Beiträge von DaddelZeit!

    1. Tags: Da habe ich manchmal noch so meine Probleme. Zum Beispiel Mehrzahl oder Einzahl oder beides. Wenn ich jetzt in einem Video gegen Zombies kämpfe und will das als Tag haben, packe ich dann das Singular, also Zombie, oder Plural, also Zombies, oder beides rein? Es gab früher zumindest mal die Regel, daß beides u.U. als sog. keyword stuffing gesehen und von YouTube abgestraft wurde. Auch interessant: Zusammengesetzte Worte. Nehmen wir mal an, ich baue in Minecraft einen Pferdestall. Nehme ich dann als Tag Pferde und Stall oder besser gleich Pferdestall.


    Ich glaube Tags sind weniger wichtig für die Suche, als für die Videoempfehlungen an der Seite - die Angabe aber ganz ungewiss und ohne Quelle.Zumindest neben eigenen Videos werden durch Playlists aber ohnehin vor allem eigene Videos vorgeschlagen.


    Was Einzahl oder Mehrzahl angeht weiß ich nicht genau Bescheid. Ein genauer treffer sollte effektiver sein, Googles Algorithmen sind aber auch in der Lage Wörter halbwegs intelligent abzuleiten, so zählt das Keyword "Deutsch" auch in "German" mit rein.


    Insgesamt würde ich Bei Tags vor allem auch gesuchte longtail Keywords berücksichtigen. Keywords haben ihre stärkste Kraft allerdings im Titel eines Videos und sind auch innerhalb der Beschreibung nicht unwichtig. Man munkelt, dass auch zu einem ganz schwachen Teil der Dateiname von Video und Thumbnails Einfluss hat. Aber das dürfte wirklich zu vernachlässigen sein.



    2. Gepinnter Kommentar: Kann mir mal wer erklären, warum nahezu alle YouTuber eine Kurzfassung ihrer Videobeschreibung als ersten Kommentar pinnen? Als Zuschauer nervt mich das oft eher und es kommt mir so ein bischen vor, wie wenn man sich selbst nen Like gibt. Weiss nicht warum, aber ist so. Aber warum solle man das machen... naja, wenn man es machen sollte?

    Videobeschreibungen werden extrem selten gelesen. Habe schon oft Fragen gehabt, die man mit der einem Blick in die Beschreibung oder ganz schnell mit einer kurzen Google-Suche selbst hätte nachschauen können.
    Kommentare werden nicht nur eher gelesen, sondern regen stärker zur Interaktion an. Wenn der Videoersteller selbst nen Kommentar verfasst hat, hauen die Zuschauer auch viel lieber in die Tasten.
    Auch wenn es respektlos klingt: Der durchschnittliche YouTube-Nutzer ist nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte.

    Der Begriff “Let's Play“ ist für die Suche auch weitgehend irrelevant. Wenn ich “<Spieltitel> Deutsch“ eingebe SIND die Ergebnisse praktisch nur LPs. Selbst ohne sprachangabe bekommt zeigt Youtube einen viel sprachlich passendes an.
    Ich hab den Begriff zwar noch im Titel, aber mittlerweile hinten dran, weils einfach nicht mein Keyword-Fokus ist.


    Das völlige Überangebot ist eher das Problem. Das Mengen-Verhältnis von Produzenten zu Konsumenten dürfte in keinem Unterhaltungsbereich so katastrophal sein.

    Bei mir ist es eher der Zwang, die Spiele die ich habe let´s playen zu wollen und dann das spiel gar nicht mehr spiele, weil ich niht dazu komme es aufzunehmen^^

    Passiert mir zum Glück nicht so stark, da ich zum einen gerne auch Spiele habe, die ich Offscreen spiele, zum anderen viele Spiele auch einfach ungeeignet für ein Let's Play sind. Aber klar, es gibt auch Titel, wo man sich schon richtig freut, daraus auch ein gutes Let's Play zu machen :D

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass viele Thumbnail-Verweigerer ihre eigene Meinung projezieren und Gegenmeinungen konsequent nicht verstehen wollen.
    Ich stimme ja zumindest zu, dass Thumbnails nicht das wichtigste sind. Traurigerweise gehen Thumbs oft am besten, die für mich absoluter Augenkrebs sind. Aber hier tritt für mich ein wichtiger Faktor ins Spiel: Zielgruppe


