Beiträge von rainyvng.jpg

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    Heyho liebes Forum

    , ich bin im Moment krank und sitze zuhause rum, das führte dazu, dass ich mir um die Zeit tot zu schlagen, mal wieder The Witcher 3 installiert und mir, ob des durch den Steam Sale guten Angebotes, noch schnell den Expansionpass dazu gekauft hab.
    Jetzt braucht es hier eine kleine Vorgescichte, zu mir und the Witcher 3. Ich persönlich hab mich auf das Spiel unglaublich gefreut und es mir dementsprechend 2015, einen Tag nach Release zugelegt.
    Ich hab in dem Spiel dann bei meinem ersten Anlauf, gute 40 Stunden verbracht, beim Spielen der Questlines auf Skellige habe ich dann aufgehört und mich anderem zugewendet.
    Zirca ein Jahr später habe ich dann nochmal angefangen zu Spielen, allerdings auch relativ kurz danach wieder aufgehört.
    Einer meiner besten Freunde hat sich das Spiel nun neulich zugelegt und es so sehr geliebt, dass er erstmal 2 Wochen in der Schule gefehlt hat.
    Von seinem Eifer angesteckt hab ich mich also wieder in das Spiel gestürzt und angefangen zu Spielen und kurz nach meiner Ankunft in Velen, wurde mir wieder klar warum bereits zwei Versuche, dieses Spiel zu beenden, gescheitert waren.
    Die Antwort ist Simpel, weil ich das Spiel in seiner Gesamtheit sehr durchschnittlich finde und mich einige Mechaniken regelrecht nerven, dass hat mir zu denken gegeben und ich bin, nachdem ich mir die schiere Begeisterung meine Freundes nochmal durch den Kopf gehen ließ, zu dem Schluss gekommen, dass The Witcher 3: Wildhunt, wahrscheinlich das überhypteste Spiel ist, das mir je untergekommen ist und ich werde versuchen hier meine Gründe dafür dazulegen, um eine nette Diskussion anzufachen.

    Fangen wir also am besten mit der Mainquest an:



    Die Mainquest von Witcher 3 finde ich keinesfalls Grauenhaft, die Dialoge sind nett geschrieben und es gibt einige interessante Charaktere, allerdings hab ich mit der Mainquest einige Probleme. Zuersteinmal, habe ich als Spieler absolout keine Motivation Cirilla finden zu wollen, denn ich habe absolout keine Bindung zu ihr. Klar das Spiel lässt mich mit ihr am Anfang ne Viertelstunde über einen Hof hüpfen, aber das baut absolout keine emotionale Bindung zu einem Charakter auf und ich weiß über Ciri absolout nichts, ausser dass sie als Kind ziemlich anstrengend gewesen sein muss, gleichzeitig ist Ciri aber auch kein geheimnisvoller Charakter, den man finden möchte, sie ist ein bloßes Mittel um die Story ins rollen bringen. Genau den selben Fehler machte Fallout 4, indem es versucht hat mich als Spieler an eine/n Frau/Mann und ein Kind zu binden, mit denen ich vielleicht 10 minuten verbracht habe und über die ich absolout nichts weiß.
    Fallout hingegen hat mich als Spieler allerdings wenigstens noch insofern motiviert, als dass ich wissen wollte, was mit dem Jungen jetzt eigentlich ist, wie er sich entwickelt und was er getrieben hat. Das ist bei Ciri nicht der Fall, da ich ja hin und wieder mal einen absolout überflüssigen Part mit ihr Spielen darf, den man getrost auch als Cutscene hätte einbringen können.
    Desweiteren benutzt Fallout 4 den verschwundenen Sohn tatsächlich nur als Anstoß, denn die Story entwickelt sich, nachdem ich meinen Sohn gefunden habe, in eine andere Richtung, The Witcher 3 hingegen, lässt mich tatsächlich 50 Stunden einem Mädchen hinterherlaufen.
    Das ist tatsächlich die Essenz der Story. 50 Stunden von "geh dahin um fest zu stellen, dass Ciri da nicht ist und woanders hingeschickt zu werden."
    Das nervt, das macht keinen Spaß, das ist unbefriedigend und beantwortet mir absolout keine Fragen, sondern wirft höchstens neue auf.

