Beiträge von sem
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Wenn man sich die von mir verlinkte Seite im Startpost etwas genauer anguckt, findet man dazu auch etwas:
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Fahrplanchaos bei der Zeitumstellung
Für einen Nachtzug (Personen- wie Güterzug!), der in der Nacht der Zeitumstellung auf Sommerzeit fährt, entsteht ein Dilemma: Entweder die Bahngesellschaft lässt ihn am Vorabend ausnahmsweise eine Stunde früher abfahren, damit er am nächsten Morgen keine Anschlüsse versäumt, oder er fährt ab 2 Uhr nachts mit einer "offiziellen" (und unaufholbaren) Verspätung von eben dieser Stunde.Beide Fälle sind unschön: Im ersten Fall muss die frühere Abfahrt im Fahrplan als gesonderter Verkehrstag eingegeben, gespeichert, verwaltet und entsprechend ausgewiesen werden (mit der Folge, dass es viele Fahrgäste doch nicht mitkriegen); im zweiten Fall entstehen nicht unerhebliche Anschlussprobleme am Folgetag, wobei Nachtzüge üblicherweise - oft auch grenzüberschreitende - Fernzüge sind und somit Auswirkungen auch auf den Fahrplan von Nachbarländern entstehen.
Praktiziert wird meist Fall 2. In der Regel ist der europäische Fahrplan erst wieder 24 Stunden nach der Zeitumstellung im Takt. Nicht minder ungünstig wirkt sich die Rückstellung auf MEZ im Oktober auf den Bahnbetrieb aus. Auch hier bestehen wieder zwei Möglichkeiten.
Erstens: Man lässt den Nachtzug um eine Stunde verspätet abfahren (mit ähnlichen Konsequenzen für den Verwaltungsmehraufwand wie oben bechrieben). Dann ist dieser Zug ab 2 Uhr MEZ wieder "im Plan".
Oder zweitens: Die Züge bleiben nach 2 Uhr MESZ für eine Stunde im nächsten Bahnhof oder vor dem nächsten Streckensignal stehen, fahren also erst nach Erreichen von 3 Uhr MESZ (= 2 Uhr MEZ) wieder (planmäßig) weiter. Auch hier wird - bemerkenswerterweise - in der Regel Fall 2 praktiziert, d. h. die Fahrgäste sitzen (oder liegen) im stehenden Zug für eine Stunde in einem Bahnhof oder vor einem Streckensignal (und wundern sich womöglich im Halbschlaf über die ruhige Fahrt).
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In Deutschland wurde die jetzt gültige Zeitumstellung von der Normalzeit - oder wie von vielen bezeichnet "Winterzeit" - auf die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt. Als ein wichtiger Grund galt die Überzeugung, mit der Regelung durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Energie sparen zu können.
Diese Überlegung war insbesondere noch eine Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise in Deutschland 1973. Ein weiterer Grund war zudem die Anpassung an Nachbarländer, die diese Regelung schon früher eingeführt hatten.
Von 1950 - 1980 gab es in Deutschland keine Sommerzeit, jedoch existierten vor diesem Zeitraum bereits mehrere Sommerzeiten, so gab es 1947 neben der Sommerzeit sogar noch eine Hochsommerzeit.[...]
Schon seit der Einführung der Sommerzeit wird über den Sinn und Unsinn dieser Maßnahme diskutiert. Laut Erkenntnissen des Bundesumweltamtes spart man während der Sommerzeit zwar abends elektrisches Licht, jedoch wird dann morgens mehr geheizt, besonders in den kalten Monaten (März, April und Oktober). Insgesamt steigt der Energieverbrauch dadurch sogar an.Mediziner haben negative Auswirkungen der Zeitumstellung festgestellt, da sich der Organismus mit der Anpassung seines Rhythmuses schwer tut. Besonders Menschen mit Schlafstörungen oder organischen Erkrankungen haben hier anscheinend größere Probleme.[...]
Übrigens: Laut Studien gibt es am Montagmorgen nach der Zeitumstellung von der Winter- / Normalzeit auf die Sommerzeit mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.Warum wird an diesem offensichtlichem Unsinn festgehalten? Gibt es vielleicht doch noch irgendwelche versteckten Vorteile?
Am Sonntag wird die Uhr von 3 auf 2 zurückgestellt. 1 Stunde länger schlafen. Allerdings kenne ich eine Menge Leute, die (ob tatsächlich oder nur psychisch) dadurch 2x im Jahr arge Probleme bekommen wach zu bleiben/werden, körperliche Beschwerden erleiden und Wochen brauchen um sich an die neue Zeit zu gewöhnen.Und was ist mit der Wirtschaft? Den Zügen? Den Güterzügen? Die stehen halt mal eine Stunde lang rum und warten... leider können sie bei der Umstellung auf Sommerzeit keine Stunde schneller fahren. Wie das mit dem Internet etc. aussieht, habe ich jetzt nicht weiter recherchiert. Das kann sich dann hier im Thread ja entwickeln.
