Windows ist in Version 10 endgültig doof.
Mac ist ein bisschen doof.
Linux ist geil.
Hab alle drei schon benutzt.
Ich persönlich finde die Einschränkungen von Apple nicht gut. Wer einen Computer bedient, sollte schon ein elementares Verständnis von der Materie haben, zumindest ist das meine Meinung. Deswegen stehe ich dem Trend, immer einfacher zu werden und alle Dinge, über die die Kunden potentiell nachdenken müssen, zu verstecken, eher kritisch gegenüber. Das führt dazu, dass die Leute komplett hilflos sind, sobald mal was nicht funktioniert. Aber Windows geht ja leider die selbe Richtung.
Und ich meine damit natürlich nicht, dass jeder einen Computer komplett mit der Kommandozeile bedienen können soll, sondern halt einfach, dass man mehr kann als Einschalten, Browser / Word / PowerPoint / Outlook / Excel auf und danach wieder ausschalten.
An Windows regt mich zudem die Datensammlwut auf, dass sie Werbung schalten oder geschaltet haben, dass es einfach nur hässlich ist, dass sie nicht je eine super Oberfläche für touch und non-touch machen, sondern eine einzige, die beides nicht gut kann, die Updates, dass die Updates alles kaputt machen usw usf.
Apple hab ich nur relativ kurz bedient:
Ihr Tastaturlayout hat mir nicht gefallen. Das Dock oder wie die Zeile da unten auch immer heißt auch nicht.
Die Bedienung der Fenster nicht (maximieren hab ich nie gescheit hinbekommen. Wie geht das???), dass es nur eine universelle Liste oben gibt und die Programme selbst kein Menü haben. Das mit dem kostenlosen Betriebssystem ist mMn eher ein Nachteil: dadurch, dass du bei Apple nur all-in-one kriegst, kannst du nicht nachvollziehen, was dir einzelnen Komponenten wert sind und wie viel du im Endeffekt draufzahlst. Weil du zahlst das OS beim Kauf natürlich schon mit. Nur weißt du halt nicht, welchen Anteil es jetzt genau einnimmt.
Ist aber alles eine persönliche Einstellung. Ich bin mittlerweile bei Linux Mint angekommen und echt glücklich damit.