    Wel es sich sich so schön anschließt, mach ich mal mit den Sidequest weiter:


    Ich will nicht lügen, es gibt einige Sidequests, die wirklich interessante Geschichten erzählen und jede Sidquest hat eine kleinere oder größere Geschichte, trotzdem stelle ich nach einer gewissen Spiezeit immer wieder fest, dass mich die Sidequests nerven und das liegt vorallem an den Mechaniken, zu denen ich gleich auch nochmal umfangreicher komme.


    Denn im Grunde, sind vorallem die kleineren, aber auch ein geraumer Anteil der größeren Sidequests, von The Witcher 3, nichts weiter als aufgehübschte Fetchquests, um die man ein bisschen Dialog gebaut hat.


    Die Quests spielen sich zu 90% folgendermaßen:



    Quatsch mit irgendwem, der schickt dich im Fall der Fälle zu 1-2 anderen Personen, mit denen du quatschen sollst und wenn dich die erste Person nicht irgendwo hingeschickt hat, dann macht das eine von den anderen.
    Du latschst also irgendwo hin, wo du deine Hexersinne benutzen sollst um eine paar nervige Points of interest zu suchen und dabei zu zu schauen, wie Geralt zusammenhänge auch nach dem 5. Point of interest nicht peilt, während der Spieler schon nach dem zweiten weiß was Sache ist.
    Das ganze beschränkt sich gerade in größeren Arealen darauf, auf die Minimap zu glotzen und zu den roten Lupen zu laufen.
    Dann folgt meistens nochmal ein irrelevantes Gespräch, mit einer im Grunde für den Spielverlauf irrlevanten moralischen Entscheidung und dann folgt ein nerviger Bossfight, mit irgendeinem Vieh, dass man später im Spiel eh schonmal bekämpft hat, ohne nennenswerte Mechaniken.
    Dann noch eine irrelevante moralische Entscheidung und manchmal darfst du dann noch zum Questgeber zurücklatschen.


    Das ist die Essenz einer Fetchquest, die dich linear von einer Minimap Markierung zur nächsten jagt und vorallem ist das kein gutes Questdesign.


    Natürlich kann ein Spiel nur auf eine begrenzte Pallette an Mechaniken zurückgreifen, aber hier ein Vergleich, mit einem der, meiner Meinung nach, besten modernen Western RPG's: Fallout: New Vegas.


    Auch Fallout New Vegas gibt euch im gröbsten Sinne vor was ihr tun sollt, allerdings sind die Objectives immer unterschiedlich. Mal müsst ihr einen Berg erklimmen, um dort ein Supermutanten Radio abzuschalten, mal müsst ihr eine Karawanenführerin davon überzeugen, ihr Karawane zu verkaufen, um sie im Zuge einer anderen Questreihe an ein paar Skrupellose Waffenhändler auszuliefern, oder eben nicht.
    Die Quests greifen ineinander und das verfolgen einer Reihe von Sidequests, führt euch meistens zu mehreren anderen Questreihen, die sich im weitesten Sinne alle in die Mainquest einbinden.


    Zudem lässt euch das Spiel, zu jedem Zeitpunkt die freie Wahl, wie ihr die euch gestellten Aufgaben bewältigen wollt. Ihr könnt euch durchschleichen, die Technik eurer Gegner gegen sie selbst einsetzen oder einfach mit ihnen Reden.
    Selbst der Endgegner der Mainquest, lässt sich mit einem Speechlevel von 100 zum Aufgeben überreden. Witcher 3 hingegen, jagt euch linear von einem Punkt zum anderen und schreibt euch haargenau vor, was ihr tun sollt...und zwar das selbe, immer und immer wieder.


    Spätestens wenn ihr dann damit beschäftigt seid, mit einer Glocke eine Ziege durch einen Wald zu lotzen, sollte einem klar werden, dass Witcher 3 Quests nur aufeghübschte WoW Missionen sind.


    Und das bringt mich zu meinem nächsten Punkt...



    Den Spielmechaniken:



