Kommt auf die Art des kampfes an. Wenn es ein Actionkampfsystem ist wo der kampf auch mitten im Spieleschehen stattfindet, würd ich das nicht unbedingt als repititiv empfinden. Bei So RPGs mit rundenbasiertem Kampfsystem, wie bei mir z.B. Grandia, schneide ich die Kämpfe schon größtenteils raus, weil es
1.Übertrieben viele sind
2. Übertrieben lange dauert
3. immer die gleichen gegner sind, die sogar respawnen
4. Auch vom k#mpfen her nur spektakulär ist, wenn es mal ne neue Fähigkeit oder gegnerart zu zeigen gibt.
5. Ein Part sonst etwa eine Stunde lang wäre, ohne, dass irgendein Fortschritt in der Story stattfindet.
Oder backtracking, das schneide ich auch raus, sofern es nicht vom Spiel verlangt wird. Wenn ich zum beispiel einen optionalen Weg nicht gegeangen bin. Dann schneide ich den weg zu diesem Weg zurück raus, weil ich da schonmal langgelaufen bin. Das ist repititiv.
Und ist es bei Rätseln nicht gerade amüsant den Denkprozess des Spielers mitzuerleben?
Klar, aber nicht, wenn man Stundenlang nach hinweisen sucht, die man verpasst hat (dann schneide ich so lange, bis ich diese gefunden habe). Oder wenn die Denkprozesse zu lange dauern.