    Kanalname, Titel, der Anfang der Beschreibung und natürlich auch das Thumbnail geben einen ersten Eindruck, was einen VERMUTLICH vom Video / Kanal zu erwarten hat. Wer mit Facecam arbeitet pappt meist seine Fratze drauf, wer eine jüngere Zielgruppe anspricht zieht dabei übelste Grimassen und macht nochmal richtig clickbaitige, gelbe Schrift oder so drauf. Nicht schön, hauptsache es knallt ins Gesicht.
    Sehe ich hingegen Thumbnails die stilvoller designt sind, sowie Titel ohne Schreibfehler und mit Integration von Kleinbuchstaben, erwarte ich schonmal ein etwas höheres Niveau.
    Zusammen mit dem Inhalt, der dann natürlich zum äußeren Eindruck passen muss, baut man sich damit eine Zielgruppe auf. Ohne eigene Thumbnails wird man sicher nicht gleich untergehen. Es ist nur einer von vielen Faktoren, der einen aber nichts bringt, wenn man beispielsweise ein Spiel hat, mit dem man es nichtmal annähernd auf die erste Seite der Suche schafft. Ob sich die investierte Zeit im Vergleich lohnt, muss jeder für sich wissen.


    Da ich selbst ne ziemlich faule Socke bin, habe ein Zwischending. Ein Grunddesign, in das ich einen passenden Screenshot einfüge und die Nummer ändern muss. Kostet mich vielleicht zwei Minuten, dann ist das Ding fertig. Effektiv sind die Folgen länger, als der Aufwand, den ich hinterher bis zur Veröffentlichung des Videos habe. Der Workflow stimmt :D

    Bin nicht der Streamingexperte, aber ich würde es gerade bei kleineren Streamern für viewerfreundlich halten, wenn man seine Community nicht über mehrere Plattformen zerhackstückt, sondern sich auf auf eine Plattform fokusiert. Da hat man einfach einen klareren Dreh und Angelpunkt. Die Quote an Zuschauern die man von der einen Plattform auf die andere bekommt ist ohnehin recht gering.


    Was die Qualität angeht... da hätte YouTube durchaus den Bonus, dass man nicht an die Auflösung des Streamers gebunden ist, sondern als Zuschauer eine Wahl hat.
    Für deine aktuelle Situation hast du ja eigentlich schon selbst ein Stück weit analysiert, was man alles in Erwägung ziehen muss. Was auf deine Community zutrifft, kann dir aber nur deine Community sagen. Unser Blick durch die Creator-Brille ist manchmal eine andere als die der Zuschauer ^^

    Tot ist das klassische Let's Play noch lange nicht. Eher ist es sogar noch immer so, dass man einfach übermäßig viel Konkurrenz hat und da einfach bei den meisten Spielen völlig in der Masse untergeht. Heute kann echt jeder mit nem PC oder einer Konsole sein Spiel aufnehmen. Das war zu Zeiten von Fraps oder Game Capture Cards als einzige Möglichkeiten für Konsolen-Aufnahme noch ein bisschen selektiver.
    Eine Möglichkeit aus der Masse hervorzustechen ist zumindest das Streamen, mit dem Bonus, dass eine größere Interaktionsrate herrscht. Ohnehin sind was Interaktion angeht kleinere Kanäle auch oft beliebt, weil der Streamer dann selbst noch Teil der Community ist (und Chats bei riesigen Kanälen auch übelst unübersichtlich sind).


    Mit Streams hat man zweifellos einen deutlichen Vorteil. Ich selbst gucke kaum Streams, auch wenn ich mir immer vornehme, öfter mal die Raketenböhnchen zu schauen.
    Aus Creatorsicht bevorzuge ich das klassische Let's Play nochmals mehr, weil ich einfach lieber Aufnehme, wenn ich gerade die Zeit habe, anstatt mein Privatleben zu stark einem Streamplan zu unterwerfen. Außerdem habe ich das nicht so mit all zu viel Interaktion. Meine Spielleistung leidet auch so schon unter dem Multitasking eines Let's Plays.
    Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass man als Streamer immer so Heile-Welt-Boah-ihr-Seid-die-Beste-Community-Stimmung machen muss. Habe oft das Gefühl, dass kleinere Streamer nur noch durch ihre Community leben. Finde ich manchmal übertrieben.