    Die Mechaniken des gesamten Spiels, sind meiner Meinung nach unglaublich verwässert. Das Kampfsystem ist ein simples Konsolen Hack and Slay System ohne jegliche Tiefe oder Taktik, die einzige Ausnahme bietet hier die Alchemie, die euch zahlreiche Vorteile verschaffen und interessante Kombinationsmöglichkeiten eröffnen kann, nicht umsonst sind Alchemie Builds im Endgame beinahe schon overpowert.
    Die Rollenspiel Mechaniken sind für mich wahrscheinlich das größte Mechanische Manko, denn eigentlich ist The Witcher 3 mehr ein Openworld Hack and Slay Spiel, mit RPG Mechaniken, als ein echtes RPG, denn ich habe eine sehr begrenzte Entscheidungsgewalt darüber, was für eine Chrakter ich spielen möchte.
    Zum einen bin ich von vorneherein der Hexer Geralt, was mich in eine Rolle presst, anstatt mir die Entscheidungsgewalt darüber zu geben wer ich sein möchte.
    Die Gespräche bieten mir eigentlich nur vorgelegte Pfade und die Entscheidungen begrenzen sich auf nett oder ein Arschloch sein.
    Hält es jemand wirklich für eine tiefe moralische Entscheidung, ob ich einem Werwolf erlaube die Schwester seiner Frau umzubringen oder nicht?
    Das ist keine Entscheidung bei der ich mir als Spieler den Kopf zerbreche, dass ist eine Entscheidung zwischen "den edlen Ritter spielen" und "die Welt brennen lassen"...
    So bauen sich die meisten moralischen Entscheidungen auf, selbst in der Hauptstory.


    Ziehen wir zum Vergleich nocheinmal Fallout New Vegas heran. In Fallout New Vegas, habe ich bei den meisten Quests diverse Optionen mich zu entscheiden. Ich kann mich für verschiedene Fraktionen, oder für meinen eigenen Vorteil entscheiden. Jede Entscheidung zieht andere Aktionen meinerseits und einen anderen Ausgang der Questreihe nach sich, dennoch ist keines der Ergebnisse Optimal.
    Es gibt in diesem Spiel keine Plumpen Entscheidungen zwischen Gut und Böse. Ich muss abwägen und mich für eine Möglichkeit entscheiden, die mir als das geringste Übel erscheint.
    Ein gutes Beispiel hierfür ist


    Der Fakt, dass The Witcher 3 eben diese Entscheidungen nicht verlangt, ist schade, immerhin gibt es im "Letzten Wunsch", der ersten Kurzgeschichtensammlung der Hexer Buchreihe, eine Geschichte mit dem Namen "Das Geringere Übel", die sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Jene Kurzgeschichte, ist sogar die Geschichte, der der Hexer seinen Namen "Der Schlächter von Blaviken" zu verdanken hat...


    Desweiteren sind die Skillmechaniken im Grunde nicht zu beachten, denn ausserhalb der Auseinandersetzungen im Kampf, wirken sie sich kein bisschen auf das Gameplay aus. Ich spiele immer einen Haudrauf, ich kann mich lediglich entscheiden auf welche Art ich meine Gegner am liebsten platkloppen möchte und außerhalb der Kämpfe gibt es keine Verwendung für Fahigkeiten die man im Skilltree erwirbt.
    Ein weiteres mal, muss ich den überstrapazierten Vergleich zu Fallout New Vegas ziehen.
    In Fallout New Vegas, muss ich wirklich darüber nachdenken, wie ich meinen Charakter Aufbaue.
    Was skille ich? Schleichen, Sprache, Dietrich, Wissenschaft oder Sprengstoff? Welche Perks wähle ich, um diese Skills zu unterstützen.
    Ich eintscheide mich für einen spezifischen Spielstil, doch nicht nur das, meine Skills werden auch über die Reine Awendung dieser Hinaus relevant.
    In Gesprächen stehen mir einige Gesprächsoptionen nicht offen, wenn ich in die Thematik der Option nicht genug Skillpunkte investiert habe.
    Einige Charaktere mögen mich vielleicht sogar, nur weil ich versiert in Sprengstoff, Wissenschaft oder Technik bin.
    Was ich skille, hat tatsächlich eine Auswirkung auf den Verlauf des Spiels.
    In The Witcher 3 kann ich mich entscheiden, ob ich mehr Schaden mit meinen Schwertern machen und mehr einstecken können möchte, oder ob ich lieber an meinen Zeichen arbeite.




