Beiträge von sem

    Aus der sicht des Youtuber ist Uncut besser, weil es weniger Arbeit ist. Aus der Sicht der Zuschauer ist Cut besser, weil es halt die interessantesten Szenen sind.


    Kann man nicht so pauschal sagen, wie du der bisherigen Diskussion entnehmen kannst.


    Einen Film möchte man doch auch komplett sehen. Aber vielleicht ändert sich das in ein paar Jahren auch in unserer schnelllebigen und gehetzten Welt. Dann müssen nur noch die spannenden Szenen aufgenommen werden. Das verringert die Produktionskosten und die Leute die noch ins Kino gehen haben noch einen Grund mehr sich über hohe Eintrittspreise zu beschweren, wenn der Herr der Ringe nur ca. 15 Minuten dauert.^^

    Meine Lieblings-Serie war und ist Stargate SG-1 (hauptsächlich bis Staffel 8).
    Damit bin ich groß geworden, auch wenn ich es aktuell nur noch selten gucke weil ich es inzwischen in- und auswendig kenne.
    So hatte ich auch meinen ersten Community-Kontakt im Internet, als ich um die Jahrtausendwende auf eine Stargate-Fanseite kam, wo ich später mitgearbeitet habe und bis heute noch aktiver User bin.


    Dazu muss ich sagen, dass ich außer dem Kinofilm und den schon erwähnten Staffeln den Rest eher schwach empfinde. Ohne Richard Dean Anderson und furchteinflößenden Goa'uld (gabs nur noch als Witzfiguren) zog sich die 9+10. Staffel und die beiden DVD-Filme recht stark und hat das zu erwartende Ende dann doch mehr oder weniger erleichtert.
    Atlantis empfand ich als kompletten Abklatsch von SG-1, habe mir dennoch alle 100 Folgen 2x (mit einigen Jahren Pause nach dem 1. Mal) angesehen. Also darf man die Meinung als fundiert ansehen. :p


    Universe sollte endlich seinen ganz eigenen Weg gehen, war für alte Fans anfangs aber zu befremdlich, was letztendlich zu fehlenden Quoten geführt hat. Zu viel Soap-Dramen in einer Science-Fiction-Serie und ständig Sex (aber bloß keine Brüste zeigen), das war zu viel für den lange Jahre mit ethischen Werten gefütterten Stargate-Fan.
    Inzwischen mag ich die Serie durchaus (vor allem ab der 2. und letzten Staffel), würde sie aber nie guten Gewissens als eine 'Stargate'-Serie bezeichnen.


    Ansonsten habe ich ein paar Mal (ich gucke lieber öfter bekannte Serien als neue unbekannte) Dr. House, Scrubs, Dragonball+Z, Boston Public und 24 geguckt. Letzteres gerade wieder.
    Boston Legal wurde wie so vieles auch immer schlechter und reichte nur für 1x gucken.

    Ich erinnere mich noch die Zeit, als die PS1 rauskam und ein Kumpel sie so toll fand und mit meinem [lexicon]N64[/lexicon] nichts anfangen konnte.
    Habe ihm bei einem Spiel zugesehen wo schon sehr realistisch aussehende Menschen verbal miteinander sprachen. Hat mich sofort abgeschreckt und kann ich auch heute nichts damit anfangen, auch wenn die Grafik noch besser wird.


    Für mich sind Spiele dann doch eher etwas Irreales und vor allem keine interaktive Filme. So oft gucke ich in Let's Plays rein um den LPer sprechen zu hören und dann kommt (auch bei bei anderen Teilen als der erste) erstmal etwa 5-10 Minuten eine Filmsequenz wo man zusehen/zuhören darf und der LPer gar nicht zum reden kommt. Sowas würde mir zum einen gar keinen Spaß machen zu spielen und noch weniger zum zusehen wie es ein anderer spielt.
    Da greift tatsächlich das Argument "warum sollte ich einem zugucken wie er einen Film guckt wenn ich ihn selber gucken kann" - da dort der entscheidende Kommentar größtenteils fehlt, der ein [lexicon]Let's Play[/lexicon] ausmacht.


    Mit neueren Spielen kann ich meist wenig anfangen, das hat aber doch nur zum Teil mit der Grafik zu tun.


