfacher ;) Ich habe 1-2 Stunden am Tag, denen ich mich den LPs widmen kann.


    Allerdings würde ich auch nicht so weit gehen mich "benachteiligt" zu fühlen. Meine Prioritäten sind da vielleicht auch anders, denn solange er da noch irgendwo rumsteppt bleibt die Kiste halt eben aus.
    Ich denke aber auch, dass man mit geringem Zeiteinsatz Multiplayerspiele machen kann.
    Die Frage ist halt, ob man zu den oberen 5% gehören will, die warscheinlich eh nichts anderes machen, den lieben langen Tag lang, oder halt eben das was man hinbekommt.
    Ich glaube das größte Problem ist das Matchmaking in dem Fall. Aber da hilft es zuverlässige Leute zu haben mit denen man sich koordinieren kann (im Zweifelsfall auch für Together Spiele).