    Hinzu kommt das Loot System. Loot ist, in The Witcher 3, eigentlich vollkommen uninteressant, denn es wirkt sich nur minimal auf meine Spieltstil aus und unterstützt meinen Chrakter nur sehr begrenzt. Relevant sind um Grunde nur Schaden's und Rüstungswerte, denn es gibt in diesem Spiel keine grundverschiedenen Spielstile und somit auch kein Loot um diese zu unterstützen. Während ich in einem Diablo z.B stundenlang für Ausrüstungsteile arbeite, Stats vergleiche und mir das perfekte Rüstungsset für meinen Charakter zusammenklaube, interessiert mich bereits nach 3-4 Stunden in The Witcher 3 nicht mehr, was in der nächsten Kiste ist. Es ist nur wieder irgend ein Schwert, das genauso aussieht, wie das letzte und 10 Schadenspunkte mehr macht und wozu sollte ich irgendein Rüstungsset suchen, wenn es sich doch eh kaum vom letzten unterscheidet oder meine Erfahrung merklich verändert.
    Es fühlt sich nicht an, als würde ich eine Charakter spielen und aufbauen, es fühlt sich an als würde ich einen mir vorgegebenen Charakter ausbauen und diesem Folgen.



    Mein letzter Punkt wäre die Openworld:


    Die Openworld ist groß, die Openworld ist schön und ansprechend Designed, keine Frage, doch motiviert sie mich persönlich nicht sie zu erkunden.


    Ich finde nur selten übermäßig interessantes. Klar es gibt Fragezeichen auf der Map, aber die führen meistens zu einem Monsternest oder einem Schrein, bei dem ich ein paar Monster totkloppen soll, damit die Drofbewohner da wieder beten können, anonsten ist da hin und wieder mal ne Quest und ansonsten? Wald....Wald und im Fall von Skellige...Meer. Viel leere Fläche, durch die ich durchlatschen muss, da ich trotz der riesigen Map nur an bestimmten Punkten schnellreisen kann.


    In einem Skyrim interessiert mich, was um die nächste Ecke und im nächsten Dungeon ist.
    Denn vielleicht stehe ich aufeinmal in etwas so riesigem, wie den Schwarzfelstiefen, einer Map unter der Map, oder ich finde einen sprechenden Riesen.
    In The Witcher 3 wartet hinter dem nächsten Hügel, im besten Fall eine nicht besonders erinnerungwürdige Quest oder im schlimmsten Fall noch mehr Hügel.


    Zudem finde ich es teilweise unglaublich nervig, sich in der Map zu bewegen, denn Folge ich nicht 1 zu 1 der Linie auf meiner Minimap, dann stehe ich meistens vor einer unüberwindbaren Klippe und darf Backtracken.
    Das motiviert mich nicht zum erkunden, oder dazu meinen eigenen Weg zu finden. Es sagt mir ganz eindeutig:
    "Guck auf meine Minimap und tu was ich dir sage, sonst bestrafe ich dich dafür, dass du anders an dein Ziel gelangen wolltest, als ich es dir vorgebe!"





    So, respekt an jeden, der das bis hierhin durchgehalten hat.


    Ich möchte abschließend sagen, dass ich The Wichter 3, keinefalls für ein schlechtes Spiel halte. Es ist wahrscheinlich eines der besten Spiele, die wir in den letzten Jahren so serviert bekommen haben, aber es ist meiner Meinung nach unglaublich überbewertet.
    Es ist für mich, sicher nicht der Maßstab für moderne Rollenspiele, für Quest und Worlddesign oder für Writing.
    All das, haben teils deutlich ältere Spiele deutlich besser gemacht.
    The Witcher 3 ist gut, aber sicher kein Messisas.

    Ich benötige im Grunde nur eine zukunftsorientierte PC-Basis auf dem vorab bspw. ein Pentium G4560 + GTX 1050 sitzt. Mit der Zeit sollen die Komponenten ersätzt werden. Er sollte aktuell zum daddeln reichen, mir aber die Möglichkeit geben ihn mit der Zeit zum Biest zu verwandeln ohne dabei einen komplett neuen PC kaufen zu müssen. Geplant ist das der Vorgang bis Ende des Jahres spätestens abgeschlossen ist.

    Also du möchtest ihn bis zum Ende des Jahres in ein Biest verwandeln?
    Da würde ich eher weiter sparen und mir dann ein Biest kaufen. Du tauschst, bei der Basis bzw. dem Preis, eh alles aus, um da ein echtes Biest drauß zu machen.
    Naja Festplatten und Netzteil vielleicht nicht.

    Du machst dir wegen dem PC mehr Gedanken als, was es DIR schadet?

    Dass er mir schadet, ist ja kein Mysterium.
    Ich glaube allerdings auch, dass es einige Zeit dauert bis dem Rechner ernsthaft was passiert. Kommt wohl auch immer drauf an, wie viel man Raucht, naja ich werds bei der nächsten Reinigung ja sehen.
    Kollege von mir raucht seit Jahren neben seinem Rechner und Staub gefangen hat der ordentlich, ansonsten ist dem aber nicht viel passiert.