    Mir wären weitere [lexicon]Zelda[/lexicon]-Spiele im Stil von Ocarina of Time und Majoras Mask um Längen lieber gewesen als das, was dann kam. WW und TP mag ich zwar durchaus auch, aber an die Klassiker kommen sie nicht heran - von SS ganz zu schweigen.

    @Katiblackcat
    Willkommen auf der besten Seite, die das Internet zu bieten hat!


    Hilfe. Warum denn Apple?? :o
    Zum Glück bist du da weg.^^


    Deine YouTube-Verlinkung hast du falsch gesetzt im Profil. http://www.youtube.com wird automatisch vornedran gehängt, damit auch nichts anderes eingetragen wird. Im Moment steht bei dir
    http://www.youtube.com/https://www.youtube.com/user/KamiWolf87


    Du brauchst aber lediglich: user/KamiWolf87

    Ich hab meine Abos nicht versteckt.
    Wenn jemand meint, aufgrund der Zahl, sich ein Bild von mir machen zu müssen und mich deswegen nicht abonniert oder zuschauen will, soll er das tun. Solche Zuschauer will und brauch ich irgendwie jetzt nicht.


    Manche müssen sich aber auch erst entwickeln (unabhängig vom Alter) und brauchen vielleicht erstmal ein Aha-Erlebnis. Dann denken sie vielleicht erstmals darüber nach "warum versteckt der denn seine Abos? Was könnte das für Gründe haben. Wo ist der Vorteil dabei. Vielleicht ist es so ja viel besser".

    Da hast du wohl recht. Aber "jungen, talentierten Menschen" wird oft auch einfach der Kopf verdreht und sie wissen gar nicht, was sie da eigentlich tun und was für Auswirkungen das haben wird.


    Wenn ich mich mal an diese Kind-Band Tokio-Hotel erinnere... Die waren mal sehr erfolgreich und haben sehr viel Geld verdient - und nun kriegen sie nichtmal mehr 100 Leute für ein Konzert zusammen wie ich vor ein paar Monaten gelesen habe.

    @Loki
    Das ist aber genau das, was die Fans wollen. Einen Star zum anfassen quasi.
    Wurde auch in dem Film letzt "Die YouTube Story" aufgegriffen.


    Aber genauso schnell wie man hochkommt kanns auch wieder runtergehen und dann fällt man evtl. in ein tiefes Loch.


    Meine Abneigung 'würde' sich eher gegen die Hintermänner richten, die die YouTuber zu Sachen anstacheln und sich dann abwenden wenn zB. die Aufrufe ausbleiben.

    Findet ihr es ok, wenn der LPer überlange Folgen macht, damit der "Flow" nicht verloren geht oder seht ihr das eher wie ich und habt lieber Folgen in einer festen Zeitspanne, die man locker und entspannt anschauen kann?


    Mag lieber so lange wie möglich und teile es mir dann selbst ein. Das ist doch der Vorteil gegenüber Fernsehen, dass man nichts verpasst wenn man mal zB. aufs Klo muss oder grade keine Lust mehr hat. Auch so ein Nachteil von Livestreams.


    Denke mir auch immer, warum soll ich meine Zuschauer bevormunden mit der Videolänge. Die meisten wollen das aber gefühlt und richten sich tatsächlich nach der Videolänge. Da ich oft bereits abgeschlossene LPs gucke in der Playlist nervt mich höchstens wenn ich ständig neu begrüßt und verabschiedet werde obwohl ich gerade vielleicht 2 Stunden am Stück gucke (was dann zB. 6-8 Videos ergibt).


    Kürzere Videos erhalten mehr Watchtime und sind sowieso im Vorteil. Wäre sicher ergiebiger, wenn man täglich 5x10 Minuten Videos rausbringt als 1x50. Das lange Video einfach splitten. Außer "Hallo" und "Tschüs" fehlt da nichts und brauch man eh nicht. Ansonsten kann mans ja hinterher in [lexicon]Audacity[/lexicon] aufnehmen und vorn/hintenanhängen.^^




    Manchmal (vor allem früher) habe ich Stundenvideos hochgeladen - meine Specials gehen 5 und 7 Stunden lang. Derzeit habe ich meist so 20 Minuten, egal welches Spiel. Schneide nichts raus. Sehe da auch keinen zwingenden Unterschied zwischen rundenbasierten o.ä. Spielen und Storybasierten. Eine Runde hat für sich auch eine Art Story.^^