    Aber mal zurück zum Thema, ob klassisches Let's Play tot ist:
    Es kommt auch ein Stück weit auf die Spiele an. Alles was online, kompetitiv ist oder sandbox ohne wirkliche Storyelemente hat, eignet sich für Streams. Alles wo man besser nichts verpassen sollte, ist besser aufgehoben im Let's Play - wobei nach meiner Erfahrung textlastige Rollenspiele sich auch als Let's Plays katastrophal entwickeln. Auch da haben offenere Spiele eine viel längere Bindung der Zuschauer an die Serie.


    Auch wenn ich Streamern deutliche Vorteile einräume, bin ich der Meinung das jeder Kanal mit halbwegs guter Stimme und Entertainmentfähigkeiten die 10.000 Abonnenten erreichen kann - unabhängig ob Streamer, Uncut-LPer oder Cut-LPer. Dafür braucht es aber schon das Gesamtpaket aus guten Videos, Händchen für richtige Spiele und das Timing und ein Talent für Selbstvermarktung. Wer seine Spielewahl nichtmal ein Stück weit an Potentiale anpasst (Spiele die man mag UND die trotzdem gut ranken können) und auch taub ist für Verbesserungen von Titel, Beschreibung, Thumbs und Co, der wird freilich auf Glück hoffen müssen. Aber jene Let's Player sagen dann ja ohnehin immer, dass es ihnen egal ist, ob ihre Videos geschaut werden, weil sie es ja für nur aus Spaß machen.

    Warum werden Litfaßsäulen eigentlich nach wie vor als Influencer bezeichnet? Gut, womöglich aus dem gleichen Grund wieso der Hausmeister kein Hausmeister mehr ist

    Influencer heißen Influencer, weil sie Einfluss auf andere haben. Und da du immer so darüber wetterst, ist dir das wohl eigentlich auch selbst mehr als bewusst. Du musst es nicht mögen, aber akzeptieren, dass Influencer eine deutlich höhere Quote haben als Werbung über klassische Kanäle. Follower mögen meist die Personen denen sie folgen und sind entsprechend empfänglicher für deren Werbung.




    Klar kann ich jemand unbekanntes Aufbauen, der ist mir dann erstmal ewig dankbar und womöglich lange sehr günstig, wenn man entsprechende Verträge anbietet und sich derjenige diesen Knebelverträgen unterwirft

    Kein Unternehmen will sich hier eigene Social Influencer aufbauen. Sie suchen kleine Kanäle, die trotzdem über eine sehr treue, weil thematisch zentrierte Zuschauerschaft verfügen und darum glaubwürdig sind. Außerdem müssen sich Influencer oft um die Werbung bewerben.
    Bei Blogfoster schreiben Unternehmen beispielsweise eine Kooperation aus. Entsprechende Influencer bewerben sich dann mit einem Konzept. Das Unternehmen kann sich dann bequem den passenden Influencer auswählen. Ohne eine gewisse Professionalität wird da vermutlich nichts laufen.


    Native Advertising ist ein schon seit langem stark wachsendes Milliardengeschäft. Es mag nicht jedem schmecken, aber es nicht wahrhaben zu wollen, bringt die Diskussion nicht weiter.

    Aus Marketingsicht schon nachvollziehbar. Zum einen ist da die angesprochene Glaubwürdigkeit kleinerer Influencer, da sie weniger glatt gebügelt sind und wegen ihrer Größe einen intensiveren Kontakt zum einzelnen Nutzer haben.
    Diese sollten aber optimalerweise eine Nische bedienen. Nicht der Gaming-Youtuber, sondern der Rennsport-Gaming-Youtuber. Nicht der Reiseblogger, sondern der Karibik-Kreuzfahrt-Blogger. Je fokusierter die Thematik, desto größer die Interaktion.


    Wobei ich denke, dass aus dem neuen Marketing-Trend dann auch wieder langfristiges werden kann, wenn funktionierende Partnerschaften dann auch pflegt. Wichtig dürfte auch bei kleinen Kanälen sein, dass sie dabei trotzdem eine professionelle Arbeitsweise haben - was auch meistens auf die thematisch engeren Influencer zutrifft. Aber ich sehe schon wie sich zahlreiche Kiddies Hoffnung machen, dass sie tolle Werbedeals bekommen.