    Was mich mal interessieren würde, auch wenn es Offtopic ist, ob das Shisha rauchen dem PC ernsthaft schaden kann?
    Hab mir gerade ne neue geholt und rauche ganz gerne mal 1-2 Köpfe alle 2-3 Tage. Am Wochenende auch mal ein paar mehr mit Freunden.
    Habe da viel unterschiedliches gelesen.
    Viele sagen in der Theorie ja, in der Praxis nicht wirklich.


    Ich denke, dass sich vll ein wenig schneller staub absetzt, aber das wäre ja einfach zu beheben

    ^^

    Dass du mich bei der GTX 970 getriggert hast und es besser ist, wenn ich jetzt pfeifend aus dem Fenster schaue und mich vom Nachthimmel beruhigen lasse, ehe ich mich in wüsten Beschimpfungen zur GTX 970 verliere.

    So schlimm war die gar nicht >3< haha

    Da ist noch Luft zwischen den beiden, der eine hat 6/12 und der andere 8/16 das ist noch mal ein unterschied.
    Im Cinebench sind glaub die Zahlen wie folgt: 1150 Punkte für 1600x und 1450ca. für den 1700x korrigiert mich wenn ich da falsch liege.


    Zwar sind die AMD meist nur bis 4Ghz übertaktbar, aber wie du im Video gesehen hast profitieren die gewaltig davon wie z.b. der Cache etc

    Ja ich hab mich da jetzt eher auf die Gaming Benchmarks konzentriert. Aber ich tendiere eher zum 1700X bzw. 1800X, letzterer ist allerdings ein wenig teuer.
    Aber klar, 6/12 zu 8/16 ist klar ein Unterschied, der, sobald Spiele mehr auf Multi-Threading setzen, wohl spürbar wird.

    Der 1600X ist eigentlich n gutes Argument für Leute die mit der "in Zukunft gibt es mehr Multithreading" nicht so ganz zufrieden sind xD Man investiert in etwa dasselbe, und kriegt in etwa dasselbe wie bei der Konkurrenz, mit der Hoffnung das es besser wird und dem Versprechen das Mehrkern Anwendungen schon jetzt besser laufen^^

    Hmm liegt er tatsächlich vor dem 1700X bzw. gleichauf mit dem 7700K, die Test sprechen da wieder verschiedene Sprachen.
    Denkst du das warten auf Vega lohnt sich?

    Ja sehr ausführlich. AMD liefert durchaus ab. Dennoch ist der I7 7700K noch der König des Feldes, im Gaming.
    Allerdings scheint sich Ryzen tatsächlich konstant zu verbessern, was mich durchaus zu Ryzen bewegt. Jetzt allerdings die Preisfrage.
    1700X oder 1600X? Der 1600X scheint ja relativ nah am 1700X dran zu sein b.z.w ihn zu überholen.


    Auch würde mich Interessieren, ob sich die Ryzen Dinger mit einer 1080 TI bzw. Nvidia Karten gut kombinieren lassen?
    Hab da ein paar Videos gesehen, die zeigen das Nvidia Karten unter Ryzen schlechter performen.

    Der 1600x ist Mega Interessant, abgesehen davon das am Release oft die Performance nicht Optimal ist.


    Der 1600x ist ebenfalls verlötet und wäre dann auch für das Übertakten richtung 4,5 Ghz+ wahrscheinlich Interessant.
    Die Benchmarks die ich gesehen habe liegt er oft gleich auf mit einem 7700. Also für mich wäre die Antwort klar und der 1600x kostet nur 279 Euro

    Ich hab da in Benchmarks auch anderes gesehen. Hier z.B.
    Ich bin aber eben auch der Meinung, dass die Performance zu Release eben nicht Optimal und da deswegen noch viel Luft nach oben ist.
    Und das macht das Ding so Interessant, denn wenn Ryzen erstmal richtig angekommen ist, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Ryzen die Intel Konkurrenz noch hinter sich lässt, oder zumindest aufschließt, was das Gaming angeht.


    Mist, jetzt fällt mir eine Entscheidung noch schwerer

    :D

    Ich glaub das war's mit den Empfehlungen zu Intel-Prozessoren im Mittelklassebereich. Zumindest bis Intel auch dort 6-Kerner bringt.