In Russland wurde übrigens die Winterzeit abgeschafft: Ewige Sommerzeit in Russland
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Die Thumbnails sehen schon mal langweilig aus. Für jede Folge dasselbe, lediglich die winzig kleine Partnummer ändert sich, die man nicht einmal richtig erkennt. Ein [lexicon]Frame[/lexicon] aus dem Video, der dieses auch beschreibt, ziehe ich definitiv vor. So hab ich bevor ich das Video anklicke keine Ahnung, was mich überhaupt erwartet, da ich das Spiel nicht kenne.
Im Titel "mit RathZa" ist doppelt gemoppelt. Manche LPer lassen das "[lexicon]Let's Play[/lexicon]" weg und schreiben "Name spielt:". Das geht dann in Ordnung.Aber LP und auch noch den Namen im Titel, welcher halt direkt unter dem Video sowieso steht als Uploader, ist nur unnötige Verlängerung des Titels und schadet der Übersichtlichkeit.
Die Beschreibung ist kurz und enthält relevante Informationen. Dein Wunsch, dass der Zuschauer Spaß haben soll, halte ich zwar für Platzverschwendung, aber warum nicht.Allerdings glaube ich kaum, dass jemand Videos mit dem Ziel hoch lädt, den Zuschauer zu langweilen.
Die Tag-Grenze würde ich ruhig ausreizen. Das bringt nur Vorteile. Relevante Stichworte sind zum Beispiel über Wikipedia oder der Herstellerwebseite zu finden.Das 3-4 sekündige 'Intro' ist komplett sinnlos. Der Zuschauer hat das schon im Thumbnail gesehen und will jetzt das Video gucken und wird eher dazu verleitet direkt wieder wegzuklicken weil es scheint, da käme gar kein LP, sondern nur ein 15-minütiges Standbild. Zuschauer gewinnt man gerade durch die ersten Sekunden und Minuten. Wenn man dort nicht überzeugen kann, wird einen auch keiner weiter verfolgen.
720p wird langsam aber sicher zu wenig für Youtube, für dieses Spiel aber mag das noch ausreichen, da ja nicht gerade viel passiert. Die Audioqualität ist bei 720p auf Youtube zwar auf dem Maximum, aber die Qualität deines Mikrofons lässt doch hier und da zu wünschen übrig. Das aber wohl nur für mich, der inzwischen ein sensibleres Ohr für diese Dinge entwickelt hat. Außerdem bist du ja noch Anfänger, also muss man sich da eh nicht gleich teures Equipement zulege.
Als Geheimtipp (derzeit noch) kann ich dir das AntLion Modmic Ansteckmikrofon empfehlen, was lediglich 35 Euro kostet und locker mit teureren Großmembranern mithalten kann; diese in manchen Bereichen sogar übertrifft. Das Teil kannst du an einen beliebigen Kopfhörer (oder Headset) befestigen.
[lexicon]IGS[/lexicon] mit Mikrofonlautstärke ist passend abgemischt und beschwert das Zuhören nicht.
Zum Kommentar lässt sich sagen, dass man noch gewisse Unsicherheiten heraushört und es sich anfühlt, als bereite es dir noch Probleme, durchgehend zu sprechen. Viel Zeit wird auch durch Ausrufe überbrückt "Aha. Oh. Jaa". Das sind mir etwas zu wenig Informationen zum Spiel und auch zu deinem Gemütszustand. Was denkst du über das Spiel und was hast du als nächstes vor?
Ein [lexicon]Let's Play[/lexicon] darf aus mehr bestehen als nur aus dem Kommentar, was im Moment passiert. Das langweilt nämlich recht schnell; dann will man das Spiel lieber selbst spielen. Wenn die [lexicon]Musik[/lexicon] nicht wäre, die durchaus die Sinne anspricht, dann hätte ich nicht erst nach 12 Minuten das Video angehalten.
Wenn du Emero kennst, kennst du vielleicht die kurzen Testvideos für sein Abo-Special damals auf seinem Zweitkanal. Dort hat er ein paar Spiele angespielt und lediglich "Jaha, Uhu" usw. Laute von sich gegeben. Das hat er allerdings richtig unterhaltsam hingekriegt. Bei dir klingt es ähnlich, allerdings mit vielen Pausen und ohne, dass der Zuschauer hineingezogen wird, in das LP.
Auf einen Daumen verzichte ich des Kommentars wegen. Ansonsten kann ich mit dem Rest gut leben. Ich nehme aber an, das wird sich im Laufe der Zeit noch verbessern. Für den Moment aber für mich unzureichend.
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Nein. Die sind nicht Case Sensitive.