    Würde ich immer wieder. Es kommt darauf an wie jeweils Early Access von den Herstellern definiert wird. Einige Titel sind durchaus spielbar, wenn ich so an Ark oder The Forest denke. Dennoch stand vor allem Ark zurecht in der Kritik für ihr Verhalten, änderte aber nichts daran, dass mir das Spiel als solches auch als unfertiges großen Spaß gemacht hat, ähnlich wie bei The Forest.
    Spiele die nicht mal halb fertig sind würde ich nicht nehmen. In meinem Let's Test habe ich einige davon angezockt weil mir Keys dafür geschenkt wurden, aber das ist eher mit Krampf als mit Spaß verbunden, weshalb ich von solchen Titeln jetzt eher Abstand halte. Anders wäre es wohl bei einem völligen Trash-Game, das könnte dann schon wieder so scheiße sein, dass es lustig ist.

    Bei Survival-Spielen ist Early Access sogar ein akzeptables Mittel, Fallout 76 hätte es ja auch sichtlich gut getan, nicht nur eine Beta kurz vor Release zu machen, wo sich dann nichts mehr ändern ließ.
    Wobei auch viele Simulationen echt vom Early Access profitieren. RimWorld, Prison Architect oder Factorio haben auf einem sehr spielbaren Stand angefangen. Trotzdem wurde viel Content hinzugefügt und Wünsche der Community mit berücksichtigt. Auch das wohl komplexeste Spiel Dwarf Fortress befindet sich seit stolzen 12 Jahren in der Alpha und ist sogar noch weit vom Release entfernt. Gerade für solche Nischenspielchen ist der Early Access ein völlig legitimes Mittel.


    Sind aber eben alles sandboxig angehauchte Titel. je storylastiger ein Spiel ist, desto mehr möchte ich auch die Kompletterfahrung haben.
    Je modularer aber ein Spiel aufgebaut ist, desto weniger stört es der Spielerfahrung, wenn man nach und nach mehr Möglichkeiten erhält. Dazu kommt meist ein extrem früher Mod-Support (Überraschung: den hat Fallout76 auch noch nicht) und eine dazu noch gigantische Modding-Szene. Auch die Community solcher Spiele ist meist echt klasse, weil sie mit dem Early Access zusammen wächst.


    Irgendwie ist es auch schön den Entwicklungsprozess eines Spiels mitzuerleben. Man sieht wie es sich Stück für Stück weiter entwickelt, wie Feedback aufgenommen wird und findet es am Ende schon fast schade, wenn der Release da ist. Dann ist nämlich oft Schluss mit den ganz großen Content Updates.

    Wie ist denn My Time at Portia? Wollte das auch in den nächsten 1-2 Wochen anfangen.


    Harvest Moon und Stardew Valley nicht so ganz unähnlich, nur das man eine Werkstatt an Stelle einer Farm betreibt. Dank vieler Quests ein stärkerer Fokus auf die Bewohner der Stadt. Als ich damals vorm Crowd Funding die Demo angespielt hatte war ich echt skeptisch, aber seitdem haben die Entwickler extrem viel Content hinzugefügt. Wollte eigentlich nur ein Ingame-Jahr spielen, bin aber bald mit dem zweiten fertig. Allerdings jetzt auch langsam am Ende des bisherigen Contents.

    Wenn man selbst solche Spiele mag, dann auf alle Fälle. Mein bislang erfolgreichste Spiel ist RimWorld. Mit dem finalen Release bin ich in die fünfte Staffel gestartet.


    Es hat ja auch Vorteile. Die großen Youtuber spielen solche Nischentitel eher selten und manche Early Access Titel haben trotzdem eine große Anhängerschaft. Vor allem bei größeren Updates kann man mit zeitnahen Folgen echt Punkten.


    Manchmal dauert es aber auch etwas, bis ein Spiel bekannt genug ist. My Time at Portia hat sich im vergangenen Jahr gut entwickelt bei mir.


    Absolute Empfehlung für Early Access

    Braucht man nur noch so wenig Abos für den Community Tab? :D Vor paar Monaten hat man den für 10k Abos bekommen

    Ich glaube der Community Tab wird auch nach und nach für mehr Leute ausgerollt. Ich habe ihn seit ein paar Tagen mit 1,6k Abos.

    Wenn eine deutsche Sprache vorhanden ist, würde ich diese für Let's Plays nutzen, auch weil man dabei im Kommentar nicht on the fly übersetzen muss. Wenn ein Spiel nur Englisch ist, werden manche dankbar sein, wenn man es für sie übersetzt - sei es wörtlich oder nur inhaltlich zusammengefasst.