    Ryzen 1600x Empfehlung für alle


    Ich meine 250 Euro im den dreh und dafür bekommt man fast eine Leistung wie ein I7 5820K für 400 Euro.
    Der Ryzen soll auch vernünftig übertaktbar sein warscheinlich auch da der Verlötete Die.
    Die Gaming Performance soll auch nah an den 7700k sein was dann auch für Gamer sehr Interessant wäre.
    Also ich Overall gutes Paket.

    Gerade ein paar Reviews gelesen und das sieht schon sehr gut aus. Frage mich jetzt gerade ob das auch was für mich wäre, oder ob ich doch lieber zum I7 greifen soll? =D

    Musst du wissen. Wenn du dir da nicht sicher bist, dann kannst du auch Ryzen 5 abwarten. Vielleicht weniger der CPU wegen, sondern mehr um einzuschätzen, ob die Anfangsprobleme schon verringert wurden.

    Abwarten möchte ich eig auch eher ungerne. Würde schon gerne eine Entscheidung fällen. Im allgemeinen kommt mich der 1700X halt teurer zu stehen, als der 7700K, wenn ich mich jetzt nich total vertu, dafür, dass er in einigen Spielen über 40FPS schlechter performt, als der 7700K.

    Ich würde da ehr auf mehr Leistung setzten in form von Kernen.
    Paar FPS holst du auch locker noch mit guten bzw. schnellen Arbeitsspeicher raus.


    Das es unheitlich ist liegt schlicht daran, das die meisten Tests zu Beginn direkt gemacht wurden, da unterstützten die meisten (oder alle?) Boards nur geringere RAM Taktung, und Ryzen profitiert enorm davon. Genauso wurde teils in der Balanced Einstellung getestet, die CPU Kerne parkt mit dem der AMD spürbar langsamer wird (btw auch ein Problem was Intel mal hatte^^).
    Nichtsdestrotrotz scheint der Trend dahingehend zu sein das Ryzen in der Spielleistung aktuell in etwa dem 77er entspricht, teils mit weniger FPS, dafür oft stabiler, sprich weniger Einbrüche. Im Grunde kann man aber in den meisten Fällen sagen, umso "moderner" das Spiel umso eher kann AMD den 77er schlagen, andersrum hat der Intel natürlich die Nase vorn.


    Richtig interessant werden vermutlich Benchmarks in 1-2 Monaten, sobald RAM flächendeckend unterstützt wird, SMT und vielleicht der Nvidia treiber gefixt ist. Ganz zu schweigen natürlich von den Patches für die Spiele (bzgl CCX) wie aktuell schon bei Ashes und Warhammer geschehen.

    Naja, ich bin mir da immernoch nicht ganz sicher.
    Ich hab jetzt auch Benches gesehen, die ne knappe Woche alt waren und da war der Performance Unterschied beim Gaming teilweise wirklich huge. Klar kann man durch schnellen RAM was rausholen, allerdings unterstützt der 1700X nur bis zu 2666MHz, was wieder hieße, dass ich übertakten müsste, was ich, zumindest jetzt, noch nicht machen möchte.
    Im allgemeinen frage ich mich halt, ob ich auf dem System wirklich so viel arbeiten werde, dass sich die Vorteile von Ryzen da tatsächlich entfalten. Den größten Teil meiner Zeit mit dem Ding, werde ich wohl mit Zocken verbringen.


    Andererseits ist der 1700X durchaus Zukunftssicher. Spiele werden immer mehr auf Multicore setzen und Optimierungen, auch von Seiten Nvidia könnten auch nochmal was rausholen.
    Gegen den 7700K bleibt es aber momentan doch eine enorme Wette und ich bin eigentlich kein Fan davon mir Hardware zu kaufen und darauf zu wetten, dass sie in Zukunft mal besser performen wird, als ihre Konkurrenten.

    Edit: Ich würde mich mal schlau machen und weitere Benchmarks anschauen und dann schauen ob es relevant für dich ist.

