Schliess mich dem Kanon hier an: Beim LP geht prinzipiell alles, nix sollte müssen und Facecam ist ein Feature, dass man nutzen kann, aber auch gewisse Kompetenzen vorraussetzt.
Um aber trotzdem noch was beizusteuern noch ein paar Gedanken zum LP:
Gerade für Anfänger bieten sich im Grunde Spiele an, die selbst sehr viel sprechen. Im Idealfall noch ein weniger bekanntes [lexicon]Indie[/lexicon]-Spiel und dann hat man, denke ich einen guten Einstieg. Die haben eben den Vorteil, dass man sich langsam an's Kommentieren gewöhnen kann und nicht sofort von der Stille überfordert ist.
Von da an kann man dann anfangen, den Spielen immer mehr Sprechanteil abzunehmen. Spiele wie [lexicon]Minecraft[/lexicon](zu mindest ohne sieben Millionen Mods) sind dann auch die Königsdisziplin:
Nahezu Null Input vom Spiel, der Let's Player baut das Erzählgeflecht um sich und seine Person herum auf. Das kann man natürlich auch generell machen - also Spielemente quasi zu einem Teil der eigenen "Persönlichkeit" machen. Als Beispiel für so ein Erzählgeflecht kann mal wieder der alte Schreihals Pewds mit seinen Stefanos, Barrels, Jennifers und was er nicht alles für Figuren hat, herhalten. Ist natürlich auch nur eine von vielen Methoden, ein [lexicon]Let's Play[/lexicon] interessant zu gestalten, aber eine die ich bei anderen schätze.
Und FaceCam...Ich mochte das Feature nie besonders. Wenn ich schlecht beleuchtete Visagen in dunklen Räumen sehen will, fahr ich mit der Geisterbahn...