    Aber gut, ich bin jemand der bei vorhandener deutschen Sprache diese immer bevorzugt, weil mein Kopf darin besser funktioniert. Aber da ich bei anfangs englischen Spielen auch immer mal Kommentare hatte, ob das Spiel auch auf Deutsch rauskommt, kann ich mir vorstellen, dass man mit entsprechender Lokalisierung besser damit fahren würde.


    Am Ende jedoch: Broadcast yourself. Es ist dein Kanal und du kannst deinen Inhalt gestalten wie du magst. Man sollte sich selbst wohlfühlen beim Spielen.

    Ich habe zugegeben meinen Kanalseite ein bisschen vernachlässigt. Erst vor wenigen Tagen habe ich den oberen Bereich "DaddelZeit spielt derzeit.." aktualisiert. Davon war nämlich nur noch ein einziges Spiel aktuell.
    Dabei ist es das Element, dass ich am wichtigsten empfinde, da dem Neuzuschauer vor allem interessieren wird, was er aktuell mit verfolgen kann. Allerdings habe ich auch ein bisschen die Creator-Brille auf und weiß jetzt nicht was dem typischen Zuschauer an der Kanal-Hauptseite am meisten interessiert.


    Ich glaube die Seite hat nicht mal wirklich viel Einfluss, da kaum ein Zuschauer einen Klick über seine liebste Playlist hinaus macht. Außerdem hält sich der kreative Spielraum in Grenzen. Ich wünsche mir die Design-Möglichkeiten von früher zurück, gerne gepaart mit einem hübschen Texteditor, um sich richtig austoben zu können. Allgemein ist es erstaunlich wie wenig Möglichkeiten zur Textgestaltung in Social Networks angeboten wird.


    Man sollte nur darauf achten, dass der Kanal nicht völlig leer oder wie Kraut und Rüben ausschaut.

    Bin jetzt mit den Videos des Kanals nicht vertraut, scheint aber von den Themen her schon interessante Ansätze zu geben, die auch über die 08/15 Tipps hinausgehen. In der Praxis, gelten für Let's Play-Kanäle aber oft nochmals speziellere Spielregeln, weshalb für mich die Spielewahl essentiell den Erfolg eines Kanals beeinflussen kann.


    Hoffe dir ist der kleine Gegenwind nicht zu groß gewesen (bin auch kein Fan von Subscription-Links)
    An sich finde ich die 100 Abo-Challenge nicht schlecht. Zumindest sich selbst, macht man ja doch auch immer wieder Ziele (zum nächsten 50er, 100er, 1000er, etc.).
    Ziele helfen sich richtig reinzuknien und gerade am Anfang muss man leider viel proaktiv seinen Kanal bewerben, ehe man die Spiele gefunden hat, die auch bei einem kleinen Kanal durchaus von sich Abonnenten generieren können.


    Ich habe auch immer meinen kleinen Ziele, aber da ich viele längere Spiele habe, lässt sich das Wachstum selten planen und liegt meist in eben jener Wahl der Spiele. Von daher versuche ich einfach möglichst wenige Griffe ins Klo bei der Spielewahl zu machen ^^

    Bin kein großer Fan von 100%-Spielen. Viele Spiele sind mit repetetiven Sammelmist gefüllt, der irgendwann einfach langweilig wird.
    Bei The Witcher 3 hatte ich bei weitem nicht alle Fragezeichen auf der Karte abgegrast, aber dennoch manchmal das Gefühl, manchmal zu viel nebenher gemacht zu haben, sodass es immer wieder zu großen Pausen mit der Storyline kam.


    Auch abseits der LPs bin ich zugegeben kein Freund von Achievements. Finds einfach blöd, mir durch irgendwelche aufploppende Dinge vorzuschreiben zu lassen, wir ich ein Spiel zu zocken habe. Da freue ich mich lieber, wenn ich von einem aufploppenden Achievement für irgendwelche Absurditäten beim Spiel überrascht werde, als bewusst darauf hin zu spielen.

    Also Eichhörnchen sollten beim No Nut November nicht mitmachen.


    Und jetzt mal ernster: Ich halte allgemein nichts von solchen Monatsaktionen und verzichte auch zu Neujahr stets auf Vorsätze (okay, YT-Ziele setz ich mir schon sehr gerne zu Jahresbeginn).
    Aber jeder wie er mag.