    Hab bereits einige gesehen, bei Release, zwischendurch immer mal und heute wieder. Ich hab das Gefühl, dass es mir ein wenig uneinheitlich vorkommt, oder vll bin ich auch nur unfähig Entscheidungen zu treffen

    :D

    Die Red Serie ist für 24/7 Betrieb und RAID Systeme ausgelegt, also auch tauglich für NAS etc., als reine Desktopplatte macht sie in meinen Augen wenig Sinn. Welchen Zweck verfolgst du mit der Platte? Datengrab? Dann eher zu den Blue oder Green greifen, dürften einige Euro günstiger sein bei gleicher Kapazität. Der einzige Vorteil bei einer Red wäre die längere Garantie

    Jop, wird ein Datengrab haha. Alles klar, dann greif ich zu den Blue oder Green Versionen.
    Dann würde der neue Build so aussehen:


    CPU: AMD Ryzen 7 1700X, 8x 3,40GHz - 352,75€
    Mainboard: ASUS Prime X370-Pro - 157,74€
    Kühler: be quiet! Dark Rock Pro 3 - 66,16€
    Netzteil: be quiet! Straight Power 10-CM 600W - Bereits in Besitz
    RAM: Corsair Vengeance LPX schwarz 16GB DDR4-3000 - 121,97€
    SSD.1: Cruical mx100 256GB - Bereits in Besitz
    SSD.2: Crucial mx300 525GB - 137,70€
    HHD.1: Western Digital WD Blue 2TB - 68,39€
    HHD.2: Western Digital Caviar Green 1TB - Bereits in Besitz
    HDD.3: Western Digital WD Green 500GB - Bereits in Besitz
    Grafikkarte: ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC - 869€
    Alternative Grafikkarte: Gigabyte GeForce GTX 1080 Ti Aorus 11G - 829€
    Gehäuse: Fractal Design Define R5 Black, schallgedämmt - 94,77€
    Laufwerk: - LG GH24NSD1 - 11,91€


    Gesamtpreis läge dann bei 1880,39€ bzw. bei 1828,48€.
    Beim RAM bin ich noch am überlegen ob 16GB oder 32GB.


    Empfehlungen und Meinungen zur GPU wären auch interessant.


    Und Gehäuse Empfehlungen würden mich auch interessieren.
    Ich hab hier jetzt das Define R5, wegen seiner Schalldämmung und weil man da viel gutes hört, allerdings suche ich momentan auch nach Alternativen. Guter Airflow und möglichst viele Lüfter, wären mir hier wichtig.


    LG

    :)

    200 MHz ... vielleicht zwischen 1 bis 5%, je nach Anwendung. Vernachlässigbar.

    Okay, das wäre zu verschmerzen, hinter dem 7700K verliert er allerdings bis zu 20% soweit ich weiß, was durchaus beachtlich wäre.



    Warum eine WD Red, wenn offensichtlich kein Raid betrieben wird?

    Ich muss sagen, dass mir gar nicht bewusst sind, dass die WD Red auf Raid ausgelegt ist. Eher zu eine Blue oder Green greifen?

    :)

    @VikingGe @RealLiVe
    Ja ich möchte auch durchaus mit dem Ding arbeiten, allerdings ist mein haupt Nutzungszweck das Zocken und die geringere Gaming Leistung der Ryzen Dinger wurmt mich schon ein wenig. Allerdings sind die zusätzlichen Kerne, auch im Hinblick auf die Zukunft nützlich.
    Dennoch sind die Ryzen CPUs dennoch hoch preisiger, übertakten möchte ich eher ungerne, deshalb fällt der 1700 weg, beim 1700X bin ich mir unsicher, wie groß da der reale Leistungsverlust im Vergleich zum 1800X ist?

    So meine Freunde.
    Da jetzt alles, auf was ich gewartet habe veröffentlicht wurde, habe ich jetzt vor mir einen neuen Rechner zu bauen und würde mir da gerne eure Ratschläge einholen

    :)


    Ich habe hier zwei verschiedene Builds inklusive Preise aufgelistet, die ich zusammengestellt hatte.
    Meinungen wären mir da sehr wichtig, ein paar Fragen dazu stelle ich gleich

    :)


    Build -1-

    CPU: I7 7700K 4x 4,20GHz - 332,25€
    Mainboard: ASRock Z270 Pro4 - 115,15€
    Kühler: be quiet! Dark Rock Pro 3 - 66,16€
    Netzteil: be quiet! Straight Power 10-CM 600W - Bereits in Besitz
    RAM: Corsair Vengeance LPX Schwarz 32GB DDR4-3000 - 232,90€
    SSD.1: Cruical mx100 256GB - Bereits in Besitz
    SSD.2: Crucial mx300 525GB - 137,70€
    HHD.1: Western Digital Red 2TB - 84,49€
    HHD.2: Western Digital Caviar Green 1TB - Bereits in Besitz
    HDD.3: Western Digital WD Green 500GB - Bereits in Besitz
    Grafikkarte: ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC - 869€
    Alternative Grafikkarte: Gigabyte GeForce GTX 1080 Ti Aorus 11G - 829€
    Gehäuse: Fractal Design Define R5 Black, schallgedämmt - 94,77€
    Laufwerk: - Empfehlungen?


