Der eigentliche Content kommt auf YouTube. Ich persönlich finde andere "soziale Medien" daher keineswegs für zwingend notwendig.
Will man sich aber als Marke und "Gesamtpaket" verkaufen, kommt man da nicht drumrum, seine Bilder auf instagram zu teilen und seinen Namen mit Tweets präsent zu halten.
Mir waren die Bulletins auf Youtube sehr angenehm - die es zwar noch gibt, aber nur über Umwege zu erreichen sind und die wohl kaum noch jemand beachtet.
Wenn ich tatsächlich etwas zu sagen oder zu zeigen habe, mache ich lieber ein Video.
Bei den "Großen" war es schon meist so, dass sie höchst selten bis nie auf Kommentare unter den Videos oder auf dem Kanal eingehen. Über die Gründe will ich gar nicht streiten. Aber wenn man da sich schon nicht drum kümmert und vielleicht nichtmal mitliest, warum soll man sich dann den Stress antun und noch mehr Plattformen bewerben, wo noch mehr Interaktion vergeblich versucht wird?