    Vorläufiger Gesamtpreis

    Option.1: 1932,42

    Option.2: 1788,42



    Build -2-

    CPU: AMD Ryzen 7 1800X 8x 3,60GHz - 519,85€
    Mainboard: Hier bräuchte ich noch eine Empfehlung
    Kühler: be quiet! Dark Rock Pro 3 - 66,16€
    Netzteil: be quiet! Straight Power 10-CM 600W - Bereits in Besitz
    RAM: Corsair Vengeance LPX schwarz 16GB DDR4-3000 - 121,97€
    SSD.1: Cruical mx100 256GB - Bereits in Besitz
    SSD.2: Crucial mx300 525GB - 137,70€
    HHD.1: Western Digital Red 2TB - 84,49€
    HHD.2: Western Digital Caviar Green 1TB - Bereits in Besitz
    HDD.3: Western Digital WD Green 500GB - Bereits in Besitz
    Grafikkarte: ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC - 869€
    Alternative Grafikkarte: Gigabyte GeForce GTX 1080 Ti Aorus 11G - 829€
    Gehäuse: Fractal Design Define R5 Black, schallgedämmt - 94,77€
    Laufwerk: - Empfehlungen?


    Vorläufiger Gesamtpreis

    Option.1: 1893,94€

    Option.2: 1853,94€



    Jetzt kommen meine Fragen und Anmerkungen

    :)


    Ersteinmal kenn ich mich mit Mainboards im generellen nicht so aus und habe für den I7 das Asrock genommen, weil ich mit Asrock gute Erfahrungen habe und es eines der günstigsten Mainboards, die ich gesehen habe, war.
    Ich bitte aber um Empfehlungen für relativ kostengünstige Mainboards

    :D


    Von Ryzen Mainboards habe ich nicht die geringste Ahnung, insofern wären auch hier Empfehlungen super, genau wie bei DVD Laufwerken

    :)


    Zudem bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich eher auf Intel oder AMD zurück greifen soll und wenn auf AMD, dann auf welchen Ryzen?


    Auch bei den Grafikkarten bin ich für Empfehlungen offen, habe mich allerdings auf die GTX 1080 TI festgelegt und gehe da nicht über 870€


    Tips, Anmerkungen und Hinweise auf Fehler, im generellen wären super

    :)


    LG

    Spieleleistung ist zwar schlechter (bzw. inkonsistenter) als erwartet und Kaby Lake wird wohl Standardempfehlung bleiben, aber wenn ich mir die Phoronix-Benchmarks anschaue, dann ist Ryzen von der Arbeitsleistung her ein absolutes Monster, selbst in den meisten Single Thread-Sachen. Kommt halt immer darauf an, was man damit macht, und wenn man ehrlich ist, dann ist das Ding zum Spielen jetzt sicherlich nicht ungeeignet. Nur nicht unbedingt erste Wahl.

    Ich hab ja auch nicht gesagt, dass die Ryzen Dinger zum zocken ungeeignet wären, lediglich, dass es imo wohl mehr lohnt zum 770K zu greifen.



    Das würde ich dann angesichts der langsamen Entwicklung doch mal bezweifeln, sie spielen zwar sicherlich nicht mehr ganz vorne mit und es fehlen Befehlssätze, aber schau dir mal an, wo heute ein i7-2600K von 2011 steht, oder ein i7-3930K mit sechs Kernen. Als "ziemlich veraltet" würde ich das jetzt nicht bezeichnen.

    Da hast du nen Punkt. Aber was ich ausdrücken möchte ist folgendes: Wenn Multithreading beim Gaming dann in, vermutlich ferner Zukunft, tatsächlich mal ein Thema wird, dann ist der Ryzen 1800X kein Thema mehr und man kann getrost zu neueren CPU's greifen.


    Allerdings muss ich ein paar meiner Aussagen revidieren, denn ich hab jetzt tatsächlich sehr unterschiedliche Benches gesehen und mit etwas mehr Treiber Optimierung und den ersten Updates b.z.w Optimierungen seitens der Entwickler, könnte der 1800X den 7700K wohl durchaus schlagen.
    Ich bin imo sehr verunsichert, zu was ich eher greifen sollte.